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#NaturWien
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Spitze eines Feigenzweigs mit beginnendem Neuaustrieb der Blätter. In knapp darunterliegenden Blattachseln entwickeln sich schon kleine Feigen.

Spitze eines Feigenzweigs mit beginnendem Neuaustrieb der Blätter. In knapp darunterliegenden Blattachseln entwickeln sich schon kleine Feigen.

Die Wiener Feigen beenden ihren Winterschlaf. Kahl können Feigen und Walnüsse vom ungeübten Auge durchaus verwechselt werden, jetzt kann das nicht mehr passieren. Feigen werden mit Urlaub in Verbindung gebracht, wachsen dank des Klimawandels inzwischen aber auch in Wien gut.
#NaturWien #Phänologie

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Aufnahme eines Zweigs mit beginnendem Neuaustrieb an der Spitze und zwei männlichen Blütenständen in einem frühen Entwicklungsstadium in Blattachseln des Vorjahrs.

Aufnahme eines Zweigs mit beginnendem Neuaustrieb an der Spitze und zwei männlichen Blütenständen in einem frühen Entwicklungsstadium in Blattachseln des Vorjahrs.

Walnüsse in the making. Geerntet wird aber erst im September.
#NaturWien #WienerWildnis #Phänologie

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Nahaufnahme einer Wiese voller blühender Sternhyazinthen. Die Blüten bestehen aus sechs länglichen Blütenblätter, deren Farbe ein bläuliches Violett ist, das im Zentrum und an den Rändern heller ist.

Nahaufnahme einer Wiese voller blühender Sternhyazinthen. Die Blüten bestehen aus sechs länglichen Blütenblätter, deren Farbe ein bläuliches Violett ist, das im Zentrum und an den Rändern heller ist.

Schön waren sie, die Sternhyazinthen! Waren, weil diese Aufnahme schon ein paar Wochen alt ist…
#NaturWien #Phänologie

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Blütenknospen in den Blattachseln einer Stechpalme. Der Fokus liegt auf einem doldigen Blütenstand, der Rest ist unscharf.

Blütenknospen in den Blattachseln einer Stechpalme. Der Fokus liegt auf einem doldigen Blütenstand, der Rest ist unscharf.

Vor ca. zwei Wochen hat sich die Stechpalme aufs Blühen vorbereitet. Und es ist wirklich "die" Stechpalme, so wie zeitliche Änderungen solcher Beobachtungen von Jahr zu Jahr immer nur für einen Standort und am besten für eine Pflanze aussagekräftig sind.
#NaturWien #WienerWildnis #Phänologie

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Blick auf den sonnendurchfluteten Waldboden, der durchgehend von einem Meer aus Bärlauchblättern bedeckt ist.

Blick auf den sonnendurchfluteten Waldboden, der durchgehend von einem Meer aus Bärlauchblättern bedeckt ist.

Im #Wienerwald ist der Bärlauch voll durchgestartet! Guten Appetit!
#NaturWien #Phänologie

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Aufnahme einiger kurz vor der Öffnung stehender Blüten einer Tulpenmagnolie. Im unscharfen Hintergrund sind weitere noch unbelaubte Zweige und ein dicker Ast des Baums zu sehen.

Aufnahme einiger kurz vor der Öffnung stehender Blüten einer Tulpenmagnolie. Im unscharfen Hintergrund sind weitere noch unbelaubte Zweige und ein dicker Ast des Baums zu sehen.

Beauty…
#NaturWien #Phänologie

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Blick von oben auf den Waldboden. Inmitten des noch sichtbaren Herbstlaubs sprießen viele junge Bärlauchblätter in einem satten Grün.

Blick von oben auf den Waldboden. Inmitten des noch sichtbaren Herbstlaubs sprießen viele junge Bärlauchblätter in einem satten Grün.

