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Hashtag
#Opfermythos
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Photo by Volt Dresden on February 13, 2026. May be an image of poster and text that says 'Die NS-Diktatur brachte Krieg & Zerstörung nach Europa, auch nach Dresden. Das ist das Ergebnis von Nationalismus und Faschismus! Nie wieder ist jetzt! >> Volt Kunetyerag.cg'.

Photo by Volt Dresden on February 13, 2026. May be an image of poster and text that says 'Die NS-Diktatur brachte Krieg & Zerstörung nach Europa, auch nach Dresden. Das ist das Ergebnis von Nationalismus und Faschismus! Nie wieder ist jetzt! >> Volt Kunetyerag.cg'.

Photo by Volt Dresden on February 13, 2026. May be an image of text that says 'Heute steht die EU für Frieden seit nun über 80 Jahren. Das ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis von Demokratie und Zusammenhalt. Volt'.

Photo by Volt Dresden on February 13, 2026. May be an image of text that says 'Heute steht die EU für Frieden seit nun über 80 Jahren. Das ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis von Demokratie und Zusammenhalt. Volt'.

#VoltDresden :

# Die EU 🇪🇺 hat Europa die längste Friedenszeit der Geschichte gebracht. Sie steht für Demokratie, politische Stabilität und Zusammenarbeit – Werte, die wir jeden Tag verteidigen müssen.

**Die Bombardierung Dresdens ist das Produkt dessen, was […]

[Original post on mastodon.de]

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Weil im Zentrum von #Dresden 3 Museen stehen, hat sich der #Opfermythos der "Kunst- und Kulturstadt" etabliert. Dabei bestand weite Teile der Stadt aus Kasernen und Garnisonen, die man z.T. auch heute noch sieht, z.B. alles nördlich der Stauffenbergallee sowie weite Teile der Johannstadt. #dd1302

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29/ Das „zweite #Stalingrad“ soll einerseits ein #Heldennarrativ etablieren, das vermeintlich notwendigen Abwehrkampf gegen die drohende kommunistische Herrschaft betont und andererseits durch geringe Chancen auf einen Sieg in diesem Kampf den #Opfermythos, ähnlich wie im Fall #Dresden nähren soll.

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28/ Mit dem Begriff „Bombenholocaust“ soll eine begriffliche Aufrechnung der Opfer der #Shoah und der Opfer des #Luftangriffs im Diskurs verankert werden, um den #Opfermythos zu festigen und zugleich die Opfer der #Shoah abzuwerten im Sinne der Ideologie des #Rechtsextremismus.

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24/ nach außen das Ziel der Machtdemonstration durch die Mobilisierung der eigenen Anhänger sowie der politischen Vereinnahmung solcher Anlässe. #Dresden und #Budapest verbindet die extreme Kultivierung des #Opfermythos.

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7/ dem 14. Februar, wird diese Vereinnahmung des Gedenkens und der Versuch der Fortschreibung des #Opfermythos Dresdens als unschuldige Stadt, wie seit Ende der 1990er-Jahre auch in diesem Jahr durch einen zentralen Aufzug, organisiert aus der rechtsextremen Bewegung heraus, unternommen.

#DD1402

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Nach einer Info-VA der #Linkspartei Treptow in Berlin darüber, dass rechtspopulistische Redaktion von #ApolloNews im Kiez sitzt & unerwünscht ist, bricht heute 1 Shitstorm der Rechtskonservativen wg angeblicher Bedrohung der Pressefreiheit los. So ein peinlicher Bullshit.

#rechteHetze #Opfermythos

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Faschismus: 80 Jahre Verharmlosung. In der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) ist vorgestern ein ausführlicher Beitrag von Giorgio Scherrer über den Umgang mit dem Faschismus in Italien erschienen. Titel: Die Illusion der »Italiani, brava gent...

Faschismus: 80 Jahre Verharmlosung.

#Faschismen #Opfermythos

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#Lanz: "Im Interesse der Steuerzahler, das ist ganz einfach."

#Spahn: "Na, wie das so scheibchenweise rauskommt."

#Lanz: "Das ist doch eine Umdrehung der Geschichte."

#Opfermythos #SpahnRücktritt

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„Wer austeilen kann, muss auch einstecken können.“ Letzteres haben die Rechten/ Rechtskonservativen, die wahren #snowflakes, noch nie gekonnt. #opfermythos

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Bei der Stadtrundfahrt wird ernsthaft erzählt, dass in der "offiziellen" Opferzahl der Bombenangriffe auf Dresden von 25.000 nicht die unzähligen Opfer der vielen Flüchtlingen und Vertriebenen in der Stadt enthalten wären.

