Ein Foto zeigt einen majestätischen Greifvogel – vermutlich einen Adler oder Bussard – in Nahaufnahme. Das Tier liegt mit ausgebreiteten Flügeln auf einer Unterlage aus Pappe, die leicht geknickt ist. Der Blick des Vogels ist durchdringend, fast wütend oder erschöpft, mit halb geöffnetem Schnabel. Deutlich sichtbar auf seinem Rücken ist ein großer, schwarzer Sender, der mithilfe eines Geschirrs am Tier befestigt wurde. Das Gefieder wirkt an einigen Stellen zerzaust, und es scheint, als sei das Tier kürzlich eingefangen oder behandelt worden. Eine Hand links im Bildrand hält die Pappe oder sichert den Vogel, was andeutet, dass das Tier möglicherweise fixiert oder vorbereitet wurde – vielleicht für eine Untersuchung, Besenderung oder Markierung.
Oberhalb des Vogels prangt ein auffälliger Textbanner auf hellem Hintergrund. Die große Überschrift in blauer Schrift lautet: „FLÜGELMARKEN, VERSTÜMMELUNGEN UND SENDER IN DER BAUCHHÖHLE“. Darunter steht in kleinerer, roter Schrift: „Wildtierforschung kann Leid verursachen“. Daneben befindet sich ein Icon mit roten Linien: Es zeigt stilisiert einen Wald mit Tieren oder Naturmotiven und vermittelt den Kontext von Wildtier- und Umweltforschung. Im rechten unteren Bereich des Bildes erkennt man das Logo der Organisation „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ in dezentem Blau, was auf die Urheberschaft oder Kampagne des Bildes hinweist.
Das Bild kritisiert invasive Methoden in der Wildtierforschung, wie Senderimplantate, Flügelmarken und andere physisch belastende Techniken, die den Tieren Schmerzen, Stress und langfristige Schäden zufügen können. Es soll aufklären und zum Nachdenken anregen – mit dem Ziel, tierfreundlichere Alternativen zu fördern. Die Bildaussage unterstützt eine ethisch verantwortungsvolle Forschung, die auf tierversuchsfreie, nichtinvasive Methoden setzt.
Was als Beitrag zum #Artenschutz gilt, kann oft massives #Tierleid verursachen : #Flügelmarken, Sender & OPs schaden #Wildtieren physisch & psychisch. Daten sind oft fragwürdig. Alternativen wie #DNA aus Kot, KI & Drohnen ermöglichen #tierversuchsfreie #Forschung. #ÄrztegegenTierversuche