Die Seite zeigt ein Foto aus dem Politikteil der Wochenzeitung „Falter“ (Ausgabe 14/26). Im Zentrum steht ein großes Porträt der iranischen Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi. Sie ist frontal abgebildet, etwa von der Brust aufwärts. Ihr Gesicht ist ruhig und ernst, mit leicht zusammengezogenen Augenbrauen und einem direkten Blick in die Kamera. Sie trägt dezenten Schmuck und einen dunkelblauen Blazer mit einer kleinen Brosche. Ihr Haar ist kurz, braun mit grauen Strähnen, seitlich gescheitelt. Die Beleuchtung kommt von rechts und erzeugt weiche Schatten im Gesicht sowie diagonale Lichtstreifen im Hintergrund. Der Hintergrund ist schlicht und hell, mit sanften Linien, die an Jalousien oder Fensterlicht erinnern. Dadurch wirkt das Bild ruhig und konzentriert auf die Person. Oben auf der Seite steht in großer Schrift die Überschrift: „Dieser Krieg bringt nur Elend und Tod“. Darunter wird erklärt, dass es sich um ein Interview mit Shirin Ebadi über Trumps Krieg, den Kampf gegen das Regime und ihre Zusammenarbeit mit Reza Pahlavi handelt. Am unteren Rand steht eine Bildunterschrift: Ebadi, 78, war 1975 die erste Frau im Richteramt in Teheran. Insgesamt vermittelt das Bild eine ernste, nachdenkliche Stimmung mit Fokus auf eine erfahrene, entschlossene Persönlichkeit.
Zum Karfreitag, besonders an Gläubige, diese Zeilen ins Gedächtnis geschrieben.
Friedensnobelpreisträgerin Shirin #Ebadi, meine Wunschpräsidentin für #Iran 🇮🇷
„…die Menschen im Iran haben die Ergebnisse ja gesehen: was eine Theokratie, eine Religionsherrschaft bedeutet. Die Menschen sind dafür,
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