Advertisement · 728 × 90
#
Hashtag
#Tierversuchsfreie
Advertisement · 728 × 90
Weißes Kaninchen sitzt auf einer bunten Frühlingswiese mit Blumen. Text im Bild: „An den Osterhasen glaubt doch keiner… aber manche glauben noch, medizinische Erkenntnisse könnten durch Tierversuche gewonnen werden.“ Kritik an Tierversuchen und Aufruf zu Unterstützung tierversuchsfreier Forschung.

Weißes Kaninchen sitzt auf einer bunten Frühlingswiese mit Blumen. Text im Bild: „An den Osterhasen glaubt doch keiner… aber manche glauben noch, medizinische Erkenntnisse könnten durch Tierversuche gewonnen werden.“ Kritik an Tierversuchen und Aufruf zu Unterstützung tierversuchsfreier Forschung.

#Osterhase & #Tierversuche: Beides menschengemachte Fantasien. Während wir das eine hinter uns lassen, halten wir am anderen fest – mit Leid für Tiere und Risiken für uns. Der Tierversuch bremst #Fortschritt. Unterstütze jetzt moderne, #tierversuchsfreie #Forschung! www.aerzte-gegen-tierversuche.de

1 1 0 0
Pharmaindustrie Produktionsanlage mit Abfüllung von Medikamenten in Glasfläschchen, dazu Text über veröffentlichten Plan für den Ausstieg aus Tierversuchen und die Förderung tierversuchsfreier, humanbasierter Forschungsmethoden

Pharmaindustrie Produktionsanlage mit Abfüllung von Medikamenten in Glasfläschchen, dazu Text über veröffentlichten Plan für den Ausstieg aus Tierversuchen und die Förderung tierversuchsfreier, humanbasierter Forschungsmethoden

Neuer #Aktionsplan zeigt: Der #Ausstieg aus #Tierversuchen in der #Pharmaindustrie ist machbar und überfällig. Klare Ziele, #Transparenz & Investitionen in #tierversuchsfreie Methoden sind entscheidend. Reduktion reicht nicht – wir fordern den vollständigen Ausstieg aus dem Tierversuch. Jetzt!

4 3 0 0
Illustration zum Relaunch des Bildungsprojekts ‚Tierschutz in der Schule‘ von Ärzte gegen Tierversuche e.V.: Gezeichnete Maus als Lehrerin im Klassenzimmer vor einer Tafel mit ‚MOC‘ (Multi Organ Chip; eine tierversuchsfreie Forschungsmethode). Das Projekt vermittelt Unterrichtsmaterialien zu Tierversuchen und tierfreier Forschung.

Illustration zum Relaunch des Bildungsprojekts ‚Tierschutz in der Schule‘ von Ärzte gegen Tierversuche e.V.: Gezeichnete Maus als Lehrerin im Klassenzimmer vor einer Tafel mit ‚MOC‘ (Multi Organ Chip; eine tierversuchsfreie Forschungsmethode). Das Projekt vermittelt Unterrichtsmaterialien zu Tierversuchen und tierfreier Forschung.

#Tierschutz gehört ins #Klassenzimmer! 📖 Unser #Schulprojekt „Tierschutz in der Schule“ hat eine neue Website: mit #Animationsvideos, #Unterrichtsmaterialien, #Quiz und Webinaren für Lehrkräfte rund um #Tierversuche und #tierversuchsfreie #Forschung. Jetzt informieren: tierschutz-in-der-schule.de

4 3 0 0
Collage eines Webinars der NATworks-Plattform zu tierversuchsfreien Forschungsmethoden mit internationalen Experten von Johns Hopkins, DAAE, PSLabs und Tessara Therapeutics.

Collage eines Webinars der NATworks-Plattform zu tierversuchsfreien Forschungsmethoden mit internationalen Experten von Johns Hopkins, DAAE, PSLabs und Tessara Therapeutics.

Großes internationales Interesse an #NATworks! 🌍 Unsere Plattform für #tierversuchsfreie #Forschung wurde im Webinar des #John-#Hopkins-#CAAT 142 Teilnehmenden aus 34 Ländern vorgestellt – auch mit Behörden aus den USA. Über 400 Unternehmen sind dabei. Jetzt entdecken: www.nat-works.org

5 4 0 0
Infografik von Ärzte gegen Tierversuche e.V. zur Genehmigungsrate von Tierversuchen in Deutschland. Das Bild zeigt viele rote Ratten-Symbole und eine einzelne graue Ratte auf dunklem Grund, um zu verdeutlichen, dass über 99 Prozent aller Tierversuche genehmigt werden.

Infografik von Ärzte gegen Tierversuche e.V. zur Genehmigungsrate von Tierversuchen in Deutschland. Das Bild zeigt viele rote Ratten-Symbole und eine einzelne graue Ratte auf dunklem Grund, um zu verdeutlichen, dass über 99 Prozent aller Tierversuche genehmigt werden.

Über 99 % aller #Tierversuchsanträge werden genehmigt. Von 6.723 Anträgen (2022–2024) wurden nur 56 abgelehnt. Trotz Reform bleibt die Ablehnungsquote minimal, Transparenz fehlt. Ein eigenes #Tierversuchsgesetz würde das verschärfen. Wir fordern: Umstieg auf #tierversuchsfreie, sinnvolle Methoden.

5 5 0 0
Grafik zu Tierversuchen in Deutschland 2024: Weiße Laborratte vor Deutschlandkarte. Bundesländervergleich zeigt höchste Tierversuchszahlen in Bayern (618.022), NRW (549.555) und Baden-Württemberg (457.229). Insgesamt 3.063.569 Tiere für Tierversuche oder wissenschaftliche Zwecke missbraucht.

Grafik zu Tierversuchen in Deutschland 2024: Weiße Laborratte vor Deutschlandkarte. Bundesländervergleich zeigt höchste Tierversuchszahlen in Bayern (618.022), NRW (549.555) und Baden-Württemberg (457.229). Insgesamt 3.063.569 Tiere für Tierversuche oder wissenschaftliche Zwecke missbraucht.

2024 wurden in Deutschland 3,06 Mio. Tiere für #Tierversuche genutzt. Über 1,9 Mio. starben in #Versuchen oder zur #Organentnahme, 1,1 Mio. als „Überschuss“. Fast 50 % waren #gentechnisch verändert. #Tierversuchsfreie Methoden existieren – der Wandel ist überfällig!

3 3 0 0
Taube mit grafischer Darstellung von Eingriffen am Kopf, Kampagnenmotiv „Stoppt Taubenversuche“. Aufruf zur Petition für eine tierversuchsfreie Ruhr-Universität Bochum von „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ mit Hinweis „Petition unterschreiben“ und Website www.stoppt-taubenversuche.de
.

Taube mit grafischer Darstellung von Eingriffen am Kopf, Kampagnenmotiv „Stoppt Taubenversuche“. Aufruf zur Petition für eine tierversuchsfreie Ruhr-Universität Bochum von „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ mit Hinweis „Petition unterschreiben“ und Website www.stoppt-taubenversuche.de .

