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#Meereis
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Foto links oben: Stark zerklüftetes Meereis vor dem Schiff, während Meereisbeobachtungen am 14. Juni 2020 (Foto: ©Alfred-Wegener-Institut / Luisa von Albedyll). 

Foto rechts oben: Blick von der Brücke der FS Polarstern auf die vor ihr liegende Eissituation während der MOSAiC Expedition in der Arktis (Foto: ©Alfred-Wegener-Institut / Marcel Nicolaus). 

Foto links unten: IceGIS System im Einsatz auf der Polarsternbrücke. (Foto: ©Alfred-Wegener-Institut / Thomas Krumpen) 

Foto rechts unten: Blick aus der Brücke der FS Polarstern auf die vor ihr liegende Eissituation während der MOSAiC Expedition in der Arktis (Foto: ©Alfred-Wegener-Institut / Marcel Nicolaus)

Foto links oben: Stark zerklüftetes Meereis vor dem Schiff, während Meereisbeobachtungen am 14. Juni 2020 (Foto: ©Alfred-Wegener-Institut / Luisa von Albedyll). Foto rechts oben: Blick von der Brücke der FS Polarstern auf die vor ihr liegende Eissituation während der MOSAiC Expedition in der Arktis (Foto: ©Alfred-Wegener-Institut / Marcel Nicolaus). Foto links unten: IceGIS System im Einsatz auf der Polarsternbrücke. (Foto: ©Alfred-Wegener-Institut / Thomas Krumpen) Foto rechts unten: Blick aus der Brücke der FS Polarstern auf die vor ihr liegende Eissituation während der MOSAiC Expedition in der Arktis (Foto: ©Alfred-Wegener-Institut / Marcel Nicolaus)

Vom #Schiff aus erfassen Forschende Schnee- und Eisdicke, Schollen und Schmelztümpel mithilfe von Kameras, Fernerkundungssystemen und Beobachtungen von der Brücke. Sie helfen dabei, Fernerkundungsdaten zu validieren. #Meereis #Arktis

Mehr Infos unter: www.meereisportal.de/wissen/meere...

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Arktisches Meereis-Maximum ist erneut ein Minimum Das arktische Meereis-Maximum war nach jetzigem Stand am 15. März erreicht und so rekord-niedrig wie im Vorjahr. Das meldet das NSIDC.

2025 war die maximale Ausdehnung des Meereises in der #Arktis so gering wie noch nie seit Beginn der Satellitenmessungen. 2026 schließt daran an. #Meereis #Klima
polarkreisportal.de/arktisches-m...

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Arktis hält nicht mehr
Das Schweigen der Eisfelder
rinnt ins offne Meer


🏷️ #Klimawandel #Arktis #Meereis
📰 27. März 2026

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My story on a #NorthPole #expedition with UiT Tromsø, @unibergen.bsky.social, NORCE, and @awi.de onboard #research icebreaker Kronprins Haakon exploring past #Arctic #SeaIce decline is also available in German at:

www.nzz.ch/wissenschaft...

#ClimateChange #Klimawandel #Arktis #Meereis #Nordpol

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Wolken, Meereis und Klima: Neue Messkampagne untersucht Wolken über dem arktischen Meereis · Leipziger Zeitung Die internationale Forschungskampagne COMPEX (Clouds over complex environment) ist mit Messflügen über der Arktis gestartet und untersucht die

#Wolken, #Meereis und #Klima: Neue #Messkampagne untersucht Wolken über dem arktischen Meereis

www.l-iz.de/bildung/fors...
#Leipzig #Universität #Arktis

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Bild oben links: An der Ostküste der Insel Rügen türmten sich die Schollenberge am Monatsende bis zu vier Meter hoch auf. Foto: Frieder Söling

Bild oben rechts: Darstellung der gemittelten Meereiskonzentration in der Ostsee im Februar 2025 sowie im Februar 2026. Der Vergleich unterstreicht, dass sich im Winter 2025/2026 bemerkenswert viel Meereis auf der Ostsee gebildet hat.

Bild unten links: Differenz der mittleren Eiskantenposition im Februar 2026 im Vergleich zum Langzeitmittel 2003 bis 2014. Blau gekennzeichnet sind Meeresgebiete, in denen im zweiten Monat des Jahres 2026 mehr arktisches Meereis existierte als im Vergleichszeitraum. Rot markierte Regionen hingegen wiesen weniger Meereis auf.

