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Zwie Hände halten ein Material aus Cannabis

Aus Hanf statt Tierhaut: Das LOVR-Material soll Leder und Kunststoffe ersetzen. Foto: LOVR™

Seit 2012 zeichnen das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt jährlich Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus, die gestalterische Qualität mit ökologischer Wirkung verbinden. Eine interdisziplinäre Jury bewertet dabei den gesamten Lebenszyklus von der Rohstoffgewinnung über Produktion und Nutzung bis zur Verwertung. Aus 380 Bewerbungen wurden 149 zur Jurysitzung zugelassen, 30 nominiert und schließlich 14 Gewinner in den Kategorien Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs gekürt. Die Botschaft: Materialien im Kreis statt im Schredder.

Zu den Preisträgern gehört LOVR aus Darmstadt. Das Unternehmen entwickelt eine Leder-Alternative, die vollständig aus Hanf-Nebenprodukten der Landwirtschaft besteht und keine Kunststoffe oder Schadstoffe enthält. Das Material ist langlebig, recycelbar oder kompostierbar und nach Unternehmensangaben bereits im industriellen Maßstab verfügbar. Es zielt vor allem auf Anwendungen in Mode, Automobilbranche und Möbelindustrie, wo es konventionelles Leder und Kunststoffe mit deutlich geringerem CO2-Fußabdruck ersetzen soll.

https://www.solarify.eu/2025/12/06/von-hanf-bis-hightech-deutschland-praemiert-kreislaufwirtschafts-innovationen/

Zwie Hände halten ein Material aus Cannabis Aus Hanf statt Tierhaut: Das LOVR-Material soll Leder und Kunststoffe ersetzen. Foto: LOVR™ Seit 2012 zeichnen das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt jährlich Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus, die gestalterische Qualität mit ökologischer Wirkung verbinden. Eine interdisziplinäre Jury bewertet dabei den gesamten Lebenszyklus von der Rohstoffgewinnung über Produktion und Nutzung bis zur Verwertung. Aus 380 Bewerbungen wurden 149 zur Jurysitzung zugelassen, 30 nominiert und schließlich 14 Gewinner in den Kategorien Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs gekürt. Die Botschaft: Materialien im Kreis statt im Schredder. Zu den Preisträgern gehört LOVR aus Darmstadt. Das Unternehmen entwickelt eine Leder-Alternative, die vollständig aus Hanf-Nebenprodukten der Landwirtschaft besteht und keine Kunststoffe oder Schadstoffe enthält. Das Material ist langlebig, recycelbar oder kompostierbar und nach Unternehmensangaben bereits im industriellen Maßstab verfügbar. Es zielt vor allem auf Anwendungen in Mode, Automobilbranche und Möbelindustrie, wo es konventionelles Leder und Kunststoffe mit deutlich geringerem CO2-Fußabdruck ersetzen soll. https://www.solarify.eu/2025/12/06/von-hanf-bis-hightech-deutschland-praemiert-kreislaufwirtschafts-innovationen/

+++ Ein 🌱 #Cannabis-Material, das #Leder und #Plastik überflüssig machen soll‼️ +++

Am 1. Dezember 2025 hat das #Bundesumweltministerium den #Bundespreis #Ecodesign2025 verliehen und damit gezeigt: Die ♻️ #Kreislaufwirtschaft ist keine #Vision mehr […]

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Zwie Hände halten ein Material aus Cannabis

Aus Hanf statt Tierhaut: Das LOVR-Material soll Leder und Kunststoffe ersetzen. Foto: LOVR™

Seit 2012 zeichnen das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt jährlich Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus, die gestalterische Qualität mit ökologischer Wirkung verbinden. Eine interdisziplinäre Jury bewertet dabei den gesamten Lebenszyklus von der Rohstoffgewinnung über Produktion und Nutzung bis zur Verwertung. Aus 380 Bewerbungen wurden 149 zur Jurysitzung zugelassen, 30 nominiert und schließlich 14 Gewinner in den Kategorien Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs gekürt. Die Botschaft: Materialien im Kreis statt im Schredder.

