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#EastPride
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East Pride Berlin am 28.06.2025
East Pride Berlin am 28.06.2025 YouTube video by Jüdisches Forum – JFDA e.V.

Am #b2806​ fand in #Berlin​ die #eastpride​ statt: eine israelsolidarische Pride Parade, auf der zunehmender #Antisemitismus​ und Israelfeindschaft insbesondere im Queeraktivismus kritisiert wurde. Auch die Gefahr für Juden und Homosexuelle durch #Islamismus​ wurde thematisiert.

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Video

Am #b2806 fand in #Berlin die #EastPride statt: eine israelsolidarische Pride Parade, auf der zunehmender #Antisemitismus und Israelfeindschaft -insbesondere im Queeraktivismus- kritisiert wurde. Auch die Gefahr für Juden und Homosexuelle durch #Islamismus wurde thematisiert.
via: @jfda.bsky.social

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25 Neonazis marschierten heute auf Gehwegen durch #Berlin #Hellersdorf.
Ihr Anliegen:
Hetze gegen die #eastpride in #Friedrichshain #Kreuzberg.
Der Mini-Aufmarsch in Hellersdorf wurde von antifaschistischem Gegenprotest begleitet. #b2806
Fotos: www.flickr.com/gp/presseser...

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Original post on no-pony.farm

Today it's the European Championship in Germany and demos like the one against the afd in Essen. However, I was at two other demos: #FreeMaja on the grounds of the Berlin Constitutional Court and #EastPride with the traditional starting point in front of the Getsemane Church, the place where […]

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Die Lesben-und Schwulenbewegung der DDR und die evangelische KIRCHE, Motto dieses Jahr: Homos sagen JA zu Israel. Da hat die Kirche nein gesagt. #EastPride

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Das Foto zeigt die Gedenktafel im Eingangsbereich des U-Bahnhofs "Nollendorfplatz" in Berlin-Schöneberg, darauf in weißen Großbuchstaben die folgende Inschrift: "Totgeschlagen - Totgeschwiegen. Den homosexuellen Opfern des Nationalsozialismus". Das Mahnzeichen aus dunkelrotem Granit ist als ein auf einer Spitze stehendes, großes Dreieck gestaltet und ist damit dem so genannten "Rosa Winkel" nachempfunden, der unter dem NS-Regime für homosexuelle KZ-Gefangene zwangsweise als Kennzeichnung verwendet wurde. Das Mahnmal wird ergänzt von einer metallenen, deutlich kleineren Gedenktafel, die unter dem beschriebenen Dreieck über die homosexuelle Geschichte des Kiezes rund um den Nollendorfplatz in der NS-Zeit bzw. die entsprechenden nationalsozialistischen Diskriminierungen informiert. Das Mauerwerk an allen vier Bildrändern ist hellgrau und sauber.

Das Foto zeigt die Gedenktafel im Eingangsbereich des U-Bahnhofs "Nollendorfplatz" in Berlin-Schöneberg, darauf in weißen Großbuchstaben die folgende Inschrift: "Totgeschlagen - Totgeschwiegen. Den homosexuellen Opfern des Nationalsozialismus". Das Mahnzeichen aus dunkelrotem Granit ist als ein auf einer Spitze stehendes, großes Dreieck gestaltet und ist damit dem so genannten "Rosa Winkel" nachempfunden, der unter dem NS-Regime für homosexuelle KZ-Gefangene zwangsweise als Kennzeichnung verwendet wurde. Das Mahnmal wird ergänzt von einer metallenen, deutlich kleineren Gedenktafel, die unter dem beschriebenen Dreieck über die homosexuelle Geschichte des Kiezes rund um den Nollendorfplatz in der NS-Zeit bzw. die entsprechenden nationalsozialistischen Diskriminierungen informiert. Das Mauerwerk an allen vier Bildrändern ist hellgrau und sauber.

"Totgeschlagen - Totgeschwiegen".

#PrideMonth und #EastPride - und die Erinnerung daran bleibt, dass homosexuelles Leben unter dem Naziterror systematisch verfolgt wurde und Verhaftung, Folter, Deportation, KZ-Gefangenschaft und Mord nach sich zog.

Nie wieder!

#Berlin

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