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Hashtag
#MedCan
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Studie zur Wirksamkeit von #Cannabis bei Psychischen Erkrankungen
#Weedmob #MedCan

www.n-tv.de/wissen/Bei-w...

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Das die Preise für #medcan um ca 30% runter gegangen sind ist als Erfolg zu bezeichnen, oder?

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We’re bringing 𝟱𝟬 𝗹𝗲𝗮𝗱𝗲𝗿𝘀 from the medical cannabis sector into one room this January.

The 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗰𝗮𝗹 𝗠𝗶𝘅𝗲𝗿 is hosted by the 𝗖𝗧𝗔 𝗶𝗻 𝗟𝗼𝗻𝗱𝗼𝗻.

𝗖𝘂𝗿𝗶𝗼𝘂𝘀? Explore more or request an invitation:
www.cannabistrades.org/events/cta-m...

#CannabisIndustry #MedCan #CannabisPolicy #CannabisReform

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10 Jahre Medical Cannabis Verein Schweiz
News Cannabis, Gesundheit, Hanf, Medcan, Medihzinalhanf, Medizin, Medizinalcannabis, Patienten, Schweiz, Verein

Pressemitteilung

Der Medical Cannabis Verein Schweiz (MEDCAN) feierte am 16. Dezember 2024 seinen mittlerweile 10. Geburtstag.

Seit der Gründung am 16. Dezember 2014 setzt sich MEDCAN unermüdlich für die Rechte von Patientinnen und Patienten ein, die auf die medizinische Anwendung von Cannabis angewiesen sind.

Der Verein erklärt in einer Pressemitteilung zum Zehnjährigen: “In den vergangenen zehn Jahren haben wir dazu beigetragen, das Thema Cannabis in der Medizin zu entstigmatisieren und die rechtlichen Rahmenbedingungen zu verbessern. Trotz dieser Fortschritte gibt es noch viel zu tun, um die Betroffenen weiter zu unterstützen und auf die Möglichkeit der medizinischen Verschreibung von Cannabis hinzuweisen – eine Option, die seit August 2022 besteht und noch immer vielen Schweizerinnen und Schweizern unbekannt ist.”

Zum 10. Geburtstag hat die MEDCAN eine zehnteilige Reihe veröffentlicht, in der interessierte Leser mehr über die Geschichte des Vereins, dessen Arbeit und Vision für die Zukunft.

Die vollständige Pressemitteilung kann hier als PDF heruntergeladen werden.

Zur Website der MEDCAN

10 Jahre Medical Cannabis Verein Schweiz News Cannabis, Gesundheit, Hanf, Medcan, Medihzinalhanf, Medizin, Medizinalcannabis, Patienten, Schweiz, Verein Pressemitteilung Der Medical Cannabis Verein Schweiz (MEDCAN) feierte am 16. Dezember 2024 seinen mittlerweile 10. Geburtstag. Seit der Gründung am 16. Dezember 2014 setzt sich MEDCAN unermüdlich für die Rechte von Patientinnen und Patienten ein, die auf die medizinische Anwendung von Cannabis angewiesen sind. Der Verein erklärt in einer Pressemitteilung zum Zehnjährigen: “In den vergangenen zehn Jahren haben wir dazu beigetragen, das Thema Cannabis in der Medizin zu entstigmatisieren und die rechtlichen Rahmenbedingungen zu verbessern. Trotz dieser Fortschritte gibt es noch viel zu tun, um die Betroffenen weiter zu unterstützen und auf die Möglichkeit der medizinischen Verschreibung von Cannabis hinzuweisen – eine Option, die seit August 2022 besteht und noch immer vielen Schweizerinnen und Schweizern unbekannt ist.” Zum 10. Geburtstag hat die MEDCAN eine zehnteilige Reihe veröffentlicht, in der interessierte Leser mehr über die Geschichte des Vereins, dessen Arbeit und Vision für die Zukunft. Die vollständige Pressemitteilung kann hier als PDF heruntergeladen werden. Zur Website der MEDCAN

+++ 10 Jahre 🌱 #MedicalCannabisVereinSchweiz +++

🌐 https://www.medcan.ch/

#News 🌱 #Cannabis #Gesundheit #Hanf, #Medcan #Medihzinalhanf #Medizin, #Medizinalcannabis #Patienten #Schweiz #Verein

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I could not be more explicit about this active and ongoing threat to Canadian democracy from one of the most unlikely places. #MedCan #MedSky

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Vera im Rollstuhl

Arzt riet zu Cannabis

Ihr Studium musste sie aufgeben. Die Gedanken kreisten um die Frage, welche weiteren Einschränkungen auf sie zukämen und ob sie schliesslich auch ihr geliebtes Tanzen würde aufgeben müssen: «Das zog mir den Boden unter den Füssen weg», erinnert sich Vera. In der Verzweiflung stand sie eines Abends am Balkon eines 11. Stockwerks und rief die 143 an. Zwar konnte die Mitarbeiterin der Dargebotenen Hand sie von ihrer Suizidabsicht abbringen, doch die Depressionen hielten an. Fortan hielten Antidepressiva sie über Wasser, aber Freude am Leben fand sie nicht: «Ich lebte ein Leben auf Null. Es gab keine Tiefs, aber auch keine Hochs mehr, ich fühlte mich innerlich tot.» 