Zu den Preisträgern gehört LOVR aus Darmstadt. Das Unternehmen entwickelt eine Leder-Alternative, die vollständig aus Hanf-Nebenprodukten der Landwirtschaft besteht und keine Kunststoffe oder Schadstoffe enthält. Das Material ist langlebig, recycelbar oder kompostierbar und nach Unternehmensangaben bereits im industriellen Maßstab verfügbar. Es zielt vor allem auf Anwendungen in Mode, Automobilbranche und Möbelindustrie, wo es konventionelles Leder und Kunststoffe mit deutlich geringerem CO2-Fußabdruck ersetzen soll.

https://www.solarify.eu/2025/12/06/von-hanf-bis-hightech-deutschland-praemiert-kreislaufwirtschafts-innovationen/

Zwie Hände halten ein Material aus Cannabis Aus Hanf statt Tierhaut: Das LOVR-Material soll Leder und Kunststoffe ersetzen. Foto: LOVR™ Seit 2012 zeichnen das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt jährlich Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus, die gestalterische Qualität mit ökologischer Wirkung verbinden. Eine interdisziplinäre Jury bewertet dabei den gesamten Lebenszyklus von der Rohstoffgewinnung über Produktion und Nutzung bis zur Verwertung. Aus 380 Bewerbungen wurden 149 zur Jurysitzung zugelassen, 30 nominiert und schließlich 14 Gewinner in den Kategorien Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs gekürt. Die Botschaft: Materialien im Kreis statt im Schredder. Zu den Preisträgern gehört LOVR aus Darmstadt. Das Unternehmen entwickelt eine Leder-Alternative, die vollständig aus Hanf-Nebenprodukten der Landwirtschaft besteht und keine Kunststoffe oder Schadstoffe enthält. Das Material ist langlebig, recycelbar oder kompostierbar und nach Unternehmensangaben bereits im industriellen Maßstab verfügbar. Es zielt vor allem auf Anwendungen in Mode, Automobilbranche und Möbelindustrie, wo es konventionelles Leder und Kunststoffe mit deutlich geringerem CO2-Fußabdruck ersetzen soll. https://www.solarify.eu/2025/12/06/von-hanf-bis-hightech-deutschland-praemiert-kreislaufwirtschafts-innovationen/

+++ Ein 🌱 #Cannabis-Material, das #Leder und #Plastik überflüssig machen soll‼️ +++

Am 1. Dezember 2025 hat das #Bundesumweltministerium den #Bundespreis #Ecodesign2025 verliehen und damit gezeigt: Die ♻️ #Kreislaufwirtschaft ist keine #Vision mehr […]

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Aus Hanf statt Tierhaut: Das LOVR-Material soll Leder und Kunststoffe ersetzen. Foto: LOVR™

Seit 2012 zeichnen das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt jährlich Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus, die gestalterische Qualität mit ökologischer Wirkung verbinden. Eine interdisziplinäre Jury bewertet dabei den gesamten Lebenszyklus von der Rohstoffgewinnung über Produktion und Nutzung bis zur Verwertung. Aus 380 Bewerbungen wurden 149 zur Jurysitzung zugelassen, 30 nominiert und schließlich 14 Gewinner in den Kategorien Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs gekürt. Die Botschaft: Materialien im Kreis statt im Schredder.

