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#Humanrelevante
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Das Bild zeigt eine ernüchternde und klinische Szene aus einem Tierversuchslabor. Mehrere weiße Versuchstiere, vermutlich Ratten, liegen auf einem grünen OP-Tuch oder einer Untersuchungsoberfläche, umgeben von weißen Papiertüchern. Die Tiere scheinen betäubt oder sediert zu sein, da sie regungslos liegen.

Im Vordergrund sind die Hände einer Person zu sehen, die weiße medizinische Einweghandschuhe trägt. Diese Hände halten chirurgische Instrumente – insbesondere eine Pinzette und eine Schere – und operieren eines der Tiere. Die Szene vermittelt den Eindruck eines invasiven Eingriffs oder einer Vorbereitung für einen solchen. Ein weiteres Tier ist im Hintergrund unscharf zu erkennen.

Im oberen Bereich des Bildes befindet sich ein Textfeld mit einer Überschrift in violetter Schrift auf einem hellvioletten Hintergrund. Der Haupttitel lautet: GIFTIGKEITSTESTS AN RATTEN:. Darunter steht die Unterzeile in roter Schrift: Verletzungen und Todesfälle durch Schlundsonden.

Am unteren rechten Rand des Bildes ist das Logo der Ärzte gegen Tierversuche e. V. platziert. Das Logo besteht aus einem stilisierten Arztzeichen und dem ausgeschriebenen Vereinsnamen.

Diese Kombination aus dem verstörenden visuellen Inhalt von Tierversuchen und dem informativen, kritischen Text positioniert das Bild klar im Kontext der Auseinandersetzung mit der Ethik und den Risiken von Tierexperimenten, insbesondere im Bereich der Toxikologie. Das Bild illustriert die potenziellen physischen Schäden (Verletzungen, Todesfälle) bei der Durchführung von Giftigkeitstests, die oft durch die Zwangsfütterung mittels Schlundsonden verursacht werden. Es betont die Grausamkeit und die mit diesen Methoden verbundenen Leiden der Versuchstiere. Das Dokument, zu dem das Bild gehört, hinterfragt die Notwendigkeit und Rechtfertigung solcher Tests und fordert Alternativen.

Das Bild zeigt eine ernüchternde und klinische Szene aus einem Tierversuchslabor. Mehrere weiße Versuchstiere, vermutlich Ratten, liegen auf einem grünen OP-Tuch oder einer Untersuchungsoberfläche, umgeben von weißen Papiertüchern. Die Tiere scheinen betäubt oder sediert zu sein, da sie regungslos liegen. Im Vordergrund sind die Hände einer Person zu sehen, die weiße medizinische Einweghandschuhe trägt. Diese Hände halten chirurgische Instrumente – insbesondere eine Pinzette und eine Schere – und operieren eines der Tiere. Die Szene vermittelt den Eindruck eines invasiven Eingriffs oder einer Vorbereitung für einen solchen. Ein weiteres Tier ist im Hintergrund unscharf zu erkennen. Im oberen Bereich des Bildes befindet sich ein Textfeld mit einer Überschrift in violetter Schrift auf einem hellvioletten Hintergrund. Der Haupttitel lautet: GIFTIGKEITSTESTS AN RATTEN:. Darunter steht die Unterzeile in roter Schrift: Verletzungen und Todesfälle durch Schlundsonden. Am unteren rechten Rand des Bildes ist das Logo der Ärzte gegen Tierversuche e. V. platziert. Das Logo besteht aus einem stilisierten Arztzeichen und dem ausgeschriebenen Vereinsnamen. Diese Kombination aus dem verstörenden visuellen Inhalt von Tierversuchen und dem informativen, kritischen Text positioniert das Bild klar im Kontext der Auseinandersetzung mit der Ethik und den Risiken von Tierexperimenten, insbesondere im Bereich der Toxikologie. Das Bild illustriert die potenziellen physischen Schäden (Verletzungen, Todesfälle) bei der Durchführung von Giftigkeitstests, die oft durch die Zwangsfütterung mittels Schlundsonden verursacht werden. Es betont die Grausamkeit und die mit diesen Methoden verbundenen Leiden der Versuchstiere. Das Dokument, zu dem das Bild gehört, hinterfragt die Notwendigkeit und Rechtfertigung solcher Tests und fordert Alternativen.

