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Post image Es entbehrt nicht einer gewissen Paradoxie, dass die Organisation des erschossenen nationalistischen US-Aktivisten Charlie Kirk ausgerechnet "Turning Point USA" heißt. Denn genau zu einem solchen, einem Wendepunkt, ist sein Tod geworden.
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Kirks Ermordung verändert das politische und das gesellschaftliche Leben des Landes. Als hätte sich der Turning Point gerade durch das Attentat, dem er zum Opfer fiel, verwirklicht.
Da ist zunächst die Person, die dieser Charlie Kirk war. Die Medien bezeichnen den professionellen Diskutanten als "Debatten-Unternehmer'. Die Organisation, die er aufgebaut hat, bietet vom Rhetoriktraining für konservative Studenten bis zum Set an vorgefertigten Argumenten alles an, was es zu solch einem Schlagabtausch braucht. Wurde damit tatsächlich der Dialog gefördert oder hat ein "rhetorischer Kampfsportler' einen Feldzug gegen woke Studierende geführt? Die Zeit attestiert Kirk ein Leben als Provokateur.
Für seine Anhänger lässt ihn sein gewaltsamer Tod als Märtyrer erscheinen - als einen, der für seine Überzeugung sein Leben hingab. Die Religiosität leistet dieser Aufladung Vorschub. So ist aus einer Person ein Symbol, ein Inbegriff, eine Figur geworden. Alle MAGA-Proponenten wiederholen es ständig: Was sie tun, tun sie nun "in seinem Namen".
Und genau diese Verwandlung führte dazu, dass sich die USA nun an einem
"Scheidepunkt" befinden, wie Ex-Präsident Barack Obama meinte. Denn solcherart aufgeladen, zwingt die Figur, zu der Charlie Kirk geworden ist, die ganze Gesellschaft zu einem Offenbarungseid. Man könnte auch sagen: Ein solcher wird ihr auferlegt.
Es geht nicht mehr darum, welche Meinung man zu ihm hat - denn eine Meinung ist nur ein Standpunkt, und der kann sich verändern. Nunmehr aber geht es um die Gesinnung -um die sittliche Grundhaltung jedes Einzelnen. Und Charlie Kirk ist zum Maßstab, zum Lackmustest geworden, an dem die Gesinnung eines ganzen Landes festgemacht wird. An dem sie sich offenbaren soll. 
[hier fehlt e kurzerText]

Es entbehrt nicht einer gewissen Paradoxie, dass die Organisation des erschossenen nationalistischen US-Aktivisten Charlie Kirk ausgerechnet "Turning Point USA" heißt. Denn genau zu einem solchen, einem Wendepunkt, ist sein Tod geworden. | Kirks Ermordung verändert das politische und das gesellschaftliche Leben des Landes. Als hätte sich der Turning Point gerade durch das Attentat, dem er zum Opfer fiel, verwirklicht. Da ist zunächst die Person, die dieser Charlie Kirk war. Die Medien bezeichnen den professionellen Diskutanten als "Debatten-Unternehmer'. Die Organisation, die er aufgebaut hat, bietet vom Rhetoriktraining für konservative Studenten bis zum Set an vorgefertigten Argumenten alles an, was es zu solch einem Schlagabtausch braucht. Wurde damit tatsächlich der Dialog gefördert oder hat ein "rhetorischer Kampfsportler' einen Feldzug gegen woke Studierende geführt? Die Zeit attestiert Kirk ein Leben als Provokateur. Für seine Anhänger lässt ihn sein gewaltsamer Tod als Märtyrer erscheinen - als einen, der für seine Überzeugung sein Leben hingab. Die Religiosität leistet dieser Aufladung Vorschub. So ist aus einer Person ein Symbol, ein Inbegriff, eine Figur geworden. Alle MAGA-Proponenten wiederholen es ständig: Was sie tun, tun sie nun "in seinem Namen". Und genau diese Verwandlung führte dazu, dass sich die USA nun an einem "Scheidepunkt" befinden, wie Ex-Präsident Barack Obama meinte. Denn solcherart aufgeladen, zwingt die Figur, zu der Charlie Kirk geworden ist, die ganze Gesellschaft zu einem Offenbarungseid. Man könnte auch sagen: Ein solcher wird ihr auferlegt. Es geht nicht mehr darum, welche Meinung man zu ihm hat - denn eine Meinung ist nur ein Standpunkt, und der kann sich verändern. Nunmehr aber geht es um die Gesinnung -um die sittliche Grundhaltung jedes Einzelnen. Und Charlie Kirk ist zum Maßstab, zum Lackmustest geworden, an dem die Gesinnung eines ganzen Landes festgemacht wird. An dem sie sich offenbaren soll. [hier fehlt e kurzerText]

