Advertisement · 728 × 90
#
Hashtag
#USAvsEU
Advertisement · 728 × 90
Im Bild steht: "US-Außenministerium plant VPN-Portal für Europa" darunter steht: "Mit “freedom.gov” will die US-Regierung Europäern Zugriff auf Inhalte ermöglichen, die in ihren Ländern gesperrt sind."

Im Bild steht: "US-Außenministerium plant VPN-Portal für Europa" darunter steht: "Mit “freedom.gov” will die US-Regierung Europäern Zugriff auf Inhalte ermöglichen, die in ihren Ländern gesperrt sind."

Wenn die US-Regierung zum VPN-Anbieter wird... 🫠

Mit freedom.gov plant die Trump-Regierung ein offizielles VPN-Portal, das Europäern ermöglichen soll, auf Inhalte zuzugreifen, die in ihren Ländern gesperrt sind. 🌐

Zum Artikel […]

[Original post on social.heise.de]

0 3 1 1
Trump droht EU mit Zöllen von 50 Prozent

Am 23. Mai 2025 hat US-Präsident Donald Trump eine neue Eskalationsstufe im transatlantischen Handelskonflikt eingeleitet: Er kündigte an, ab dem 1. Juni 2025 einen pauschalen Einfuhrzoll von 50 % auf sämtliche Waren aus der Europäischen Union zu erheben. Diese Maßnahmen begründete er mit stagnierenden Verhandlungen und einem aus seiner Sicht unfairen Handelsdefizit von über 235 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024. Produkte, die in den USA hergestellt werden, sollen von den Zöllen ausgenommen sein.

Außerdem im Fokus steht der US-Technologiekonzern Apple. Trump drohte mit einem zusätzlichen Zoll von 25 % auf iPhones, die außerhalb der USA produziert werden, insbesondere in Indien und China. Er forderte Apple auf, die Produktion in die Vereinigten Staaten zu verlagern. Analysten warnen jedoch, dass eine solche Verlagerung erhebliche Kosten verursachen und die Preise für Verbraucher deutlich erhöhen könnte.

Die Reaktion der Finanzmärkte auf Trumps Ankündigungen war unmittelbar und negativ: Der deutsche DAX-Index fiel um 1,5 %, der französische CAC 40 um 1,7 % und der paneuropäische Stoxx 600 um fast 1 %. In den USA verzeichnete der S&P 500 einen Rückgang von 0,35 %, der Nasdaq fiel um 0,67 % und der Dow Jones um 0,37 %. Die Aktien von Apple verloren fast 3 % an Wert.

Die Europäische Union zeigte sich von Trumps Drohungen überrascht, betonte jedoch ihre Bereitschaft, weiterhin konstruktive Verhandlungen zu führen. EU-Handelskommissar Maros Sefcovic erklärte, dass die EU bestrebt sei, eine für beide Seiten vorteilhafte Einigung zu erzielen, und betonte gleichzeitig die Entschlossenheit, europäische Interessen zu verteidigen.

Ob die angedrohten Zölle tatsächlich in Kraft treten, bleibt ungewiss. Trump hat in der Vergangenheit wiederholt mit hohen Zöllen gedroht, diese jedoch nicht immer umgesetzt. Die kommenden Tage werden zeigen, ob es zu einer weiteren Eskalation oder einer Rückkehr an den Verhandlungstisch kommt.

Trump droht EU mit Zöllen von 50 Prozent Am 23. Mai 2025 hat US-Präsident Donald Trump eine neue Eskalationsstufe im transatlantischen Handelskonflikt eingeleitet: Er kündigte an, ab dem 1. Juni 2025 einen pauschalen Einfuhrzoll von 50 % auf sämtliche Waren aus der Europäischen Union zu erheben. Diese Maßnahmen begründete er mit stagnierenden Verhandlungen und einem aus seiner Sicht unfairen Handelsdefizit von über 235 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024. Produkte, die in den USA hergestellt werden, sollen von den Zöllen ausgenommen sein. Außerdem im Fokus steht der US-Technologiekonzern Apple. Trump drohte mit einem zusätzlichen Zoll von 25 % auf iPhones, die außerhalb der USA produziert werden, insbesondere in Indien und China. Er forderte Apple auf, die Produktion in die Vereinigten Staaten zu verlagern. Analysten warnen jedoch, dass eine solche Verlagerung erhebliche Kosten verursachen und die Preise für Verbraucher deutlich erhöhen könnte. Die Reaktion der Finanzmärkte auf Trumps Ankündigungen war unmittelbar und negativ: Der deutsche DAX-Index fiel um 1,5 %, der französische CAC 40 um 1,7 % und der paneuropäische Stoxx 600 um fast 1 %. In den USA verzeichnete der S&P 500 einen Rückgang von 0,35 %, der Nasdaq fiel um 0,67 % und der Dow Jones um 0,37 %. Die Aktien von Apple verloren fast 3 % an Wert. Die Europäische Union zeigte sich von Trumps Drohungen überrascht, betonte jedoch ihre Bereitschaft, weiterhin konstruktive Verhandlungen zu führen. EU-Handelskommissar Maros Sefcovic erklärte, dass die EU bestrebt sei, eine für beide Seiten vorteilhafte Einigung zu erzielen, und betonte gleichzeitig die Entschlossenheit, europäische Interessen zu verteidigen. Ob die angedrohten Zölle tatsächlich in Kraft treten, bleibt ungewiss. Trump hat in der Vergangenheit wiederholt mit hohen Zöllen gedroht, diese jedoch nicht immer umgesetzt. Die kommenden Tage werden zeigen, ob es zu einer weiteren Eskalation oder einer Rückkehr an den Verhandlungstisch kommt.

Trump droht EU mit Zöllen von 50 Prozent

Am 23. Mai 2025 kündigte US-Präsident Donald Trump an, ab dem 1. Juni 2025 einen pauschalen Einfuhrzoll von 50 % auf sämtliche Waren aus der Europäischen Union zu erheben. #Zölle #Protektionismus #USAvsEU #Welthandel #Zollpolitik #EUHandel #Wirtschaftsnews

8 1 2 1