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#FemaleHeritage
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Anita Augspurg und Frank Wedekinds „Frühlings Erwachen“ | #femaleheritage Eine Visitenkarte von Anita Augspurg an Frank Wedekinds belegt, dass er ihr das Manuskript „Frühlings Erwachen" schickte - warum tat er das?

@fromnoewithlove hat auf Insta ein begeistertes Reel über Anita Augspurg gepostet.
Als kleines #FemaleHeritage - PS u.a. zu Anita Augspurgs Nachlass:

mon-mag.de/anita-augspu...

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Frau redet auf Podium

Frau redet auf Podium

Sabine Schneider stellt das Forschungsprojekt Annemarie Schwarzenbach vor.

Zum Projekt: annemarie-schwarzenbach.ch

#FemaleHeritage

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anke büttner begrüßt in Monacensia

anke büttner begrüßt in Monacensia

@ankebuettner.bsky.social begrüßt zur Tagung Annemarie Schwarzenbach und stellt #FemaleHeritage vor!

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«Allen, die ein Kind verloren» – Das Leben der Mia Holm zwischen Lyrik und Leid Spurensuche nach einer Dichterin, deren Verse von Mutterschaft und Trauer erzählen.

„Mitten in den Sonnenschein der Mutterschaft trat der Tod.“

So beschreibt eine Rezension 1902 die Gedichte von Mia Holm.
Ihre Texte waren präsent – ihr Name ist es nicht mehr.

Warum?

→ Artikel lesen & weitergeben

#WomenHistoryMonth #FemaleHeritage

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Laura Marholm – Ein literarisches Leben zwischen Riga, Kopenhagen und München Porträt einer streitbaren Autorin, die Debatten, Netzwerke und Schreiben neu verhandelt.

„… die so hart gegen die Frauenbewegung ankämpfte …“ schrieb Gabriele Reuter über Laura Marholm.

Warum positionierte sie sich so – trotz eigener Freiheit?

Teil 2 unserer Serie beleuchtet Haltung, Widerspruch und literarische Öffentlichkeit um 1900. Im MON Mag.

#FemaleHeritage

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«Allen, die ein Kind verloren» – Das Leben der Mia Holm zwischen Lyrik und Leid Zwischen Riga und München entfaltet sich Mia Holms Werk: Spurensuche nach einer Dichterin, deren Verse von Mutterschaft und Trauer erzählen

Eine Dichterin wird gelesen, besprochen – und verschwindet.

Mia Holm (1845) schrieb über Mutterschaft und Verlust.
Heute kennt sie kaum jemand.

Warum?

Ein neuer Artikel folgt ihren Spuren.
→ jetzt lesen & teilen

#WomenHistoryMonth #FemaleHeritage

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Foto: Anke Buettner, Rebecca Faber, Dominik Krause, Sylvia Schütz (v.l.n.r.) (c) Eva Jünger

Foto: Anke Buettner, Rebecca Faber, Dominik Krause, Sylvia Schütz (v.l.n.r.) (c) Eva Jünger

Herzlichen Glückwunsch, Dominik Krause! 🎉

Seit 2024 engagiert er sich als Schirmpate für #FemaleHeritage und unterstützt die Monacensia dabei, Lücken im kulturellen Gedächtnis zu schließen.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit – für ein vielfältiges München!

#Monacensia #FemaleHeritage

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Volha Hapeyeva: Sprache ist immer politisch – über Poesie, Exil und das Schreiben zwischen Sprachen | #AtelierMonaco-Szene Poetisches Denken: Volha Hapeyeva über ihr Leben zwischen Ländern & Sprachen

Weiße Handschuhe. Handschriften. Archive.

Volha Hapeyeva erzählt im MON Mag, wie die Arbeit im Literaturarchiv ihr Schreiben prägt – und warum Poesie eine Form des Denkens ist.

