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Hashtag
#Tierversuchen
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Pharmaindustrie Produktionsanlage mit Abfüllung von Medikamenten in Glasfläschchen, dazu Text über veröffentlichten Plan für den Ausstieg aus Tierversuchen und die Förderung tierversuchsfreier, humanbasierter Forschungsmethoden

Pharmaindustrie Produktionsanlage mit Abfüllung von Medikamenten in Glasfläschchen, dazu Text über veröffentlichten Plan für den Ausstieg aus Tierversuchen und die Förderung tierversuchsfreier, humanbasierter Forschungsmethoden

Neuer #Aktionsplan zeigt: Der #Ausstieg aus #Tierversuchen in der #Pharmaindustrie ist machbar und überfällig. Klare Ziele, #Transparenz & Investitionen in #tierversuchsfreie Methoden sind entscheidend. Reduktion reicht nicht – wir fordern den vollständigen Ausstieg aus dem Tierversuch. Jetzt!

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Grafik einer Taube auf schwarzem Hintergrund mit der Aufschrift „Stoppt Taubenversuche“ in Weiß und Lila. Die Taube trägt eine Apparatur auf dem Schädel. Unten steht „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ – Motiv einer Tierschutzkampagne gegen Taubenversuche an der RUB.

Grafik einer Taube auf schwarzem Hintergrund mit der Aufschrift „Stoppt Taubenversuche“ in Weiß und Lila. Die Taube trägt eine Apparatur auf dem Schädel. Unten steht „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ – Motiv einer Tierschutzkampagne gegen Taubenversuche an der RUB.

Stoppt #Taubenversuche an der #RUB‼️
Jedes Jahr leiden dort tausende Tiere in #Tierversuchen – auch #Tauben, die durch Hunger oder Durst zu bestimmten Verhaltensweisen gezwungen & am #Gehirn operiert werden. Ohne Nutzen für den Menschen.
Jetzt #Petition unterschreiben: www.stoppt-taubenversuche.de 🕊️

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TVV war beim #Tierärztekongress auf dem Podium zur Kommunikation von #Tierversuchen vertreten 📣
Unser Fazit: #Transparenz heißt auch, methodische Grenzen und ethische Annahmen offen zu benennen. Gute #WissKomm beginnt intern, indem Mitarbeitende informiert, geschützt und sprechfähig gemacht werden.

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Zwei verspielte Hunde springen gemeinsam über einen Baumstamm in der Natur. Motiv für Newsletter-Anmeldung von „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ mit Hinweis „Up to date mit unserem Newsletter – jetzt anmelden“, Engagement für Tierschutz und Abschaffung von Tierversuchen.

Zwei verspielte Hunde springen gemeinsam über einen Baumstamm in der Natur. Motiv für Newsletter-Anmeldung von „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ mit Hinweis „Up to date mit unserem Newsletter – jetzt anmelden“, Engagement für Tierschutz und Abschaffung von Tierversuchen.

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Jetzt anmelden: www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/news/news...

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Was hat #KI mit #Tierversuchen zu tun? In der 8. #NATtalk-Folge spricht Moderatorin Tina Dauster mit #Biomedizinerin Leyla Fox über KI in der #Medizin: #personalisierte Therapien, #Medikamentenentwicklung, "#Organoide Intelligenz" und ethische Fragen. Jetzt auf YouTube! youtu.be/JKkjvy5FU1E

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Taube mit grafischer Darstellung von Eingriffen am Kopf, Kampagnenmotiv „Stoppt Taubenversuche“. Aufruf zur Petition für eine tierversuchsfreie Ruhr-Universität Bochum von „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ mit Hinweis „Petition unterschreiben“ und Website www.stoppt-taubenversuche.de
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Taube mit grafischer Darstellung von Eingriffen am Kopf, Kampagnenmotiv „Stoppt Taubenversuche“. Aufruf zur Petition für eine tierversuchsfreie Ruhr-Universität Bochum von „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ mit Hinweis „Petition unterschreiben“ und Website www.stoppt-taubenversuche.de .

Unsägliches Leid an der #RUB: Jährlich werden tausende Tiere in #Tierversuchen eingesetzt, darunter viele #Tauben. Hunger, Durst & invasive Eingriffe am Gehirn – ohne Nutzen für den Menschen. Moderne, #tierversuchsfreie #Forschung ist längst möglich. ❌ Das muss aufhören! www.stoppt-taubenversuche.de

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An der Ruhr-Uni Bochum werden jedes Jahr tausende #Tiere in #Tierversuchen verwendet-auch #Tauben sie werden durch Hunger/Durst gezwungen,bestimmtes Verhalten zu lernen+invasiven Eingriffen am Schädel+Gehirn ausgesetzt
Es werden Löcher in den Schädel gebohrt+Substanzen injiziert Wofür? Reine Neugier

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Zwei junge Affen kuscheln sich aneinander, Symbol für Mitgefühl und Tierschutz. Grafik zur erfolgreichen Spenden-Verdopplung von „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ mit Ergebnis: Budget 149.596 Euro, Spenden 173.500 Euro, Einsatz für die Abschaffung von Tierversuchen.