#Geschichtsrevisionismus #Opfermythos #13Feb

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Es wäre sehr hilfreich wenn ihr nicht uneingeschränkt von suiziden sprechen würdet. Wenn man seine Kinder umbringt ist das kein Suizid. #opfermythos

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Kommentar zu Le-Pen-Urteil: Die rechten Spalter zerstören die Gewaltenteilung

Viele Kommentare zum #Le-Pen-Urteil zeigen, wie erfolgreich die neurechte Erzählung von der „politischen Justiz“ ist. Ein Gericht dürfe nicht den #Opfermythos stärken, wird gesagt. So ein Unsinn. 3 Minuten über die 3 Gewalten und die Feinde der Demokratie.
share.deutschlandradio.de/dlf-audiothe...

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#Opfermythos der Rechten.

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Wagenknecht heult rum #Opfermythos … 😂

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Die Jammerkrieger des BSW: Vom Opfermythos zur Demokratieverachtung TL;DR: Manipulierte Umfragen! Gesteuerte Medien! Wahlbetrug!“ – Das #BSW leidet nicht an schlechter Politik, sondern an Verfolgungswahn. Wer Wahlen nicht gewinnen kann, erklärt sie halt für ungültig. ...

„Manipulierte Umfragen! Gesteuerte Medien! Wahlbetrug!“ – Das #BSW leidet nicht an schlechter Politik, sondern an Verfolgungswahn. Wer Wahlen nicht gewinnen kann, erklärt sie halt für ungültig. Trumpismus auf Deutsch. Jammerkrieger unter sich. #Opfermythos wix.to/odeUpVB

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So verunmöglicht man die Teilnahme von #Immunsuprimierten an (Gegen-)#Demos, in dem man sie vorkriminalisiert. Das ist keine #Versammlungsfreiheit! So hält man sich #Marginalisierte vom Hals! Schäm dich #Dresden! Passt leider zu eurem #Opfermythos.

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Besser gar nicht als falsch gedenken Der Bombenangriff auf Dresden im Februar 1945 wird gerne als Opfermythos erzählt. Ein Bündnis plädiert für einen Verzicht auf das Gedenken

Besser gar nicht als falsch gedenken

Der #Bombenangriff auf #Dresden im Februar 1945 wird gerne als #Opfermythos erzählt. Ein Bündnis plädiert für einen Verzicht auf das Gedenken

Von #MichaelBartsch

https://www.taz.de/!6065065

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Protest u. Aktion gegen den #Opfermythos – Was bleibt von der Kritik des Gedenkens am #13Februar?
06. Feb. 19:00 Uhr Mit Aktiven der 2000er Jahre,dem Autor*innenkollektiv #Dissonanz, #Dresden #Nazifrei, #Antifa against #Antisemitism u. Dresden #WiEdersetzen. terminal.digital/events/podiu... #dd1302

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Foto zeigt Zeitungsartikel Artikel, Bild 1 von 3
 
LEITARTIKEL „Gefährlicher Mythos“ VON RUDOLF GRUBER, WIEN

Mittwoch, 6. März 2024

 Als „erstes Opfer des Nationalsozialismus" entzog sich Öster-
 reich einer Aufarbeitung seiner NS-Vergangenheit. Das hat
 Folgen bis heute. Bei den Nationalratswahlen könnte die FPÖ
 stärkste Partei werden.

 In Österreich ist der Rechtsextremismus erstarkt. Derzeit ist
 die FPÖ stärkste politische Kraft - auf Kosten der demokrati-
 schen Parteien, die ratlos nach Rezepten dagegen suchen.
 Denn im Herbst stehen Nationalratswahlen an. Wieso war
 und ist in Österreich rechtsextremes Gedankengut weitaus
 hoffähiger als in Deutschland?
 Eine umfassende Aufarbeitung der nationalsozialistischen
 Vergangenheit mit nahezu allgemein akzeptiertem
 Schuldbekenntnis, wie es Deutschland vorgemacht hat, kam