Mehr noch: Da ist jeder Vorbehalt gegen Kirk im gleichen Ausmaß verdächtig wie unverhohlene Freude über sein Ableben. Deshalb hilft die rituelle Distanzierung von Gewalt, die Verurteilung des Mordes nichts. Wenn ihr ein Einwand, eine Kritik folgt, dann ist es nicht genug für das Bekenntnis, das die Trumpisten dem Land nun abverlangen. Dass der Offenbarungseid keine, wirklich keine Kritik verträgt, macht ihn ja erst zu einem solchen.
Kirks Tod wird zum Anlass für das, was Rechte ihren Feinden immer vorgeworfen haben: Da geht es nicht um Meinungsfreiheit, sondern um Gesinnungsterror.
Hier soll mit Gewalt die eine, richtige Gesinnung durchgesetzt werden. Von staatlicher Seite ebenso wie von gesellschaftlicher.
So will Trump "die" Antifa-ein Gespenst, das es als einheitliche Organisation nicht gibt -zur Terrororganisation erklären. Und macht die Gesellschaft, also jene, die ihm folgen, zur Rache-und "Kriegsgemeinschaft, wie sie inzwischen explizit genannt wird.
Nationalismus bedeutet hier nicht die Einheit der Nation, sondern deren Trennung. Bedeutet Stellung beziehen: gegen die, die ausscheren, gegen die, die sich nicht einfügen wollen. Gegen die, die ihre Meinung gegen die geforderte Gesinnung stellen. Gegen die, die den Offenbarungseid nicht - oder nur mangelhaft (was auf dasselbe hinausläuft) - leisten.
Die Gesellschaft wird zum Erfüllungsgehilfen des Gesinnungsterrors. Mit all den Erscheinungen, die so etwas immer hat: Schnüffelei, Denunziantentum, öffentlicher Pranger, Drohungen, Hetze, Druck auf Arbeitgeber, schwarze Listen.
Existenzen sollen zerstört werden. Vom Starmoderator bis zum Lehrer - abgesetzt.
Gekündigt. In der McCarthy-Ära in den 1950er-Jahren nannte man das Hexenjagd.
Bei einem Märtyrer gibt es nur eine Frage: Ist man für oder gegen ihn? Einwände, Vorbehalte, Kritik - all das wird nicht mehr zugelassen