Zwei junge Affen kuscheln sich aneinander, Symbol für Mitgefühl und Tierschutz. Grafik zur erfolgreichen Spenden-Verdopplung von „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ mit Ergebnis: Budget 149.596 Euro, Spenden 173.500 Euro, Einsatz für die Abschaffung von Tierversuchen.

Ihr seid der Wahnsinn! Unsere #Spenden-Verdopplung war ein voller Erfolg – dank euch! 🤍🐁 Dank eurer #Unterstützung können wir unsere Projekte für 2026 starten. Danke an alle #Spender:innen und Fördernden – gemeinsam für die Abschaffung von #Tierversuchen!

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⚠️ Wusstest du, dass in diesem Moment über 70.000 Tiere in #Köln in #Tierversuchen leiden und sterben? ⚠️

Dagegen kannst auch du etwas tun:
#Engagier dich mit uns gegen Tierversuche in deiner #regionalen #AG!
Weitere Infos unter www.aktiv-gegen-tierversuche.de. Sei dabei!

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Das Bild zeigt ein emotional bewegendes Motiv gegen Tierversuche an Affen. Im Vordergrund ist ein Weißbüscheläffchen zu sehen – ein kleiner Affe mit dunklem Fell, weißem Gesicht und auffälligen, strahlenförmigen weißen Haarbüscheln an den Seiten des Kopfes. Der Affe hat die Augen geschlossen und wirkt traurig oder erschöpft, was Mitgefühl und Betroffenheit beim Betrachter auslöst. Über seinem Kopf ist eine schematische, weiß gezeichnete technische Apparatur dargestellt, die wie ein Implantat oder eine Vorrichtung für Tierversuche aussieht. Diese Skizze verdeutlicht symbolisch den Eingriff in das Leben und das Gehirn des Tieres, wie es bei Experimenten an Primaten vorkommt.

Im oberen linken Bereich des Bildes steht in weißer und roter Schrift: „Bereits 33.710 Unterschriften!“. Oben rechts befindet sich ein auffälliger roter Kasten mit weißer Schrift: „JETZT PETITION UNTERSCHREIBEN“. Darunter ist eine Webadresse angegeben: www.tierversuche-an-affen-stoppen.de
. Diese grafischen Elemente lenken die Aufmerksamkeit auf die laufende Petition gegen Tierversuche.

In der unteren Bildhälfte steht in großen Buchstaben der Slogan: „MEIN LEBEN ein Alptraum“, wobei das Wort „Alptraum“ in einer handschriftlich wirkenden, weißen Schriftart hervorsticht. Darunter steht in kleinerer blauer Schrift der Absender der Kampagne: „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“, begleitet von einem kleinen Symbol, das an das ärztliche Zeichen erinnert.

Der Hintergrund ist dunkel und verschwommen, vermutlich ein Laborraum mit kaltem, künstlichem Licht. Diese düstere Atmosphäre verstärkt die emotionale Wirkung des Bildes. Die gesamte Gestaltung – von der Farbwahl bis zur Typografie – soll Mitleid wecken, Aufmerksamkeit erzeugen und die Dringlichkeit des Appells unterstreichen, Tierversuche an Affen zu beenden. Das Motiv dient der Sensibilisierung der Öffentlichkeit und ruft dazu auf, die Petition zu unterzeichnen, um diese Praktiken politisch zu beenden.

Das Bild zeigt ein emotional bewegendes Motiv gegen Tierversuche an Affen. Im Vordergrund ist ein Weißbüscheläffchen zu sehen – ein kleiner Affe mit dunklem Fell, weißem Gesicht und auffälligen, strahlenförmigen weißen Haarbüscheln an den Seiten des Kopfes. Der Affe hat die Augen geschlossen und wirkt traurig oder erschöpft, was Mitgefühl und Betroffenheit beim Betrachter auslöst. Über seinem Kopf ist eine schematische, weiß gezeichnete technische Apparatur dargestellt, die wie ein Implantat oder eine Vorrichtung für Tierversuche aussieht. Diese Skizze verdeutlicht symbolisch den Eingriff in das Leben und das Gehirn des Tieres, wie es bei Experimenten an Primaten vorkommt. Im oberen linken Bereich des Bildes steht in weißer und roter Schrift: „Bereits 33.710 Unterschriften!“. Oben rechts befindet sich ein auffälliger roter Kasten mit weißer Schrift: „JETZT PETITION UNTERSCHREIBEN“. Darunter ist eine Webadresse angegeben: www.tierversuche-an-affen-stoppen.de . Diese grafischen Elemente lenken die Aufmerksamkeit auf die laufende Petition gegen Tierversuche. In der unteren Bildhälfte steht in großen Buchstaben der Slogan: „MEIN LEBEN ein Alptraum“, wobei das Wort „Alptraum“ in einer handschriftlich wirkenden, weißen Schriftart hervorsticht. Darunter steht in kleinerer blauer Schrift der Absender der Kampagne: „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“, begleitet von einem kleinen Symbol, das an das ärztliche Zeichen erinnert. Der Hintergrund ist dunkel und verschwommen, vermutlich ein Laborraum mit kaltem, künstlichem Licht. Diese düstere Atmosphäre verstärkt die emotionale Wirkung des Bildes. Die gesamte Gestaltung – von der Farbwahl bis zur Typografie – soll Mitleid wecken, Aufmerksamkeit erzeugen und die Dringlichkeit des Appells unterstreichen, Tierversuche an Affen zu beenden. Das Motiv dient der Sensibilisierung der Öffentlichkeit und ruft dazu auf, die Petition zu unterzeichnen, um diese Praktiken politisch zu beenden.