Ein Gespräch über Exil, Sprache und München.
Hier lesen & teilen

#FemaleHeritage

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Rachel Salamanders Archivarbeit ist #FemaleHeritage

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Making sure you're not a bot!

Im DDF gibt es in der Reihe "Listen to the Archive" eine neue fast einstündige Podcast-Folge, diesmal zu unserem Archiv mit dem Titel "Klangräume der Emanzipation – Komponistinnen, Frauenorchester und feministische Archivarbeit". Hört rein 📻

tinyurl.com/3mx94nkw

#ddfarchiv #femaleheritage

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#FemaleHeritage 2020–2025: Initiativen und Entwicklung – Ein Kulturerbeprojekt der Monacensia, Teil 2 Welche Stimmen fehlen in der bekannten Erzählung Münchens?

Welche Stimmen fehlen im literarischen Gedächtnis Münchens? #FemaleHeritage rückt Frauen und Erinnerungskultur in den Fokus.
@ankebuettner.bsky.social (Monacensia) zieht Bilanz nach 5 Jahren. Jetzt lesen & teilen:

#FemaleHeritag #Weltfrauentag #IWD2026

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Therese Giehse begegnen: Ein Hörspaziergang der Münchner Kammerspiele durch Erinnerung und Gegenwart Mit den Münchner Kammerspielen auf den Spuren von Therese Giehse: Ein Hörspaziergang.

Therese Giehse – Schauspielerin, Antifaschistin, Münchnerin. Der neue AudioWalk der Münchner Kammerspiele & Monacensia lässt ihr Leben neu erklingen. 🎧

👉 Interview im #MON_Mag

#FemaleHeritage #Weltfrauentag

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Erika Mann und Betty Knox als Kriegsberichterstatterinnen: Frauenstimmen der letzten Kriegsjahre Erika Mann & Betty Knox berichten unter Risiko über das Kriegsende – mit politischer Schärfe …

Erika Mann trifft 1944 auf Betty Knox – „gentile comme tout, überaus verrückt und gefährdet.“
Zwei Reporterinnen, zwei Stimmen, ein zerfallendes Europa.

Wie sie unter extremen Bedingungen über das Kriegsende berichteten, erzählt Teil 1 unserer Serie.

#FemaleHeritage #Frauentag #Kriegsreporterinnen

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Raphaela Bardutzky: Warum Theater Mut braucht – über Schreiben, Netzwerke und faire Honorare | #AtelierMonaco-Szene Raphaela Bardutzky über Theater, Schreiben, & faire Honorare in der freien Szene.

Wie entsteht ein Theatertext? Raphaela Bardutzky spricht über Schreiben mit der Hand, Recherche, Ensemblearbeit – und darüber, warum gute Texte eine Szene brauchen.

👉 Interview im MON Mag: #AtelierMonaco-Szene

#Frauentag #IWD2026 #FemaleHeritage

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Rachel Salamander und die Literaturhandlung: Der Ort für Literatur zum Judentum und intellektuelle Debatten Rachel Salamander über die Literaturhandlung, Erinnerung und literarischer Wiederaneignung.

Was bedeutet es, Literatur zum Judentum in Deutschland nach 1945 wieder sichtbar zu machen?

Rachel Salamander über die Literaturhandlung – Ausblick auf #LiteraturHaltung.

#FemaleHeritage #Weltfrauentag #IWD2026

@alfredlandecker.bsky.social​

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Die große Vorläuferin: Annette Kolb, Schriftstellerin zwischen Exil und Vergessen Annette Kolb geriet fast in Vergessenheit – über verdrängte Geschichte von Autorinnen.

Annette Kolb steht für viele: Exil, Vergessen und verdrängte Autorinnen. Volha Hapeyevas Essay macht sichtbar, was lange fehlte.