Zu den Preisträgern gehört LOVR aus Darmstadt. Das Unternehmen entwickelt eine Leder-Alternative, die vollständig aus Hanf-Nebenprodukten der Landwirtschaft besteht und keine Kunststoffe oder Schadstoffe enthält. Das Material ist langlebig, recycelbar oder kompostierbar und nach Unternehmensangaben bereits im industriellen Maßstab verfügbar. Es zielt vor allem auf Anwendungen in Mode, Automobilbranche und Möbelindustrie, wo es konventionelles Leder und Kunststoffe mit deutlich geringerem CO2-Fußabdruck ersetzen soll.

https://www.solarify.eu/2025/12/06/von-hanf-bis-hightech-deutschland-praemiert-kreislaufwirtschafts-innovationen/

Aus Hanf statt Tierhaut: Das LOVR-Material soll Leder und Kunststoffe ersetzen. Foto: LOVR™ Seit 2012 zeichnen das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt jährlich Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus, die gestalterische Qualität mit ökologischer Wirkung verbinden. Eine interdisziplinäre Jury bewertet dabei den gesamten Lebenszyklus von der Rohstoffgewinnung über Produktion und Nutzung bis zur Verwertung. Aus 380 Bewerbungen wurden 149 zur Jurysitzung zugelassen, 30 nominiert und schließlich 14 Gewinner in den Kategorien Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs gekürt. Die Botschaft: Materialien im Kreis statt im Schredder. Zu den Preisträgern gehört LOVR aus Darmstadt. Das Unternehmen entwickelt eine Leder-Alternative, die vollständig aus Hanf-Nebenprodukten der Landwirtschaft besteht und keine Kunststoffe oder Schadstoffe enthält. Das Material ist langlebig, recycelbar oder kompostierbar und nach Unternehmensangaben bereits im industriellen Maßstab verfügbar. Es zielt vor allem auf Anwendungen in Mode, Automobilbranche und Möbelindustrie, wo es konventionelles Leder und Kunststoffe mit deutlich geringerem CO2-Fußabdruck ersetzen soll. https://www.solarify.eu/2025/12/06/von-hanf-bis-hightech-deutschland-praemiert-kreislaufwirtschafts-innovationen/

+++ Ein 🌱 #Cannabis-Material, das #Leder und #Plastik überflüssig machen soll‼️ +++

Am 1. Dezember 2025 hat das #Bundesumweltministerium den #Bundespreis #Ecodesign2025 verliehen und damit gezeigt: Die ♻️ #Kreislaufwirtschaft ist keine #Vision mehr […]

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+++ Ein 🌱 #Cannabis-Material, das #Leder und #Plastik überflüssig machen soll‼️ +++

Am 1. Dezember 2025 hat das #Bundesumweltministerium den #Bundespreis #Ecodesign2025 verliehen und damit gezeigt: Die ♻️ #Kreislaufwirtschaft ist keine #Vision mehr, #siefunktioniert bereits. ✅️ […]

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Aus Hanf statt Tierhaut: Das LOVR-Material soll Leder und Kunststoffe ersetzen. Foto: LOVR™

Seit 2012 zeichnen das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt jährlich Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus, die gestalterische Qualität mit ökologischer Wirkung verbinden. Eine interdisziplinäre Jury bewertet dabei den gesamten Lebenszyklus von der Rohstoffgewinnung über Produktion und Nutzung bis zur Verwertung. Aus 380 Bewerbungen wurden 149 zur Jurysitzung zugelassen, 30 nominiert und schließlich 14 Gewinner in den Kategorien Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs gekürt. Die Botschaft: Materialien im Kreis statt im Schredder.

Zu den Preisträgern gehört LOVR aus Darmstadt. Das Unternehmen entwickelt eine Leder-Alternative, die vollständig aus Hanf-Nebenprodukten der Landwirtschaft besteht und keine Kunststoffe oder Schadstoffe enthält. Das Material ist langlebig, recycelbar oder kompostierbar und nach Unternehmensangaben bereits im industriellen Maßstab verfügbar. Es zielt vor allem auf Anwendungen in Mode, Automobilbranche und Möbelindustrie, wo es konventionelles Leder und Kunststoffe mit deutlich geringerem CO2-Fußabdruck ersetzen soll.

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