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Hashtag
#Affenversuche
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Ein Affe mit grauem Fell vor unscharfem Hintergrund und Textbanner mit der Aufschrift 'DIE AFFENVERSUCHE IN BREMEN GEHEN VORERST WEITER Wir fordern ihr sofortiges Ende' sowie einem stilisierten roten Gehirn-Symbol.

Ein Affe mit grauem Fell vor unscharfem Hintergrund und Textbanner mit der Aufschrift 'DIE AFFENVERSUCHE IN BREMEN GEHEN VORERST WEITER Wir fordern ihr sofortiges Ende' sowie einem stilisierten roten Gehirn-Symbol.

Das #Verwaltungsgericht #Bremen erlaubt vorerst die Fortsetzung der #Affenversuche an der #Uni Bremen. Durch einen Eilantrag haben sich die Forscher die bereits abgelaufene Genehmigung zurück erklagt. Sinnvolle #Forschung braucht kein #Tierleid. Wir fordern: Schluss mit #Affenversuchen! ❌🐒

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Bitte! Nur noch 10 Tage Zeit, um die Petition gegen #Affenversuche zu unterschreiben!

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Das Bild zeigt eine düstere, bedrückende Illustration, die das Leid von Versuchstieren thematisiert. Im oberen Bereich befindet sich ein großer Text in weißer, fettgedruckter Schrift auf dunkelgrauem Hintergrund: „TIERVERSUCHE SIND NICHT AUF DEN MENSCHEN ÜBERTRAGBAR“. Darunter steht in kleinerer, weißer Schrift ein erläuternder Absatz: „Tierversuche sind wie ein Lotteriespiel: Man weiß erst nach der Anwendung beim Menschen, ob Menschen und Tiere überhaupt ähnlich auf Substanzen reagieren. Für Tiere bedeutet das unnötiges Leid und Tod.“

Unterhalb des Textes, im unteren Teil des Bildes, liegt ein gezeichneter Affe auf dem Boden. Der Affe ist in seitlicher Haltung dargestellt, sein Körper wirkt erschöpft und schlaff. Seine Augen sind halb geöffnet, der Blick ist leer und kraftlos, was ein Gefühl von Schmerzen und Resignation ausdrückt. Das Fell des Tieres ist an mehreren Stellen kahl, von Rötungen und wunden Stellen gezeichnet. Über den Rücken, an den Armen und am Gesicht sind deutliche rote, entzündete Hautareale zu sehen, die stark auf Verletzungen oder Nebenwirkungen von Experimenten hinweisen. Die Haltung des Tieres – ausgestreckt, ohne Spannung – vermittelt einen Eindruck von Leiden, Krankheit und Erschöpfung.

Der Hintergrund ist einfarbig dunkelgrau mit einem leichten Verlauf nach unten, wodurch eine bedrückende, fast klinische Atmosphäre entsteht, die an sterile Versuchsräume erinnert. Unten rechts befindet sich das Logo der Organisation „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“, bestehend aus einem stilisierten Äskulapstab mit kleinem Text.

Die gesamte Bildkomposition vermittelt eine klare Botschaft: Tierversuche sind nicht nur grausam und bringen Tieren massives Leid und Tod, sondern sind auch wissenschaftlich unzuverlässig und nicht auf den Menschen übertragbar. Durch die Kombination aus drastischem Slogan, erläuterndem Text und dem leidenden Tier wird eine starke emotionale Wirkung erzielt.

Das Bild zeigt eine düstere, bedrückende Illustration, die das Leid von Versuchstieren thematisiert. Im oberen Bereich befindet sich ein großer Text in weißer, fettgedruckter Schrift auf dunkelgrauem Hintergrund: „TIERVERSUCHE SIND NICHT AUF DEN MENSCHEN ÜBERTRAGBAR“. Darunter steht in kleinerer, weißer Schrift ein erläuternder Absatz: „Tierversuche sind wie ein Lotteriespiel: Man weiß erst nach der Anwendung beim Menschen, ob Menschen und Tiere überhaupt ähnlich auf Substanzen reagieren. Für Tiere bedeutet das unnötiges Leid und Tod.“ Unterhalb des Textes, im unteren Teil des Bildes, liegt ein gezeichneter Affe auf dem Boden. Der Affe ist in seitlicher Haltung dargestellt, sein Körper wirkt erschöpft und schlaff. Seine Augen sind halb geöffnet, der Blick ist leer und kraftlos, was ein Gefühl von Schmerzen und Resignation ausdrückt. Das Fell des Tieres ist an mehreren Stellen kahl, von Rötungen und wunden Stellen gezeichnet. Über den Rücken, an den Armen und am Gesicht sind deutliche rote, entzündete Hautareale zu sehen, die stark auf Verletzungen oder Nebenwirkungen von Experimenten hinweisen. Die Haltung des Tieres – ausgestreckt, ohne Spannung – vermittelt einen Eindruck von Leiden, Krankheit und Erschöpfung. Der Hintergrund ist einfarbig dunkelgrau mit einem leichten Verlauf nach unten, wodurch eine bedrückende, fast klinische Atmosphäre entsteht, die an sterile Versuchsräume erinnert. Unten rechts befindet sich das Logo der Organisation „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“, bestehend aus einem stilisierten Äskulapstab mit kleinem Text. Die gesamte Bildkomposition vermittelt eine klare Botschaft: Tierversuche sind nicht nur grausam und bringen Tieren massives Leid und Tod, sondern sind auch wissenschaftlich unzuverlässig und nicht auf den Menschen übertragbar. Durch die Kombination aus drastischem Slogan, erläuterndem Text und dem leidenden Tier wird eine starke emotionale Wirkung erzielt.