Bild unten rechts: Der Forschungseisbrecher Polarstern kämpft sich durch bis zu 2 Meter dickes Packeis im nordwestlichen Weddellmeer. Foto: Alfred-Wegener-Institut / Christian Haas

Bild oben links: An der Ostküste der Insel Rügen türmten sich die Schollenberge am Monatsende bis zu vier Meter hoch auf. Foto: Frieder Söling Bild oben rechts: Darstellung der gemittelten Meereiskonzentration in der Ostsee im Februar 2025 sowie im Februar 2026. Der Vergleich unterstreicht, dass sich im Winter 2025/2026 bemerkenswert viel Meereis auf der Ostsee gebildet hat. Bild unten links: Differenz der mittleren Eiskantenposition im Februar 2026 im Vergleich zum Langzeitmittel 2003 bis 2014. Blau gekennzeichnet sind Meeresgebiete, in denen im zweiten Monat des Jahres 2026 mehr arktisches Meereis existierte als im Vergleichszeitraum. Rot markierte Regionen hingegen wiesen weniger Meereis auf. Bild unten rechts: Der Forschungseisbrecher Polarstern kämpft sich durch bis zu 2 Meter dickes Packeis im nordwestlichen Weddellmeer. Foto: Alfred-Wegener-Institut / Christian Haas

Im Februar 2026 bildeten sich an der #Ostsee mächtige Eiswälle. In der #Arktis wurde ein neuer Rekristallisierungsprozess entdeckt, bei dem #Meereis zu Schnee wird. In der #Antarktis überdauerte ungewöhnlich viel Meereis den Sommer.

Zur News: www.meereisportal.de/newsliste/de...

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Trotzdem bleibt die Eisfläche im historischen Vergleich weiterhin niedrig und unter dem langjährigen Durchschnitt.

Speichere und teile diesen Beitrag, um die positiven Wellen weiterzutragen. 🩵

#Antarktis #Meereis #cpwfger

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Linke Karte: Diese Karte des BSH-Eisdienstes zeigt die Meereiskonzentration auf der Ostsee am 30. Januar 2026. Anhand der Farbgebung ist eindeutig zu erkennen, dass der Bottenwiek (nördlichster Teil) und der Finnische Meerbusen (östlichster Teil) bereits großflächig von einer geschlossenen Meereisdecke bedeckt sind. Karte: Eisdienst des BSH
Rechte Karte: Diese Karte des BSH-Eisdienstes stellt die Dicke des Meereises in den unterschiedlichen Regionen der Ostsee dar. Im nördlichsten Teil des Bottnischen Meerbusens, der Bottenwiek, ist das an der Küste haftende Festeis bis zu 65 Zentimeter dick (hellgrün). In den Boddengewässern entlang der deutschen Ostseeküste misst das Meereis maximal 15 Zentimeter (violett). Karte: Eisdienst des BSH
Hintergrundbild: Zusammengefrorenes Pfannkucheneis bei Vierow am Greifswalder Boden. Dieses Foto entstand am 1. Februar 2026. Foto: Wiebke Aldenhoff

Linke Karte: Diese Karte des BSH-Eisdienstes zeigt die Meereiskonzentration auf der Ostsee am 30. Januar 2026. Anhand der Farbgebung ist eindeutig zu erkennen, dass der Bottenwiek (nördlichster Teil) und der Finnische Meerbusen (östlichster Teil) bereits großflächig von einer geschlossenen Meereisdecke bedeckt sind. Karte: Eisdienst des BSH Rechte Karte: Diese Karte des BSH-Eisdienstes stellt die Dicke des Meereises in den unterschiedlichen Regionen der Ostsee dar. Im nördlichsten Teil des Bottnischen Meerbusens, der Bottenwiek, ist das an der Küste haftende Festeis bis zu 65 Zentimeter dick (hellgrün). In den Boddengewässern entlang der deutschen Ostseeküste misst das Meereis maximal 15 Zentimeter (violett). Karte: Eisdienst des BSH Hintergrundbild: Zusammengefrorenes Pfannkucheneis bei Vierow am Greifswalder Boden. Dieses Foto entstand am 1. Februar 2026. Foto: Wiebke Aldenhoff

An der #Ostsee wird die Schifffahrt durch die winterlichen Bedingungen erheblich erschwert. Das BSH gibt über die Baltic Sea Ice Service Auskunft über die aktuelle Eissituation durch Karten und Berichte. #Meereis
Zur Website: www.bsis-ice.de

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#vereinfachteSprache
Das #Meereis am #Nordpol schmilzt durch die globale Erwärmung. Forscher warnen, dass das #Nordpolarmeer bis 2050 im Sommer eisfrei sein könnte. Inzwischen wird es immer schneller wärmer und es könnte auch schon früher passieren. Warum ist das ein Problem? Welche Folgen hat […]

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Darstellung der Meereiskonzentration im Arktischen Ozean am 30. November 2002 (links) sowie am 30. November 2025 (rechts). Der gelbe Kreis markiert die nördliche Barentssee sowie die westliche Karasee.