Neue #Studie zeigt: Verabreichung per# Schlundsonde bei #Ratten verursacht in 21 % schwere #Verletzungen oder Tod – #Luftröhrenperforation, #Organverletzungen, Stress. Das #Tierleid ist hoch, während #humanrelevante, #tierversuchsfreie Testmethoden bessere Ergebnisse bieten.

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Nur noch 10 Tage❗ Hunderttausende #Pfeilschwanzkrebse werden für den #LAL-Test ohne #Betäubung ausgeblutet, obwohl es #tierversuchsfreie, #humanrelevante Methoden gibt. Setzt euch für ein Verbot ein & unterzeichnet die #Petition. Jede Stimme zählt!: www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/helfen/ak...

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Das Bild zeigt ein Plakat von „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ mit kritischer Botschaft zur Forschung an tierischen Organen. Im oberen Teil steht in großen Buchstaben: „UNIVERSITÄT FORSCHT AN SCHLACHTABFÄLLEN – Sinnvolle Forschung geht anders!“. Der Hintergrund ist hellblau und unscharf, wodurch der Text deutlich hervorsticht. Im unteren Bereich ist eine stilisierte Lungenform zu sehen, die mit einem Foto aus einem Schlachthof gefüllt ist: In der Mitte der Lunge verläuft ein Gang mit an Haken aufgehängten Schweinekörpern, die dicht nebeneinander hängen. Das Bild vermittelt eine düstere, kritische Stimmung und stellt einen visuellen Zusammenhang zwischen Tierkörpern aus der Massentierhaltung und der wissenschaftlichen Nutzung dieser Organe her. Rechts unten befindet sich das Logo und der Schriftzug von „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“. Das Motiv prangert an, dass Forschung an Organen getöteter Tiere – hier symbolisiert durch Schweinehälften im Schlachthof – ethisch bedenklich und kein echter Fortschritt ist. Die Bildgestaltung kombiniert wissenschaftliche Symbolik (Lungenform) mit realen Schlachtbildern, um den Kontrast zwischen „Forschung“ und „Tierleid“ eindrücklich hervorzuheben.

Das Bild zeigt ein Plakat von „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ mit kritischer Botschaft zur Forschung an tierischen Organen. Im oberen Teil steht in großen Buchstaben: „UNIVERSITÄT FORSCHT AN SCHLACHTABFÄLLEN – Sinnvolle Forschung geht anders!“. Der Hintergrund ist hellblau und unscharf, wodurch der Text deutlich hervorsticht. Im unteren Bereich ist eine stilisierte Lungenform zu sehen, die mit einem Foto aus einem Schlachthof gefüllt ist: In der Mitte der Lunge verläuft ein Gang mit an Haken aufgehängten Schweinekörpern, die dicht nebeneinander hängen. Das Bild vermittelt eine düstere, kritische Stimmung und stellt einen visuellen Zusammenhang zwischen Tierkörpern aus der Massentierhaltung und der wissenschaftlichen Nutzung dieser Organe her. Rechts unten befindet sich das Logo und der Schriftzug von „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“. Das Motiv prangert an, dass Forschung an Organen getöteter Tiere – hier symbolisiert durch Schweinehälften im Schlachthof – ethisch bedenklich und kein echter Fortschritt ist. Die Bildgestaltung kombiniert wissenschaftliche Symbolik (Lungenform) mit realen Schlachtbildern, um den Kontrast zwischen „Forschung“ und „Tierleid“ eindrücklich hervorzuheben.

An der Uni des Saarlandes werden Schweinelungen von Schlachthöfen für #Forschung genutzt – als „Alternativmethode“. Doch das stützt Massentierhaltung, ist kaum übertragbar und teuer. Statt Tierorganen braucht es Förderung für #humanrelevante Modelle wie die „Lunge-on-a-Chip“ aus menschlichen Zellen!

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⚠️ Das #Schwarze #Dreieck im Beipackzettel warnt: Die Sicherheit des Medikaments ist noch nicht abschließend geklärt. Viele Nebenwirkungen zeigen sich erst nach Zulassung. Statt #Tierversuchen brauchen wir sichere, #humanrelevante Methoden für mehr #Transparenz, Schutz und Vertrauen in #Medikamente.

