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#Drohnenterror
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Trotz eines scharfen Ultimatums von US-Präsident Donald Trump setzt Russland seine Angriffe auf die Ukraine unvermindert fort. Trumps Forderung: Innerhalb von 50 Tagen müsse ein Friedensabkommen stehen, andernfalls drohten Zölle in Höhe von 100 Prozent gegen alle Handelspartner Russlands. In der Nacht auf Dienstag, den 15. Juli 2025 intensivierte Russland die Angriffe erneut, mit Raketen, Drohnen und gezielten Schlägen gegen die ukrainische Infrastruktur.

Allein in dieser Nacht setzte Russland rund 400 Drohnen und Drohnenattrappen ein. Laut ukrainischen Angaben wurden 198 echte Drohnen abgeschossen und weitere 145 mithilfe elektronischer Gegenmaßnahmen gestört. Dennoch kam es in mehreren Regionen, wie etwa Winnyzja, Krywyj Rih und Charkiw, zu schweren Zerstörungen: mehrere Todesopfer und Verletzte, zerstörte Gebäude sowie großflächige Stromausfälle.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj richtete einen eindringlichen Appell an die internationale Gemeinschaft. Russland, so Selenskyj, führe gezielte Terrorangriffe auf die Energieinfrastruktur und auf Zivilisten. Die Ukraine brauche dringend mehr moderne Luftabwehrsysteme, Abfangjäger sowie umfassende politische und wirtschaftliche Unterstützung, um diesen Angriffen standzuhalten und die Bevölkerung zu schützen.

Trump bleibt trotz seiner martialischen Rhetorik politisch unentschlossen. Einerseits droht er Russland mit scharfen Sanktionen und verspricht neue Patriot-Systeme, finanziert durch NATO-Partner. Andererseits warnt er Präsident Selenskyj davor, Moskau selbst militärisch anzugreifen. Langstreckenraketen wolle er nicht liefern. Sein Ziel sei es, Russland wirtschaftlich unter Druck zu setzen, militärisch aber Eskalationen zu vermeiden.

Das russische Bombardement zeigt: Putins Regime nimmt Trumps Ultimatum nicht ernst. Russlands Angriffe treffen weiterhin bewusst ukrainische Städte, zivile Einrichtungen und die Energieversorgung.

Die Ukraine braucht rasche, konkrete Hilfe statt bloßer Ankündigungen.

Trotz eines scharfen Ultimatums von US-Präsident Donald Trump setzt Russland seine Angriffe auf die Ukraine unvermindert fort. Trumps Forderung: Innerhalb von 50 Tagen müsse ein Friedensabkommen stehen, andernfalls drohten Zölle in Höhe von 100 Prozent gegen alle Handelspartner Russlands. In der Nacht auf Dienstag, den 15. Juli 2025 intensivierte Russland die Angriffe erneut, mit Raketen, Drohnen und gezielten Schlägen gegen die ukrainische Infrastruktur. Allein in dieser Nacht setzte Russland rund 400 Drohnen und Drohnenattrappen ein. Laut ukrainischen Angaben wurden 198 echte Drohnen abgeschossen und weitere 145 mithilfe elektronischer Gegenmaßnahmen gestört. Dennoch kam es in mehreren Regionen, wie etwa Winnyzja, Krywyj Rih und Charkiw, zu schweren Zerstörungen: mehrere Todesopfer und Verletzte, zerstörte Gebäude sowie großflächige Stromausfälle. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj richtete einen eindringlichen Appell an die internationale Gemeinschaft. Russland, so Selenskyj, führe gezielte Terrorangriffe auf die Energieinfrastruktur und auf Zivilisten. Die Ukraine brauche dringend mehr moderne Luftabwehrsysteme, Abfangjäger sowie umfassende politische und wirtschaftliche Unterstützung, um diesen Angriffen standzuhalten und die Bevölkerung zu schützen. Trump bleibt trotz seiner martialischen Rhetorik politisch unentschlossen. Einerseits droht er Russland mit scharfen Sanktionen und verspricht neue Patriot-Systeme, finanziert durch NATO-Partner. Andererseits warnt er Präsident Selenskyj davor, Moskau selbst militärisch anzugreifen. Langstreckenraketen wolle er nicht liefern. Sein Ziel sei es, Russland wirtschaftlich unter Druck zu setzen, militärisch aber Eskalationen zu vermeiden. Das russische Bombardement zeigt: Putins Regime nimmt Trumps Ultimatum nicht ernst. Russlands Angriffe treffen weiterhin bewusst ukrainische Städte, zivile Einrichtungen und die Energieversorgung. Die Ukraine braucht rasche, konkrete Hilfe statt bloßer Ankündigungen.

Trotz Trumps Ultimatum: Russland überzieht Ukraine mit Angriffen

Trotz eines scharfen Ultimatums von US-Präsident Donald Trump setzt Russland seine Angriffe auf die Ukraine unvermindert fort. #Ukraine #UkraineWillWin #Drohnenterror #TrumpUltimatum #StopRussia #Selenskyj #UkraineUnderAttack #Peace

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#Erdolf #Turkey bombt, schiesst mit seinen #Jihadi proxys
und bringt seit jahren #DrohnenTerror nach #Syria #Irak #Lybia usw Eindeutig #Völkerrechtswiedrig und das schweigen ist gross, keine konsequenzen - er wird noch belohnt, doppelstandards 🤑🤑 🤔🫣🤫

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