Darstellung der Meereiskonzentration im Arktischen Ozean am 30. November 2002 (links) sowie am 30. November 2025 (rechts). Der gelbe Kreis markiert die nördliche Barentssee sowie die westliche Karasee.

Arktisches #Meereis: November-Negativrekord fast gebrochen. Hohe Temperaturen im Atlantiksektor verzögern die Eisbildung. In der #Antarktis bleibt auch im November die Meereisausdehnung gering.

➡️www.meereisportal.de/newsliste/detail/arktisc...

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Illustration eines Eisbären, der einem Pinguin ein Geschenk überreicht, mit der Sprechblase „Fröhliche Weihnachten“ und einem geschmückten Tannenbaum im Schnee.

Illustration eines Eisbären, der einem Pinguin ein Geschenk überreicht, mit der Sprechblase „Fröhliche Weihnachten“ und einem geschmückten Tannenbaum im Schnee.

Das Meereisportal-Team wünscht euch eine schöne Weihnachtszeit, erholsame Feiertage und viel Zeit mit den Liebsten!
Danke, dass ihr uns auf der Reise begleitet habt! #Meereis #CONTRASTSXMAS

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Am Horizont ist Land in Sicht. Foto: © Keigo Takahashi/ Alfred-Wegener-Institut

Am Horizont ist Land in Sicht. Foto: © Keigo Takahashi/ Alfred-Wegener-Institut

Türchen 23: Land in Sicht!
Unsere letzte Stationsarbeit führt uns nochmal in Richtung Westen. Nach mehr als acht Wochen auf See erblicken wir die Küste Grönlands. In Ruhe schließen wir unsere letzten Arbeiten ab. Vorteil von #Meereis und Abstand zur Eiskante: kein Seegang. #CONTRASTSXMAS

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Foto eines dünnen Querschnitts von säulenförmigem Meereis von oben, der im Polarisationsmikroskop in kräftigen Interferenzfarben (Grün-, Gelb-, Pink- und Blautöne) erscheint. Foto: © Emiliano Cimoli / Alfred-Wegener-Institut

Foto eines dünnen Querschnitts von säulenförmigem Meereis von oben, der im Polarisationsmikroskop in kräftigen Interferenzfarben (Grün-, Gelb-, Pink- und Blautöne) erscheint. Foto: © Emiliano Cimoli / Alfred-Wegener-Institut

Türchen 16: Bunte Kristalle und Mikrowelten
Seht ihr diese Farben? Das ist nicht “einfach nur ein Filter” - das ist echte Polarisationsmikroskopie! Mit einem “Mikrotom” schneiden wir das #Meereis in hauchdünne Scheiben und betrachten sie unter polarisiertem Licht. #CONTRASTSXMAS

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Schneebedeckte Eisscholle mit dazwischenliegenden Schmelztümpel.
Foto: Evgenii Salganik/ Alfred-Wegener-Institut

Schneebedeckte Eisscholle mit dazwischenliegenden Schmelztümpel. Foto: Evgenii Salganik/ Alfred-Wegener-Institut

Türchen 11: Warum ist das Eis bei Station 2 braun?
Das #Meereis stammt aus Flachwasserregionen des russischen Schelfs. Dort werden beim Gefrieren Sedimente eingeschlossen. Die Eisoberfläche wirkt die daher jetzt bräunlich – besonders wenn sie schmilzt. #CONTRASTSXMAS

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Forschungsschiff "Tara Polar Station" umgeben von aufgebrochenen Eisschollen
Foto: Marcel Nicolaus/ Alfred-Wegener-Institut

Forschungsschiff "Tara Polar Station" umgeben von aufgebrochenen Eisschollen Foto: Marcel Nicolaus/ Alfred-Wegener-Institut