Mehr noch: Da ist jeder Vorbehalt gegen Kirk im gleichen Ausmaß verdächtig wie unverhohlene Freude über sein Ableben. Deshalb hilft die rituelle Distanzierung von Gewalt, die Verurteilung des Mordes nichts. Wenn ihr ein Einwand, eine Kritik folgt, dann ist es nicht genug für das Bekenntnis, das die Trumpisten dem Land nun abverlangen. Dass der Offenbarungseid keine, wirklich keine Kritik verträgt, macht ihn ja erst zu einem solchen. Kirks Tod wird zum Anlass für das, was Rechte ihren Feinden immer vorgeworfen haben: Da geht es nicht um Meinungsfreiheit, sondern um Gesinnungsterror. Hier soll mit Gewalt die eine, richtige Gesinnung durchgesetzt werden. Von staatlicher Seite ebenso wie von gesellschaftlicher. So will Trump "die" Antifa-ein Gespenst, das es als einheitliche Organisation nicht gibt -zur Terrororganisation erklären. Und macht die Gesellschaft, also jene, die ihm folgen, zur Rache-und "Kriegsgemeinschaft, wie sie inzwischen explizit genannt wird. Nationalismus bedeutet hier nicht die Einheit der Nation, sondern deren Trennung. Bedeutet Stellung beziehen: gegen die, die ausscheren, gegen die, die sich nicht einfügen wollen. Gegen die, die ihre Meinung gegen die geforderte Gesinnung stellen. Gegen die, die den Offenbarungseid nicht - oder nur mangelhaft (was auf dasselbe hinausläuft) - leisten. Die Gesellschaft wird zum Erfüllungsgehilfen des Gesinnungsterrors. Mit all den Erscheinungen, die so etwas immer hat: Schnüffelei, Denunziantentum, öffentlicher Pranger, Drohungen, Hetze, Druck auf Arbeitgeber, schwarze Listen. Existenzen sollen zerstört werden. Vom Starmoderator bis zum Lehrer - abgesetzt. Gekündigt. In der McCarthy-Ära in den 1950er-Jahren nannte man das Hexenjagd. Bei einem Märtyrer gibt es nur eine Frage: Ist man für oder gegen ihn? Einwände, Vorbehalte, Kritik - all das wird nicht mehr zugelassen

#ICharim #Gesinnungsterror
Wie so oft: eine glänzende Kolumne à Point. Viele lange Artikel zum Thema kann man sich ersparen.

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Letzte Woche gab es hierzulande zwei prominente Ereignisse im Zusammenhang mit dem Gazakrieg -zwei Ereignisse, die gegensätzlicher nicht sein könnten. Zum einen die Störaktion bei den Salzburger Festspielen: Genau in dem Moment, als Vizekanzler Andreas Babler sagte: "Manche gleichen Kassandra, die warnte und mahnte, und kaum jemand hörte zu" - ausgerechnet in diesem Augenblick enthüllten Aktivisten Transparente mit Parolen wie "Stoppt den Völkermord" und
"Free Gaza". Babler meinte dazu sinngemäß: Das sei eine berechtigte Kritik in einem ungeeigneten Rahmen.
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Genau umgekehrt verhält es sich beim Interview mit dem Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Oskar Deutsch in der "ZiB 2": Hier war der Rahmen durchaus geeignet -der Auftritt jedoch "miserabel' (so Florian Klenk).
Drei Momente bestimmten diesen Auftritt. Da war zum einen die reine, unverblümte Propaganda. So meinte Oskar Deutsch auf die Frage, warum die IKG nie die israelische Kriegsführung kritisiere: 'Weil wir überzeugt sind, dass das so richtig ist." Die Regierung habe für die Sicherheit der israelischen Bevölkerung zu sorgen.
Nun hat sich der Krieg, bei dem es anfänglich um die Sicherheit und die Geiselbefreiung ging, längst verkehrt. Es hat sich gezeigt, dass dieser unsägliche und immer sinnlosere Krieg keine Sicherheit bringt. Denn nur ein echter Friede wäre die einzige wirkliche Sicherheit. Dieser aber wird immer unmöglicher.
Das zweite Moment kam, als Oskar Deutsch zum Anstieg des Antisemitismus befragt wurde. Dazu meinte er: Ob Mittelalter, Corona oder Inflation (und somit auch jetzt wieder): Der Schuldige ist immer der Jude." Das war gewissermaßen sein Kernsatz, sein Credo.

