*Glückwunsch, Joana!*👏 Wir gratulieren @joana_ge zur Preisverleihung. Sie erhält heute auf dem 76. Tag der westfälischen Geschichte im @lwlmuseumkunstkultur in Münster den Alfred-Hartlieb-von-Wallthor-Preis Für ihre Magisterarbeit „Die Gauhauptstadt im Bild. Visuelle Inszenierungen Münsters 1933–1945“ Uni, Katholizismus, überregionales Einkaufsziel, westfälischer Sehnsuchts- und Traditionsort – und in der Zeit des Nationalsozialismus war #Münster die Hauptstadt des Gaus „Westfalen-Nord“. Dabei beließen es die NSDAPler nicht beim Ausrufen einer Verwaltungsstadt. Joana untersucht, wie die Nationalsozialisten die Stadt ab 1933 umdenken und umdeuten: Orte wurden vernichtet: die Synagoge. Orte wurden mit visuellen Inszenierungen wie Aufmärschen, Flaggen und nicht zuletzt filmischer und fotografischer Darstellung neu belegt: der Schlossplatz. Orte, ganze Stadtviertel, wurden geplant. Alles mit dem Ziel, eine neue, modifizierte Sicht auf Münster zu etablieren. Dabei knüpften die Nationalsozialisten bewusst an Traditionen an und beschworen eine „Volksgemeinschaft“, die als Konsensformel alte Eliten und neue Nationalsozialisten im städtischen Raum zusammenbrachte. erschienen bei Aschendorff Rezension von Katrin Minner auf https://www.recensio-regio.net/ #Münster #Nationalsozialismus #Forschung #Historisch
*Glückwunsch, Joana!*👏
Wir gratulieren @ zur Preisverleihung. Sie erhält heute auf dem 76. Tag der #westfälischen #Geschichte in #Münster den
Alfred-Hartlieb-von-Wallthor-Preis
Für ihre #Magisterarbeit
„Die Gauhauptstadt im Bild. Visuelle Inszenierungen Münsters 1933–1945“