Unsägliches Leid an der #RUB: Jährlich werden tausende Tiere in #Tierversuchen eingesetzt, darunter viele #Tauben. Hunger, Durst & invasive Eingriffe am Gehirn – ohne Nutzen für den Menschen. Moderne, #tierversuchsfreie #Forschung ist längst möglich. ❌ Das muss aufhören! www.stoppt-taubenversuche.de

7 6 0 0
Post image

🤍 Unsere #Spendenverdopplung läuft bis zum 24.12.!
Wir haben bereits 115.461 € erreicht – unser neues Ziel: 141.522 €.
Ab 250 € kannst du das #Verdopplungsbudget erhöhen und unsere Arbeit für #tierversuchsfreie #Forschung weiter stärken. Endspurt!
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/spenden 🤍

3 2 0 0
Zwei junge Affen blicken eng aneinandergeschmiegt in die Kamera. Das Kampagnenbild von Ärzte gegen Tierversuche e.V. zeigt einen aktuellen Spendenstand von 63.874 € und ein Spendenziel von 109.369 €. Der Text wirbt für eine Spendenverdopplung mit dem Motto: Deine Hilfe zählt jetzt doppelt.

Zwei junge Affen blicken eng aneinandergeschmiegt in die Kamera. Das Kampagnenbild von Ärzte gegen Tierversuche e.V. zeigt einen aktuellen Spendenstand von 63.874 € und ein Spendenziel von 109.369 €. Der Text wirbt für eine Spendenverdopplung mit dem Motto: Deine Hilfe zählt jetzt doppelt.

Wahnsinn! Wir haben bereits 63.874€ in der #Adventsverdopplung gesammelt. Unser neues Ziel liegt bei 109.369 €. Bis zum 24. Dezember wird jede #Spende verdoppelt, um #tierversuchsfreie #Forschung zu fördern. Helft mit! www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/spenden

1 0 0 0
Nahaufnahme eines fixierten weißen Versuchstiers (Maus/Ratte), dem durch einen blau behandschuhten Forscher eine orangefarbene Flüssigkeit in den Schwanz injiziert wird. Überschrift: Warum die akademische Forschung an Tierversuchen festhält.

Nahaufnahme eines fixierten weißen Versuchstiers (Maus/Ratte), dem durch einen blau behandschuhten Forscher eine orangefarbene Flüssigkeit in den Schwanz injiziert wird. Überschrift: Warum die akademische Forschung an Tierversuchen festhält.

#Tierversuche bleiben Standard, obwohl #moderne #tierversuchsfreie Methoden existieren. Dr. #Pandora #Pound zeigt: Strukturen und #Karrieredruck bremsen den #Wandel. Wir fordern echte #Förderung #innovativer, #tierfreier #Forschung und eine klare Ausrichtung auf moderne, #humane #Wissenschaft.

5 4 0 1
Video

#Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die Todesursache Nr. 1 – trotz vieler #Tierversuche bleiben Durchbrüche aus. Zeit für Veränderung! Diese Episode zeigt, wie menschliche Technologien wie #Organoide, 3D-Biodruck & #Organ-on-a-Chip sinnvolle #tierversuchsfreie Lösungen für Diagnose & Therapie bieten.

2 3 0 0
Post image

🐒🤍 Vom 1.–24.12. werden #Spenden & neue #Mitgliedschaften bis 96.335 € verdoppelt. Jeder Beitrag hilft, #tierversuchsfreie #Forschung voranzubringen und Projekte wie unsere #Datenbanken zu stärken. Jetzt unterstützen: www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/spenden

4 3 0 0
Das Bild ist eine digitale, medizinische 3D-Illustration, die stark von Osteoporose betroffene menschliche Knochenstrukturen detailreich darstellt. Im Vordergrund sind stark poröse Knochensegmente zu sehen, die charakteristisch für den Knochenschwund bei Osteoporose sind. Die Oberfläche der Knochen ist unregelmäßig und weist zahlreiche, unterschiedlich große Löcher und Hohlräume auf, was die reduzierte Knochendichte und Stabilität visuell hervorhebt. Man erkennt Teile eines Beckenknochens und eines Wirbels, was die typischen Bereiche für Osteoporose-bedingte Frakturen illustriert. Der Hintergrund ist unscharf gehalten und zeigt weitere Skelettelemente in einem gedämpften Blauton, wodurch der Fokus auf die detaillierte Knochenstruktur im Vordergrund gelegt wird.

Im oberen Bereich des Bildes befindet sich ein Textfeld mit einer Überschrift in weißer Schrift auf einem hellvioletten Hintergrund. Der Haupttitel lautet: DURCHBRUCH FÜR TIERVERSUCHSFREIE OSTEOPOROSE-FORSCHUNG. Darunter steht die Unterzeile in roter Schrift: In-vitro-Testsystem mit menschlichen Knochenzellen.

Am unteren rechten Rand des Bildes ist das Logo der Ärzte gegen Tierversuche e. V. platziert, bestehend aus einem stilisierten Arztzeichen und dem ausgeschriebenen Vereinsnamen.

Diese Kombination aus visueller Darstellung der Knochenerkrankung und dem informativen Text positioniert das Bild klar im Kontext innovativer medizinischer Forschung, insbesondere im Bereich der Entwicklung tierversuchsfreier Methoden zur Erforschung und Behandlung von Osteoporose. Das Bild symbolisiert den Fortschritt in der Nutzung humaner Zellmodelle und Gewebekulturen (In-vitro-Systeme), um die komplexen Mechanismen des Knochenumbaus bei Osteoporose zu untersuchen und neue Medikamente zu testen, ohne auf Tierversuche angewiesen zu sein. Es betont die Relevanz menschlicher Zellen für eine präzisere und humanrelevantere Forschung.

Das Bild ist eine digitale, medizinische 3D-Illustration, die stark von Osteoporose betroffene menschliche Knochenstrukturen detailreich darstellt. Im Vordergrund sind stark poröse Knochensegmente zu sehen, die charakteristisch für den Knochenschwund bei Osteoporose sind. Die Oberfläche der Knochen ist unregelmäßig und weist zahlreiche, unterschiedlich große Löcher und Hohlräume auf, was die reduzierte Knochendichte und Stabilität visuell hervorhebt. Man erkennt Teile eines Beckenknochens und eines Wirbels, was die typischen Bereiche für Osteoporose-bedingte Frakturen illustriert. Der Hintergrund ist unscharf gehalten und zeigt weitere Skelettelemente in einem gedämpften Blauton, wodurch der Fokus auf die detaillierte Knochenstruktur im Vordergrund gelegt wird. Im oberen Bereich des Bildes befindet sich ein Textfeld mit einer Überschrift in weißer Schrift auf einem hellvioletten Hintergrund. Der Haupttitel lautet: DURCHBRUCH FÜR TIERVERSUCHSFREIE OSTEOPOROSE-FORSCHUNG. Darunter steht die Unterzeile in roter Schrift: In-vitro-Testsystem mit menschlichen Knochenzellen. Am unteren rechten Rand des Bildes ist das Logo der Ärzte gegen Tierversuche e. V. platziert, bestehend aus einem stilisierten Arztzeichen und dem ausgeschriebenen Vereinsnamen. Diese Kombination aus visueller Darstellung der Knochenerkrankung und dem informativen Text positioniert das Bild klar im Kontext innovativer medizinischer Forschung, insbesondere im Bereich der Entwicklung tierversuchsfreier Methoden zur Erforschung und Behandlung von Osteoporose. Das Bild symbolisiert den Fortschritt in der Nutzung humaner Zellmodelle und Gewebekulturen (In-vitro-Systeme), um die komplexen Mechanismen des Knochenumbaus bei Osteoporose zu untersuchen und neue Medikamente zu testen, ohne auf Tierversuche angewiesen zu sein. Es betont die Relevanz menschlicher Zellen für eine präzisere und humanrelevantere Forschung.

