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#EUHandel
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brsh.site/D9kqC?utm_source=b... // #Mercosur #vonDerLeyen #Freihandel #EUMercosur #EUHandel #MercosurAbkommen

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US-Handel: EVP setzt auf Deal ohne Grundlage - Martin Schirdewan „Statt Donald Trump weiter zu beschwichtigen, sollten wir ihm endlich die rote Karte zeigen. Europa muss seine Interessen selbstbewusst verteidigen. Wann begreifen die Konservativen endlich, dass man ...

Wie soll man den EU-US-Deal ernsthaft weiterverfolgen, wenn die andere Seite ihn praktisch im Wochentakt untergräbt? #Trump produziert bewusst Unsicherheit und Chaos – und genau das macht jede verlässliche Zusammenarbeit unmöglich.
#EUHandel
www.martin-schirdewan.eu/us-handel-ev...

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Indien och EU överens om frihandelsavtal

Indien och EU har enats om ett "banbrytande" frihandelsavtal efter ett toppmöte. Indiens premiärminister Narendra Modi beskriver det som "alla handelsavtals moder". Fler detaljer meddelades under tisdagen.
#EUhandel #IndienEU

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Daily Digest Daily-Digest ist eine #AI gestützte #news Plattform, die 2x am Tag eine Zusammenfassung der wichtigsten #Nachrichten bietet.

Fliegerbombe in Wedel erfolgreich entschärft / EU-Staaten stimmen Mercosur-Abkommen zu / Verheerender Brand in Crans-Montana #opfer #fliegerbombe #euhandel #wedel #dailydigest

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Statement by President von der Leyen on the Councils decision to endorse the EU-Mercosur trade agreement European Commission Statement Brussels, 09 Jan 2026 With 2026 just underway, today Europe has sent a strong signal that we are serious about our priorities. On our commitment to Europes competitiveness and creat...

European Commission Statement Brussels, 09 Jan 2026 With 2026 just underway, today Europe has sent a strong signal that we are serious about our priorities. On ...

Source: European Commission

#EU
#EuropeanCommission
#EUHandel

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Verklaring van voorzitter von der Leyen over het besluit van de Raad om de EU-Mercosur-handelsakkoord goed te keuren Verklaring van de Europese Commissie Brussel, 09 jan 2026. Met het begin van 2026 heeft Europa vandaag een krachtig signaal afgegeven dat we serieus zijn over onze prioriteiten. Over onze inzet voor de concurrentiekracht van Europa en het creëren van groei en kansen.

Verklaring van de Europese Commissie Brussel, 09 jan 2026. Met het begin van 2026 heeft Europa vandaag een krachtig signaal afgegeven dat we serieus zijn over o...

Bron: Europese Commissie

#EU
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#EUHandel

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Press release - Mercosur: Parliament and Council agree on agriculture safeguards On Wednesday, Parliament and Council negotiators informally agreed on measures to protect EU agriculture once the EU-Mercosur trade and partnership agreements are in place.

On Wednesday, Parliament and Council negotiators informally agreed on measures to protect EU agriculture once the EU-Mercosur trade and partnership agreements a...

Source: European Parliament

#EUHandel
#EuropeesParlement
#AgrarischeVeiligheid

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Persbericht - Mercosur: Parlement en Raad komen overeen over landbouwbeschermingen Op woensdag kwamen onderhandelaars van Parlement en Raad informeel overeen over maatregelen ter bescherming van de EU-landbouw zodra de EU-Mercosur handels- en partnerschapsovereenkomsten van kracht zijn.

Op woensdag kwamen onderhandelaars van Parlement en Raad informeel overeen over maatregelen ter bescherming van de EU-landbouw zodra de EU-Mercosur handels- en ...

Bron: Europees Parlement

#EUHandel
#EuropeesParlement
#AgrarischeVeiligheid

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Regeringen vill sänka tullar för länder som tar emot återvändande [Drivs även av b.la Danmark, Finland, Tyskland]

Regeringen föreslår att EU sänker tullar som incitament för fattiga länder att ta emot fler återvändande från Sverige. Detta enligt bistånds- och utrikeshandelsminister Benjamin Dousa (M) till SVT Nyheter.
#SvenskPolitik #EUhandel

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Tarieven VS zorgen voor daling Duitse export Key takeaways De export van Duitsland is in juli gedaald, vooral naar de Verenigde Staten. Hoewel de VS de grootste exportmarkt van Duitsland blijft, wordt de Duitse export steeds meer belemmerd door de tarieven van president Trump. Deze trend leidde tot een algemene daling van de export in juli. Invloed tarieven op Amerikaanse markt De […]