In Deutschland leiden über 1.600 Affen jährlich in grausamen #Tierversuchen wie Hirnoperationen oder Giftigkeitstests. Diese Experimente sind unmenschlich & wissenschaftlich unsinnig. Fordere mit uns das Ende von Affenversuchen! Jetzt unterschreiben: epetitionen.bundestag.de/.../Petition...

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Der #Dokumentarfilm HOW TO MAKE DRUGS and feel great about it (2025) von Journey Zephyr zeigt die Absurdität von #Tierversuchen in der #Medikamentenforschung & ihre Gefahren für den Menschen. Verständlich & vielschichtig beleuchtet er #humane Methoden. Jetzt streamen: vimeo.com/ondemand/htm...

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Ein Affe in einem illustrierten Primatenstuhl. Text: "Mein Leben ein Alptraum - Jetzt Petition unterschreiben"

Ein Affe in einem illustrierten Primatenstuhl. Text: "Mein Leben ein Alptraum - Jetzt Petition unterschreiben"

In Deutschland leiden jährlich mehr als 1.600 Affen in grausamen #Tierversuchen wie Giftigkeitstests oder Hirn-OPs. Bitte unterstützt diese Bundestagspetition bis zum 20.10.25. Jede Stimme zählt! 👇

epetitionen.bundestag.de/petitionen/_...

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Das Bild zeigt ein Schwein, das neugierig aus der Öffnung eines Holzstalles schaut. Es handelt sich um Mama Rosie, ein Minischwein, das aus einem Tierversuchslabor gerettet wurde. Die Sonne scheint auf ihr Gesicht, wodurch ihr helles Fell und die rosafarbene Schnauze warm beleuchtet werden. Stroh liegt im Hintergrund und einige Halme hängen noch an ihrem Maul. Links oben im Bild steht der Text: „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ Darunter in großer, verschnörkelter Schrift: „Happy End ♥“. Weiter unten folgt der Hinweis: „Name statt Nummer: Mama Rosie konnte das Tierversuchslabor lebend verlassen“. Rechts unten im Bild ist das Logo des Vereins „VDAHOF“ zu sehen. Es zeigt stilisierte Linienzeichnungen von Schweinen, einer Ente und einer Ziege in einem runden Rahmen. Die Bildkomposition vermittelt eine hoffnungsvolle und positive Stimmung: Das Schwein wirkt zufrieden und sicher in seiner neuen Umgebung.

Das Bild zeigt ein Schwein, das neugierig aus der Öffnung eines Holzstalles schaut. Es handelt sich um Mama Rosie, ein Minischwein, das aus einem Tierversuchslabor gerettet wurde. Die Sonne scheint auf ihr Gesicht, wodurch ihr helles Fell und die rosafarbene Schnauze warm beleuchtet werden. Stroh liegt im Hintergrund und einige Halme hängen noch an ihrem Maul. Links oben im Bild steht der Text: „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ Darunter in großer, verschnörkelter Schrift: „Happy End ♥“. Weiter unten folgt der Hinweis: „Name statt Nummer: Mama Rosie konnte das Tierversuchslabor lebend verlassen“. Rechts unten im Bild ist das Logo des Vereins „VDAHOF“ zu sehen. Es zeigt stilisierte Linienzeichnungen von Schweinen, einer Ente und einer Ziege in einem runden Rahmen. Die Bildkomposition vermittelt eine hoffnungsvolle und positive Stimmung: Das Schwein wirkt zufrieden und sicher in seiner neuen Umgebung.

#Minischwein Mama Rosie wurde mit ihren Ferkeln aus dem #Labor gerettet & lebt heute frei und glücklich. Ihre Geschichte zeigt: #Tiere fühlen Freude & Liebe. Doch Millionen andere leiden weiter in #Tierversuchen. Darum kämpfen wir für die Abschaffung dieses grausamen Systems – jedes Leben zählt!

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Katzenvideos machen Spaß – doch jährlich leiden über 1.600 #Affen in deutschen #Laboren unter grausamen #Tierversuchen. 🐒💔 Wir machen ihr Leid sichtbar & geben ihnen gemeinsam eine Stimme im #Bundestag! Unterschreibe die #Bundestagspetition & hilf mit: epetitionen.bundestag.de/petitionen/_...