https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/vera

Vera im Rollstuhl Arzt riet zu Cannabis Ihr Studium musste sie aufgeben. Die Gedanken kreisten um die Frage, welche weiteren Einschränkungen auf sie zukämen und ob sie schliesslich auch ihr geliebtes Tanzen würde aufgeben müssen: «Das zog mir den Boden unter den Füssen weg», erinnert sich Vera. In der Verzweiflung stand sie eines Abends am Balkon eines 11. Stockwerks und rief die 143 an. Zwar konnte die Mitarbeiterin der Dargebotenen Hand sie von ihrer Suizidabsicht abbringen, doch die Depressionen hielten an. Fortan hielten Antidepressiva sie über Wasser, aber Freude am Leben fand sie nicht: «Ich lebte ein Leben auf Null. Es gab keine Tiefs, aber auch keine Hochs mehr, ich fühlte mich innerlich tot.» https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/vera

Vera 😍 🩷
Jahrgang: 1983
Diagnose: Multiple Sklerose

«Ich will in die Welt schreien, wie unglaublich wirksam Cannabis ist.» - Vera

weiterlesen: ➡️ 👯 https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/vera

«#Cannabis hat mir die Freude am Leben zurückgegeben […]

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Ava und ihre Zwillingsschwester Lia wurden sehnlichst erwartet: «Unser ganzes Umfeld und auch die beiden älteren Geschwister freuten sich riesig, als ich nochmal schwanger wurde. Zwillinge! Wie schön sich vorzustellen, wie die beiden zusammen aufwachsen, spielen und lernen würden», erzählt Mama Rebekka L. Doch leider meint es das Schicksal anders. Die Zwillingsmädchen kommen viel zu früh auf die Welt. Weil sie noch viel zu klein sind, werden die Mädchen auf der Neugeborenen-Station künstlich mit Sauerstoff und einer Magensonde versorgt. Nach zwei Tagen der Schock: Obwohl sie die Grössere war, kollabieren Avas Lungen am zweiten Tag nach der Geburt. «Wir machten uns solche Sorgen. Rebekka und ich wechselten uns an den Brutkästen unserer zwei Mädchen ab. Sie waren so winzig, aber haben tapfer gekämpft und wollten leben», erinnert sich Papa Martin Z. (49). 
https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/ava

Ava und ihre Zwillingsschwester Lia wurden sehnlichst erwartet: «Unser ganzes Umfeld und auch die beiden älteren Geschwister freuten sich riesig, als ich nochmal schwanger wurde. Zwillinge! Wie schön sich vorzustellen, wie die beiden zusammen aufwachsen, spielen und lernen würden», erzählt Mama Rebekka L. Doch leider meint es das Schicksal anders. Die Zwillingsmädchen kommen viel zu früh auf die Welt. Weil sie noch viel zu klein sind, werden die Mädchen auf der Neugeborenen-Station künstlich mit Sauerstoff und einer Magensonde versorgt. Nach zwei Tagen der Schock: Obwohl sie die Grössere war, kollabieren Avas Lungen am zweiten Tag nach der Geburt. «Wir machten uns solche Sorgen. Rebekka und ich wechselten uns an den Brutkästen unserer zwei Mädchen ab. Sie waren so winzig, aber haben tapfer gekämpft und wollten leben», erinnert sich Papa Martin Z. (49). https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/ava

Mama Rebekka füllt die Pipette auf und träufelt Ava drei Tröpfchen des #Cannabis-Medikaments Dronabinol in den Mund. Dreimal täglich erhält das kleine Mädchen im Moment diese natürliche #Medizin: Ihr Zustand hat sich seitdem stark gebessert. 🙏 💝 👍 😀 Doch vor […]

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QLD RESIDENTS — SIGN & SHARE 💚
End roadside & workplace zero tolerance for THC!
Medical cannabis patients deserve fair laws & a medical defence.

Sign before 22 April 2026 👉 www.parliament.qld.gov.au/Work-of-the-...

#Qld #CannabisReform #MedCan #LegaliseCannabis

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Screenshot Oktober 2025

Doch dann kam die Wende. 2023 verstritt er sich mit seiner Mitbewohnerin. Und obwohl er zu diesem Zeitpunkt symptomfrei war, wollte sie ihn in die Klinik schicken. «Da entschied ich zum ersten Mal seit Krankheitsbeginn selbst: Ich lasse mich nicht mehr versorgen», sagt Tobias. Bestärkt hat ihn seine Liebe zur Reggae-Musik. Er begann, sich mit der Spiritualität der Rastafari zu identifizieren.

«Ich habe seit 15 Jahren nicht mehr gekifft, und CBD konsumierte ich mit schlechtem Gewissen», erinnert er sich. «Doch seit ich Cannabis als eine heilige Pflanze betrachte, habe ich kein schlechtes Gewissen mehr.» Die Ängste hätten unmittelbar aufgehört, vor weiteren Schüben sei er bisher verschont geblieben, er sei wieder selbstsicher und lustig und könne auf Menschen zugehen.

https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/tobias

Screenshot Oktober 2025 Doch dann kam die Wende. 2023 verstritt er sich mit seiner Mitbewohnerin. Und obwohl er zu diesem Zeitpunkt symptomfrei war, wollte sie ihn in die Klinik schicken. «Da entschied ich zum ersten Mal seit Krankheitsbeginn selbst: Ich lasse mich nicht mehr versorgen», sagt Tobias. Bestärkt hat ihn seine Liebe zur Reggae-Musik. Er begann, sich mit der Spiritualität der Rastafari zu identifizieren. «Ich habe seit 15 Jahren nicht mehr gekifft, und CBD konsumierte ich mit schlechtem Gewissen», erinnert er sich. «Doch seit ich Cannabis als eine heilige Pflanze betrachte, habe ich kein schlechtes Gewissen mehr.» Die Ängste hätten unmittelbar aufgehört, vor weiteren Schüben sei er bisher verschont geblieben, er sei wieder selbstsicher und lustig und könne auf Menschen zugehen. https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/tobias

«Dank #CBD kann ich auf Benzodiazepine verzichten.»