Durchbruch für die #tierversuchsfreie #Osteoporose-#Forschung: Das Projekt #InViTOP entwickelt #In-vitro-Tests mit #menschlichen #Knochenzellen, um #Medikamente sicherer und schneller zu prüfen – ohne #Tierversuche. So können künftig wirksamere #Therapien ohne #Tierleid #erforscht werden.

3 2 0 0
Das Bild zeigt eine ernüchternde und klinische Szene aus einem Tierversuchslabor. Mehrere weiße Versuchstiere, vermutlich Ratten, liegen auf einem grünen OP-Tuch oder einer Untersuchungsoberfläche, umgeben von weißen Papiertüchern. Die Tiere scheinen betäubt oder sediert zu sein, da sie regungslos liegen.

Im Vordergrund sind die Hände einer Person zu sehen, die weiße medizinische Einweghandschuhe trägt. Diese Hände halten chirurgische Instrumente – insbesondere eine Pinzette und eine Schere – und operieren eines der Tiere. Die Szene vermittelt den Eindruck eines invasiven Eingriffs oder einer Vorbereitung für einen solchen. Ein weiteres Tier ist im Hintergrund unscharf zu erkennen.

Im oberen Bereich des Bildes befindet sich ein Textfeld mit einer Überschrift in violetter Schrift auf einem hellvioletten Hintergrund. Der Haupttitel lautet: GIFTIGKEITSTESTS AN RATTEN:. Darunter steht die Unterzeile in roter Schrift: Verletzungen und Todesfälle durch Schlundsonden.

Am unteren rechten Rand des Bildes ist das Logo der Ärzte gegen Tierversuche e. V. platziert. Das Logo besteht aus einem stilisierten Arztzeichen und dem ausgeschriebenen Vereinsnamen.

Diese Kombination aus dem verstörenden visuellen Inhalt von Tierversuchen und dem informativen, kritischen Text positioniert das Bild klar im Kontext der Auseinandersetzung mit der Ethik und den Risiken von Tierexperimenten, insbesondere im Bereich der Toxikologie. Das Bild illustriert die potenziellen physischen Schäden (Verletzungen, Todesfälle) bei der Durchführung von Giftigkeitstests, die oft durch die Zwangsfütterung mittels Schlundsonden verursacht werden. Es betont die Grausamkeit und die mit diesen Methoden verbundenen Leiden der Versuchstiere. Das Dokument, zu dem das Bild gehört, hinterfragt die Notwendigkeit und Rechtfertigung solcher Tests und fordert Alternativen.

Das Bild zeigt eine ernüchternde und klinische Szene aus einem Tierversuchslabor. Mehrere weiße Versuchstiere, vermutlich Ratten, liegen auf einem grünen OP-Tuch oder einer Untersuchungsoberfläche, umgeben von weißen Papiertüchern. Die Tiere scheinen betäubt oder sediert zu sein, da sie regungslos liegen. Im Vordergrund sind die Hände einer Person zu sehen, die weiße medizinische Einweghandschuhe trägt. Diese Hände halten chirurgische Instrumente – insbesondere eine Pinzette und eine Schere – und operieren eines der Tiere. Die Szene vermittelt den Eindruck eines invasiven Eingriffs oder einer Vorbereitung für einen solchen. Ein weiteres Tier ist im Hintergrund unscharf zu erkennen. Im oberen Bereich des Bildes befindet sich ein Textfeld mit einer Überschrift in violetter Schrift auf einem hellvioletten Hintergrund. Der Haupttitel lautet: GIFTIGKEITSTESTS AN RATTEN:. Darunter steht die Unterzeile in roter Schrift: Verletzungen und Todesfälle durch Schlundsonden. Am unteren rechten Rand des Bildes ist das Logo der Ärzte gegen Tierversuche e. V. platziert. Das Logo besteht aus einem stilisierten Arztzeichen und dem ausgeschriebenen Vereinsnamen. Diese Kombination aus dem verstörenden visuellen Inhalt von Tierversuchen und dem informativen, kritischen Text positioniert das Bild klar im Kontext der Auseinandersetzung mit der Ethik und den Risiken von Tierexperimenten, insbesondere im Bereich der Toxikologie. Das Bild illustriert die potenziellen physischen Schäden (Verletzungen, Todesfälle) bei der Durchführung von Giftigkeitstests, die oft durch die Zwangsfütterung mittels Schlundsonden verursacht werden. Es betont die Grausamkeit und die mit diesen Methoden verbundenen Leiden der Versuchstiere. Das Dokument, zu dem das Bild gehört, hinterfragt die Notwendigkeit und Rechtfertigung solcher Tests und fordert Alternativen.

Neue #Studie zeigt: Verabreichung per# Schlundsonde bei #Ratten verursacht in 21 % schwere #Verletzungen oder Tod – #Luftröhrenperforation, #Organverletzungen, Stress. Das #Tierleid ist hoch, während #humanrelevante, #tierversuchsfreie Testmethoden bessere Ergebnisse bieten.

2 4 0 0
Video

Nur noch 10 Tage❗ Hunderttausende #Pfeilschwanzkrebse werden für den #LAL-Test ohne #Betäubung ausgeblutet, obwohl es #tierversuchsfreie, #humanrelevante Methoden gibt. Setzt euch für ein Verbot ein & unterzeichnet die #Petition. Jede Stimme zählt!: www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/helfen/ak...

7 7 0 0
Das Bild zeigt ein Informationsplakat zur Plattform NATworks von Ärzte gegen Tierversuche e. V.. Im oberen Teil steht das Logo „NATworks“, wobei der Buchstabe „T“ als DNA-Doppelhelix gestaltet ist. Darunter befindet sich der englische Untertitel „Industry Guide to Non-Animal Technologies“. Das Design ist in hellen Blau- und Weißtönen gehalten, mit angedeuteten wissenschaftlichen Strukturen im Hintergrund, die an Zellnetzwerke oder molekulare Verbindungen erinnern.

Im mittleren Bereich steht in großen, weißen Großbuchstaben auf blauem Hintergrund:
„WELTWEIT ERSTE PLATTFORM VON FIRMEN MIT TIERVERSUCHSFREIEN FORSCHUNGS- UND TESTMETHODEN“.

Darunter folgt die Website-Adresse in blauer Schrift: www.nat-works.org
.

Im unteren Abschnitt sind schematische Diagramme und Tortengrafiken angedeutet, die beispielhaft Forschungsfelder und Modelle zeigen, etwa „Top 5 Research Fields“, „Top 5 Organ/System Models“ und „Top 5 Endpoints“. Sie symbolisieren die Datendarstellung und Analysefunktionen der Plattform.