Türchen 3: Da ist es – unser erstes #Meereis!
Am 6. Juli um 9:00 Uhr Bordzeit haben wir unsere erste Eisscholle aus dem Weg geschoben. Nun kann unsere eigentliche Arbeit beginnen. Unsere ersten Messungen zeigen: das Meereis ist zwischen 0,90 und 1,20 m dick.
Auf geht’s zu Station 1! #CONTRASTSXMAS

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Bild links oben:  Schema Wachstumsbedingungen von Meereis 

Bild links unten: Meereisimpressionen. Foto: © Alfred-Wegener-Institut/Marcel Nicolaus 

Bild rechts oben: Meereisimpressionen. Foto: © Alfred-Wegener-Institut/Marcel Nicolaus 

Bild rechts unten: Eiskristallstruktur von Meereis

Bild links oben: Schema Wachstumsbedingungen von Meereis Bild links unten: Meereisimpressionen. Foto: © Alfred-Wegener-Institut/Marcel Nicolaus Bild rechts oben: Meereisimpressionen. Foto: © Alfred-Wegener-Institut/Marcel Nicolaus Bild rechts unten: Eiskristallstruktur von Meereis

#Meereis ist nicht „nur“ gefrorenes Wasser. Der Salzgehalt verändert den #Gefrierpunkt und die #Kristallstruktur. Diese komplexe #Mikrostruktur prägt die mechanischen und thermischen Eigenschaften des Meereises maßgeblich. #Arktis #Antarktis

Mehr Infos: www.meereisportal.de/wissen/meere...

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Bild links oben: Differenz der mittleren Eiskantenposition im Oktober 2025 im Vergleich zum Langzeitmittel 2003-2014. Die großen, rot markierten Flächen in der nördlichen Barents- und Karasee zeigen auf, wo das Meereis infolge zunehmender Luft- und Wassertemperaturen aktuell fehlt. In der nördlichen Ostsibirischen See hingegen gab es im Oktober 2025 mehr Packeis als im Vergleich zum Langzeitmittel (blaue Markierung)

Bild links unten: Zeitreihe der mittleren Meereisausdehnung in der Arktis für den Monat Oktober. Die hellblaue Linie stellt den langfristigen Trend dar.

Bild rechts oben: Differenz der mittleren Eiskantenposition im Oktober 2025 im Vergleich zum Langzeitmittel 2003-2014. Blau gekennzeichnet sind Meeresgebiete, in denen im Oktober 2025 mehr antarktisches Meereis existierte als im Vergleichszeitraum. Rot markierte Regionen hingegen wiesen weniger Meereis auf.

Bild rechts unten: Zeitreihe der mittleren Meereisausdehnung in der Antarktis für den Monat Oktober. Die hellblaue Linie stellt den langfristigen Trend dar.

Bild links oben: Differenz der mittleren Eiskantenposition im Oktober 2025 im Vergleich zum Langzeitmittel 2003-2014. Die großen, rot markierten Flächen in der nördlichen Barents- und Karasee zeigen auf, wo das Meereis infolge zunehmender Luft- und Wassertemperaturen aktuell fehlt. In der nördlichen Ostsibirischen See hingegen gab es im Oktober 2025 mehr Packeis als im Vergleich zum Langzeitmittel (blaue Markierung) Bild links unten: Zeitreihe der mittleren Meereisausdehnung in der Arktis für den Monat Oktober. Die hellblaue Linie stellt den langfristigen Trend dar. Bild rechts oben: Differenz der mittleren Eiskantenposition im Oktober 2025 im Vergleich zum Langzeitmittel 2003-2014. Blau gekennzeichnet sind Meeresgebiete, in denen im Oktober 2025 mehr antarktisches Meereis existierte als im Vergleichszeitraum. Rot markierte Regionen hingegen wiesen weniger Meereis auf. Bild rechts unten: Zeitreihe der mittleren Meereisausdehnung in der Antarktis für den Monat Oktober. Die hellblaue Linie stellt den langfristigen Trend dar.

Eisfreie Wasserflächen nordöstlich Spitzbergens: Der Oktober 2025 brachte deutlich weniger #Meereis als üblich.
#Arktis: wenig Neueis durch warme #Luft und #Ozean → Anzeichen der Atlantifizierung. #Antarktis: Drittkleinste Oktober-Ausdehnung seit Messbeginn
➡️ www.meereisportal.de/newsliste/de...