Tobias

Jahrgang:1992

Diagnose:Paranoide Schizophrenie

«Ich bin wieder lustig und kann auf Menschen zugehen.»

www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschic...

#Hanfgeschichten #Hanfmedizin #Hanf_heilt #Streeck #NinaWarken

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«Die Legalisierung von Cannabis zu medizinischen Zwecken ist nicht nur eine Frage der Politik, sondern vor allem eine Frage der Menschlichkeit.»

Dr. Lester Grinspoon, Psychiater und emeritierter Professor der Harvard Medical School

«Die Legalisierung von Cannabis zu medizinischen Zwecken ist nicht nur eine Frage der Politik, sondern vor allem eine Frage der Menschlichkeit.» Dr. Lester Grinspoon, Psychiater und emeritierter Professor der Harvard Medical School

Entdecken Sie die Vielfalt der verschiedenen Cannabissorten, ihre unterschiedlichen Wirkungsweisen.
...Andere hingegen bieten eine beruhigende Wirkung, ideal zum Entspannen oder zur Linderung von körperlichen Beschwerden. Beachten Sie, dass die individuelle […]

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Wow! Our event sold out! What a pleasure to talk medical cannabis and share patient experiences at the British Science Festival today. #BSF25 #medicalcannabis #medcan #socialscience #patients @britsciassoc.bsky.social @ljmuresearch.bsky.social @ccse-ljmu.bsky.social @ljmuofficial.bsky.social

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Gibt eigentlich die #medcan bubble ihre Verschreibung bei der Steuer an? Wie sind da so die Erfahrung mit Gesundheitskosten?

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vimeo.com/792761359/a07b0dfb0e

#TheDoctor#FranjoGrotenhermen

Der Dokumentarfilm «The Doctor – Franjo Grotenhermen» beleuchtet das Leben und die wegweisende […]

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Poster saying British Science Festival. All events are FREE - book now!

Poster saying British Science Festival. All events are FREE - book now!

We'll be at the British Science Festival in Liverpool 10th September, sharing stories of medical cannabis patients. Book now - tickets are free! britishscienceassociation-tickets.ticketsolve.com/ticketbooth/... #BSF25 #MedicalCannabis #MedCan #cannabis #patients

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Bernhard in einem Zimmer stehend, mit Hut zum Gruß erhoben lächelt er in dei Kamera
Es gibt Menschen, die ringen dem Leben das Beste ab – vom ersten Moment an bis zum letzten. Bernhard ist so einer. Prostatakrebs seit 26 Jahren, inzwischen metastasierend, Schmerzen, Gewichtsverlust, Kraftlosigkeit und Erschöpfung. ...

https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/bernhard

Bernhard in einem Zimmer stehend, mit Hut zum Gruß erhoben lächelt er in dei Kamera Es gibt Menschen, die ringen dem Leben das Beste ab – vom ersten Moment an bis zum letzten. Bernhard ist so einer. Prostatakrebs seit 26 Jahren, inzwischen metastasierend, Schmerzen, Gewichtsverlust, Kraftlosigkeit und Erschöpfung. ... https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/bernhard

Bernhard 😍 🙏 👩‍🦽‍➡️ 💗
Jahrgang: 1940
Diagnose: Prostatakrebs
«Cannabis reduziert meine Schmerzen auf ein erträgliches Mass.»

«Dank Cannabis habe ich mehr Appetit und mehr Energie.»

Mehr lesen ➡️ www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschic... […]

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Angélique in einer Wiese mit Landschaft sitzend, viele gelbe Blumen, Wald am Horizont und blauer Himmel
 Jahrgang: 1996
 Diagnose: Ehlers-Danlos-Sydrom

«Cannabis gibt mir die Energie, um Dinge zu tun, für die ich sonst keine Kraft habe.»

Angélique ist Mitte 20. Schon mehr als die Hälfte ihres Lebens begleitet sie der Schmerz. Begonnen hat alles mit elf Jahren: Angélique plagen seitdem ständig – mal schwächere, mal stärkere – Gelenkschmerzen. Oft verschieben sich ihre Brustwirbel leicht. Dann verspürt Angélique Schmerzen, als hätte man ihr «ein Messer im Rücken» gerammt. Die Schmerzen strahlen auf den ganzen Oberkörper aus. Zeitweise blockiert ihre Hüfte beim Laufen, so dass selbst einfaches Fortbewegen zur Tortur wird. Auch renken sich bei ihr oft auf schmerzhafte Weise Gelenke aus – bei einfachen Bewegungen wie z.B. Hinsetzen. Für das Mädchen beginnt ein Ärzte-Marathon ... https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/angelique