Letzte Woche gab es hierzulande zwei prominente Ereignisse im Zusammenhang mit dem Gazakrieg -zwei Ereignisse, die gegensätzlicher nicht sein könnten. Zum einen die Störaktion bei den Salzburger Festspielen: Genau in dem Moment, als Vizekanzler Andreas Babler sagte: "Manche gleichen Kassandra, die warnte und mahnte, und kaum jemand hörte zu" - ausgerechnet in diesem Augenblick enthüllten Aktivisten Transparente mit Parolen wie "Stoppt den Völkermord" und "Free Gaza". Babler meinte dazu sinngemäß: Das sei eine berechtigte Kritik in einem ungeeigneten Rahmen. ANZEIGE Genau umgekehrt verhält es sich beim Interview mit dem Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Oskar Deutsch in der "ZiB 2": Hier war der Rahmen durchaus geeignet -der Auftritt jedoch "miserabel' (so Florian Klenk). Drei Momente bestimmten diesen Auftritt. Da war zum einen die reine, unverblümte Propaganda. So meinte Oskar Deutsch auf die Frage, warum die IKG nie die israelische Kriegsführung kritisiere: 'Weil wir überzeugt sind, dass das so richtig ist." Die Regierung habe für die Sicherheit der israelischen Bevölkerung zu sorgen. Nun hat sich der Krieg, bei dem es anfänglich um die Sicherheit und die Geiselbefreiung ging, längst verkehrt. Es hat sich gezeigt, dass dieser unsägliche und immer sinnlosere Krieg keine Sicherheit bringt. Denn nur ein echter Friede wäre die einzige wirkliche Sicherheit. Dieser aber wird immer unmöglicher. Das zweite Moment kam, als Oskar Deutsch zum Anstieg des Antisemitismus befragt wurde. Dazu meinte er: Ob Mittelalter, Corona oder Inflation (und somit auch jetzt wieder): Der Schuldige ist immer der Jude." Das war gewissermaßen sein Kernsatz, sein Credo.

Antisemitismus gibt es -unzweifelhaft. Aber er bedeutet und bewirkt nicht immer das Gleiche. Wenn ein Israeli in einem Wiener Restaurant nicht bedient wird, dann ist das nicht schön. Aber der Zusammenhang, in dem diese Weigerung steht, ist die Hungersnot, das Elend in Gaza. Anders gesagt: Wenn Juden heute in einem Restaurant nicht bedient werden, wenn Taxifahrer sich weigern, sie mitzunehmen, dann ist das Antisemitismus-aber es ist nicht das Gleiche wie in den 1930er-Jahren. Damals ging es um eine tödliche Diskriminierung reiner Opfer. Heute ist es ein Überschuss an Kritik an einer kriegführenden Partei. Auch wenn dies für Einzelne gefährlich werden kann, so muss man sehen: Der Antisemitismus bleibt sich eben nicht immer gleich, wie Deutsch meint. Nicht weil das Ressentiment ein anderes wäre -sondern weil die Position der Akteure, weil der Zusammenhang, weil der Kontext ein anderer ist.
Und dann war da -drittens -noch die Realitätsleugnung von Oskar Deutsch.
Nun, da die Bilder und Videos selbst Donald Trump von der Hungersnot in Gaza überzeugt haben, wie die Times of Israel schreibt, verleugnet Deutsch sie ("Das wissen wir alles nicht").
So wie er auch das Offensichtliche leugnet: dass die derzeitige israelische Regierung rechtsextrem ist. Dieser Umstand hat weitreichende Folgen: Denn diese Regierung verwandelt das Judentum. "Das Judentum wird immer extremer", meinte die israelische Friedensaktivistin Rotem Sivan-Hoffmann im Falter-Interview letzte Woche.