Tarieven VS zorgen voor daling Duitse export #DuitseExport #Tarieven #Handel #VerenigdeStaten #EUHandel

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Trump droht EU mit Zöllen von 50 Prozent

Am 23. Mai 2025 hat US-Präsident Donald Trump eine neue Eskalationsstufe im transatlantischen Handelskonflikt eingeleitet: Er kündigte an, ab dem 1. Juni 2025 einen pauschalen Einfuhrzoll von 50 % auf sämtliche Waren aus der Europäischen Union zu erheben. Diese Maßnahmen begründete er mit stagnierenden Verhandlungen und einem aus seiner Sicht unfairen Handelsdefizit von über 235 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024. Produkte, die in den USA hergestellt werden, sollen von den Zöllen ausgenommen sein.

Außerdem im Fokus steht der US-Technologiekonzern Apple. Trump drohte mit einem zusätzlichen Zoll von 25 % auf iPhones, die außerhalb der USA produziert werden, insbesondere in Indien und China. Er forderte Apple auf, die Produktion in die Vereinigten Staaten zu verlagern. Analysten warnen jedoch, dass eine solche Verlagerung erhebliche Kosten verursachen und die Preise für Verbraucher deutlich erhöhen könnte.

Die Reaktion der Finanzmärkte auf Trumps Ankündigungen war unmittelbar und negativ: Der deutsche DAX-Index fiel um 1,5 %, der französische CAC 40 um 1,7 % und der paneuropäische Stoxx 600 um fast 1 %. In den USA verzeichnete der S&P 500 einen Rückgang von 0,35 %, der Nasdaq fiel um 0,67 % und der Dow Jones um 0,37 %. Die Aktien von Apple verloren fast 3 % an Wert.

Die Europäische Union zeigte sich von Trumps Drohungen überrascht, betonte jedoch ihre Bereitschaft, weiterhin konstruktive Verhandlungen zu führen. EU-Handelskommissar Maros Sefcovic erklärte, dass die EU bestrebt sei, eine für beide Seiten vorteilhafte Einigung zu erzielen, und betonte gleichzeitig die Entschlossenheit, europäische Interessen zu verteidigen.

Ob die angedrohten Zölle tatsächlich in Kraft treten, bleibt ungewiss. Trump hat in der Vergangenheit wiederholt mit hohen Zöllen gedroht, diese jedoch nicht immer umgesetzt. Die kommenden Tage werden zeigen, ob es zu einer weiteren Eskalation oder einer Rückkehr an den Verhandlungstisch kommt.

Trump droht EU mit Zöllen von 50 Prozent Am 23. Mai 2025 hat US-Präsident Donald Trump eine neue Eskalationsstufe im transatlantischen Handelskonflikt eingeleitet: Er kündigte an, ab dem 1. Juni 2025 einen pauschalen Einfuhrzoll von 50 % auf sämtliche Waren aus der Europäischen Union zu erheben. Diese Maßnahmen begründete er mit stagnierenden Verhandlungen und einem aus seiner Sicht unfairen Handelsdefizit von über 235 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024. Produkte, die in den USA hergestellt werden, sollen von den Zöllen ausgenommen sein. Außerdem im Fokus steht der US-Technologiekonzern Apple. Trump drohte mit einem zusätzlichen Zoll von 25 % auf iPhones, die außerhalb der USA produziert werden, insbesondere in Indien und China. Er forderte Apple auf, die Produktion in die Vereinigten Staaten zu verlagern. Analysten warnen jedoch, dass eine solche Verlagerung erhebliche Kosten verursachen und die Preise für Verbraucher deutlich erhöhen könnte. Die Reaktion der Finanzmärkte auf Trumps Ankündigungen war unmittelbar und negativ: Der deutsche DAX-Index fiel um 1,5 %, der französische CAC 40 um 1,7 % und der paneuropäische Stoxx 600 um fast 1 %. In den USA verzeichnete der S&P 500 einen Rückgang von 0,35 %, der Nasdaq fiel um 0,67 % und der Dow Jones um 0,37 %. Die Aktien von Apple verloren fast 3 % an Wert. Die Europäische Union zeigte sich von Trumps Drohungen überrascht, betonte jedoch ihre Bereitschaft, weiterhin konstruktive Verhandlungen zu führen. EU-Handelskommissar Maros Sefcovic erklärte, dass die EU bestrebt sei, eine für beide Seiten vorteilhafte Einigung zu erzielen, und betonte gleichzeitig die Entschlossenheit, europäische Interessen zu verteidigen. Ob die angedrohten Zölle tatsächlich in Kraft treten, bleibt ungewiss. Trump hat in der Vergangenheit wiederholt mit hohen Zöllen gedroht, diese jedoch nicht immer umgesetzt. Die kommenden Tage werden zeigen, ob es zu einer weiteren Eskalation oder einer Rückkehr an den Verhandlungstisch kommt.