Angélique in einer Wiese mit Landschaft sitzend, viele gelbe Blumen, Wald am Horizont und blauer Himmel Jahrgang: 1996 Diagnose: Ehlers-Danlos-Sydrom «Cannabis gibt mir die Energie, um Dinge zu tun, für die ich sonst keine Kraft habe.» Angélique ist Mitte 20. Schon mehr als die Hälfte ihres Lebens begleitet sie der Schmerz. Begonnen hat alles mit elf Jahren: Angélique plagen seitdem ständig – mal schwächere, mal stärkere – Gelenkschmerzen. Oft verschieben sich ihre Brustwirbel leicht. Dann verspürt Angélique Schmerzen, als hätte man ihr «ein Messer im Rücken» gerammt. Die Schmerzen strahlen auf den ganzen Oberkörper aus. Zeitweise blockiert ihre Hüfte beim Laufen, so dass selbst einfaches Fortbewegen zur Tortur wird. Auch renken sich bei ihr oft auf schmerzhafte Weise Gelenke aus – bei einfachen Bewegungen wie z.B. Hinsetzen. Für das Mädchen beginnt ein Ärzte-Marathon ... https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/angelique

Angélique ist Mitte 20. Schon mehr als die Hälfte ihres Lebens begleitet sie der Schmerz.

Angélique 😍 🙏 💓 💥
Jahrgang: 1996
Diagnose: Ehlers-Danlos-Sydrom

«Cannabis gibt mir die Energie, um Dinge zu tun, für die ich sonst keine Kraft habe.»

Mehr lesen ➡️ […]

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Portrait Peter mit Hündin Nahla, in der Wiese liegend und in die Kamera guckend.

"Das Einzige, was mich am Leben erhalten hat, waren meine Freundin und meine Hündin Nahla», sagt er traurig.

Peter gibt die Hoffnung nicht auf, dass die Kostenübernahme dieses Mal bewilligt wird.» Medcan drückt ihm die Daumen und setzt sich weiterhin für den erleichterten Zugang zu medizinischem Cannabis ein – für Menschen wie Peter.

https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/peter

Portrait Peter mit Hündin Nahla, in der Wiese liegend und in die Kamera guckend. "Das Einzige, was mich am Leben erhalten hat, waren meine Freundin und meine Hündin Nahla», sagt er traurig. Peter gibt die Hoffnung nicht auf, dass die Kostenübernahme dieses Mal bewilligt wird.» Medcan drückt ihm die Daumen und setzt sich weiterhin für den erleichterten Zugang zu medizinischem Cannabis ein – für Menschen wie Peter. https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/peter

Portrait Peter mit Hündin Nahla. 😀 😍 💌 🐕‍🦺

Wenn Peter auf sein bisheriges Leben zurückschaut, dann ist es ganz klar in zwei Teile und zwei Zustände geteilt. Die Zeit vor dem Hirnschlag und danach. Und das Leben ohne und mit nahezu unerträglichen Schmerzen […]

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#Cannabis #MedCan #Legalisierung #Hanf #THC #CBD #MedizinalCannabis #Gesundheit #Wirtschaft #Politik

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Preview
Medical Cannabis Provides Effective Relief From Migraine, Study Suggests Vaporized cannabis flower was a more effective treatment for migraine than a placebo, according to the results of a recent study.

Neurologist Nathaniel M. Schuster has discovered “compelling evidence for the antimigraine effects of cannabis in humans” in a groundbreaking medicinal cannabis study.

Have a read below! ⬇️🌿

#auspol #springst #legaliseit #medcan #medcann

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Grünhorn wendet man sich entschieden gegen die Pläne – und startet direkt eine „Dialog-Initiative“: Per Online-Petition sollen 50.000 Stimmen für „konstruktive Reformen“ eingesammelt werden.
#Cannabis #MedCan #CanG #KCanG #Hanf #Politik
www.apotheke-adhoc.de/rubriken/det...

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Portrait Franziska
... In der Zeit nach dem Unfall haderte ich sehr mit meinem Schicksal. Wut, unendliche Traurigkeit und die Frage nach dem Warum quälten mich. Ich bin ein lebensbejahender Mensch, aber damals wünschte ich mir, ich wäre beim Unfall gestorben.

Allgegenwärtige Schmerzen
Als wären die plötzliche Behinderung und die inneren Kämpfe nicht schon schlimm genug, begannen rund zwei Monate nach dem Unfall die ersten schweren spastischen Krämpfe. Ein halbes Jahr später kamen qualvolle, neuropathische Schmerzen hinzu. In meinem Fall bedeutet das: Ich kann meinen Körper zwar nicht mehr bewegen, verspüre aber bei Berührungen – vor allem an den Händen und Armen – kribbelnd-stechende Schmerzen. Es fühlt sich an, als wären Hände und Arme permanent in kochendes Wasser getaucht – die reinste Folter. Die Schmerzen entstehen, weil meine Nerven in der Wirbelsäule gequetscht wurden und jetzt vernarbt sind. ...

https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/franziska

Portrait Franziska ... In der Zeit nach dem Unfall haderte ich sehr mit meinem Schicksal. Wut, unendliche Traurigkeit und die Frage nach dem Warum quälten mich. Ich bin ein lebensbejahender Mensch, aber damals wünschte ich mir, ich wäre beim Unfall gestorben. Allgegenwärtige Schmerzen Als wären die plötzliche Behinderung und die inneren Kämpfe nicht schon schlimm genug, begannen rund zwei Monate nach dem Unfall die ersten schweren spastischen Krämpfe. Ein halbes Jahr später kamen qualvolle, neuropathische Schmerzen hinzu. In meinem Fall bedeutet das: Ich kann meinen Körper zwar nicht mehr bewegen, verspüre aber bei Berührungen – vor allem an den Händen und Armen – kribbelnd-stechende Schmerzen. Es fühlt sich an, als wären Hände und Arme permanent in kochendes Wasser getaucht – die reinste Folter. Die Schmerzen entstehen, weil meine Nerven in der Wirbelsäule gequetscht wurden und jetzt vernarbt sind. ... https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/franziska