Antisemitismus gibt es -unzweifelhaft. Aber er bedeutet und bewirkt nicht immer das Gleiche. Wenn ein Israeli in einem Wiener Restaurant nicht bedient wird, dann ist das nicht schön. Aber der Zusammenhang, in dem diese Weigerung steht, ist die Hungersnot, das Elend in Gaza. Anders gesagt: Wenn Juden heute in einem Restaurant nicht bedient werden, wenn Taxifahrer sich weigern, sie mitzunehmen, dann ist das Antisemitismus-aber es ist nicht das Gleiche wie in den 1930er-Jahren. Damals ging es um eine tödliche Diskriminierung reiner Opfer. Heute ist es ein Überschuss an Kritik an einer kriegführenden Partei. Auch wenn dies für Einzelne gefährlich werden kann, so muss man sehen: Der Antisemitismus bleibt sich eben nicht immer gleich, wie Deutsch meint. Nicht weil das Ressentiment ein anderes wäre -sondern weil die Position der Akteure, weil der Zusammenhang, weil der Kontext ein anderer ist. Und dann war da -drittens -noch die Realitätsleugnung von Oskar Deutsch. Nun, da die Bilder und Videos selbst Donald Trump von der Hungersnot in Gaza überzeugt haben, wie die Times of Israel schreibt, verleugnet Deutsch sie ("Das wissen wir alles nicht"). So wie er auch das Offensichtliche leugnet: dass die derzeitige israelische Regierung rechtsextrem ist. Dieser Umstand hat weitreichende Folgen: Denn diese Regierung verwandelt das Judentum. "Das Judentum wird immer extremer", meinte die israelische Friedensaktivistin Rotem Sivan-Hoffmann im Falter-Interview letzte Woche.

Zugleich aber werden Teile der Bürger und der jüdischen Welt immer kritischer und zerrissener. Es ist dies eine Regierung, die nicht nur ihre Bevölkerung, sondern das Judentum überhaupt zutiefst spaltet.
Und genau das, genau diese Spaltung ist es, was sich zuletzt hierzulande manifestiert hat. Denn wie sich nun herausgestellt hat, haben drei der sechs Aktivisten von Salzburg jüdische Wurzeln und Familie in Israel.
Wenn der Spiegel schreibt, dies sei eine Aktion von Antisemiten gewesen, so zeigt ch nun etwas ganz anderes: Beide Ereignisse-das Interview ebenso wie der Aktivismus-stellen gewissermaßen die ganze Bandbreite dar, die Judentum heute
bedeutet. Sie zeigten seine Zerrissenheit.

Zugleich aber werden Teile der Bürger und der jüdischen Welt immer kritischer und zerrissener. Es ist dies eine Regierung, die nicht nur ihre Bevölkerung, sondern das Judentum überhaupt zutiefst spaltet. Und genau das, genau diese Spaltung ist es, was sich zuletzt hierzulande manifestiert hat. Denn wie sich nun herausgestellt hat, haben drei der sechs Aktivisten von Salzburg jüdische Wurzeln und Familie in Israel. Wenn der Spiegel schreibt, dies sei eine Aktion von Antisemiten gewesen, so zeigt ch nun etwas ganz anderes: Beide Ereignisse-das Interview ebenso wie der Aktivismus-stellen gewissermaßen die ganze Bandbreite dar, die Judentum heute bedeutet. Sie zeigten seine Zerrissenheit.

#ICharim #Falter32/25
Ein Artikel, der mich in ein paar Aussagen rat- und hilflos zurückließ.

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#Falter29/25 #ICharim
Was I. Charim beschreibt: Ja, das ist verstörend.

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#ICharim #HKickl #Asterix
Nicht zu toppen:
„erinnert mehr an Asterix, wo sich der große, imposante Gote „Verkrümeldich" im Fellmantel als Freiwilliger bei der römischen Armee bewirbt. Im nächsten Bild: ein zaundürres Männchen kommt heraus und ruft: „Zu dünn sagen sie! Zu dünn für die
Armee!"

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#ICharim
🔥🔥🔥Falter 9/25 vom 26.2.

„Wenn die ÖVP die Verhandlungen [mit der FPÖ] zum Platzen gebracht hat, dann geschah das weder aus demokratiepolitischen noch aus prinzipiellen Bedenken.“

Mir gehts besser, wenn I. Charim meinen Zorn sprachlich adäquat wiedergibt.

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