Die erste Ernte ist bereits verarbeitet. Denn Bärlauch ist ja nicht nur hübsch anzusehen, er schmeckt auch gut. So geht #Wienliebe durch den Magen.
#NaturWien #Phänologie

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Nahaufnahme von zwei Zweigen einer Sal-Weide mit den typischen Palmkatzerl. Im Hintergrund sind unscharf noch mehr Zweige mit pelzigen Kätzchen und weitere kahle Bäume zu sehen.

Nahaufnahme von zwei Zweigen einer Sal-Weide mit den typischen Palmkatzerl. Im Hintergrund sind unscharf noch mehr Zweige mit pelzigen Kätzchen und weitere kahle Bäume zu sehen.

Im #Wienerwald wachsen auch Sal-Weiden. Sie sind für Insekten eine wichtige erste Nahrungsquelle nach dem Winter.
(Mit zweiwöchiger Verzögerung gepostet, um niemanden auf dumme Ideen zu bringen. Inzwischen sind sie keine klassischen Palmkatzerl mehr.)
#NaturWien #WienerWildnis

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Vorige Woche habe ich die ersten Leberblümchen des Jahres gesichtet. Es ist mir immer wieder eine Freude!
#NaturWien #WienerWildnis #Phänologie

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Die erste und bisher einzige Erdkröte, die ich heuer gesehen habe, macht mich traurig. Trittsteinbiotope in der Stadt sind wichtig, aber die Straßen rundherum sind Todesfallen.
#NaturWien #WienerWildnis #Roadkill

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Die Weide ist etwas unglücklich gefallen. Bisher haben sich die Biber erspart, sie weiter zu teilen, um an mehr Rinde ranzukommen. Vermutlich werden sie darauf verzichten. Man sieht wunderschön, wo sie rankommen und wie schnell eine Biberrutsche in einer Böschung entsteht.
#NaturWien #WienerWildnis

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Der Bärlauch sticht durch das Herbstlaub! Auf den Beginn dieser ersten Erntesaison des Jahres freue ich mich immer ganz besonders. Nicht mehr lang, nicht mehr lang…
#NaturWien #Phänologie #Wienliebe

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Froschlaich nahe des Ufers eines seichten Wechselkrötenbiotops. Im Wasser spiegeln sich ein kahler großer Baum und einige Schilfrohre.

Froschlaich nahe des Ufers eines seichten Wechselkrötenbiotops. Im Wasser spiegeln sich ein kahler großer Baum und einige Schilfrohre.

Auch im #Nordbahnviertel wurde die Laichsaison schon eröffnet. Allerdings nicht von der wärmeliebenden Wechselkröte, sondern einer Froschart. Hoffentlich schaffen die Frösche es, dort mit Zuwanderung eine Population zu etablieren. Zwei sind auf Dauer zu wenig.
#NaturWien #WienerWildnis #Phänologie

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Die Winterlinge und Schneeglöckchen haben's für heuer so gut wie hinter sich. Zumindest die Blütezeit. Die hat heuer Anfang Februar begonnen. Die Schneeglöckchen waren damit verhältnismäßig spät dran.
#NaturWien #WienerWildnis #Phänologie

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Ein Graureiher steht inmitten eines dichten Bestands abgestorbener Schilfhalme. Nur der obere Teil des Körpers und der Kopf sind sichtbar.

Ein Graureiher steht inmitten eines dichten Bestands abgestorbener Schilfhalme. Nur der obere Teil des Körpers und der Kopf sind sichtbar.

Üblicherweise sind Graureiher recht scheu und flüchten, wenn Menschen in ihre Nähe kommen. Egal ob absichtlich oder unabsichtlich. Dieses Exemplar war gegenüber langsamer Annäherung aber sehr tolerant. Sehr sympathisch!
#NaturWien #WienerWildnis

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Zwei Wochen und einen Wintereinbruch später präsentiert sich die Wiese schon deutlich lebendiger.
#NaturWien #Phänologie

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Ein Laichballen von Wasserfröschen klebt direkt unter der Wasseroberfläche an einem Schilfhalm. Das Gewässer ist seicht und die Sonne erleuchtet die am Boden liegenden gelben Schilfblätter.