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Hidden giant granite discovered beneath West Antarctic Ice Sheet - British Antarctic Survey Pink granite boulders scattered across the dark volcanic peaks of the Hudson Mountains in West Antarctica, have revealed a vast buried granite body.

Gravitationsdaten und Gesteinsanalysen zeigen: ein riesiger rosa Granitkörper in der Westantarktis ist rund 175 Mio. Jahre alt. Die Entdeckung gibt neue Einblicke in die Geschichte des Eisschilds und verbessert Modelle zum Meeresspiegelanstieg. #Antarktis #Meereis

➡️ www.bas.ac.uk/media-post/h...

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Die Erde reflektiert weniger Sonnenlicht ins All und erscheint dadurch vom Weltraum aus dunkler.

Besonders die #Nordhalbkugel speichert mehr Wärme. Gründe sind unter anderem sauberere Luft, veränderte #Wolkenbildung und schmelzendes #Meereis.

Der Rückgang reflektierender #Aerosole führt dazu […]

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Drei arktische #Robbenarten gelten laut #IUCN als stärker bedroht.

Die #Mützenrobbe wurde als „stark gefährdet“ eingestuft, #Bartrobbe und #Sattelrobbe als „potenziell gefährdet“.

Die Hauptursache ist der #Klimawandel. Schmelzendes #Meereis entzieht den Tieren Lebensraum, Fortpflanzungsplätze […]

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Drei arktische #Robbenarten gelten laut #IUCN als stärker bedroht.

Die #Mützenrobbe wurde als „stark gefährdet“ eingestuft, #Bartrobbe und #Sattelrobbe als „potenziell gefährdet“.

Die Hauptursache ist der #Klimawandel. Schmelzendes #Meereis entzieht den Tieren Lebensraum, Fortpflanzungsplätze […]

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Arktisches Meereis-Minimum war am 10. September Das arktische Meereis-Minimum war in diesem Jahr am 10. September mit einer Ausdehnung von 4,6 Millionen Quadratkilometern.

Kein Minus-Rekord in der #Arktis, aber Fortsetzung des Trends zu weniger und dünnerem #Meereis
polarkreisportal.de/arktisches-m...

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Bild oben links: Die Unterwasserwelt von Station 3 während
des dritten Besuchs am 18. August 2025.

Bild oben rechts: Autonome Geräte zur Messung von Temperatur, Salzgehalt
und Strömungen im Ozean. Foto: Stefanie Brechtelsbauer / AWI

Bild unten links: Das autonome Oberflächenfahrzeug „Otter“ bei einem seiner ersten Einsätze. Foto: Stefanie Brechtelsbauer / AWI

Bild unten rechts: Der 10 m Wettermast und die Oberflächenenergiebilanzstation bilden das Zentrum der meteorologischen Messungen auf dem Meereis. Foto: Marcel Nicolaus / AWI

Bild oben links: Die Unterwasserwelt von Station 3 während des dritten Besuchs am 18. August 2025. Bild oben rechts: Autonome Geräte zur Messung von Temperatur, Salzgehalt und Strömungen im Ozean. Foto: Stefanie Brechtelsbauer / AWI Bild unten links: Das autonome Oberflächenfahrzeug „Otter“ bei einem seiner ersten Einsätze. Foto: Stefanie Brechtelsbauer / AWI Bild unten rechts: Der 10 m Wettermast und die Oberflächenenergiebilanzstation bilden das Zentrum der meteorologischen Messungen auf dem Meereis. Foto: Marcel Nicolaus / AWI

Die 9-wöchige CONTRASTS-Expedition ist beendet. Sie erforschte die Meereisschmelze 2025 in drei Eisregimen. Der Nordatlantik zeigte viel offenes Wasser und ungewöhnlich dünnes Eis. Neue Messsysteme lieferten detaillierte Daten. Mehr Infos: www.meereisportal.de/newsliste/de...
#Arktis #Meereis #awi

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Foto oben links: Aufnahme der Polarstern während der diesjährigen Sommer-Arktisexpedition CONTRASTS. (Foto: Alfred-Wegener-Institut / Stefanie Brechtelsbauer).
Foto oben rechts: Darstellung der Abweichungen der Meeresoberflächentemperatur für August 2012 und August 2025 im Vergleich zum Bezugszeitraum 1971-2000. Zu erkennen ist, dass im August 2025 vor allem der Nordpazifik und die Tschuktschensee deutlich wärmer waren als im Rekordminimumjahr 2012.
Foto unten rechts: Kaiserpinguine brüten auf sogenanntem Festeis. 
(Foto: Alfred-Wegener-Institut/Mario Hoppmann)
Foto unten rechts: AWI-Meereisphysikerin und Antarktis-Expertin Prof. Dr. Stefanie Arndt(Foto: Alfred-Wegener-Institut / Stefanie Arndt)