Rechts unten befindet sich das Logo von Ärzte gegen Tierversuche e. V. mit dem charakteristischen blauen Äskulapstab.

Das Plakat informiert über den Start der weltweit ersten Datenbank, die Unternehmen auflistet, die mit tierversuchsfreien Methoden arbeiten. Es hebt den wissenschaftlichen und ethischen Fortschritt hervor und betont, dass NATworks eine zentrale Übersicht und internationale Vernetzung für innovative, tierfreie Forschungs- und Testverfahren bietet.

Das Bild zeigt ein Informationsplakat zur Plattform NATworks von Ärzte gegen Tierversuche e. V.. Im oberen Teil steht das Logo „NATworks“, wobei der Buchstabe „T“ als DNA-Doppelhelix gestaltet ist. Darunter befindet sich der englische Untertitel „Industry Guide to Non-Animal Technologies“. Das Design ist in hellen Blau- und Weißtönen gehalten, mit angedeuteten wissenschaftlichen Strukturen im Hintergrund, die an Zellnetzwerke oder molekulare Verbindungen erinnern. Im mittleren Bereich steht in großen, weißen Großbuchstaben auf blauem Hintergrund: „WELTWEIT ERSTE PLATTFORM VON FIRMEN MIT TIERVERSUCHSFREIEN FORSCHUNGS- UND TESTMETHODEN“. Darunter folgt die Website-Adresse in blauer Schrift: www.nat-works.org . Im unteren Abschnitt sind schematische Diagramme und Tortengrafiken angedeutet, die beispielhaft Forschungsfelder und Modelle zeigen, etwa „Top 5 Research Fields“, „Top 5 Organ/System Models“ und „Top 5 Endpoints“. Sie symbolisieren die Datendarstellung und Analysefunktionen der Plattform. Rechts unten befindet sich das Logo von Ärzte gegen Tierversuche e. V. mit dem charakteristischen blauen Äskulapstab. Das Plakat informiert über den Start der weltweit ersten Datenbank, die Unternehmen auflistet, die mit tierversuchsfreien Methoden arbeiten. Es hebt den wissenschaftlichen und ethischen Fortschritt hervor und betont, dass NATworks eine zentrale Übersicht und internationale Vernetzung für innovative, tierfreie Forschungs- und Testverfahren bietet.

Mit #NATworks startet die erste #weltweite #Datenbank für #tierversuchsfreie Unternehmen! 🌍 Rund 400 Firmen nutzen moderne Methoden wie #Organoide, #Zellmodelle, #Multi-Organ-Chips und #KI. Ziel: Vernetzung, #Transparenz und ein schneller Übergang zu #tierfreier #Forschung. Mehr: www.nat-works.org

3 2 0 0
Video

Die #USA gründen das erste Center für Mini-#Organe – ein Meilenstein für #tierversuchsfreie #Forschung! 🧫 #Organoide ermöglichen realistische #Medikamententests ohne #Tierleid. Deutschland hinkt hinterher – #Politik und Forschung müssen umdenken! Mehr Infos: www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/news

2 2 0 0
Das Bild zeigt ein Labor-Mikroskop auf einem Tisch mit unscharfem Hintergrund, daneben Laborutensilien wie ein Erlenmeyerkolben. Über dem Mikroskop ist ein Schriftbanner platziert mit der Überschrift: „Tierversuchsfreie Forschung bleibt in Deutschland unterfinanziert“. Darunter in Rot der Zusatz: „Wir fordern mehr Transparenz & eine klare Strategie“. Neben der Schrift sind zwei rote Euro-Symbole abgebildet, eines groß, eines kleiner. Auf der glänzenden Tischfläche liegen zahlreiche weiße Eurozeichen, die wie Projektionen oder Lichtreflexe erscheinen und die Finanzthematik symbolisieren. Die Bildgestaltung nutzt kühle Blautöne, um eine nüchterne Labor-Atmosphäre zu erzeugen, während die roten Elemente Kontraste setzen und Dringlichkeit vermitteln. In der rechten unteren Ecke befindet sich das Logo von „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“, bestehend aus dem Schriftzug und einem stilisierten Äskulapstab. Das Bild macht auf die geringe finanzielle Unterstützung tierversuchsfreier Methoden aufmerksam und unterstreicht die Forderung nach klaren politischen Strategien und transparenter Vergabe von Forschungsgeldern.

Das Bild zeigt ein Labor-Mikroskop auf einem Tisch mit unscharfem Hintergrund, daneben Laborutensilien wie ein Erlenmeyerkolben. Über dem Mikroskop ist ein Schriftbanner platziert mit der Überschrift: „Tierversuchsfreie Forschung bleibt in Deutschland unterfinanziert“. Darunter in Rot der Zusatz: „Wir fordern mehr Transparenz & eine klare Strategie“. Neben der Schrift sind zwei rote Euro-Symbole abgebildet, eines groß, eines kleiner. Auf der glänzenden Tischfläche liegen zahlreiche weiße Eurozeichen, die wie Projektionen oder Lichtreflexe erscheinen und die Finanzthematik symbolisieren. Die Bildgestaltung nutzt kühle Blautöne, um eine nüchterne Labor-Atmosphäre zu erzeugen, während die roten Elemente Kontraste setzen und Dringlichkeit vermitteln. In der rechten unteren Ecke befindet sich das Logo von „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“, bestehend aus dem Schriftzug und einem stilisierten Äskulapstab. Das Bild macht auf die geringe finanzielle Unterstützung tierversuchsfreier Methoden aufmerksam und unterstreicht die Forderung nach klaren politischen Strategien und transparenter Vergabe von Forschungsgeldern.

#Tierversuchsfreie #Forschung bleibt in #Deutschland massiv unterfinanziert: Von 2020–2024 gab es jährlich nur 5 Mio. € Förderung bei 129,7 Mrd. € Gesamtmitteln. Während andere Länder konkrete Strategien & Investitionen vorantreiben, fehlt hier #Transparenz und ein Ausstiegsplan aus #Tierversuchen.

4 4 0 0
Das Bild zeigt eine grafisch gestaltete Informationskampagne von „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ mit dem Titel „Good News“. Im oberen Bereich des Bildes ist in weißer, freundlicher Schrift der Text „Good News“ mit einem kleinen gezeichneten Herz zu lesen, darüber steht das Logo des Vereins: ein medizinisches Symbol mit dem Namen „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“. Unter dem „Good News“-Schriftzug folgt die zentrale Botschaft: „USA: Gesundheitsbehörde stoppt gezielte Tierversuchs-Förderung“. Darunter steht in kleinerer Schrift: „Ab Juli 2025 Fokus auf tierversuchsfreie, menschenrelevante Forschung“.

Der Hintergrund zeigt ein modernes, futuristisch wirkendes Forschungslabor. Im Vordergrund befindet sich ein großer Erlenmeyerkolben, der mit einer leuchtend blauen Flüssigkeit gefüllt ist. Auf dem Kolben sind digitale Datenprojektionen oder Hologramme zu sehen – etwa Diagramme, Molekülstrukturen und Messlinien – die auf moderne, computergestützte Analysemethoden hindeuten. Daneben stehen mehrere Reagenzgläser in einem Halter, ebenfalls mit Flüssigkeiten in verschiedenen Farben befüllt, was die Laborumgebung unterstreicht.