Und: In der Ausstellung „Maria Theresia 23“ spielt Kolb eine besondere Rolle – jetzt entdecken & weiterlesen im MON Mag. 🔗📚

#FemaleHeritage #Weltfrauentag #IWD2026

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Laura Marholm – Ein literarisches Leben zwischen Riga, Kopenhagen und München Porträt einer streitbaren Autorin, die Debatten, Netzwerke und Schreiben neu verhandelt.

„Ich hatte nirgendwo Verbindungen – nur mein bisschen Talent.“

Laura Marholm über Netzwerke und Sichtbarkeit um 1900. Wie entsteht literarische Öffentlichkeit?

Teil 2 unserer dreiteiligen Serie jetzt im MON Mag lesen und teilen.

#FemaleHeritage #Frauentag #IWD2026

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Deutschbaltische Autorinnen in Bayern: Laura Marholm und Mia Holm im literarischen Porträt Wie Laura Marholm und Mia Holm sich literarische Räume und eigene Stimmen erkämpften.

Schreiben bedeutete für Frauen um 1900 Risiko. Kritik, Unsicherheit, biografische Brüche.
Laura Marholm und Mia Holm gingen diesen Weg trotzdem.

Teil 1 ist jetzt im #MON_Mag online.

#FemaleHeritage #IWD2026 #Weltfrauentag

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Monacensia im Hildebrandhaus Die Monacensia im Hildebrandhaus ist das literarische Gedächtnis der Stadt München – Literaturarchiv, Museum, Bibliothek und Künstler*innen-Villa. Hier erzählen wir Münchens Literatur- und Stadtgesch...

NEU: Unser YouTube-Kanal! Abonniert uns, um mehr über das literarische Gedächtnis der Stadt Münchens zu erfahren. Wir freuen uns auf euch!

#Muenchen #FemaleHeritage #Literaturarchiv

youtube.com/@monacensia?...

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Dagmar Nick: „Gedichte kommen oder kommen nicht..."
Dagmar Nick: „Gedichte kommen oder kommen nicht..." YouTube video by Münchner Stadtbibliothek

Dagmar Nick hat kurz vor ihrem 100. Geburtstag den Kulturellen Ehrenpreis Münchens bekommen.
Vor vier Jahren hat die @monacensia.bsky.social ein Filmporträt über sie in Auftrag gegeben. Dagmar Nick hat ihren Vorlass dorthin gegeben. #FemaleHeritage

youtu.be/Vlpw7jrY24U?...

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Laura Marholm – Ein literarisches Leben zwischen Riga, Kopenhagen und München Zwischen Ostsee, Skandinavien und Bayern: Porträt einer streitbaren Autorin, die Debatten, Netzwerke und Schreiben neu verhandelt.

Von Riga über Kopenhagen und Berlin nach München: Laura Marholm bewegte sich um 1900 in den literarischen Netzwerken Europas – im Umfeld von Georg Brandes und Henrik Ibsen.

Teil 2 unserer Serie zu den deutschbaltischen Autorinnen im MON Mag zeichnet ihren eigenwilligen Weg nach.

#FemaleHeritage

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RE: social.vivaldi.net/@Vagrarian/1160832450474...

#femaleheritage #herstory

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München: Grete Weil Ich liebte München und lieb es noch: seine gute Mischung aus nördlicher Rauheit und südlichem Glanz, ich mag die Menschen, ihren oft ins Grobe entgleisenden Charme, ihren Dialekt.  (Grete Weil: Leb ic...

Grete Weil -Tour: Ingvild Richardsen hat für die @monacensia.bsky.social Grete Weils Orte in München beschrieben. Zu ihrem 120. Geburtstag wird sie in der Stadt gefeiert. #FemaleHeritage

www.literaturportal-bayern.de/literaturlan...

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Münchner Schriftstellerinnen. Stadtspaziergang durch die Maxvorstadt Der Spaziergang besteht aus zwei Komponenten. Die erste (Station 1-15) hat eine Länge von ca. 10,6 km und dauert über 2 Std. (reine Laufzeit). Die zweite (Station 16-26) hat eine Länge von ca. 9,3 km ...