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Auf dem Bild ist ein Affe in einer bedrückenden Laborumgebung dargestellt. Der Affe sitzt zusammengesunken, sein Kopf ist gesenkt, die Augen geschlossen, was einen Eindruck von Traurigkeit, Resignation und Leid vermittelt. Die Körperhaltung und die dunkle, kühle Beleuchtung der Szene deuten auf Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit hin. Über den Kopf des Affen sind grafisch eingezeichnete, skizzenhafte Markierungen zu sehen, die chirurgische Implantate oder Apparaturen darstellen könnten – diese Symbole stehen für invasive Tierversuche, wie sie an Affen durchgeführt werden. Sie verdeutlichen das Leid, das diese Tiere in Laboren erfahren müssen. Der Hintergrund ist verschwommen, in kalten Blau- und Violetttönen gehalten und vermittelt die Atmosphäre eines sterilen, klinischen Raums, wie man ihn in Forschungslaboren findet.

Zentral im Bild prangt der Text: „MEIN LEBEN ein Alptraum“. „MEIN LEBEN“ ist in großen, blockartigen Buchstaben geschrieben, während „ein Alptraum“ in einer handschriftlichen, fast verzweifelt wirkenden Schriftart darunter steht. Dadurch entsteht eine visuelle Spannung, die das Leid des Tieres noch verstärkt und die Botschaft emotional auflädt.

Oben rechts ist ein rotes Dreieck eingeblendet, das die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Darin steht in weißer Schrift: „JETZT PETITION UNTERSCHREIBEN“. Direkt darunter ist die Website angegeben: „www.tierversuche-an-affen-stoppen.de“

Auf dem Bild ist ein Affe in einer bedrückenden Laborumgebung dargestellt. Der Affe sitzt zusammengesunken, sein Kopf ist gesenkt, die Augen geschlossen, was einen Eindruck von Traurigkeit, Resignation und Leid vermittelt. Die Körperhaltung und die dunkle, kühle Beleuchtung der Szene deuten auf Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit hin. Über den Kopf des Affen sind grafisch eingezeichnete, skizzenhafte Markierungen zu sehen, die chirurgische Implantate oder Apparaturen darstellen könnten – diese Symbole stehen für invasive Tierversuche, wie sie an Affen durchgeführt werden. Sie verdeutlichen das Leid, das diese Tiere in Laboren erfahren müssen. Der Hintergrund ist verschwommen, in kalten Blau- und Violetttönen gehalten und vermittelt die Atmosphäre eines sterilen, klinischen Raums, wie man ihn in Forschungslaboren findet. Zentral im Bild prangt der Text: „MEIN LEBEN ein Alptraum“. „MEIN LEBEN“ ist in großen, blockartigen Buchstaben geschrieben, während „ein Alptraum“ in einer handschriftlichen, fast verzweifelt wirkenden Schriftart darunter steht. Dadurch entsteht eine visuelle Spannung, die das Leid des Tieres noch verstärkt und die Botschaft emotional auflädt. Oben rechts ist ein rotes Dreieck eingeblendet, das die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Darin steht in weißer Schrift: „JETZT PETITION UNTERSCHREIBEN“. Direkt darunter ist die Website angegeben: „www.tierversuche-an-affen-stoppen.de“

MEIN LEBEN ein Alptraum! 🐒 In Deutschland leiden jährlich über 1.600 Affen in grausamen #Tierversuchen wie Giftigkeitstests oder Hirn-OPs. Mit PETA fordern wir ein Ende! Unterschreibe bis 20.10.25 unsere #Bundestagspetition – das Ziel: 30.000 Stimmen! Jede zählt! www.tierversuche-an-affen-stoppen.de

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Das Bild zeigt ein Labor-Mikroskop auf einem Tisch mit unscharfem Hintergrund, daneben Laborutensilien wie ein Erlenmeyerkolben. Über dem Mikroskop ist ein Schriftbanner platziert mit der Überschrift: „Tierversuchsfreie Forschung bleibt in Deutschland unterfinanziert“. Darunter in Rot der Zusatz: „Wir fordern mehr Transparenz & eine klare Strategie“. Neben der Schrift sind zwei rote Euro-Symbole abgebildet, eines groß, eines kleiner. Auf der glänzenden Tischfläche liegen zahlreiche weiße Eurozeichen, die wie Projektionen oder Lichtreflexe erscheinen und die Finanzthematik symbolisieren. Die Bildgestaltung nutzt kühle Blautöne, um eine nüchterne Labor-Atmosphäre zu erzeugen, während die roten Elemente Kontraste setzen und Dringlichkeit vermitteln. In der rechten unteren Ecke befindet sich das Logo von „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“, bestehend aus dem Schriftzug und einem stilisierten Äskulapstab. Das Bild macht auf die geringe finanzielle Unterstützung tierversuchsfreier Methoden aufmerksam und unterstreicht die Forderung nach klaren politischen Strategien und transparenter Vergabe von Forschungsgeldern.

