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Hashtag
#Gaspreisschock
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Philip Simon on Instagram: "Grüße aus Dubai. Mir geht es super. Hab bloß meine Brieftasche mit den Bitcoins verloren. Könnt ihr mir was paypalen? Stööößchen!" 3,511 likes, 126 comments - iamphilipsimon on March 4, 2026: "Grüße aus Dubai. Mir geht es super. Hab bloß meine Brieftasche mit den Bitcoins verloren. Könnt ihr mir was paypalen? Stööößchen!".

Kabarettist #PhilipSimon über #Influencer in #Dubai und die #Energiewende von #Wirtschaftsministerin #Reiche ...
#Klimawandel
#Klimakatastrophe
#Gaspreisschock
#Benzinpreisschock
#Klimaterroristen*innen
www.instagram.com/reels/DVfhC7...

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#Kakistokratie #GasKathi interessierte der niedrige Füllstand der #Gasspeicher nicht. Jetzt erleben wir wieder einen #Gaspreisschock Danke @bundeswirtschaftsministerium.de füe nichts. Die Nachzahlungen für Heizung und WW sind erst im Jahr 2027. Bis dahin haben es die Bürger vergessen.

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Die Grafik besteht aus zwei nebeneinanderstehenden Balkendiagrammen zum „Effekt eines Gaspreisschocks“.

Linkes Diagramm (Bruttowertschöpfung):
Verglichen werden emissionsintensive und emissionsarme Sektoren im Ausgangsjahr 2022 (lila) und ein Jahr nach einem Gaspreisschock (grün).

In emissionsintensiven Sektoren sinkt die Bruttowertschöpfung von etwa 150 Mrd. € auf rund 140 Mrd. € (−10 Mrd. €).

In emissionsarmen Sektoren steigt sie leicht von etwa 185 Mrd. € auf knapp 200 Mrd. €, wobei der Unterschied als „kein signifikanter Unterschied“ gekennzeichnet ist.

Rechtes Diagramm (Arbeitsplätze):
Auch hier der Vergleich zwischen 2022 (lila) und einem Jahr nach dem Schock (grün).

In emissionsintensiven Sektoren sinkt die Beschäftigung von ca. 1,8 Mio. auf etwa 1,7 Mio. Arbeitsplätze (−74 Tsd.).

In emissionsarmen Sektoren steigt sie von etwa 2,9 Mio. auf rund 3,0 Mio. Arbeitsplätze (+90 Tsd.).

Anmerkung: Grundlage ist ein modellierter Gaspreisanstieg um 80 %. Quelle: Lichtenberger & Stehrer (2024), eigene Darstellung.

Die Grafik besteht aus zwei nebeneinanderstehenden Balkendiagrammen zum „Effekt eines Gaspreisschocks“. Linkes Diagramm (Bruttowertschöpfung): Verglichen werden emissionsintensive und emissionsarme Sektoren im Ausgangsjahr 2022 (lila) und ein Jahr nach einem Gaspreisschock (grün). In emissionsintensiven Sektoren sinkt die Bruttowertschöpfung von etwa 150 Mrd. € auf rund 140 Mrd. € (−10 Mrd. €). In emissionsarmen Sektoren steigt sie leicht von etwa 185 Mrd. € auf knapp 200 Mrd. €, wobei der Unterschied als „kein signifikanter Unterschied“ gekennzeichnet ist. Rechtes Diagramm (Arbeitsplätze): Auch hier der Vergleich zwischen 2022 (lila) und einem Jahr nach dem Schock (grün). In emissionsintensiven Sektoren sinkt die Beschäftigung von ca. 1,8 Mio. auf etwa 1,7 Mio. Arbeitsplätze (−74 Tsd.). In emissionsarmen Sektoren steigt sie von etwa 2,9 Mio. auf rund 3,0 Mio. Arbeitsplätze (+90 Tsd.). Anmerkung: Grundlage ist ein modellierter Gaspreisanstieg um 80 %. Quelle: Lichtenberger & Stehrer (2024), eigene Darstellung.

Durch die Blockade der Straße von Hormus drohen neuerlich rasant steigende Preise für Öl und Gas. Wie sich ein solcher #Gaspreisschock auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt auswirken kann, modellierte das @wiiw.ac.at im Jahr 2024 in einer Studie von uns. kontext-institut.at/presse/preis...

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Ein #Gaspreisschock würde uns klimapolitisch voranbringen. Darf man das so sagen?

#EnergiewendeTurbo

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