Ein Laichballen von Wasserfröschen klebt direkt unter der Wasseroberfläche an einem Schilfhalm. Das Gewässer ist seicht und die Sonne erleuchtet die am Boden liegenden gelben Schilfblätter.

Die Vertreter aus dem Wasserfrosch-Komplex haben die Laichsaison eröffnet! Nach dem Wintereinbruch der Vorwoche hat mich das dann doch etwas überrascht.
#NaturWien #WienerWildnis #Phänologie

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Die nächsten Frühlingsboten recken ihre Köpfchen empor. Im Vergleich zum Vorjahr liegen sie sogar recht gut in der Zeit.
#NaturWien #Phänologie

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Heuer hat's mit der ersten Primelsichtung bis Mitte Februar gedauert.
#NaturWien #Phänologie

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In einer winterlich kargen Wiese liegt eine grüne Bierdose. Daneben steht eine Krähe, die sie skeptisch beäugt.

In einer winterlich kargen Wiese liegt eine grüne Bierdose. Daneben steht eine Krähe, die sie skeptisch beäugt.

In der Theorie ist die Sache mit dem Dosenpfand wirklich sehr zu begrüßen, die Umsetzung hat jedoch noch Verbesserungspotential. Da gehe ich mit der skeptischen Krähe konform.
Leider läuft auch das unter #NaturWien.

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Im leicht schneebedeckten Uferbereich liegt ein großer Baum, dessen dicker Stamm mit Kettensägen geteilt wurde. An den gut erreichbaren Stellen haben Biber die Rinde abgenagt.

Im leicht schneebedeckten Uferbereich liegt ein großer Baum, dessen dicker Stamm mit Kettensägen geteilt wurde. An den gut erreichbaren Stellen haben Biber die Rinde abgenagt.

Manchmal könnte man glauben, Biber nagen absichtlich möglichst viele Bäume an, weil sie auf den Fäll-Service der Menschen vertrauen. Gefühlt müssen jedenfalls seit Jahren mehr große Bäume dran glauben, als in der Zeit nachwachsen können. Nachhaltig ist anders…
#NaturWien #WienerWildnis #Donauinsel

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Bruchstelle des Stamms einer Weide. An der Seite des Stumpfs sind Nagespuren sichtbar, das Innere war aber bereits sehr weit fortgeschritten hohl. Der Stamm ist ins Wasser gekippt und rund um den Stumpf liegen frische Holzschnipsel.

Bruchstelle des Stamms einer Weide. An der Seite des Stumpfs sind Nagespuren sichtbar, das Innere war aber bereits sehr weit fortgeschritten hohl. Der Stamm ist ins Wasser gekippt und rund um den Stumpf liegen frische Holzschnipsel.

Bei dieser Weide hatten die Biber leichtes Spiel. Einerseits ungeschützt, andererseits hohl. Ein Herbststurm hat den Rest nach entsprechend wenig Vorarbeit schnell erledigt.
#NaturWien #WienerWildnis

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Über die Böschung führt eine Biberrutsche direkt zur zugefrorenen Neuen Donau. Am Eis führt die Spur von der Biberrutsche zu einem nah am Ufer befindlichen Loch im Eis. Beidseitig der Rutsche und der Spur stehen abgestorbene Schilfhalme und andere Pflanzen.

Über die Böschung führt eine Biberrutsche direkt zur zugefrorenen Neuen Donau. Am Eis führt die Spur von der Biberrutsche zu einem nah am Ufer befindlichen Loch im Eis. Beidseitig der Rutsche und der Spur stehen abgestorbene Schilfhalme und andere Pflanzen.

