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Quantum behaviour in brain neurons looks theoretically possible – Physics World A study probing quantum phenomena in brain neurons could provide fresh insight into how our brains function

#Quantum #behaviour in #brain #neurons looks #theoretically #possible. 17 Mar 2025 #Penrose #Hameroff #Ghose #neuroscience #experiments #consciousness #entanglement #physics #biology #Pinotsis #FitzHugh #Nagumo physicsworld.com/a/quantum-be...

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Vordergrund: Ein Mann, etwa Mitte 40, liegt ruhig auf einem Krankenhausbett. Er trägt eine Sauerstoffnase, sein Gesichtsausdruck ist friedlich und entspannt.
	•	Hintergrund: Aus seinem Kopf heraus erhebt sich eine transparente, leuchtende Gestalt von ihm selbst – eine Art „geistiges Doppel“ – in einen dunklen, weiten Kosmos voller Sterne.
	•	Verbindung: Zwischen dem physischen Kopf und der aufsteigenden Gestalt spannt sich ein glühendes Netzwerk, das wie neuronale Fasern aussieht – eine Anspielung auf die Mikrotubuli.
	•	Gehirn: Im Bereich seines physischen Kopfes ist sein Gehirn halbtransparent sichtbar. Darin leuchten kleine Strukturen, die wie mikroskopisch kleine Maschinen oder Photonenmodule aussehen – Symbol für quantenmechanische Prozesse.
	•	Kosmischer Übergang: Während die „Seele“ emporsteigt, durchdringt sie verschiedene, symbolische Ebenen – angedeutet durch leuchtende Spiralen und Strukturen, die sowohl an biologische Zellen als auch an Galaxien erinnern.

Gesamteindruck:
Das Bild vermittelt sehr eindrucksvoll Hameroffs Idee: Der Körper bleibt zurück, während sich das Bewusstsein – getragen von Quantenprozessen – in eine größere, universelle Dimension löst.🖖

Vordergrund: Ein Mann, etwa Mitte 40, liegt ruhig auf einem Krankenhausbett. Er trägt eine Sauerstoffnase, sein Gesichtsausdruck ist friedlich und entspannt. • Hintergrund: Aus seinem Kopf heraus erhebt sich eine transparente, leuchtende Gestalt von ihm selbst – eine Art „geistiges Doppel“ – in einen dunklen, weiten Kosmos voller Sterne. • Verbindung: Zwischen dem physischen Kopf und der aufsteigenden Gestalt spannt sich ein glühendes Netzwerk, das wie neuronale Fasern aussieht – eine Anspielung auf die Mikrotubuli. • Gehirn: Im Bereich seines physischen Kopfes ist sein Gehirn halbtransparent sichtbar. Darin leuchten kleine Strukturen, die wie mikroskopisch kleine Maschinen oder Photonenmodule aussehen – Symbol für quantenmechanische Prozesse. • Kosmischer Übergang: Während die „Seele“ emporsteigt, durchdringt sie verschiedene, symbolische Ebenen – angedeutet durch leuchtende Spiralen und Strukturen, die sowohl an biologische Zellen als auch an Galaxien erinnern. Gesamteindruck: Das Bild vermittelt sehr eindrucksvoll Hameroffs Idee: Der Körper bleibt zurück, während sich das Bewusstsein – getragen von Quantenprozessen – in eine größere, universelle Dimension löst.🖖

Hameroffs Theorie der Quanten-Seele - einfach erklärt
Dr. Stuart Hameroff glaubt, dass das Bewusstsein nicht einfach nur ein "Produkt" unseres Gehirns ist, sondern auf einer viel tieferen Ebene stattfindet - nämlich im Bereich der Quantenphysik. Zusammen mit dem Physiker Roger Penrose hat er dazu die Theorie der Orchestrierten Objektiven Reduktion (Orch OR) entwickelt.
Die Grundideen:
1. Mikrotubuli als „Schaltzentralen" des Bewusstseins:
In unseren Gehirnzellen (Neuronen) gibt es winzige röhrenartige Strukturen, die Mikrotubuli heißen.
Hameroff sagt: Diese Mikrotubuli können sehr feine Quantenprozesse durchführen, ähnlich wie ein Quantencomputer.
2. Quantenprozesse als Grundlage des Bewusstseins:
In diesen Mikrotubuli laufen Prozesse ab, die nicht nur chemisch oder elektrisch sind, sondern quantenmechanisch - also extrem empfindlich und auf fundamentaler Ebene mit der Natur der Raum-zeit selbst verbunden.
3. Das Bewusstsein ist nicht vollständig an den Körper gebunden:
Wenn ein Mensch stirbt die biologische Funktion zusammenbricht, könnten diese Quanten-🖖

Hameroffs Theorie der Quanten-Seele - einfach erklärt Dr. Stuart Hameroff glaubt, dass das Bewusstsein nicht einfach nur ein "Produkt" unseres Gehirns ist, sondern auf einer viel tieferen Ebene stattfindet - nämlich im Bereich der Quantenphysik. Zusammen mit dem Physiker Roger Penrose hat er dazu die Theorie der Orchestrierten Objektiven Reduktion (Orch OR) entwickelt. Die Grundideen: 1. Mikrotubuli als „Schaltzentralen" des Bewusstseins: In unseren Gehirnzellen (Neuronen) gibt es winzige röhrenartige Strukturen, die Mikrotubuli heißen. Hameroff sagt: Diese Mikrotubuli können sehr feine Quantenprozesse durchführen, ähnlich wie ein Quantencomputer. 2. Quantenprozesse als Grundlage des Bewusstseins: In diesen Mikrotubuli laufen Prozesse ab, die nicht nur chemisch oder elektrisch sind, sondern quantenmechanisch - also extrem empfindlich und auf fundamentaler Ebene mit der Natur der Raum-zeit selbst verbunden. 3. Das Bewusstsein ist nicht vollständig an den Körper gebunden: Wenn ein Mensch stirbt die biologische Funktion zusammenbricht, könnten diese Quanten-🖖