Das Bild zeigt ein Labor-Mikroskop auf einem Tisch mit unscharfem Hintergrund, daneben Laborutensilien wie ein Erlenmeyerkolben. Über dem Mikroskop ist ein Schriftbanner platziert mit der Überschrift: „Tierversuchsfreie Forschung bleibt in Deutschland unterfinanziert“. Darunter in Rot der Zusatz: „Wir fordern mehr Transparenz & eine klare Strategie“. Neben der Schrift sind zwei rote Euro-Symbole abgebildet, eines groß, eines kleiner. Auf der glänzenden Tischfläche liegen zahlreiche weiße Eurozeichen, die wie Projektionen oder Lichtreflexe erscheinen und die Finanzthematik symbolisieren. Die Bildgestaltung nutzt kühle Blautöne, um eine nüchterne Labor-Atmosphäre zu erzeugen, während die roten Elemente Kontraste setzen und Dringlichkeit vermitteln. In der rechten unteren Ecke befindet sich das Logo von „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“, bestehend aus dem Schriftzug und einem stilisierten Äskulapstab. Das Bild macht auf die geringe finanzielle Unterstützung tierversuchsfreier Methoden aufmerksam und unterstreicht die Forderung nach klaren politischen Strategien und transparenter Vergabe von Forschungsgeldern.

#Tierversuchsfreie #Forschung bleibt in #Deutschland massiv unterfinanziert: Von 2020–2024 gab es jährlich nur 5 Mio. € Förderung bei 129,7 Mrd. € Gesamtmitteln. Während andere Länder konkrete Strategien & Investitionen vorantreiben, fehlt hier #Transparenz und ein Ausstiegsplan aus #Tierversuchen.

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#Depression ist weltweit verbreitet, doch #Therapien greifen oft zu kurz. Statt #Tierversuchen wie dem „forcierten Schwimmtest“ weisen #patientennahe #Studien, #MRT, #KI & #Organoide den richtigen Weg. Dr. Gaby Neumann erklärt in NATtalk, wie Forschung tierversuchsfrei gelingt: youtu.be/E-R2czsvmh8

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⚠️ Das #Schwarze #Dreieck im Beipackzettel warnt: Die Sicherheit des Medikaments ist noch nicht abschließend geklärt. Viele Nebenwirkungen zeigen sich erst nach Zulassung. Statt #Tierversuchen brauchen wir sichere, #humanrelevante Methoden für mehr #Transparenz, Schutz und Vertrauen in #Medikamente.

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Das Bild zeigt eine Collage aus zwei Fotos, die eine Unterrichtssituation an einer ukrainischen Hochschule dokumentieren. Im oberen Teil des Bildes ist eine Szene in einem Klassenzimmer zu sehen: Ein Dozent, gekleidet in weißem Kittel, steht vor einer Projektionsleinwand und erklärt den Studierenden eine digitale Darstellung. Auf der Leinwand ist eine computergestützte Simulation zu erkennen, die offenbar den menschlichen Körper zeigt – es handelt sich um moderne, tierverbrauchsfreie Lehrmittel, die anstelle von Tierversuchen im Studium genutzt werden. Vor dem Dozenten sitzen mehrere Studierende, ebenfalls in weißen Kitteln und OP-Hauben, die aufmerksam dem Unterricht folgen. 

Im unteren Teil des Bildes ist ein weiteres Klassenzimmer dargestellt: Eine Gruppe von Studierenden sitzt an Holztischen, ebenfalls in weißer Kleidung und OP-Hauben. Sie blicken aufmerksam nach vorne auf den Unterricht. Auf einem Pult steht ein Laptop, dessen Bildschirm auf eine Projektion gerichtet ist. Auch hier werden digitale Inhalte statt Tierversuchen genutzt. Das Tageslicht strömt durch ein großes Fenster ins Zimmer und verleiht der Szene eine ruhige, konzentrierte Lernatmosphäre.

Über den Fotos ist ein breiter Textbalken platziert: „Ukraine: 1.300 Tiere vor qualvollem Tod im Studium bewahrt“ steht in großen, blauen Buchstaben. Darunter in Rot: „Vier neue Erfolge unseres Osteuropa-Projektes Tiere retten mit Computern“. Rechts daneben ist ein Symbol einer stilisierten Figur in Doktorhut und Anzug abgebildet, das für akademische Bildung steht. Unten rechts im Bild ist das Logo von „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ platziert.

Das Bild vermittelt die Botschaft, dass ukrainische Hochschulen trotz des Krieges Tierversuche in der Lehre durch moderne digitale Methoden ersetzen. Mehr als 1.300 Tiere, darunter Frösche, Mäuse, Ratten und Fische, werden so jedes Jahr vor einem gewaltsamen Tod bewahrt. Es zeigt einen positiven Wandel hin zu ethischer, tierfreier und zugleich moderner Wissenschaft.