#Tierversuche sind grausam und #wissenschaftlich unzuverlässig: Tiere und Menschen reagieren unterschiedlich. Für Tiere bedeuten sie Leid & Tod, für Menschen unsichere Ergebnisse. Hilf jetzt, das zu ändern: ✍️ Unterzeichnet unsere #Petition gegen #Affenversuche: www.tierversuche-an-affen-stoppen.de

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Bitte unterschreiben und weiter teilen!!! #Tierversuche #Affenversuche #UnendlicheQual

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Auf dem Bild ist eine emotionale Kampagnenbotschaft der Organisation „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ zu sehen. Der obere Teil zeigt einen lilafarbenen Hintergrund mit weißem Text und einem gezeichneten Herzsymbol. Oben links steht der Name der Organisation mit ihrem Logo – einem stilisierten Äskulapstab. In großer, verspielter Schrift ist der Titel „Good News“ zu lesen. Darunter steht in fetter, klarer Schrift: „Niederlande beenden öffentliche Finanzierung von Affenversuchen“. In kleinerer Schrift folgt die ergänzende Information: „Geldzufluss ab 2030 ausschließlich in tierversuchsfreie Forschung“.

Der untere Teil des Bildes zeigt einen Affen in freier Wildbahn. Es handelt sich um einen Rhesusaffen oder eine ähnliche Primatenart mit hellbraunem, kurzem Fell. Der Affe sitzt zwischen Ästen und Blättern eines dichten, grünen Waldes und blickt mit nachdenklich wirkendem Gesichtsausdruck leicht zur Seite. Seine Arme ruhen locker auf seinen Knien. Der Fokus liegt auf dem Affen, während der Hintergrund leicht unscharf ist. Die Pflanzen und die natürliche Umgebung vermitteln ein Gefühl von Freiheit und Frieden.

Das Bild kombiniert emotionale Bildsprache mit einer klaren politischen Botschaft: Die Niederlande steigen aus der staatlichen Förderung von Affenversuchen aus und setzen ab 2030 ausschließlich auf tierversuchsfreie Forschung. Ziel der Gestaltung ist es, Mitgefühl zu wecken und gleichzeitig ein positives Signal für den Wandel hin zu ethischer Wissenschaft zu vermitteln.

Auf dem Bild ist eine emotionale Kampagnenbotschaft der Organisation „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ zu sehen. Der obere Teil zeigt einen lilafarbenen Hintergrund mit weißem Text und einem gezeichneten Herzsymbol. Oben links steht der Name der Organisation mit ihrem Logo – einem stilisierten Äskulapstab. In großer, verspielter Schrift ist der Titel „Good News“ zu lesen. Darunter steht in fetter, klarer Schrift: „Niederlande beenden öffentliche Finanzierung von Affenversuchen“. In kleinerer Schrift folgt die ergänzende Information: „Geldzufluss ab 2030 ausschließlich in tierversuchsfreie Forschung“. Der untere Teil des Bildes zeigt einen Affen in freier Wildbahn. Es handelt sich um einen Rhesusaffen oder eine ähnliche Primatenart mit hellbraunem, kurzem Fell. Der Affe sitzt zwischen Ästen und Blättern eines dichten, grünen Waldes und blickt mit nachdenklich wirkendem Gesichtsausdruck leicht zur Seite. Seine Arme ruhen locker auf seinen Knien. Der Fokus liegt auf dem Affen, während der Hintergrund leicht unscharf ist. Die Pflanzen und die natürliche Umgebung vermitteln ein Gefühl von Freiheit und Frieden. Das Bild kombiniert emotionale Bildsprache mit einer klaren politischen Botschaft: Die Niederlande steigen aus der staatlichen Förderung von Affenversuchen aus und setzen ab 2030 ausschließlich auf tierversuchsfreie Forschung. Ziel der Gestaltung ist es, Mitgefühl zu wecken und gleichzeitig ein positives Signal für den Wandel hin zu ethischer Wissenschaft zu vermitteln.

Die #Niederlande stoppen bis 2030 staatliche Förderung für #Affenversuche und investieren 12,5 Mio. Euro in #tierversuchsfreie #Forschung. #Deutschland hinkt hinterher – über 99 % der Gelder fließen weiter in #Tierversuche. Wir fordern: Zukunftsfähige Forschung statt #Tierleid!

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❌🐒 Unfassbar: Das #ESI darf wieder #Affenversuche durchführen – trotz laufender #Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft! Statt moderner #Forschung setzt man weiter auf #Tierleid. Wir fordern: Schluss mit #Tierversuchen! Kommt zum #Aktionstag am 26.4 und bleibt laut gegen diesen #Missbrauch!

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Preview
ETH & Uni ZH: Stoppt die Primatenversuche | Platzaktion November 2023 - LSCV 3.11.2023 | 17:00-19:00 | ETH Hauptgebäude, Rämistr. 101, 8092 Zürich | Facebook-Event Wir setzen unser Covid-Schutzkonzept (siehe unten) weiterhin um. Die laufenden Experimente an Rhesusaffen am ...

Und das obwohl die Tiere in die zweithöchste Bedrohungsstufe eingeteilt wurden!

Wir protestieren am Freitag 3.11. das nächste Mal in Zürich gegen die Versuche - kommst du auch? Alle Infos hier:
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#Tierversuche #Affen #Primaten #Tierrechte #Kundgebung #Affenversuche #Primatenversuche

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