Das Bild vermittelt eine saubere, hochtechnologische Atmosphäre, die den Wandel hin zu moderner, tierfreier Forschung symbolisiert. Die Farbpalette ist dominiert von Blau- und Lilatönen, was Seriosität und wissenschaftlichen Fortschritt unterstreichen soll. Lichtreflexe und Unschärfen im Hintergrund lenken den Fokus auf das Laborgerät im Zentrum und schaffen räumliche Tiefe. Insgesamt steht das Motiv für wissenschaftliche Innovation, ethischen Fortschritt und eine Abkehr von Tierversuchen zugunsten humanbasierter Methoden.

Das Bild zeigt eine grafisch gestaltete Informationskampagne von „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ mit dem Titel „Good News“. Im oberen Bereich des Bildes ist in weißer, freundlicher Schrift der Text „Good News“ mit einem kleinen gezeichneten Herz zu lesen, darüber steht das Logo des Vereins: ein medizinisches Symbol mit dem Namen „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“. Unter dem „Good News“-Schriftzug folgt die zentrale Botschaft: „USA: Gesundheitsbehörde stoppt gezielte Tierversuchs-Förderung“. Darunter steht in kleinerer Schrift: „Ab Juli 2025 Fokus auf tierversuchsfreie, menschenrelevante Forschung“. Der Hintergrund zeigt ein modernes, futuristisch wirkendes Forschungslabor. Im Vordergrund befindet sich ein großer Erlenmeyerkolben, der mit einer leuchtend blauen Flüssigkeit gefüllt ist. Auf dem Kolben sind digitale Datenprojektionen oder Hologramme zu sehen – etwa Diagramme, Molekülstrukturen und Messlinien – die auf moderne, computergestützte Analysemethoden hindeuten. Daneben stehen mehrere Reagenzgläser in einem Halter, ebenfalls mit Flüssigkeiten in verschiedenen Farben befüllt, was die Laborumgebung unterstreicht. Das Bild vermittelt eine saubere, hochtechnologische Atmosphäre, die den Wandel hin zu moderner, tierfreier Forschung symbolisiert. Die Farbpalette ist dominiert von Blau- und Lilatönen, was Seriosität und wissenschaftlichen Fortschritt unterstreichen soll. Lichtreflexe und Unschärfen im Hintergrund lenken den Fokus auf das Laborgerät im Zentrum und schaffen räumliche Tiefe. Insgesamt steht das Motiv für wissenschaftliche Innovation, ethischen Fortschritt und eine Abkehr von Tierversuchen zugunsten humanbasierter Methoden.

Ab Juli 2025 fördert die NIH keine Projekte mehr, die allein auf Tierversuchen basieren, & investiert in #tierversuchsfreie, menschenrelevante Methoden. Die FDA bestätigt: #Tierversuche sind kaum aussagekräftig. Deutschland muss endlich nachziehen – über 99 % der Mittel fließen noch in Tierversuche!

2 1 0 0
Das Bild zeigt eine Konferenzszene des MPS World Summit 2025 in Brüssel. Im oberen Bilddrittel ist ein Banner eingeblendet mit der Aufschrift: „INTERNATIONALES GIPFELTREFFEN FÜR ZUKUNFT HUMANBASIERTER FORSCHUNG – MPS World Summit 2025 in Brüssel“. Daneben ist die belgische Nationalflagge abgebildet. Am unteren rechten Bildrand steht das Logo der Organisation „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“.

Darunter ist eine große Bühne mit neun Personen zu sehen, die hinter einem langen schwarzen Tisch mit Mikrofonen sitzen – Teilnehmende eines Panels. Die Personen sind divers in Alter und Herkunft und tragen Konferenz-Badges. Sie sind in einem Gespräch oder hören aufmerksam zu. Rechts steht eine Frau an einem Pult und spricht in ein Mikrofon, vermutlich moderiert sie die Session oder hält einen Vortrag. Die Bühne befindet sich in einem hellen Industriebau mit weißen Backsteinwänden und offenem Dachtragwerk aus dunklem Holz und Metall.

Im Hintergrund ist eine große Leinwand zu sehen, auf der das Logo des MPS World Summit mit dem Untertitel „Connect, Exchange, Educate“ („Verbinden, Austauschen, Bilden“) projiziert ist. Die Stimmung wirkt professionell, konzentriert und engagiert.

Das Bild vermittelt eine klare Botschaft: Expert*innen aus aller Welt versammeln sich, um den wissenschaftlichen Wandel hin zu humanbasierter, tierversuchsfreier Forschung voranzutreiben. Die Veranstaltung wird als Meilenstein für moderne Methoden wie Multi-Organ-Chips, Organoide und KI-basierte Systeme inszeniert – ein deutliches Signal für Fortschritt in Wissenschaft und Ethik.

Das Bild zeigt eine Konferenzszene des MPS World Summit 2025 in Brüssel. Im oberen Bilddrittel ist ein Banner eingeblendet mit der Aufschrift: „INTERNATIONALES GIPFELTREFFEN FÜR ZUKUNFT HUMANBASIERTER FORSCHUNG – MPS World Summit 2025 in Brüssel“. Daneben ist die belgische Nationalflagge abgebildet. Am unteren rechten Bildrand steht das Logo der Organisation „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“. Darunter ist eine große Bühne mit neun Personen zu sehen, die hinter einem langen schwarzen Tisch mit Mikrofonen sitzen – Teilnehmende eines Panels. Die Personen sind divers in Alter und Herkunft und tragen Konferenz-Badges. Sie sind in einem Gespräch oder hören aufmerksam zu. Rechts steht eine Frau an einem Pult und spricht in ein Mikrofon, vermutlich moderiert sie die Session oder hält einen Vortrag. Die Bühne befindet sich in einem hellen Industriebau mit weißen Backsteinwänden und offenem Dachtragwerk aus dunklem Holz und Metall. Im Hintergrund ist eine große Leinwand zu sehen, auf der das Logo des MPS World Summit mit dem Untertitel „Connect, Exchange, Educate“ („Verbinden, Austauschen, Bilden“) projiziert ist. Die Stimmung wirkt professionell, konzentriert und engagiert. Das Bild vermittelt eine klare Botschaft: Expert*innen aus aller Welt versammeln sich, um den wissenschaftlichen Wandel hin zu humanbasierter, tierversuchsfreier Forschung voranzutreiben. Die Veranstaltung wird als Meilenstein für moderne Methoden wie Multi-Organ-Chips, Organoide und KI-basierte Systeme inszeniert – ein deutliches Signal für Fortschritt in Wissenschaft und Ethik.

Beim #MPS World Summit 2025 in Brüssel setzten wir uns mit 1.500 Teilnehmenden aus 44 Ländern für #tierversuchsfreie Forschung ein. Unsere Delegation präsentierte Studien, leitete Sessions & stellte die neue Datenbank #NATworks vor. Der Wandel ist da – humanrelevante Forschung statt #Tierversuche!

