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Veranstaltung: Gehts so Frieden? - 16.03. um 19:30 in der Hoffnungskirche Dresden

Veranstaltung: Gehts so Frieden? - 16.03. um 19:30 in der Hoffnungskirche Dresden

Friedenslogik: Geht so Frieden?

Am 16.03.2026, 19:30 Uhr in der Hoffnungskirche Lötau diskutieren wir, wie ein Paradigmenwechsel von der Sicherheits- zur Friedenslogik gelingen kann – mit Impulsen von Annelie Möller (ÖIZ) und Andreas Kastl (Kirchgemeinde […]

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Plakat: Einladung zur Veranstaltung: "Miteinander reden: Wie wehrhaft darf der Frieden sein?" 
Am 27.02.2026, 19:30 Uhr in: St. Michaeliskirchgemeinde Bühlau, Gemeindesaal

Plakat: Einladung zur Veranstaltung: "Miteinander reden: Wie wehrhaft darf der Frieden sein?" Am 27.02.2026, 19:30 Uhr in: St. Michaeliskirchgemeinde Bühlau, Gemeindesaal

🕊️💬 Miteinander reden: Wie wehrhaft darf der Frieden sein?
Gibt es eine Zeitenwende für das Friedensverständnis der Kirche? 🤔

Am 27.02.2026, 19:30 Uhr diskutieren wir die neue EKD-Friedensdenkschrift – mit Impulsen von Annelie Möller (ÖIZ e.V.) und Raum für […]

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💥 Wenn Glaube zur politischen Waffe wird, leidet die Wahrheit 💥 Wir zeigen, warum Jesus niemals für Hass und Machtmissbrauch stand. 💬🙏 ki-andacht.de/861-missbrau...
#ChristlicherNationalismus #Jesus #KircheUndPolitik #Christfluencer #Trump #Andacht #Bibel #Glauben

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✊💬 Was hat unser Glaube mit Demos gegen Rechts zu tun? Eine ganze Menge!

👉
ki-andacht.de/637-fuer-ein...

#Rechtsextremismus #Proteste #ChristlicherMut #Gerechtigkeit #Jesaja #OffeneGesellschaft #Zivilcourage #Nächstenliebe #KircheUndPolitik #Engagement #Menschenwürde #Demokratie

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Hohe Erwartungen an den neuen Papst Leo XIV.

Am 8. Mai 2025 wurde der US-Amerikaner Robert Francis Prevost zum neuen Papst gewählt und trägt fortan den Namen Leo XIV. Als erster Pontifex aus den Vereinigten Staaten und ehemaliger Bischof von Chiclayo in Peru vereint er nord- und südamerikanische Perspektiven. Seine Wahl wird als Signal der Einheit innerhalb der katholischen Kirche gewertet, die kulturelle und kirchenpolitische Gegensätze überbrücken möchte.

Die Erwartungen an Leo XIV. sind hoch, insbesondere hinsichtlich möglicher Reformen. Der Kirchenhistoriker Hubert Wolf sieht in ihm einen Kompromisskandidaten, der als moderat und pragmatisch gilt. Wolf betont, dass Leo XIV. wohl keine tiefgreifenden Veränderungen in Bezug auf die Weihe von Frauen oder verheiratete Priester anstoßen wird. Zudem hebt er hervor, dass der neue Papst sich äußerlich von seinem Vorgänger Franziskus abgrenzt, indem er traditionelle päpstliche Gewänder trägt.

In seiner ersten Ansprache betonte Leo XIV. die Bedeutung von Frieden und Dialog. Er appellierte an die Welt, Brücken zu bauen, und äußerte den Wunsch nach einem „unbewaffneten Frieden“. Ein besonderer Gruß ging an seine frühere Diözese in Chiclayo, Peru, wo er viele Jahre tätig war und die peruanische Staatsbürgerschaft erhielt.

Die Reaktionen auf seine Wahl sind weltweit positiv. In den USA herrscht eine „Wir sind Papst“-Stimmung, und in Peru feiern Gläubige ihren ehemaligen Bischof. Politiker und Kirchenvertreter, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, gratulierten und äußerten Hoffnung auf Orientierung und Gerechtigkeit in unsicheren Zeiten.

Leo XIV. steht nun vor der Herausforderung, die katholische Kirche in einer Zeit des Wandels zu führen. Seine internationale Erfahrung und sein Ruf als Brückenbauer könnten dabei helfen, unterschiedliche Strömungen innerhalb der Kirche zu vereinen und den Glauben weltweit zu stärken.