Es war im Sommer 2009, als mein «altes» Leben durch einen Gleitschirmunfall von heute auf morgen abrupt endete. Ich brach mir bei dem Unfall mehrere Halswirbel und bin seitdem vom Hals abwärts gelähmt. 💔

In der Zeit nach dem Unfall haderte ich sehr mit […]

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Portrait Peter mit seinem Hund :-)

Wenn Peter auf sein bisheriges Leben zurückschaut, dann ist es ganz klar in zwei Teile und zwei Zustände geteilt. Die Zeit vor dem Hirnschlag und danach. Und das Leben ohne und mit nahezu unerträglichen Schmerzen.

Peter erleidet im Jahr 2006 mit 36 Jahren einen Hirnschlag. Vorausgegangen war dem ein «nicht allzu gesunder Lebensstil», wie er selbst sagt – rauchen, Alkohol und lange Arbeitsschichten bis tief in die Nacht. Verantwortlich für den Hirnschlag war jedoch etwas anderes: ein ovales, rund Zwei-Franken-grosses, unentdecktes Loch in einer seiner Herzscheidewände. Fälschlicherweise wurden bei ihm jahrelang Asthma und Allergien diagnostiziert – dennoch wurde sein Herzfehler trotz häufiger medizinischer Kontrollen nicht entdeckt. Das Loch in seinem Herzen führt dazu, dass sich dort ein Blutgerinnsel bildet, das ins Hirn wandert. «Zu jener Zeit war ich so glücklich wie noch nie in meinem Leben. Ich war stellvertretender Geschäftsführer in einem Irish Pub in Estavayer-le-Lac und verliebt in einer neuen Beziehung», erzählt Peter. Nach einer langen Arbeitsschicht legt er sich neben seiner Freundin schlafen. Am nächsten Morgen wacht er mit Lähmungen auf der linken Körperseite auf, seine linke Hand zeigt starke spastische Verkrampfungen, seine linke Gesichtshälfte «hängt» herunter. ...

https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/peter

Portrait Peter mit seinem Hund :-) Wenn Peter auf sein bisheriges Leben zurückschaut, dann ist es ganz klar in zwei Teile und zwei Zustände geteilt. Die Zeit vor dem Hirnschlag und danach. Und das Leben ohne und mit nahezu unerträglichen Schmerzen. Peter erleidet im Jahr 2006 mit 36 Jahren einen Hirnschlag. Vorausgegangen war dem ein «nicht allzu gesunder Lebensstil», wie er selbst sagt – rauchen, Alkohol und lange Arbeitsschichten bis tief in die Nacht. Verantwortlich für den Hirnschlag war jedoch etwas anderes: ein ovales, rund Zwei-Franken-grosses, unentdecktes Loch in einer seiner Herzscheidewände. Fälschlicherweise wurden bei ihm jahrelang Asthma und Allergien diagnostiziert – dennoch wurde sein Herzfehler trotz häufiger medizinischer Kontrollen nicht entdeckt. Das Loch in seinem Herzen führt dazu, dass sich dort ein Blutgerinnsel bildet, das ins Hirn wandert. «Zu jener Zeit war ich so glücklich wie noch nie in meinem Leben. Ich war stellvertretender Geschäftsführer in einem Irish Pub in Estavayer-le-Lac und verliebt in einer neuen Beziehung», erzählt Peter. Nach einer langen Arbeitsschicht legt er sich neben seiner Freundin schlafen. Am nächsten Morgen wacht er mit Lähmungen auf der linken Körperseite auf, seine linke Hand zeigt starke spastische Verkrampfungen, seine linke Gesichtshälfte «hängt» herunter. ... https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/peter

«Opiate gegen meine Schmerzen hätten mich fast umgebracht. Dank Cannabis habe ich den Entzug geschafft – und überlebe von Tag zu Tag.»

Peter 😍 💌 💕
Jahrgang: 1971
Diagnose: neuropathische Schmerzen infolge eines Hirnschlags

«Es wäre für Schmerzbetroffene wie […]

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Portrait Peter mit seinem Hund :-)

Wenn Peter auf sein bisheriges Leben zurückschaut, dann ist es ganz klar in zwei Teile und zwei Zustände geteilt. Die Zeit vor dem Hirnschlag und danach. Und das Leben ohne und mit nahezu unerträglichen Schmerzen. 