Trump droht EU mit Zöllen von 50 Prozent

Am 23. Mai 2025 kündigte US-Präsident Donald Trump an, ab dem 1. Juni 2025 einen pauschalen Einfuhrzoll von 50 % auf sämtliche Waren aus der Europäischen Union zu erheben. #Zölle #Protektionismus #USAvsEU #Welthandel #Zollpolitik #EUHandel #Wirtschaftsnews

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Original post on mastodon.online

Trotz #Abholzungsverbot verliert #Albanien weiter massiv #Waldfläche.

Illegale #Holzeinschläge, fehlende Kontrollen und schwache Umsetzung des Moratoriums von 2016 gefährden vor allem die #Buchenwälder im Norden.

Recherchen zeigen, dass ein Großteil des Holzes landet über Firmen wie #Alxhef […]

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So reagiert die EU auf die Eskalation im Handelsstreit wegen US-Zöllen auf Autoimporte

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, ab dem 2. April 2025 Zölle von 25 Prozent auf alle importierten Autos zu erheben. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die US-Autoindustrie zu stärken und Handelsdefizite zu reduzieren.

Die Europäische Union, Japan und Kanada haben scharfe Kritik geäußert und erwägen Gegenmaßnahmen. Besonders betroffen ist Deutschland, dessen Automobilhersteller wie Volkswagen, BMW und Mercedes-Benz stark vom US-Markt abhängig sind.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betonte die Bedeutung der transatlantischen Handelsbeziehungen und kündigte an, europäische Unternehmen zu schützen und weitere Verhandlungen zu führen.

Die deutsche Autoindustrie steht vor erheblichen Herausforderungen, da die zusätzlichen Zölle die Wettbewerbsfähigkeit auf dem US-Markt beeinträchtigen könnten. Branchenvertreter fordern daher umgehende Verhandlungen zwischen der EU und den USA, um negative Auswirkungen auf beide Wirtschaftsräume zu vermeiden.

So reagiert die EU auf die Eskalation im Handelsstreit wegen US-Zöllen auf Autoimporte US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, ab dem 2. April 2025 Zölle von 25 Prozent auf alle importierten Autos zu erheben. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die US-Autoindustrie zu stärken und Handelsdefizite zu reduzieren. Die Europäische Union, Japan und Kanada haben scharfe Kritik geäußert und erwägen Gegenmaßnahmen. Besonders betroffen ist Deutschland, dessen Automobilhersteller wie Volkswagen, BMW und Mercedes-Benz stark vom US-Markt abhängig sind. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betonte die Bedeutung der transatlantischen Handelsbeziehungen und kündigte an, europäische Unternehmen zu schützen und weitere Verhandlungen zu führen. Die deutsche Autoindustrie steht vor erheblichen Herausforderungen, da die zusätzlichen Zölle die Wettbewerbsfähigkeit auf dem US-Markt beeinträchtigen könnten. Branchenvertreter fordern daher umgehende Verhandlungen zwischen der EU und den USA, um negative Auswirkungen auf beide Wirtschaftsräume zu vermeiden.

So reagiert die EU auf die Eskalation im Handelsstreit wegen US-Zöllen auf Autoimporte

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte an, europäische Unternehmen zu schützen und weitere Verhandlungen zu führen. #autozölle #handelsstreit #uszölle #euhandel #automobilbranche #export #import

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EU-handel in ijzer en staal steeg in 2024 Key takeaways De uitvoer van ijzer en staal uit de EU bedroeg in 2024 77,8 miljard euro, terwijl de invoer in totaal 73,1 miljard euro bedroeg. Dit resulteerde in een handelsoverschot van 4,7 miljard euro. Vergeleken met 2019 groeiden zowel de export als…

EU-handel in ijzer en staal steeg in 2024 #EUhandel #ijzerenstaal #exportgroei #importstatistieken #handelsoverschot

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Vlaams minister-president Matthias Diependaele (N-VA) wil reactie op importheffingen van Trump; De Wever roept op tot kalmte Volgens Vlaams minister-president Matthias Diependaele (N-VA) moet de Europese Commissie eigen handelstarieven opleggen aan de Verenigde Staten als reactie op het nieuws van Donald Trump. Toch wil hij koste wat het kost een handelsoorlog vermijden, iets…

Vlaams minister-president Matthias Diependaele (N-VA) wil reactie op importheffingen van Trump; De Wever roept op tot kalmte #Diependaele #Trump #Importheffingen #EUHandel #VlaamsMinisterie

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