Dr. Stuart Hameroff glaubt, dass das Bewusstsein nicht einfach nur ein "Produkt" unseres Gehirns ist, sondern auf einer viel tieferen Ebene stattfindet - nämlich im Bereich der Quantenphysik. Zusammen mit dem Physiker Roger Penrose hat er dazu die Theorie der Orchestrierten Objektiven Reduktion
(Orch OR) entwickelt.
Die Grundideen:
1. Mikrotubuli als „Schaltzentralen" des Bewusstseins:
In unseren Gehirnzellen (Neuronen) gibt es winzige röhrenartige Strukturen, die Mikrotubuli heißen.
Hameroff sagt: Diese Mikrotubuli können sehr feine Quantenprozesse durchführen, ähnlich wie ein Quantencomputer.
2. Quantenprozesse als Grundlage des Bewusstseins:
In diesen Mikrotubuli laufen Prozesse ab, die nicht nur chemisch oder elektrisch sind, sondern quantenmechanisch - also extrem empfindlich und auf fundamentaler Ebene mit der Natur der Raum-zeit selbst verbunden.
3. Das Bewusstsein ist nicht vollständig an den
Körper gebunden:
Wenn ein Mensch stirbt und die biologische Funktion zusammenbricht, könnten diese Quanten-informationen aus den Mikrotubuli entweichen🖖

Dr. Stuart Hameroff glaubt, dass das Bewusstsein nicht einfach nur ein "Produkt" unseres Gehirns ist, sondern auf einer viel tieferen Ebene stattfindet - nämlich im Bereich der Quantenphysik. Zusammen mit dem Physiker Roger Penrose hat er dazu die Theorie der Orchestrierten Objektiven Reduktion (Orch OR) entwickelt. Die Grundideen: 1. Mikrotubuli als „Schaltzentralen" des Bewusstseins: In unseren Gehirnzellen (Neuronen) gibt es winzige röhrenartige Strukturen, die Mikrotubuli heißen. Hameroff sagt: Diese Mikrotubuli können sehr feine Quantenprozesse durchführen, ähnlich wie ein Quantencomputer. 2. Quantenprozesse als Grundlage des Bewusstseins: In diesen Mikrotubuli laufen Prozesse ab, die nicht nur chemisch oder elektrisch sind, sondern quantenmechanisch - also extrem empfindlich und auf fundamentaler Ebene mit der Natur der Raum-zeit selbst verbunden. 3. Das Bewusstsein ist nicht vollständig an den Körper gebunden: Wenn ein Mensch stirbt und die biologische Funktion zusammenbricht, könnten diese Quanten-informationen aus den Mikrotubuli entweichen🖖

informationen aus den Mikrotubuli entweichen - und vielleicht weiterexistieren. Hameroff nennt das
"das Bewusstsein verlässt den Körper".
Manche Menschen würden das traditionell als die
„Seele" bezeichnen.
4. Wiederaufnahme ins Gehirn:
Wenn ein Patient wiederbelebt wird (z. B. nach einem Herzstillstand), könnten diese Quanteninfor-mationen wieder in die Mikrotubuli zurückkehren, was erklären könnte, warum manche Menschen von Nahtoderfahrungen berichten.
Eine bildliche Vorstellung
Stell dir vor, dein Gehirn ist ein Fernseher.
Die meisten Wissenschaftler denken: Wenn der Fernseher kaputt ist, gibt es kein Bild mehr - Bewusstsein endet.
Hameroff sagt: Vielleicht ist der Fernseher (das Gehirn) nur ein Empfänger, und das Programm (dein Bewusstsein) existiert unabhängig. Wenn der Fernseher kaputt geht, existiert das Programm trotzdem weiter, nur kannst du es ohne Fernseher nicht mehr sehen.🖖

informationen aus den Mikrotubuli entweichen - und vielleicht weiterexistieren. Hameroff nennt das "das Bewusstsein verlässt den Körper". Manche Menschen würden das traditionell als die „Seele" bezeichnen. 4. Wiederaufnahme ins Gehirn: Wenn ein Patient wiederbelebt wird (z. B. nach einem Herzstillstand), könnten diese Quanteninfor-mationen wieder in die Mikrotubuli zurückkehren, was erklären könnte, warum manche Menschen von Nahtoderfahrungen berichten. Eine bildliche Vorstellung Stell dir vor, dein Gehirn ist ein Fernseher. Die meisten Wissenschaftler denken: Wenn der Fernseher kaputt ist, gibt es kein Bild mehr - Bewusstsein endet. Hameroff sagt: Vielleicht ist der Fernseher (das Gehirn) nur ein Empfänger, und das Programm (dein Bewusstsein) existiert unabhängig. Wenn der Fernseher kaputt geht, existiert das Programm trotzdem weiter, nur kannst du es ohne Fernseher nicht mehr sehen.🖖

Bewusstsein …

Faszination #QuantenSeele.

Dr. #Hameroff, #RogerPenrose meint, dass unser #Bewusstsein auf Quantenebene existiert und beim Tod nicht einfach verschwindet, sondern sich von unserem Körper trennen kann, was einer Version der #IdeeEinerSeele entspricht.

@rogerpenrose4th.bsky.social 🖖

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