Peter erleidet im Jahr 2006 mit 36 Jahren einen Hirnschlag. Vorausgegangen war dem ein «nicht allzu gesunder Lebensstil», wie er selbst sagt – rauchen, Alkohol und lange Arbeitsschichten bis tief in die Nacht. Verantwortlich für den Hirnschlag war jedoch etwas anderes: ein ovales, rund Zwei-Franken-grosses, unentdecktes Loch in einer seiner Herzscheidewände. Fälschlicherweise wurden bei ihm jahrelang Asthma und Allergien diagnostiziert – dennoch wurde sein Herzfehler trotz häufiger medizinischer Kontrollen nicht entdeckt. Das Loch in seinem Herzen führt dazu, dass sich dort ein Blutgerinnsel bildet, das ins Hirn wandert. «Zu jener Zeit war ich so glücklich wie noch nie in meinem Leben. Ich war stellvertretender Geschäftsführer in einem Irish Pub in Estavayer-le-Lac und verliebt in einer neuen Beziehung», erzählt Peter. Nach einer langen Arbeitsschicht legt er sich neben seiner Freundin schlafen. Am nächsten Morgen wacht er mit Lähmungen auf der linken Körperseite auf, seine linke Hand zeigt starke spastische Verkrampfungen, seine linke Gesichtshälfte «hängt» herunter. ...

https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/peter

Portrait Peter mit seinem Hund :-) Wenn Peter auf sein bisheriges Leben zurückschaut, dann ist es ganz klar in zwei Teile und zwei Zustände geteilt. Die Zeit vor dem Hirnschlag und danach. Und das Leben ohne und mit nahezu unerträglichen Schmerzen. Peter erleidet im Jahr 2006 mit 36 Jahren einen Hirnschlag. Vorausgegangen war dem ein «nicht allzu gesunder Lebensstil», wie er selbst sagt – rauchen, Alkohol und lange Arbeitsschichten bis tief in die Nacht. Verantwortlich für den Hirnschlag war jedoch etwas anderes: ein ovales, rund Zwei-Franken-grosses, unentdecktes Loch in einer seiner Herzscheidewände. Fälschlicherweise wurden bei ihm jahrelang Asthma und Allergien diagnostiziert – dennoch wurde sein Herzfehler trotz häufiger medizinischer Kontrollen nicht entdeckt. Das Loch in seinem Herzen führt dazu, dass sich dort ein Blutgerinnsel bildet, das ins Hirn wandert. «Zu jener Zeit war ich so glücklich wie noch nie in meinem Leben. Ich war stellvertretender Geschäftsführer in einem Irish Pub in Estavayer-le-Lac und verliebt in einer neuen Beziehung», erzählt Peter. Nach einer langen Arbeitsschicht legt er sich neben seiner Freundin schlafen. Am nächsten Morgen wacht er mit Lähmungen auf der linken Körperseite auf, seine linke Hand zeigt starke spastische Verkrampfungen, seine linke Gesichtshälfte «hängt» herunter. ... https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/peter

«Opiate gegen meine Schmerzen hätten mich fast umgebracht. Dank Cannabis habe ich den Entzug geschafft – und überlebe von Tag zu Tag.»

Peter 😍 💌 💕
Jahrgang: 1971
Diagnose: neuropathische Schmerzen infolge eines Hirnschlags

«Es wäre für Schmerzbetroffene wie […]

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Portrait Gerhard 
Ich gehöre zu den 1 bis 2 Prozent der Schweizer Bevölkerung, die an einer schweren Form des sogenannten Restless-Legs-Syndrom (RLS) leiden. Begonnen hat alles, als ich in meinen Vierzigern war. Immer häufiger fingen meine Beine ohne ersichtlichen Grund an zu zucken. Die Beschwerden nahmen im Laufe des Tages zu – im Zug, bei der Arbeit oder beim Einschlafen. Immer öfter wachte ich nachts auf, heimgesucht von unkontrollierbaren Spastiken. Dagegen half nur, in der Wohnung «herumzutigern». Die Spastiken hörten dann sofort auf. Aber sobald ich mich hinlegte, ging das Theater von vorne los. Ein Teufelskreis begann: Tagsüber nickte ich wegen des Schlafentzugs immer häufiger kurz am Arbeitsplatz ein. Und gleichzeitig wurden die nächtlichen Zuck-Attacken immer stärker. Schliesslich ging ich zum Hausarzt und der verordnete mir sofort eine Abklärung im Schlaflabor. Anschliessend hatte mein Zustand einen Namen: Restless Legs Syndrom.

https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/gerhard

Portrait Gerhard Ich gehöre zu den 1 bis 2 Prozent der Schweizer Bevölkerung, die an einer schweren Form des sogenannten Restless-Legs-Syndrom (RLS) leiden. Begonnen hat alles, als ich in meinen Vierzigern war. Immer häufiger fingen meine Beine ohne ersichtlichen Grund an zu zucken. Die Beschwerden nahmen im Laufe des Tages zu – im Zug, bei der Arbeit oder beim Einschlafen. Immer öfter wachte ich nachts auf, heimgesucht von unkontrollierbaren Spastiken. Dagegen half nur, in der Wohnung «herumzutigern». Die Spastiken hörten dann sofort auf. Aber sobald ich mich hinlegte, ging das Theater von vorne los. Ein Teufelskreis begann: Tagsüber nickte ich wegen des Schlafentzugs immer häufiger kurz am Arbeitsplatz ein. Und gleichzeitig wurden die nächtlichen Zuck-Attacken immer stärker. Schliesslich ging ich zum Hausarzt und der verordnete mir sofort eine Abklärung im Schlaflabor. Anschliessend hatte mein Zustand einen Namen: Restless Legs Syndrom. https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/gerhard

«Film schauen, auf dem Sofa liegen, lesen oder meditieren. Was Sie vielleicht als entspannend empfinden, ist für mich die reinste Qual.»