Ein weiterer Faktor, der für dünne oder offene Stellen im Eis der Neuen Donau sorgen kann, sind Biber. Damit sie an Land können, achten sie darauf, Ein- bzw. Ausstiegslöcher offen zu halten. Die Biberrutsche verrät den Urheber. In natura kommt das allerdings besser rüber.
#NaturWien #WienerWildnis

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In den direkt neben dem asphaltierten Weg beginnenden Schilfgürtel wurde eine breite Schneise hinab zur Neuen Donau gebaggert. Links und rechts der Schneise  sind kahle steile Böschungen, in ein paar Metern Abstand beginnt beidseits der dichte Schilfgürtel. Vom Weg aus wurden auch ein paar Meter des Schilfgürtels weggebaggert, wodurch die Reste des Schilfgürtels jetzt auf einem Plateau stehen.
Die Schneise gibt den Blick auf die Neue Donau und den linksufrigen Damm mit kahlen Bäumen frei.

In den direkt neben dem asphaltierten Weg beginnenden Schilfgürtel wurde eine breite Schneise hinab zur Neuen Donau gebaggert. Links und rechts der Schneise sind kahle steile Böschungen, in ein paar Metern Abstand beginnt beidseits der dichte Schilfgürtel. Vom Weg aus wurden auch ein paar Meter des Schilfgürtels weggebaggert, wodurch die Reste des Schilfgürtels jetzt auf einem Plateau stehen. Die Schneise gibt den Blick auf die Neue Donau und den linksufrigen Damm mit kahlen Bäumen frei.

Offensichtlich ging es bei den Baggerarbeiten nicht um die Schaffung eines seichten Gewässers für Amphibien, sondern das Gegenteil. Breite Schneisen entwässern das Areal nun in die #NeueDonau. Der Umgang mit der Natur ist einer #Umweltmusterstadt nicht würdig.
#NaturWien #WienerWildnis #Donauinsel

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Aufnahme der Bruchstelle einer geschätzt einige Jahrzehnte alten Pappel. Der umgestürzte Stamm ist noch teils mit Maschendrahtzaun bedeckt. Ca. 2/3 des Stammquerschnitts zeigen Nagespuren von Bibern, das restliche Drittel besteht aus durch den Bruch gerissenen Fasern. Am oberen Bildrand ist das Gewässer zu sehen, die Pappel liegt beinahe parallel dazu auf der Uferböschung

Aufnahme der Bruchstelle einer geschätzt einige Jahrzehnte alten Pappel. Der umgestürzte Stamm ist noch teils mit Maschendrahtzaun bedeckt. Ca. 2/3 des Stammquerschnitts zeigen Nagespuren von Bibern, das restliche Drittel besteht aus durch den Bruch gerissenen Fasern. Am oberen Bildrand ist das Gewässer zu sehen, die Pappel liegt beinahe parallel dazu auf der Uferböschung

Batsch! Da ist das 4:0 bei Biber vs. Mensch! In dem Fall weiß ich nicht, ob der Maschendrahtzaun schlecht montiert war oder der Biber-Clan, der die Fähigkeit hat, Bäume durch Maschendrahtzäune hindurch anzunagen, dafür verantwortlich ist. Egal was, die Biber haben gewonnen.
#NaturWien #WienerWildnis

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Aufsummierte Tagessummen des Niederschlags für Herbst 2025 - Station Hohe Warte (Wien)
Summe von September bis November 2025: 161 mm
Durchschnittliche Summe von September bis November zwischen 1961 und 1990: 136 mm
Quelle: GeoSphere Austria - Klimaportal

Aufsummierte Tagessummen des Niederschlags für Herbst 2025 - Station Hohe Warte (Wien) Summe von September bis November 2025: 161 mm Durchschnittliche Summe von September bis November zwischen 1961 und 1990: 136 mm Quelle: GeoSphere Austria - Klimaportal

Aufsummierte Tagessummen des Niederschlags für 2025 - Station Hohe Warte (Wien)
Summe von Jänner bis Anfang Dezember 2025: 492 mm
Durchschnittliche Summe von Jänner bis Anfang Dezember zwischen 1961 und 1990: 572 mm
Quelle: GeoSphere Austria - Klimaportal