2 1 0 0
Auf dem Bild ist eine emotionale Kampagnenbotschaft der Organisation „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ zu sehen. Der obere Teil zeigt einen lilafarbenen Hintergrund mit weißem Text und einem gezeichneten Herzsymbol. Oben links steht der Name der Organisation mit ihrem Logo – einem stilisierten Äskulapstab. In großer, verspielter Schrift ist der Titel „Good News“ zu lesen. Darunter steht in fetter, klarer Schrift: „Niederlande beenden öffentliche Finanzierung von Affenversuchen“. In kleinerer Schrift folgt die ergänzende Information: „Geldzufluss ab 2030 ausschließlich in tierversuchsfreie Forschung“.

Der untere Teil des Bildes zeigt einen Affen in freier Wildbahn. Es handelt sich um einen Rhesusaffen oder eine ähnliche Primatenart mit hellbraunem, kurzem Fell. Der Affe sitzt zwischen Ästen und Blättern eines dichten, grünen Waldes und blickt mit nachdenklich wirkendem Gesichtsausdruck leicht zur Seite. Seine Arme ruhen locker auf seinen Knien. Der Fokus liegt auf dem Affen, während der Hintergrund leicht unscharf ist. Die Pflanzen und die natürliche Umgebung vermitteln ein Gefühl von Freiheit und Frieden.

Das Bild kombiniert emotionale Bildsprache mit einer klaren politischen Botschaft: Die Niederlande steigen aus der staatlichen Förderung von Affenversuchen aus und setzen ab 2030 ausschließlich auf tierversuchsfreie Forschung. Ziel der Gestaltung ist es, Mitgefühl zu wecken und gleichzeitig ein positives Signal für den Wandel hin zu ethischer Wissenschaft zu vermitteln.

Auf dem Bild ist eine emotionale Kampagnenbotschaft der Organisation „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ zu sehen. Der obere Teil zeigt einen lilafarbenen Hintergrund mit weißem Text und einem gezeichneten Herzsymbol. Oben links steht der Name der Organisation mit ihrem Logo – einem stilisierten Äskulapstab. In großer, verspielter Schrift ist der Titel „Good News“ zu lesen. Darunter steht in fetter, klarer Schrift: „Niederlande beenden öffentliche Finanzierung von Affenversuchen“. In kleinerer Schrift folgt die ergänzende Information: „Geldzufluss ab 2030 ausschließlich in tierversuchsfreie Forschung“. Der untere Teil des Bildes zeigt einen Affen in freier Wildbahn. Es handelt sich um einen Rhesusaffen oder eine ähnliche Primatenart mit hellbraunem, kurzem Fell. Der Affe sitzt zwischen Ästen und Blättern eines dichten, grünen Waldes und blickt mit nachdenklich wirkendem Gesichtsausdruck leicht zur Seite. Seine Arme ruhen locker auf seinen Knien. Der Fokus liegt auf dem Affen, während der Hintergrund leicht unscharf ist. Die Pflanzen und die natürliche Umgebung vermitteln ein Gefühl von Freiheit und Frieden. Das Bild kombiniert emotionale Bildsprache mit einer klaren politischen Botschaft: Die Niederlande steigen aus der staatlichen Förderung von Affenversuchen aus und setzen ab 2030 ausschließlich auf tierversuchsfreie Forschung. Ziel der Gestaltung ist es, Mitgefühl zu wecken und gleichzeitig ein positives Signal für den Wandel hin zu ethischer Wissenschaft zu vermitteln.

Die #Niederlande stoppen bis 2030 staatliche Förderung für #Affenversuche und investieren 12,5 Mio. Euro in #tierversuchsfreie #Forschung. #Deutschland hinkt hinterher – über 99 % der Gelder fließen weiter in #Tierversuche. Wir fordern: Zukunftsfähige Forschung statt #Tierleid!

8 4 0 1
Das Bild ist ein Informationsplakat der Organisation „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ mit der zentralen Botschaft: „Tierversuche sind gefährlich …weil der Mensch keine Maus ist“. Diese Aussage steht in großen, weißen Buchstaben im oberen Drittel des Bildes auf einem blau-violetten Hintergrund. Sie kritisiert die Praxis, Forschungsergebnisse aus Tierversuchen auf den Menschen zu übertragen, und stellt infrage, ob diese Methode wissenschaftlich sinnvoll oder gar sicher ist.

Im Zentrum des Bildes befindet sich eine weiße Labormaus mit großen rosa Ohren, schwarzen Knopfaugen und einem hellen, fast durchscheinenden Fell. Ihr Blick geht direkt in die Kamera, was eine emotionale Verbindung zum Betrachter aufbaut. Die Maus steht sinnbildlich für die Millionen Tiere, die jährlich weltweit in Laboren für medizinische und chemische Tests verwendet werden.

Der Hintergrund zeigt medizinische Motive: ein transparent dargestellter menschlicher Körper im Röntgenstil, Petrischalen, eine Pipette und Laborgläser. Diese visuellen Elemente verweisen auf den medizinisch-wissenschaftlichen Kontext und stellen die Verbindung zwischen Tierversuchen und menschlicher Gesundheitsforschung her.

Im unteren Bereich des Bildes befindet sich ein Button mit dem Text „JETZT ONLINE LESEN“ sowie ein Symbol eines aufgeschlagenen Buches. Darunter wird eine Webadresse eingeblendet, die auf einen ausführlichen Artikel verweist:
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/wissen/tierversuche/ueberblick/warum-tierversuche-nicht-noetig-sind

Ziel des Bildes ist es, aufzuklären und zum Umdenken anzuregen. Es fordert einen wissenschaftlichen Paradigmenwechsel hin zu modernen, tierversuchsfreien Forschungsmethoden, die bessere Ergebnisse für den Menschen liefern – ohne Tierleid.

Das Bild ist ein Informationsplakat der Organisation „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ mit der zentralen Botschaft: „Tierversuche sind gefährlich …weil der Mensch keine Maus ist“. Diese Aussage steht in großen, weißen Buchstaben im oberen Drittel des Bildes auf einem blau-violetten Hintergrund. Sie kritisiert die Praxis, Forschungsergebnisse aus Tierversuchen auf den Menschen zu übertragen, und stellt infrage, ob diese Methode wissenschaftlich sinnvoll oder gar sicher ist. Im Zentrum des Bildes befindet sich eine weiße Labormaus mit großen rosa Ohren, schwarzen Knopfaugen und einem hellen, fast durchscheinenden Fell. Ihr Blick geht direkt in die Kamera, was eine emotionale Verbindung zum Betrachter aufbaut. Die Maus steht sinnbildlich für die Millionen Tiere, die jährlich weltweit in Laboren für medizinische und chemische Tests verwendet werden. Der Hintergrund zeigt medizinische Motive: ein transparent dargestellter menschlicher Körper im Röntgenstil, Petrischalen, eine Pipette und Laborgläser. Diese visuellen Elemente verweisen auf den medizinisch-wissenschaftlichen Kontext und stellen die Verbindung zwischen Tierversuchen und menschlicher Gesundheitsforschung her. Im unteren Bereich des Bildes befindet sich ein Button mit dem Text „JETZT ONLINE LESEN“ sowie ein Symbol eines aufgeschlagenen Buches. Darunter wird eine Webadresse eingeblendet, die auf einen ausführlichen Artikel verweist: www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/wissen/tierversuche/ueberblick/warum-tierversuche-nicht-noetig-sind Ziel des Bildes ist es, aufzuklären und zum Umdenken anzuregen. Es fordert einen wissenschaftlichen Paradigmenwechsel hin zu modernen, tierversuchsfreien Forschungsmethoden, die bessere Ergebnisse für den Menschen liefern – ohne Tierleid.