Foto oben links: Aufnahme der Polarstern während der diesjährigen Sommer-Arktisexpedition CONTRASTS. (Foto: Alfred-Wegener-Institut / Stefanie Brechtelsbauer). Foto oben rechts: Darstellung der Abweichungen der Meeresoberflächentemperatur für August 2012 und August 2025 im Vergleich zum Bezugszeitraum 1971-2000. Zu erkennen ist, dass im August 2025 vor allem der Nordpazifik und die Tschuktschensee deutlich wärmer waren als im Rekordminimumjahr 2012. Foto unten rechts: Kaiserpinguine brüten auf sogenanntem Festeis. (Foto: Alfred-Wegener-Institut/Mario Hoppmann) Foto unten rechts: AWI-Meereisphysikerin und Antarktis-Expertin Prof. Dr. Stefanie Arndt(Foto: Alfred-Wegener-Institut / Stefanie Arndt)

Erneut extrem wenig #Meereis in der #Antarktis im August 2025 – drittkleinste Ausdehnung seit Messbeginn. Studien zeigen: Der #Klimawandel bedroht Kaiserpinguine. #Arktis zeigt moderate Schmelze und extreme Hitzewellen.

News auf Meereisportal:
www.meereisportal.de/newsliste/de...

#awi #Forschung

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Die #Klimakrise trifft die #Antarktis:

Diese verändert sich schneller als gedacht.

Das #Meereis schrumpft rasant, die #Gletscher schmelzen, und wichtige #Meeresströmungen verlieren an Kraft.

Diese Entwicklungen bedrohen #Ökosysteme und verstärken den #Meeresspiegelanstieg weltweit. Nur […]

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Überraschende Schlagzeile vom Guardian.

"Das Schmelzen von #Meereis in der #Arktis hat sich in den vergangenen 20 Jahren dramatisch verlangsamt, berichten Wissenschaftler, ohne dass sein Ausmaß seit 2005 statistisch signifikant zurückgegangen ist."

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Bild oben links: Station 2 beim Verlassen am 14. August 2025. Das Foto zeigt die Stationen an der Eiskante, inklusive der neu ausgebrachten Stangen, anhand derer die Kamera (links im Bild) das Abschmelzen der Eiskante besser beobachten kann. (Foto: © Alfred-Wegener-Institut / Marcel Nicolaus)

Bild oben rechts: Eine Hyperspektralkamera (schwarze Box auf Stativ) misst die Reflektivität eines Schmelzteichs bei mehr als 200 Wellenlängen zwischen 400 nm und 1000 nm. (Foto: Johannes Gerstein)

Bild unten links: Der Oberflächenenergiebilanz-Turm (vorne) und der 10 m hohe Atmosphärenmast (hinten) vor dem Forschungsschiff Polarstern. (Foto: © Alfred-Wegener-Institut / Sandro Dahlke)

Bild unten rechts: Station 3 bei den beiden Besuchen am 6. August (links) und 15. August 2025 (rechts). Die Abbildung zeigt jeweils die Ansicht auf und unter dem Meereis der autonomen Kamera. (Fotos: © Alfred-Wegener-Institut)

Bild oben links: Station 2 beim Verlassen am 14. August 2025. Das Foto zeigt die Stationen an der Eiskante, inklusive der neu ausgebrachten Stangen, anhand derer die Kamera (links im Bild) das Abschmelzen der Eiskante besser beobachten kann. (Foto: © Alfred-Wegener-Institut / Marcel Nicolaus) Bild oben rechts: Eine Hyperspektralkamera (schwarze Box auf Stativ) misst die Reflektivität eines Schmelzteichs bei mehr als 200 Wellenlängen zwischen 400 nm und 1000 nm. (Foto: Johannes Gerstein) Bild unten links: Der Oberflächenenergiebilanz-Turm (vorne) und der 10 m hohe Atmosphärenmast (hinten) vor dem Forschungsschiff Polarstern. (Foto: © Alfred-Wegener-Institut / Sandro Dahlke) Bild unten rechts: Station 3 bei den beiden Besuchen am 6. August (links) und 15. August 2025 (rechts). Die Abbildung zeigt jeweils die Ansicht auf und unter dem Meereis der autonomen Kamera. (Fotos: © Alfred-Wegener-Institut)