Aufsummierte Tagessummen des Niederschlags für 2025 - Station Hohe Warte (Wien) Summe von Jänner bis Anfang Dezember 2025: 492 mm Durchschnittliche Summe von Jänner bis Anfang Dezember zwischen 1961 und 1990: 572 mm Quelle: GeoSphere Austria - Klimaportal

Im Herbst hat es in Wien nicht nur gefühlt, sondern auch statistisch belegbar mehr als üblich geregnet. Über das ganze Jahr betrachtet besteht allerdings immer noch ein deutliches Niederschlagsdefizit. #NaturWien

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Nach einer fast halbjährigen Phase des Trockenfallens führt der Wienerwaldbach endlich wieder Wasser. Noch wenig, aber immerhin fließt er nun wieder über weite Strecken oberflächlich. Der nasse Herbst hat die Bilanz des zu trockenen Jahrs 2025 etwas verbessert.
#NaturWien #WienerWildnis

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Spitze eines diesjährigen Zweigs einer Stechpalme. Die grünen Blätter mit stacheligen Zähnen sind wechselständig angeordnet. Der Hintergrund ist hauptsächlich schattig dunkel mit ein paar hellen Flecken, wodurch die grünen Blätter gut sichtbar sind.

Spitze eines diesjährigen Zweigs einer Stechpalme. Die grünen Blätter mit stacheligen Zähnen sind wechselständig angeordnet. Der Hintergrund ist hauptsächlich schattig dunkel mit ein paar hellen Flecken, wodurch die grünen Blätter gut sichtbar sind.

Das natürliche Verbreitungsgebiet der Europäischen Stechpalme (Ilex) reicht von Südwesten her an Wien heran. Sie ist immergrün mit wechselständig angeordneten Blättern, die vor allem in Bodennähe stachelige Zähne aufweisen. Ihre Blätter und Beeren sind leicht giftig.
#NaturWien #WienerWildnis

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Nahaufnahme des grünen Blatts einer Mahonie. Das unpaarig gefiederte Blatt besteht aus gegenständig angeordneten gezahnten Fiederblättchen und einem einzelnen an der Spitze. Der leicht unscharfe Hintergrund besteht aus gelben und braunen Blättern am Waldboden.

Nahaufnahme des grünen Blatts einer Mahonie. Das unpaarig gefiederte Blatt besteht aus gegenständig angeordneten gezahnten Fiederblättchen und einem einzelnen an der Spitze. Der leicht unscharfe Hintergrund besteht aus gelben und braunen Blättern am Waldboden.

Was auf den ersten Blick wie ein Zweig mit gegenständig angeordneten Blättern wirkt, ist das gefiedertes Blatt einer Mahonie. Arten aus dieser Gattung sind in Asien und Amerika heimisch. In Europa werden sie als Gartenpflanzen verwendet und können verwildern.
#NaturWien #WienerWildnis #NeobiotaWien

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Am dicken Stamm einer alten Weide sind trotz Ummantelung mit Maschendrahtzaun auf einer Seite massive Nagespuren. Am Boden liegen frische Holzschnipsel. Im Hintergrund sind krautige Pflanzen auf der Böschung und die Wasseroberfläche sichtbar.

Am dicken Stamm einer alten Weide sind trotz Ummantelung mit Maschendrahtzaun auf einer Seite massive Nagespuren. Am Boden liegen frische Holzschnipsel. Im Hintergrund sind krautige Pflanzen auf der Böschung und die Wasseroberfläche sichtbar.

Eine überraschende Entwicklung. Wiener Biber haben die nächste Stufe der kulturellen Evolution erklommen. Mit der Fähigkeit, auch geschützte Bäume anzunagen, verschiebt sich das Kräfteverhältnis im Match Biber vs. Mensch deutlich. Maschendrahtzahn hat nun ausgedient.
#NaturWien #WienerWildnis

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