Gerhard 😍 ❤️‍🩹
Jahrgang: 1950
Wohnort: Zürich
Diagnose: Restless-Legs-Syndrom (RLS)

«Das Restless-Legs-Syndrom führt ein […]

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Portrait Fabien
Wie lebt man ein Leben in ständigen Stürmen, wenn es nirgendwo einen sicheren Hafen gibt? Die Metapher steht nicht nur sinnbildlich für Fabien, der mit seinem ausgeprägten ADHS weder beim suchtkranken Vater noch bei der emotional vernachlässigenden Mutter ein gesundes Zuhause hatte. Er verbrachte tatsächlich zwei Jahre auf hoher See – im Jugendschiff, einer schon damals umstrittenen und inzwischen geschlossenen Institution für schwer erziehbare Jugendliche.

Portrait Fabien Wie lebt man ein Leben in ständigen Stürmen, wenn es nirgendwo einen sicheren Hafen gibt? Die Metapher steht nicht nur sinnbildlich für Fabien, der mit seinem ausgeprägten ADHS weder beim suchtkranken Vater noch bei der emotional vernachlässigenden Mutter ein gesundes Zuhause hatte. Er verbrachte tatsächlich zwei Jahre auf hoher See – im Jugendschiff, einer schon damals umstrittenen und inzwischen geschlossenen Institution für schwer erziehbare Jugendliche.

«Cannabis macht mich zu einem angenehmen Mitmenschen.»

Fabien 😍 💋
Jahrgang: 1987
Diagnose: ADHS, chronische Schmerzen nach Bandscheibenvorfall, Glaukom

«Mein ADHS ist so ausgeprägt, dass ich ohne Therapie kaum zu Beziehungen fähig bin.»💙 […]

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Portrait Marcel

... Nach zahlreichen Tests kommt heraus, dass Marcel an Morbus Crohn (siehe Box) leidet – einer chronischen Entzündung des Darms. Weil die Forschung zu Morbus Crohn anfangs der Nullerjahre noch in den Kinderschuhen steckt, wird er «...mit Cortison vollgepumpt. Damals galt das Medikament als ‘Allheilmittel’. Ich wurde kugelrund und bin richtig aufgedunsen von den Wassereinlagerungen», erzählt der schlanke junge Mann. Immerhin: Cortison hält den Morbus Crohn für einige Jahre einigermassen im Schach. ...

https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/marcel

Portrait Marcel ... Nach zahlreichen Tests kommt heraus, dass Marcel an Morbus Crohn (siehe Box) leidet – einer chronischen Entzündung des Darms. Weil die Forschung zu Morbus Crohn anfangs der Nullerjahre noch in den Kinderschuhen steckt, wird er «...mit Cortison vollgepumpt. Damals galt das Medikament als ‘Allheilmittel’. Ich wurde kugelrund und bin richtig aufgedunsen von den Wassereinlagerungen», erzählt der schlanke junge Mann. Immerhin: Cortison hält den Morbus Crohn für einige Jahre einigermassen im Schach. ... https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/marcel

«Ich musste mich entscheiden: zwischen mehr Gesundheit dank #Cannabis – und dem Autofahren.»

Marcel 😍 💕
Jahrgang: 1986
Diagnose: Morbus Crohn

«Ich wünsche mir, dass Menschen wie ich nicht mehr kriminalisiert werden.» […]

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Portrait Franziska
... In der Zeit nach dem Unfall haderte ich sehr mit meinem Schicksal. Wut, unendliche Traurigkeit und die Frage nach dem Warum quälten mich. Ich bin ein lebensbejahender Mensch, aber damals wünschte ich mir, ich wäre beim Unfall gestorben.

Allgegenwärtige Schmerzen
Als wären die plötzliche Behinderung und die inneren Kämpfe nicht schon schlimm genug, begannen rund zwei Monate nach dem Unfall die ersten schweren spastischen Krämpfe. Ein halbes Jahr später kamen qualvolle, neuropathische Schmerzen hinzu. In meinem Fall bedeutet das: Ich kann meinen Körper zwar nicht mehr bewegen, verspüre aber bei Berührungen – vor allem an den Händen und Armen – kribbelnd-stechende Schmerzen. Es fühlt sich an, als wären Hände und Arme permanent in kochendes Wasser getaucht – die reinste Folter. Die Schmerzen entstehen, weil meine Nerven in der Wirbelsäule gequetscht wurden und jetzt vernarbt sind. ...

https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/franziska

Portrait Franziska ... In der Zeit nach dem Unfall haderte ich sehr mit meinem Schicksal. Wut, unendliche Traurigkeit und die Frage nach dem Warum quälten mich. Ich bin ein lebensbejahender Mensch, aber damals wünschte ich mir, ich wäre beim Unfall gestorben. Allgegenwärtige Schmerzen Als wären die plötzliche Behinderung und die inneren Kämpfe nicht schon schlimm genug, begannen rund zwei Monate nach dem Unfall die ersten schweren spastischen Krämpfe. Ein halbes Jahr später kamen qualvolle, neuropathische Schmerzen hinzu. In meinem Fall bedeutet das: Ich kann meinen Körper zwar nicht mehr bewegen, verspüre aber bei Berührungen – vor allem an den Händen und Armen – kribbelnd-stechende Schmerzen. Es fühlt sich an, als wären Hände und Arme permanent in kochendes Wasser getaucht – die reinste Folter. Die Schmerzen entstehen, weil meine Nerven in der Wirbelsäule gequetscht wurden und jetzt vernarbt sind. ... https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/franziska