Hochsommer in der #Arktis: Die #CONTRASTS-Expedition zeigt, dass junges #Meereis weitgehend geschmolzen ist, während mehrjähriges #Eis überdauert. Unterschiedliche Prozesse im Eis prägen die arktische Verstärkung. #awi

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Die US-Marine und #NOAA haben entschieden, die #Mikrowellen-Daten dreier alter #Wettersatelliten bis mindestens September 2026 weiterzugeben.

Die Sensoren liefern seit Jahrzehnten entscheidende Informationen zu #Meereis, #Stürmen und #Hurrikanen und sind wichtig für Langzeitaufzeichnungen in […]

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State of the Climate in 2024 ist erschienen.

2024 war das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Die #CO2-Konzentration stieg auf 422,8 ppm – 52 % über dem vorindustriellen Niveau.

Extreme #Wetterlagen nahmen zu: schwere Überschwemmungen in #Brasilien, #Dubai und #Spanien, eine […]

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Bild oben links: Drift der drei Meereisregime von CONTRASTS (Stand 10. August 2025): Regime 1 in Grün, Regime 2 in Orange, Regime 3 in Gelb. Die Punkte zeigen die Eisstationen in den Regimen, die Linien die Drift, wie sie von den autonomen Stationen gemeldet wurden. Die Fahrtroute von FS Polarstern (blaue Linie) verbindet die Stationen. Der Hintergrund zeigt die Meereiskonzentration (Meereisportal) für den 29. Juli (links) und den 9. August 2025 (rechts). (Abbildung: Alfred-Wegener-Institut / Marcel Nicolaus)
Bild oben rechts: Gruppenfoto der CONTRASTS-Expedition, aufgenommen auf dem Meereis der Station 1c am 9. August 2025. (Foto: F. Laeisz / Katharina Naundorf)
Bild unten links: Eine Ringelrobbe besucht Station 1. Im Hintergrund hängt ein Sensor zur Lichtmessung unter dem Meereis (Typ: Trios Ramses). Diese Aufnahme wurde von der automatischen Kamera am 4. August um 11:25 Uhr gemacht. (Foto: Alfred-Wegener-Institut)
Bild unten rechts: Station 1 bei starkem Schmelzen und Zerfallen. Das ist das letzte Foto, dass die autonome Kamera am 5. August um 15:29 gemacht und per Satellit verschickt hat. (Foto: Alfred-Wegener-Institut)

Bild oben links: Drift der drei Meereisregime von CONTRASTS (Stand 10. August 2025): Regime 1 in Grün, Regime 2 in Orange, Regime 3 in Gelb. Die Punkte zeigen die Eisstationen in den Regimen, die Linien die Drift, wie sie von den autonomen Stationen gemeldet wurden. Die Fahrtroute von FS Polarstern (blaue Linie) verbindet die Stationen. Der Hintergrund zeigt die Meereiskonzentration (Meereisportal) für den 29. Juli (links) und den 9. August 2025 (rechts). (Abbildung: Alfred-Wegener-Institut / Marcel Nicolaus) Bild oben rechts: Gruppenfoto der CONTRASTS-Expedition, aufgenommen auf dem Meereis der Station 1c am 9. August 2025. (Foto: F. Laeisz / Katharina Naundorf) Bild unten links: Eine Ringelrobbe besucht Station 1. Im Hintergrund hängt ein Sensor zur Lichtmessung unter dem Meereis (Typ: Trios Ramses). Diese Aufnahme wurde von der automatischen Kamera am 4. August um 11:25 Uhr gemacht. (Foto: Alfred-Wegener-Institut) Bild unten rechts: Station 1 bei starkem Schmelzen und Zerfallen. Das ist das letzte Foto, dass die autonome Kamera am 5. August um 15:29 gemacht und per Satellit verschickt hat. (Foto: Alfred-Wegener-Institut)

Halbzeit bei #CONTRASTS: Scholle 1 ist zerfallen und in russische Gewässer gedriftet. Um die Schmelzdynamik fortzuschreiben, wurde in Regime 1 eine neue Scholle vermessen. Das US-Team untersucht die Einstrahlung des Sonnenlichts in den Regimen. #Meereis #awi

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