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#NeobiotaWien
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Nahaufnahme des grünen Blatts einer Mahonie. Das unpaarig gefiederte Blatt besteht aus gegenständig angeordneten gezahnten Fiederblättchen und einem einzelnen an der Spitze. Der leicht unscharfe Hintergrund besteht aus gelben und braunen Blättern am Waldboden.

Nahaufnahme des grünen Blatts einer Mahonie. Das unpaarig gefiederte Blatt besteht aus gegenständig angeordneten gezahnten Fiederblättchen und einem einzelnen an der Spitze. Der leicht unscharfe Hintergrund besteht aus gelben und braunen Blättern am Waldboden.

Was auf den ersten Blick wie ein Zweig mit gegenständig angeordneten Blättern wirkt, ist das gefiedertes Blatt einer Mahonie. Arten aus dieser Gattung sind in Asien und Amerika heimisch. In Europa werden sie als Gartenpflanzen verwendet und können verwildern.
#NaturWien #WienerWildnis #NeobiotaWien

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Blick auf den komplett mit abgefallenem Laub bedeckten Waldboden. Aus dem gelb-braunen Untergrund stechen die glänzenden grünen Blätter einer kleinen Mahonie hervor.

Blick auf den komplett mit abgefallenem Laub bedeckten Waldboden. Aus dem gelb-braunen Untergrund stechen die glänzenden grünen Blätter einer kleinen Mahonie hervor.

Immergrüne Mahonien stechen im #Wienerwald jetzt deutlich heraus. Auf den ersten Blick können sie mit Stechpalmen verwechselt werden, unterscheiden sich von diesen aber z.B. durch die gefiederten Blätter. (Danke für den Hinweis, @mreasyplay2.bsky.social!)
#NaturWien #WienerWildnis #NeobiotaWien

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Nahaufnahme von Topinamburblüten, die an gelbe Sonnenblumen erinnern.

Nahaufnahme von Topinamburblüten, die an gelbe Sonnenblumen erinnern.

Es gibt in Wien ein paar Stellen, an denen Topinambur wächst. Auf der #Donauinsel ist unklar, ob er vom Menschen ausgebracht wurde oder womöglich ein Hochwasser Knollen anschwemmte. Durch die Standorttreue ist er jedenfalls ein harmloser und gesunder Neophyt.
#NaturWien #WienerWildnis #NeobiotaWien

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Eine Sumpfschildkröte sonnt sich auf einem im Wasser treibenden Baumstamm. Es handelt sich höchstwahrscheinlich um eine Gelbbauch-Schmuckschildkröte, die durch das Schilf hindurch aus relativer geringer Nähe beobachtet werden konnte.

Eine Sumpfschildkröte sonnt sich auf einem im Wasser treibenden Baumstamm. Es handelt sich höchstwahrscheinlich um eine Gelbbauch-Schmuckschildkröte, die durch das Schilf hindurch aus relativer geringer Nähe beobachtet werden konnte.

Die Fluchtdistanz von Sumpfschildkröten ist ziemlich hoch. Mit ein paar Metern Abstand vorbeizuschwimmen, kann schon zu nah sein. Dann lassen sie sich vom Sonnenplatz am Baumstamm ins Wasser fallen. Mit dem Schilf als Deckung kann man sich aber ranschleichen.
#NaturWien #WienerWildnis #NeobiotaWien

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Ein Höckerschildkröte sonnt sich auf einem im Wasser schwimmendem Baumstamm in der Nähe der Schilfzone.

Ein Höckerschildkröte sonnt sich auf einem im Wasser schwimmendem Baumstamm in der Nähe der Schilfzone.

Höckerschildkröten sind in Wien relativ selten zu sehen. Doch es gibt sie. In dem Fall dürfte es sich um eine Missouri-Höckerschildkröte handeln. Der Name ist Programm und erklärt, wo die Art ursprünglich heimisch ist.
#NaturWien #WienerWildnis #NeobiotaWien

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Auf einem im Wasser treibenden Baumstamm sonnen sich zwei Sumpfschildkröten. Im Vordergrund eine Rotwangen-Schmuckschildkröte, im Hintergrund ein Exemplar einer anderen Art.

Auf einem im Wasser treibenden Baumstamm sonnen sich zwei Sumpfschildkröten. Im Vordergrund eine Rotwangen-Schmuckschildkröte, im Hintergrund ein Exemplar einer anderen Art.

In und an Wiens Gewässern können auch exotische Arten beobachtet werden. So gibt es z.B. Unmengen ausgesetzter Sumpfschildkröten. Das kann vor allem in kleineren Gewässern zum Problem werden. Hübsch anzusehen sind sie aber trotzdem.
#NaturWien #WienerWildnis #NeobiotaWien

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Heute ist #TagDerArtenvielfalt. Deren Zusammensetzung ändert sich durch Eingriffe der Menschen immer schneller. Die Gefleckte Weinbergschnecke wurde z. B. erstmals 1978 in Wien nachgewiesen und breitet sich seither aus. Im Schneckentempo erobert sie Wien.
#TagDerBiodiversität #NeobiotaWien

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Nahaufnahme einer Gefleckten Weinbergschnecke, die mit ausgefahrenen Fühlern auf einem moosbewachsenen Steinboden kriecht. Das Schneckenhaus wirft aufgrund der tiefstehenden Sonne einen deutlich sichtbaren Schatten.

Nahaufnahme einer Gefleckten Weinbergschnecke, die mit ausgefahrenen Fühlern auf einem moosbewachsenen Steinboden kriecht. Das Schneckenhaus wirft aufgrund der tiefstehenden Sonne einen deutlich sichtbaren Schatten.

Es ist gar nicht so leicht, Schnecken auf Augenhöhe zu begegnen. Die Besonderheit an dieser: Die Gefleckte Weinbergschnecke stammt aus dem Mittelmeerraum, ist inzwischen aber auch in Wien oft zu sehen. Vor allem an verregneten Tagen wie heute. Aber nicht nur!
#NaturWien #WienerWildnis #NeobiotaWien

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Eine Biene labt sich an der Spitze eines Blütenstands einer Riesen-Goldrute, die in Nordamerika heimisch ist, inzwischen aber auch in Wien oft vorkommt. Der unscharfen Hintergrund wird durch ein Spiel aus grünen Blättern und Schatten gebildet.

Eine Biene labt sich an der Spitze eines Blütenstands einer Riesen-Goldrute, die in Nordamerika heimisch ist, inzwischen aber auch in Wien oft vorkommt. Der unscharfen Hintergrund wird durch ein Spiel aus grünen Blättern und Schatten gebildet.

Erinnerungen an den Sommer. Diese Goldrute ist zwar ein Neophyt, der dichte Bestände bilden und dadurch heimische Pflanzen verdrängen kann, aber für Insekten sind ihre spätsommerlichen Blüten ein Segen.
#NaturWien #WienerWildnis #NeobiotaWien

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