#Tierversuche gelten oft als nötig, liefern aber unzuverlässige, nicht übertragbare Ergebnisse. Unser Artikel zeigt anhand konkreter Beispiele die Schwächen dieser Methode & stellt moderne, #zukunftsweisende, #tierversuchsfreie Forschungsmethoden vor. www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/wissen/ti...

8 4 0 0
Nur Forschung ohne Tierversuche bringt Fortschritt
Nur Forschung ohne Tierversuche bringt Fortschritt Warum Tierversuche keine Zukunft haben – Vortrag von Leyla FoxIn diesem aufschlussreichen Video spricht Leyla Fox, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Ärzte ...

Jetzt auf #YouTube: Leyla Fox erklärt, warum #Tierversuche keine Zukunft haben. Sie entlarvt Mythen, liefert #wissenschaftliche Argumente und zeigt moderne, #tierversuchsfreie Möglichkeiten– effizienter, relevanter & auf den Menschen abgestimmt. ▶️ Video ansehen:

4 1 0 0


Ein Foto zeigt einen majestätischen Greifvogel – vermutlich einen Adler oder Bussard – in Nahaufnahme. Das Tier liegt mit ausgebreiteten Flügeln auf einer Unterlage aus Pappe, die leicht geknickt ist. Der Blick des Vogels ist durchdringend, fast wütend oder erschöpft, mit halb geöffnetem Schnabel. Deutlich sichtbar auf seinem Rücken ist ein großer, schwarzer Sender, der mithilfe eines Geschirrs am Tier befestigt wurde. Das Gefieder wirkt an einigen Stellen zerzaust, und es scheint, als sei das Tier kürzlich eingefangen oder behandelt worden. Eine Hand links im Bildrand hält die Pappe oder sichert den Vogel, was andeutet, dass das Tier möglicherweise fixiert oder vorbereitet wurde – vielleicht für eine Untersuchung, Besenderung oder Markierung.

Oberhalb des Vogels prangt ein auffälliger Textbanner auf hellem Hintergrund. Die große Überschrift in blauer Schrift lautet: „FLÜGELMARKEN, VERSTÜMMELUNGEN UND SENDER IN DER BAUCHHÖHLE“. Darunter steht in kleinerer, roter Schrift: „Wildtierforschung kann Leid verursachen“. Daneben befindet sich ein Icon mit roten Linien: Es zeigt stilisiert einen Wald mit Tieren oder Naturmotiven und vermittelt den Kontext von Wildtier- und Umweltforschung. Im rechten unteren Bereich des Bildes erkennt man das Logo der Organisation „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ in dezentem Blau, was auf die Urheberschaft oder Kampagne des Bildes hinweist.

Das Bild kritisiert invasive Methoden in der Wildtierforschung, wie Senderimplantate, Flügelmarken und andere physisch belastende Techniken, die den Tieren Schmerzen, Stress und langfristige Schäden zufügen können. Es soll aufklären und zum Nachdenken anregen – mit dem Ziel, tierfreundlichere Alternativen zu fördern. Die Bildaussage unterstützt eine ethisch verantwortungsvolle Forschung, die auf tierversuchsfreie, nichtinvasive Methoden setzt.

Ein Foto zeigt einen majestätischen Greifvogel – vermutlich einen Adler oder Bussard – in Nahaufnahme. Das Tier liegt mit ausgebreiteten Flügeln auf einer Unterlage aus Pappe, die leicht geknickt ist. Der Blick des Vogels ist durchdringend, fast wütend oder erschöpft, mit halb geöffnetem Schnabel. Deutlich sichtbar auf seinem Rücken ist ein großer, schwarzer Sender, der mithilfe eines Geschirrs am Tier befestigt wurde. Das Gefieder wirkt an einigen Stellen zerzaust, und es scheint, als sei das Tier kürzlich eingefangen oder behandelt worden. Eine Hand links im Bildrand hält die Pappe oder sichert den Vogel, was andeutet, dass das Tier möglicherweise fixiert oder vorbereitet wurde – vielleicht für eine Untersuchung, Besenderung oder Markierung. Oberhalb des Vogels prangt ein auffälliger Textbanner auf hellem Hintergrund. Die große Überschrift in blauer Schrift lautet: „FLÜGELMARKEN, VERSTÜMMELUNGEN UND SENDER IN DER BAUCHHÖHLE“. Darunter steht in kleinerer, roter Schrift: „Wildtierforschung kann Leid verursachen“. Daneben befindet sich ein Icon mit roten Linien: Es zeigt stilisiert einen Wald mit Tieren oder Naturmotiven und vermittelt den Kontext von Wildtier- und Umweltforschung. Im rechten unteren Bereich des Bildes erkennt man das Logo der Organisation „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ in dezentem Blau, was auf die Urheberschaft oder Kampagne des Bildes hinweist. Das Bild kritisiert invasive Methoden in der Wildtierforschung, wie Senderimplantate, Flügelmarken und andere physisch belastende Techniken, die den Tieren Schmerzen, Stress und langfristige Schäden zufügen können. Es soll aufklären und zum Nachdenken anregen – mit dem Ziel, tierfreundlichere Alternativen zu fördern. Die Bildaussage unterstützt eine ethisch verantwortungsvolle Forschung, die auf tierversuchsfreie, nichtinvasive Methoden setzt.

Was als Beitrag zum #Artenschutz gilt, kann oft massives #Tierleid verursachen : #Flügelmarken, Sender & OPs schaden #Wildtieren physisch & psychisch. Daten sind oft fragwürdig. Alternativen wie #DNA aus Kot, KI & Drohnen ermöglichen #tierversuchsfreie #Forschung. #ÄrztegegenTierversuche

5 3 0 0
Video

Ganze Folge auf YouTube anschauen!
In dem neuen monatlichen Format »#NATtalk« geht es rund um #tierversuchsfreie, #humanrelevante #Forschungsmethoden für eine sinnvolle & zielführende Erforschung menschlicher #Krankheiten.
Jetzt Streamen: www.youtube.com/watch?v=uVzGWPfngsw
www.nat-datenbank.de

2 1 0 0
Das Bild zeigt eine Ratte in einer extrem belastenden Versuchssituation, dem sogenannten „Verzweiflungstest“. Die Ratte befindet sich in einem transparenten, wassergefüllten Zylinder und kämpft sichtbar um ihr Überleben. Nur Kopf und Vorderpfoten ragen aus dem Wasser, während der restliche Körper untergetaucht ist. Ihr Fell ist durchnässt, sie scheint erschöpft und gestresst. Das Tier rudert verzweifelt mit den Pfoten, um nicht unterzugehen – ein Sinnbild für das Leid, das Versuchstiere in der Forschung erdulden müssen.