Literarische Stadttour entlang der modernen Münchner Frauenbewegung durch die Maxvorstadt. 2 x 2 Stunden.
Von Ingvild Richardsen für die @monacensia.bsky.social 2018 begleitend zur Ausstellung „Evas Töchter“.
#FemaleHeritage
www.literaturportal-bayern.de/literaturlan...

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RE: https://troet.cafe/@AnjaWeinberger/116001396516097572

mastodon.social/@AnjaWeinberger@troet.ca...

#femaleheritage #Komponistinnen #musik #music #kultur #culture #Zukunftsmusik #Vergangenheitsmusik #Musikgeschichten #Frauengeschichten #Zeitgeschichte #Frankreich […]

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Original post on troet.cafe

Einen meiner ersten Blogtexte möchte ich heute mit Euch teilen. Corona war tonangebend und die Monacensia in München fragte an, ob ich bei Ihrer Blogparade #femaleheritage mitmachen möchte. Na klar! Und so tauchte ich ein in die französische Musikgeschichte u suchte nach dem weiblichen Anteil […]

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Danke Anna Steinbauer :-)
Interview über #FemaleHeritage und #MunichHeritage

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Frauen bevorzugt - wie das Literaturarchiv Monacensia neue Schwerpunkte setzt. Die Münchner Monacensia erwirbt verstärkt Vorlässe von Schriftstellerinnen.

📖 "Haben Männer hier mal Sendepause?" Wer entscheidet, wessen Literatur erinnert wird – und wer lange fehlte? Ein Blick auf das neue Sammlungsprofil der Monacensia: mehr Vielfalt, weniger Kanon. #Monacensia #FemaleHeritage #MunichHeritage

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Deutschbaltische Autorinnen in Bayern: Laura Marholm und Mia Holm im literarischen Porträt Wie Laura Marholm und Mia Holm sich literarische Räume und eigene Stimmen erkämpften.

Schreiben war für Frauen um 1900 kein selbstverständlicher Beruf.
Laura Marholm und Mia Holm verließen Riga, reisten durch Europa und behaupteten sich in einer männlich dominierten Literaturwelt.

Teil 1 der Reihe im #MON_Mag.

#FemaleHeritage #Literatur

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Ein schwarz-weißes Porträtfoto einer Frau mit lockigem Haar. Margarete Beutler und Brettl, 1903, Universitätsbibliotheks- und Landesbibliothek Münster.

Ein schwarz-weißes Porträtfoto einer Frau mit lockigem Haar. Margarete Beutler und Brettl, 1903, Universitätsbibliotheks- und Landesbibliothek Münster.

Das Bild zeigt einen Textausschnitt, der einen biografischen Auszug aus der Autobiografie von Margarete Beutler aus dem Jahr 1903 enthält.

Das Bild zeigt einen Textausschnitt, der einen biografischen Auszug aus der Autobiografie von Margarete Beutler aus dem Jahr 1903 enthält.

Ein Porträt in Schwarzweiß einer Person mit ernstem Gesichtsausdruck.

Ein Porträt in Schwarzweiß einer Person mit ernstem Gesichtsausdruck.

Das Bild zeigt eine Ausstellung mit Fotoporträts und Texten, die sich auf die Darstellung von Frauen in der Bohème-Kultur konzentrieren.  © Eva Jünge

Das Bild zeigt eine Ausstellung mit Fotoporträts und Texten, die sich auf die Darstellung von Frauen in der Bohème-Kultur konzentrieren. © Eva Jünge

✨ „Erzogen durch die Sonne.“
Heute wäre Margarete Beutler 150 Jahre alt.
Eine Stimme der Boheme, radikal & poetisch. 🎥 Video zu Leben & Werk:
👉 https://bit.ly/3NeYn2U

#FrauenDerBoheme #Literatur #FemaleHeritage

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