Das Bild zeigt eine Collage aus zwei Fotos, die eine Unterrichtssituation an einer ukrainischen Hochschule dokumentieren. Im oberen Teil des Bildes ist eine Szene in einem Klassenzimmer zu sehen: Ein Dozent, gekleidet in weißem Kittel, steht vor einer Projektionsleinwand und erklärt den Studierenden eine digitale Darstellung. Auf der Leinwand ist eine computergestützte Simulation zu erkennen, die offenbar den menschlichen Körper zeigt – es handelt sich um moderne, tierverbrauchsfreie Lehrmittel, die anstelle von Tierversuchen im Studium genutzt werden. Vor dem Dozenten sitzen mehrere Studierende, ebenfalls in weißen Kitteln und OP-Hauben, die aufmerksam dem Unterricht folgen. Im unteren Teil des Bildes ist ein weiteres Klassenzimmer dargestellt: Eine Gruppe von Studierenden sitzt an Holztischen, ebenfalls in weißer Kleidung und OP-Hauben. Sie blicken aufmerksam nach vorne auf den Unterricht. Auf einem Pult steht ein Laptop, dessen Bildschirm auf eine Projektion gerichtet ist. Auch hier werden digitale Inhalte statt Tierversuchen genutzt. Das Tageslicht strömt durch ein großes Fenster ins Zimmer und verleiht der Szene eine ruhige, konzentrierte Lernatmosphäre. Über den Fotos ist ein breiter Textbalken platziert: „Ukraine: 1.300 Tiere vor qualvollem Tod im Studium bewahrt“ steht in großen, blauen Buchstaben. Darunter in Rot: „Vier neue Erfolge unseres Osteuropa-Projektes Tiere retten mit Computern“. Rechts daneben ist ein Symbol einer stilisierten Figur in Doktorhut und Anzug abgebildet, das für akademische Bildung steht. Unten rechts im Bild ist das Logo von „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ platziert. Das Bild vermittelt die Botschaft, dass ukrainische Hochschulen trotz des Krieges Tierversuche in der Lehre durch moderne digitale Methoden ersetzen. Mehr als 1.300 Tiere, darunter Frösche, Mäuse, Ratten und Fische, werden so jedes Jahr vor einem gewaltsamen Tod bewahrt. Es zeigt einen positiven Wandel hin zu ethischer, tierfreier und zugleich moderner Wissenschaft.

Neue ukrainische Hochschulen steigen trotz Krieg aus #Tierversuchen aus! Über 1.300 Tiere bleiben dank moderner, tierverbrauchsfreier Technik verschont. Seit 2008 stattet das Projekt „Tiere retten mit Computern“ Institute mit Laptops & Simulationen aus – ein starkes Zeichen für Ethik & Wissenschaft.

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Expertise zusammenzuführen ist das Ziel der Kompetenzzentren am #NMI. Sie bieten Angebote und Forschung, vor allem für #KMU, zu #Biologicals, #Nanoanalytik, Zulassung von #Medizinprodukten und Alternativen zu #Tierversuchen.
#40JahreNMI #NMIGeschichte #Nanoanalytik #MDR #IVDR #3R #NAM #Biologicals

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Wir haben die #TTV-Datenbank gelauncht! Sie bündelt öffentlich zugängliche Infos zu #Tierversuchen – Anfragen, Urteile & #Ausstiegspläne – kostenlos & ohne Registrierung. Einfach durchsuchbar für #NGOs, #Politik & #Öffentlichkeit. Jetzt entdecken: www.ttv-datenbank.de
Für echte #Transparenz!

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Das Bild ist eine Kampagnengrafik der Organisation „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ zur Petition „Lasst die Hunde frei – Schluss mit Tierversuchen an der Uni Düsseldorf“. Die Gestaltung ist in kontrastreichen Farben gehalten, hauptsächlich in Schwarzweiß mit auffälligen roten Elementen zur Hervorhebung wichtiger Informationen.

Im oberen Drittel befindet sich ein kräftig roter Balken mit weißer, fetter Großschrift: „ENDSPURT: PETITION LÄUFT NUR NOCH BIS ZUM 07.07.25“. Rechts daneben ist ein weiß umrandeter Kreis mit dem Symbol eines Dokuments und eines Stifts sowie der Schriftzug „PETITION UNTERSCHREIBEN“. Dieses Element signalisiert eine klare Handlungsaufforderung.

Im Hauptbereich des Bildes ist ein großes, emotionales Schwarzweiß-Foto eines Hundes zu sehen. Der Bildausschnitt konzentriert sich auf die Augen des Tieres, die ausdrucksvoll nach vorn blicken – ein emotionaler Appell an den Betrachter. Der Kopf des Hundes ist überlagert von einer modernen Gebäudefassade, vermutlich ein Universitätsgebäude. Das Gebäude wirkt nüchtern und kühl, was im Kontrast zum Blick des Hundes steht. Es symbolisiert den Ort der Tierversuche, nämlich die Universität Düsseldorf.

Über dem Bild befinden sich in drei Zeilen große, schwarze Balken mit weißer bzw. hellgrauer Schrift in Versalien: „LASST DIE HUNDE FREI!“ ist zentriert in zwei Zeilen dargestellt und darunter „Schluss mit Tierversuchen an der Uni Düsseldorf!“. Die Typografie ist markant und druckvoll, unterstützt durch die Balkenhinterlegung, was dem Text visuelle Schwere und Nachdruck verleiht.