Hohe Erwartungen an den neuen Papst Leo XIV. Am 8. Mai 2025 wurde der US-Amerikaner Robert Francis Prevost zum neuen Papst gewählt und trägt fortan den Namen Leo XIV. Als erster Pontifex aus den Vereinigten Staaten und ehemaliger Bischof von Chiclayo in Peru vereint er nord- und südamerikanische Perspektiven. Seine Wahl wird als Signal der Einheit innerhalb der katholischen Kirche gewertet, die kulturelle und kirchenpolitische Gegensätze überbrücken möchte. Die Erwartungen an Leo XIV. sind hoch, insbesondere hinsichtlich möglicher Reformen. Der Kirchenhistoriker Hubert Wolf sieht in ihm einen Kompromisskandidaten, der als moderat und pragmatisch gilt. Wolf betont, dass Leo XIV. wohl keine tiefgreifenden Veränderungen in Bezug auf die Weihe von Frauen oder verheiratete Priester anstoßen wird. Zudem hebt er hervor, dass der neue Papst sich äußerlich von seinem Vorgänger Franziskus abgrenzt, indem er traditionelle päpstliche Gewänder trägt. In seiner ersten Ansprache betonte Leo XIV. die Bedeutung von Frieden und Dialog. Er appellierte an die Welt, Brücken zu bauen, und äußerte den Wunsch nach einem „unbewaffneten Frieden“. Ein besonderer Gruß ging an seine frühere Diözese in Chiclayo, Peru, wo er viele Jahre tätig war und die peruanische Staatsbürgerschaft erhielt. Die Reaktionen auf seine Wahl sind weltweit positiv. In den USA herrscht eine „Wir sind Papst“-Stimmung, und in Peru feiern Gläubige ihren ehemaligen Bischof. Politiker und Kirchenvertreter, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, gratulierten und äußerten Hoffnung auf Orientierung und Gerechtigkeit in unsicheren Zeiten. Leo XIV. steht nun vor der Herausforderung, die katholische Kirche in einer Zeit des Wandels zu führen. Seine internationale Erfahrung und sein Ruf als Brückenbauer könnten dabei helfen, unterschiedliche Strömungen innerhalb der Kirche zu vereinen und den Glauben weltweit zu stärken.

Hohe Erwartungen an den neuen Papst Leo XIV.

Am 8. Mai 2025 wurde der US-Amerikaner Robert Francis Prevost zum neuen Papst gewählt und trägt fortan den Namen Leo XIV. #vatikan2025 #kircheundpolitik #katholischekirche #europaundreligion #kirchenreform #glaubeundwandel #brückenbauer #weltkirche #rom

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Papst Franziskus: Politischer Mahner, moralische Instanz und Stimme der Armen

Papst Franziskus ist am Ostermontag, dem 21. April 2025, im Alter von 88 Jahren im Vatikan verstorben. Er erlag den Folgen eines Schlaganfalls, nachdem er noch am Vortag den Ostersegen „Urbi et Orbi“ gespendet hatte.

Sein Pontifikat war geprägt von einem tiefgreifenden Engagement für soziale Gerechtigkeit, Umweltbewusstsein und die Reform der Kirche. Franziskus setzte sich vehement für die Belange von Migranten und Flüchtlingen ein und kritisierte scharf die globale Gleichgültigkeit gegenüber deren Leid. Seine Enzyklika „Laudato si“ rief zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Schöpfung auf und forderte einen radikalen Kurswechsel in der Umweltpolitik.

Politisch zeigte sich Franziskus als mutiger Mahner. Er kritisierte den globalen Kapitalismus und bezeichnete ihn als „Wirtschaft, die tötet“. Seine klare Haltung gegenüber sozialen Ungleichheiten und seine Forderung nach einer „Kultur der Begegnung“ machten ihn zu einer moralischen Instanz über die Grenzen der Kirche hinaus.

Die Reaktionen auf seinen Tod sind weltweit von tiefer Trauer geprägt. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigte ihn als „leuchtendes Zeichen der Hoffnung“. Auch der Lutherische Weltbund betonte seine ökumenische Weite und seinen Einsatz für die Schwächsten der Gesellschaft.

Mit dem Tod von Papst Franziskus endet ein Pontifikat, das die katholische Kirche und die Welt nachhaltig geprägt hat. Sein Vermächtnis bleibt eine Herausforderung und Inspiration für die kommenden Generationen.

Papst Franziskus: Politischer Mahner, moralische Instanz und Stimme der Armen Papst Franziskus ist am Ostermontag, dem 21. April 2025, im Alter von 88 Jahren im Vatikan verstorben. Er erlag den Folgen eines Schlaganfalls, nachdem er noch am Vortag den Ostersegen „Urbi et Orbi“ gespendet hatte. Sein Pontifikat war geprägt von einem tiefgreifenden Engagement für soziale Gerechtigkeit, Umweltbewusstsein und die Reform der Kirche. Franziskus setzte sich vehement für die Belange von Migranten und Flüchtlingen ein und kritisierte scharf die globale Gleichgültigkeit gegenüber deren Leid. Seine Enzyklika „Laudato si“ rief zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Schöpfung auf und forderte einen radikalen Kurswechsel in der Umweltpolitik. Politisch zeigte sich Franziskus als mutiger Mahner. Er kritisierte den globalen Kapitalismus und bezeichnete ihn als „Wirtschaft, die tötet“. Seine klare Haltung gegenüber sozialen Ungleichheiten und seine Forderung nach einer „Kultur der Begegnung“ machten ihn zu einer moralischen Instanz über die Grenzen der Kirche hinaus. Die Reaktionen auf seinen Tod sind weltweit von tiefer Trauer geprägt. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigte ihn als „leuchtendes Zeichen der Hoffnung“. Auch der Lutherische Weltbund betonte seine ökumenische Weite und seinen Einsatz für die Schwächsten der Gesellschaft. Mit dem Tod von Papst Franziskus endet ein Pontifikat, das die katholische Kirche und die Welt nachhaltig geprägt hat. Sein Vermächtnis bleibt eine Herausforderung und Inspiration für die kommenden Generationen.

Papst Franziskus: Politischer Mahner, moralische Instanz und Stimme der Armen

Papst Franziskus ist am Ostermontag, dem 21. April 2025, im Alter von 88 Jahren im Vatikan verstorben. #papstfranziskus #kircheundpolitik #glaubeundgerechtigkeit #papstdermenschen #klimagerechtigkeit #vatikan

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