Es war im Sommer 2009, als mein «altes» Leben durch einen Gleitschirmunfall von heute auf morgen abrupt endete. Ich brach mir bei dem Unfall mehrere Halswirbel und bin seitdem vom Hals abwärts gelähmt. 💔

In der Zeit nach dem Unfall haderte ich sehr mit […]

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Portrait Sandra mit Hund im Wald kniend

«Unsere Träumerin, wo bist du, an was denkst du?» Viel zu oft hört Sandra in ihrer Kindheit, während ihrer Jugend, aber auch im Erwachsenenalter diese Frage. Doch Sandra träumte nicht. «Ich hatte schon als Kind das Gefühl, anders zu sein.  Ich konnte mich nicht gut konzentrieren, hatte oft Gedächtnisprobleme», erzählt Sandra. Im Nachhinein gesehen waren dies Anzeichen ihrer Epilepsie-Erkrankung. ...

https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/sandra

Portrait Sandra mit Hund im Wald kniend «Unsere Träumerin, wo bist du, an was denkst du?» Viel zu oft hört Sandra in ihrer Kindheit, während ihrer Jugend, aber auch im Erwachsenenalter diese Frage. Doch Sandra träumte nicht. «Ich hatte schon als Kind das Gefühl, anders zu sein. Ich konnte mich nicht gut konzentrieren, hatte oft Gedächtnisprobleme», erzählt Sandra. Im Nachhinein gesehen waren dies Anzeichen ihrer Epilepsie-Erkrankung. ... https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten/sandra

«Seit ich medizinisches #Cannabis verwende, hatte ich keinen epileptischen Anfall mehr.»

Sandra 😍 💛
Jahrgang: 1964
Diagnose: Epilepsie

Sandra erhielt ihre Epilepsie-Diagnose erst mit 47 Jahren.

«Unsere Träumerin, wo bist du, an was denkst du?» Viel zu oft […]

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Franziska Quadri
23. Juni 2025
Unser Ziel: eine faire, sichere und praktikable Regulierung von Cannabis in der Schweiz – im Namen der Patientinnen und Patienten sowie der Konsumierenden. Denn auch nach der Gesetzesänderung von 2022, die ärztliche Verschreibungen erlaubt, bleibt die Realität für viele Betroffene unbefriedigend:

Es gibt keine verbindliche Kostenübernahme durch die Krankenkassen,
viele Ärztinnen und Ärzte zögern mit der Verschreibung,
die Preise für medizinisches Cannabis sind für viele unerschwinglich.
Medizin allein reicht nicht – wir brauchen eine echte Lösung
Diese Realität zeigt: Die rein medizinische Regelung greift zu kurz. Was es stattdessen braucht, ist ein gesetzlicher Rahmen, der die Lebensrealität der Betroffenen ernst nimmt und allen den Zugang ermöglicht – unabhängig von Einkommen, Herkunft oder politischem Status. ...
https://www.medcan.ch/news/offener-brief-an-die-gesundheitskommission

Franziska Quadri 23. Juni 2025 Unser Ziel: eine faire, sichere und praktikable Regulierung von Cannabis in der Schweiz – im Namen der Patientinnen und Patienten sowie der Konsumierenden. Denn auch nach der Gesetzesänderung von 2022, die ärztliche Verschreibungen erlaubt, bleibt die Realität für viele Betroffene unbefriedigend: Es gibt keine verbindliche Kostenübernahme durch die Krankenkassen, viele Ärztinnen und Ärzte zögern mit der Verschreibung, die Preise für medizinisches Cannabis sind für viele unerschwinglich. Medizin allein reicht nicht – wir brauchen eine echte Lösung Diese Realität zeigt: Die rein medizinische Regelung greift zu kurz. Was es stattdessen braucht, ist ein gesetzlicher Rahmen, der die Lebensrealität der Betroffenen ernst nimmt und allen den Zugang ermöglicht – unabhängig von Einkommen, Herkunft oder politischem Status. ... https://www.medcan.ch/news/offener-brief-an-die-gesundheitskommission

Offener Brief an die Gesundheitskommission – Für eine gerechte #Cannabis-Regulierung
Im Juni 2025 haben wir – der Medical Cannabis Verein #Schweiz (#MEDCAN) – gemeinsam mit dem Verein Legalize it! einen offenen Brief an die Kommission für soziale Sicherheit […]

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Screenshot 2.7.2025 MEDCAN Schweiz Geschichten von Patienten die denen Hanfmedizin hilft
 z.B.
Bernhard
 Jahrgang: 1940
 Diagnose: Prostatakrebs
«Cannabis reduziert meine Schmerzen auf ein erträgliches Mass.»

https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten?lang=de-DE

Screenshot 2.7.2025 MEDCAN Schweiz Geschichten von Patienten die denen Hanfmedizin hilft z.B. Bernhard Jahrgang: 1940 Diagnose: Prostatakrebs «Cannabis reduziert meine Schmerzen auf ein erträgliches Mass.» https://www.medcan.ch/ueber-uns/unsere-geschichten?lang=de-DE

+++ Unsere #Geschichten +++

#MEDCAN bietet den #Cannabis-#Patientinnen und -#Patienten eine Plattform, um ihre Erfahrungen weiterzugeben. Lernen Sie einige unserer Mitglieder kennen und lesen Sie Ihre Geschichten.

z. B.:
Bernhard
Jahrgang: 1940
Diagnose […]

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