Unten rechts ist das Logo der Organisation „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ in Weiß zu sehen – ein stilisiertes Äskulap-Symbol mit dem Schriftzug daneben.

Ziel des Bildes ist es, Aufmerksamkeit zu erregen, Emotionen zu wecken und zum Handeln – sprich zur Unterzeichnung der Petition – zu motivieren.

Das Bild ist eine Kampagnengrafik der Organisation „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ zur Petition „Lasst die Hunde frei – Schluss mit Tierversuchen an der Uni Düsseldorf“. Die Gestaltung ist in kontrastreichen Farben gehalten, hauptsächlich in Schwarzweiß mit auffälligen roten Elementen zur Hervorhebung wichtiger Informationen. Im oberen Drittel befindet sich ein kräftig roter Balken mit weißer, fetter Großschrift: „ENDSPURT: PETITION LÄUFT NUR NOCH BIS ZUM 07.07.25“. Rechts daneben ist ein weiß umrandeter Kreis mit dem Symbol eines Dokuments und eines Stifts sowie der Schriftzug „PETITION UNTERSCHREIBEN“. Dieses Element signalisiert eine klare Handlungsaufforderung. Im Hauptbereich des Bildes ist ein großes, emotionales Schwarzweiß-Foto eines Hundes zu sehen. Der Bildausschnitt konzentriert sich auf die Augen des Tieres, die ausdrucksvoll nach vorn blicken – ein emotionaler Appell an den Betrachter. Der Kopf des Hundes ist überlagert von einer modernen Gebäudefassade, vermutlich ein Universitätsgebäude. Das Gebäude wirkt nüchtern und kühl, was im Kontrast zum Blick des Hundes steht. Es symbolisiert den Ort der Tierversuche, nämlich die Universität Düsseldorf. Über dem Bild befinden sich in drei Zeilen große, schwarze Balken mit weißer bzw. hellgrauer Schrift in Versalien: „LASST DIE HUNDE FREI!“ ist zentriert in zwei Zeilen dargestellt und darunter „Schluss mit Tierversuchen an der Uni Düsseldorf!“. Die Typografie ist markant und druckvoll, unterstützt durch die Balkenhinterlegung, was dem Text visuelle Schwere und Nachdruck verleiht. Unten rechts ist das Logo der Organisation „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ in Weiß zu sehen – ein stilisiertes Äskulap-Symbol mit dem Schriftzug daneben. Ziel des Bildes ist es, Aufmerksamkeit zu erregen, Emotionen zu wecken und zum Handeln – sprich zur Unterzeichnung der Petition – zu motivieren.

‼️ #Petition „Lasst die #Hunde frei – Schluss mit #Tierversuchen an der #Uni# Düsseldorf“ jetzt unterzeichnen: www.lasstdiehundefrei.de ✍️ Nur bis 07.07.2025! Handschriftliche Unterschriften bitte bis dahin an: Ärzte gegen Tierversuche e.V., Lustheide 85, 51427 Bergisch Gladbach. Jede Stimme zählt!

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Das Bild ist in zwei Abschnitte geteilt. Im oberen Teil befindet sich ein Informationsbanner mit einer politischen Forderung in großen, farblich hervorgehobenen Buchstaben. Der Text lautet: „TIERSCHUTZORGANISATIONEN FORDERN NEUE BUNDESREGIERUNG AUF: Reduktionsstrategie zu Tierversuchen muss fortgeführt werden“. Die erste Zeile ist in kräftigem Blau gehalten, die zweite – mit dem Fokus auf die Reduktionsstrategie – in auffälligem Rot. Rechts neben dem Text befindet sich ein stilisiertes rotes Symbol eines Regierungsgebäudes mit Kuppel und Säulen – ein klassisches Icon für politische Institutionen.

Der untere Bildbereich zeigt zwei weiße Labormäuse auf einem Metallgitter, wie es typischerweise in Versuchslaboren verwendet wird. Die Maus im Vordergrund ist vollständig weiß und bewegt sich über das Gitter. Die zweite Maus im Hintergrund hat eine deutlich sichtbare, dunkle Gewebeschwellung an der Seite – ein möglicher Tumor, wie er in Tierversuchen künstlich erzeugt wird. Die Umgebung ist klinisch und steril gehalten, mit einem weißen Hintergrund, der die Situation noch kälter und isolierter wirken lässt.

In der rechten unteren Ecke ist das Logo der Organisation „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ platziert. Das Bild vermittelt eine klare Botschaft: Es kritisiert die Fortsetzung von Tierversuchen und fordert die politische Umsetzung der im Koalitionsvertrag angekündigten Reduktionsstrategie. Es steht symbolisch für das Leiden der Tiere in Experimenten und ruft zum politischen Handeln auf – im Sinne des Tierschutzes und der Förderung moderner, tierversuchsfreier Forschung.