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Es handelt sich um eine Grafik von „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ mit einer positiven Botschaft zum Thema tierversuchsfreie Medizin. Im oberen Bildbereich ist auf violettem Hintergrund in dekorativer, weißer Schrift der Text „Good News“ mit einem kleinen Herzsymbol zu lesen. Darüber steht der Name der Organisation: „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“, begleitet von einem stilisierten Äskulapstab als medizinischem Symbol. Darunter folgt der Haupttext in fettgedruckter, klarer weißer Schrift: „EU-Rat fordert mehr Tempo bei tierversuchsfreien Methoden in der Medizin“. Rechts daneben befindet sich eine einfache, weiße Illustration einer Maus – symbolisch für Tierversuche bzw. deren Ablehnung. Der untere Teil des Bildes zeigt eine eindrucksvolle Perspektive von mehreren wehenden EU-Flaggen vor einem modernen Glasgebäude. Die Flaggen sind leuchtend blau mit gelbem Sternenkreis, wie es für die Europäische Union typisch ist. Die Sonne scheint von links ins Bild und sorgt für starke Lichtreflexe auf den Glasfassaden und den Fahnen, was dem Bild Dynamik und Hoffnung verleiht. Die Kombination aus der EU-Symbolik, der klaren Botschaft und der grafischen Gestaltung vermittelt Zuversicht und den politischen Rückenwind für eine tierversuchsfreie, humanrelevante Forschung. Das Bild soll Aufmerksamkeit wecken und zugleich informieren, dass sich auf europäischer Ebene konkrete Schritte in Richtung eines ethischeren und wissenschaftlich fortschrittlicheren Forschungsansatzes vollziehen. Es richtet sich an eine breite Öffentlichkeit und insbesondere an politisch und gesellschaftlich interessierte Menschen, die sich für Tierschutz und moderne, wissenschaftlich valide Methoden in der Medizin starkmachen.

Es handelt sich um eine Grafik von „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ mit einer positiven Botschaft zum Thema tierversuchsfreie Medizin. Im oberen Bildbereich ist auf violettem Hintergrund in dekorativer, weißer Schrift der Text „Good News“ mit einem kleinen Herzsymbol zu lesen. Darüber steht der Name der Organisation: „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“, begleitet von einem stilisierten Äskulapstab als medizinischem Symbol. Darunter folgt der Haupttext in fettgedruckter, klarer weißer Schrift: „EU-Rat fordert mehr Tempo bei tierversuchsfreien Methoden in der Medizin“. Rechts daneben befindet sich eine einfache, weiße Illustration einer Maus – symbolisch für Tierversuche bzw. deren Ablehnung. Der untere Teil des Bildes zeigt eine eindrucksvolle Perspektive von mehreren wehenden EU-Flaggen vor einem modernen Glasgebäude. Die Flaggen sind leuchtend blau mit gelbem Sternenkreis, wie es für die Europäische Union typisch ist. Die Sonne scheint von links ins Bild und sorgt für starke Lichtreflexe auf den Glasfassaden und den Fahnen, was dem Bild Dynamik und Hoffnung verleiht. Die Kombination aus der EU-Symbolik, der klaren Botschaft und der grafischen Gestaltung vermittelt Zuversicht und den politischen Rückenwind für eine tierversuchsfreie, humanrelevante Forschung. Das Bild soll Aufmerksamkeit wecken und zugleich informieren, dass sich auf europäischer Ebene konkrete Schritte in Richtung eines ethischeren und wissenschaftlich fortschrittlicheren Forschungsansatzes vollziehen. Es richtet sich an eine breite Öffentlichkeit und insbesondere an politisch und gesellschaftlich interessierte Menschen, die sich für Tierschutz und moderne, wissenschaftlich valide Methoden in der Medizin starkmachen.

Der EU-Rat fordert mehr Tempo bei #tierversuchsfreien #Forschungsmethoden. Das klare Signal: #Humanrelevante #Wissenschaft ist die Zukunft. Jetzt muss #Deutschland nachziehen und das Strategiepapier zur #Tierversuchsreduktion veröffentlichen und bundesweit umsetzen!

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Ganze Folge auf YouTube anschauen!
In dem neuen monatlichen Format »#NATtalk« geht es rund um #tierversuchsfreie, #humanrelevante #Forschungsmethoden für eine sinnvolle & zielführende Erforschung menschlicher #Krankheiten.
Jetzt Streamen: www.youtube.com/watch?v=uVzGWPfngsw
www.nat-datenbank.de

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„Wir sterben durch #Tierversuche!“ – Unser klares Statement gegen eine geplante, geschmacklose Pro-Tierversuchs-Kampagne der Tierversuchslobby. Wir fordern moderne, #tierversuchsfreie & #humanrelevante #Forschung - Jetzt!
Zur Pressemitteilung: www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/news/frag...

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