Im oberen Teil des Bildes befindet sich ein Banner mit dem Schriftzug: „SCHWIMMEN BIS ZUR VERZWEIFLUNG – 50 Jahre Tierqual am ZI Mannheim“. Rechts neben dem Text ist ein rotes Symbol abgebildet: ein stilisierter Umriss einer Ratte mit einer chirurgischen Naht auf dem Rücken, eingerahmt von zwei Lorbeerzweigen – eine ironisch-sarkastische Darstellung, die Tierleid und wissenschaftlichen Anspruch kontrastiert.

In der unteren rechten Ecke steht das Logo von „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“, einer Organisation, die sich für eine moderne, tierversuchsfreie Forschung einsetzt. Das Bild ist Teil einer Kampagne gegen Tierversuche am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim, die laut Begleittext seit über 50 Jahren Methoden wie Isolation, Suchtmodellierung und Zwangsschwimmen bei Ratten einsetzen. Der gezeigte Schwimmtest gilt als umstritten: Tiere werden in Wasser gesetzt, aus dem sie nicht entkommen können. Wenn sie aufhören zu schwimmen und sich treiben lassen, wird dies als „depressives Verhalten“ interpretiert.

Das Bild soll Betrachter*innen emotional aufrütteln und zum Nachdenken über Ethik in der Wissenschaft anregen. Es kritisiert die Grausamkeit und Fragwürdigkeit solcher Versuche und ruft zum Einsatz für tierfreie Alternativen auf. Die Darstellung ist eindringlich, sachlich und bewusst provokant, um Aufmerksamkeit für das Thema zu schaffen.

Das Bild zeigt eine Ratte in einer extrem belastenden Versuchssituation, dem sogenannten „Verzweiflungstest“. Die Ratte befindet sich in einem transparenten, wassergefüllten Zylinder und kämpft sichtbar um ihr Überleben. Nur Kopf und Vorderpfoten ragen aus dem Wasser, während der restliche Körper untergetaucht ist. Ihr Fell ist durchnässt, sie scheint erschöpft und gestresst. Das Tier rudert verzweifelt mit den Pfoten, um nicht unterzugehen – ein Sinnbild für das Leid, das Versuchstiere in der Forschung erdulden müssen. Im oberen Teil des Bildes befindet sich ein Banner mit dem Schriftzug: „SCHWIMMEN BIS ZUR VERZWEIFLUNG – 50 Jahre Tierqual am ZI Mannheim“. Rechts neben dem Text ist ein rotes Symbol abgebildet: ein stilisierter Umriss einer Ratte mit einer chirurgischen Naht auf dem Rücken, eingerahmt von zwei Lorbeerzweigen – eine ironisch-sarkastische Darstellung, die Tierleid und wissenschaftlichen Anspruch kontrastiert. In der unteren rechten Ecke steht das Logo von „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“, einer Organisation, die sich für eine moderne, tierversuchsfreie Forschung einsetzt. Das Bild ist Teil einer Kampagne gegen Tierversuche am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim, die laut Begleittext seit über 50 Jahren Methoden wie Isolation, Suchtmodellierung und Zwangsschwimmen bei Ratten einsetzen. Der gezeigte Schwimmtest gilt als umstritten: Tiere werden in Wasser gesetzt, aus dem sie nicht entkommen können. Wenn sie aufhören zu schwimmen und sich treiben lassen, wird dies als „depressives Verhalten“ interpretiert. Das Bild soll Betrachter*innen emotional aufrütteln und zum Nachdenken über Ethik in der Wissenschaft anregen. Es kritisiert die Grausamkeit und Fragwürdigkeit solcher Versuche und ruft zum Einsatz für tierfreie Alternativen auf. Die Darstellung ist eindringlich, sachlich und bewusst provokant, um Aufmerksamkeit für das Thema zu schaffen.

Seit 50 Jahren testet das #ZI #Mannheim #psychische Krankheiten an Tieren mit grausamen Methoden wie dem #Verzweiflungstest, #Isolation und Suchtmodellen. Diese #Tierversuche sind nicht nur unmenschlich, sondern auch #wissenschaftlich unsinnig. Wir fordern #tierversuchsfreie #Alternativen!

15 11 1 3
Post image

In Folge 1 von #NATtalk erklären wir, warum #Tierversuche nicht nur ethisch falsch, sondern auch #wissenschaftlich überholt sind. Stattdessen: moderne, #tierversuchsfreie Methoden wie #Organoide, Multi-Organ-Chips & #KI – vorgestellt in der NAT-Datenbank. Jetzt anschauen: youtu.be/uVzGWPfngsw

7 3 0 0
Das Bild zeigt ein modernes Mikroskop in einem Labor, im Vordergrund steht ein kleines Becherglas mit roter Flüssigkeit. Die Laborumgebung ist unscharf und von kühlem, blauem Licht geprägt, was eine sterile und professionelle Atmosphäre vermittelt. Im oberen Teil des Bildes befindet sich ein Banner mit dem Text: „USA läuten neue Ära in der medizinischen Forschung ein“ in blauer Schrift, darunter in roter Schrift: „Deutschland bleibt ambitionslos“. Rechts daneben ist eine stilisierte amerikanische Flagge abgebildet. Unten rechts im Bild befindet sich das Logo von Ärzte gegen Tierversuche e. V. Das Bild symbolisiert den Fortschritt in der US-Forschung, insbesondere den Umstieg auf moderne, tierversuchsfreie Methoden, während Deutschland in dieser Entwicklung zurückbleibt.

Das Bild zeigt ein modernes Mikroskop in einem Labor, im Vordergrund steht ein kleines Becherglas mit roter Flüssigkeit. Die Laborumgebung ist unscharf und von kühlem, blauem Licht geprägt, was eine sterile und professionelle Atmosphäre vermittelt. Im oberen Teil des Bildes befindet sich ein Banner mit dem Text: „USA läuten neue Ära in der medizinischen Forschung ein“ in blauer Schrift, darunter in roter Schrift: „Deutschland bleibt ambitionslos“. Rechts daneben ist eine stilisierte amerikanische Flagge abgebildet. Unten rechts im Bild befindet sich das Logo von Ärzte gegen Tierversuche e. V. Das Bild symbolisiert den Fortschritt in der US-Forschung, insbesondere den Umstieg auf moderne, tierversuchsfreie Methoden, während Deutschland in dieser Entwicklung zurückbleibt.

USA setzen auf #tierversuchsfreie Forschung: NIH und FDA fördern humanrelevante Methoden wie #Organoide und #KI-Modelle. Ziel: ethische, effiziente & humanrelevante Forschung. Deutschland dagegen bremst – ohne Strategie, ohne Willen. So droht der Verlust von #Innovation und #Anschluss.

3 1 0 0
Post image

#USA setzt auf #tierversuchsfreie #Arzneimittelentwicklung: Die #FDA fördert moderne Methoden wie #KI & #Organoide. Ziel: schnellere, günstigere & sicherere #Medikamente. Ein ethischer & wissenschaftlicher Fortschritt – und #Deutschland fällt zurück. www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/news/usa-...

3 1 1 0
Post image

„Wir sterben durch #Tierversuche!“ – Unser klares Statement gegen eine geplante, geschmacklose Pro-Tierversuchs-Kampagne der Tierversuchslobby. Wir fordern moderne, #tierversuchsfreie & #humanrelevante #Forschung - Jetzt!
Zur Pressemitteilung: www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/news/frag...

4 3 0 0