Das Bild ist in zwei Abschnitte geteilt. Im oberen Teil befindet sich ein Informationsbanner mit einer politischen Forderung in großen, farblich hervorgehobenen Buchstaben. Der Text lautet: „TIERSCHUTZORGANISATIONEN FORDERN NEUE BUNDESREGIERUNG AUF: Reduktionsstrategie zu Tierversuchen muss fortgeführt werden“. Die erste Zeile ist in kräftigem Blau gehalten, die zweite – mit dem Fokus auf die Reduktionsstrategie – in auffälligem Rot. Rechts neben dem Text befindet sich ein stilisiertes rotes Symbol eines Regierungsgebäudes mit Kuppel und Säulen – ein klassisches Icon für politische Institutionen. Der untere Bildbereich zeigt zwei weiße Labormäuse auf einem Metallgitter, wie es typischerweise in Versuchslaboren verwendet wird. Die Maus im Vordergrund ist vollständig weiß und bewegt sich über das Gitter. Die zweite Maus im Hintergrund hat eine deutlich sichtbare, dunkle Gewebeschwellung an der Seite – ein möglicher Tumor, wie er in Tierversuchen künstlich erzeugt wird. Die Umgebung ist klinisch und steril gehalten, mit einem weißen Hintergrund, der die Situation noch kälter und isolierter wirken lässt. In der rechten unteren Ecke ist das Logo der Organisation „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ platziert. Das Bild vermittelt eine klare Botschaft: Es kritisiert die Fortsetzung von Tierversuchen und fordert die politische Umsetzung der im Koalitionsvertrag angekündigten Reduktionsstrategie. Es steht symbolisch für das Leiden der Tiere in Experimenten und ruft zum politischen Handeln auf – im Sinne des Tierschutzes und der Förderung moderner, tierversuchsfreier Forschung.

Gemeinsam mit anderen Organisationen kritisieren wir, dass die Ampel-#Regierung die versprochene #Reduktionsstrategie zu #Tierversuchen nicht umgesetzt hat. Wir fordern die neue Regierung auf: Strategie fortführen, #tierfreie Methoden fördern, #Forschung modern und tierleidfrei gestalten!

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🎤Im #BMBF Interview heute: Silke Riegger (Geschäftsstelle 3R-Netzwerk BW) & Elena Kromidas (3R-Center Tübingen). Gesprochen wurde über moderne Ersatz- & Ergänzungsmethoden zu #Tierversuchen und wie diese innovativen Ansätze neue Wege in der biomedizinischen Forschung eröffnen. 🔗bit.ly/Interview-BMBF

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Morgenmagazin: Tierversuche der Zukunft: Organ-on-Chip-Systeme - hier anschauen Zum Tag des Versuchstiers zeigt das 3R-Center Tübingen Alternativen auf: Mit Organ-on-Chip-Systemen wollen Forschende Tierversuche ersetzen. Die Chips simulieren etwa Herzgewebe und Blutfluss – und bi...

🎥 Spotlight on! Heute früh waren unsere #OrganOnChip-Systeme Thema im ARD Morgenmagazin! 📺 Als Ersatz oder Ergänzung zu #Tierversuchen ermöglichen sie neue Wege in der biomedizinischen Forschung! 👉📺 bit.ly/OoC_im_MOMA
📌Eine längere Fassung des Beitrags läuft heute ab 19:30 Uhr auch bei SWR Aktuell!🚀

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Zu sehen ist ein Rechteck mit insgesamt 30 verschiedenen kleinen Fotos darin, die jeweils Tiere abbilden, die als Objekte von tierversuchen dienen. Affen, Mäuse, Hunde, Katzen, Kaninchen...

Zu sehen ist ein Rechteck mit insgesamt 30 verschiedenen kleinen Fotos darin, die jeweils Tiere abbilden, die als Objekte von tierversuchen dienen. Affen, Mäuse, Hunde, Katzen, Kaninchen...

@keintierversuch.bsky.social
26.04.2025, 12-14 Uhr
Treffpunkt: Europagalerie
#Demo in #Saarbrücken am Internationalen Tag zur Abschaffung von
#Tierversuchen

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❌🐒 Unfassbar: Das #ESI darf wieder #Affenversuche durchführen – trotz laufender #Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft! Statt moderner #Forschung setzt man weiter auf #Tierleid. Wir fordern: Schluss mit #Tierversuchen! Kommt zum #Aktionstag am 26.4 und bleibt laut gegen diesen #Missbrauch!

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Eine Forscherin vom #Leibniz Institut für Neurobiologie in #Magdeburg ordnet die Ergebnisse ein und spricht im #RadioEins über den Nutzen von #Tierversuchen: www.radioeins.de/programm/sen...

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Zensurvorwürfe in der Wissenschaft Zensurvorwürfe in der Wissenschaft

Wissenschaftler aus den USA erhebt schwere Vorwürfe: Sie fühlen sich zensiert und ausgegrenzt, weil sie die Validität von #Tierversuchen infrage stellen. Dadurch sehen sie den wissenschaftlichen Fortschritt behindert und Innovationen erschwert.

www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/news/zens...

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