Fortsetzung im Bild 2

Foto zeigt Zeitungsartikel Artikel, Bild 1 von 3 LEITARTIKEL „Gefährlicher Mythos“ VON RUDOLF GRUBER, WIEN Mittwoch, 6. März 2024 Als „erstes Opfer des Nationalsozialismus" entzog sich Öster- reich einer Aufarbeitung seiner NS-Vergangenheit. Das hat Folgen bis heute. Bei den Nationalratswahlen könnte die FPÖ stärkste Partei werden. In Österreich ist der Rechtsextremismus erstarkt. Derzeit ist die FPÖ stärkste politische Kraft - auf Kosten der demokrati- schen Parteien, die ratlos nach Rezepten dagegen suchen. Denn im Herbst stehen Nationalratswahlen an. Wieso war und ist in Österreich rechtsextremes Gedankengut weitaus hoffähiger als in Deutschland? Eine umfassende Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit mit nahezu allgemein akzeptiertem Schuldbekenntnis, wie es Deutschland vorgemacht hat, kam Fortsetzung im Bild 2

Foto zeigt Artikel Bild 2 von 3

 in Österreich nie zustande. Die öffentlichen Debatten verlau-
 fen hier zyklisch und anlassbedingt, meist hitzig, wirr bis
 bizarr, um dann immer wieder einzuschlafen.
 Grund hierfür, da sind sich Zeitgeschichtler ziemlich einig, ist
 der Opfermythos, dessen Ursprung im Jahr 1943 liegt. In der
 „Moskauer Deklaration" (V)erklärte die Sowjetunion Öster-
 reich zum „ersten Opfer des Nationalsozialismus", um es auf
 Dauer von Deutschland zu entfernen. Nach 1945 erhob die
 erste Nachkriegsregierung dankbar die Opferthese zur
 Staatsräson: Es war bequem, sich als der kleine Mittäter hin-
 ter dem deutschen Haupttäter zu verstecken. Damit wurde
 Aufklärungsarbeit blockiert.
 Dass Millionen von Österreichern Adolf Hitler und den
 „Anschluss" an das Deutsche Reich bejubelten, dass 1,5 Mil-
 lionen ihrer Landsleute in der deutschen Wehrmacht dienten
 und eine überproportionale Anzahl an NS-Verbrechern
 stellten, dass rund 65.000 österreichische Juden ermordet
 wurden und über 30.000 Widerständler dem NS-Justizterror
 zum Opfer fielen - an all diese Abscheulichkeiten wollte man
 nicht länger erinnert werden. Im Vordergrund standen nach
 1945 der Wiederaufbau und die Überlebensfähigkeit des
 Kleinstaates. ÖVP und SPÖ buhlten um das Stimmenpotenzi-
 al einer halben Million ehemaliger NSDAP-Mitglieder, wes-
 halb Kriegsverbrecherprozesse selten waren. Sogar eine eige-
 ne Partei wurde den Altnazis gestattet - der Verband der Un-
 abhängigen (VdU), aus dem die rechte FPÖ hervorging, die
 bis heute mit üblen Nazi-Sprüchen auffallt.
 Wichtiger als die Aufarbeitung der unrühmlichen Vergangen-
 heit war damals die Frage, wann die Truppen der vier Sieger-
 mächte wieder abziehen würden. Die Österreicher sahen in
 Amerikanern, Briten, Franzosen und Sowjets weniger die Be-

Fortsetzung in Bild 3

Foto zeigt Artikel Bild 2 von 3 in Österreich nie zustande. Die öffentlichen Debatten verlau- fen hier zyklisch und anlassbedingt, meist hitzig, wirr bis bizarr, um dann immer wieder einzuschlafen. Grund hierfür, da sind sich Zeitgeschichtler ziemlich einig, ist der Opfermythos, dessen Ursprung im Jahr 1943 liegt. In der „Moskauer Deklaration" (V)erklärte die Sowjetunion Öster- reich zum „ersten Opfer des Nationalsozialismus", um es auf Dauer von Deutschland zu entfernen. Nach 1945 erhob die erste Nachkriegsregierung dankbar die Opferthese zur Staatsräson: Es war bequem, sich als der kleine Mittäter hin- ter dem deutschen Haupttäter zu verstecken. Damit wurde Aufklärungsarbeit blockiert. Dass Millionen von Österreichern Adolf Hitler und den „Anschluss" an das Deutsche Reich bejubelten, dass 1,5 Mil- lionen ihrer Landsleute in der deutschen Wehrmacht dienten und eine überproportionale Anzahl an NS-Verbrechern stellten, dass rund 65.000 österreichische Juden ermordet wurden und über 30.000 Widerständler dem NS-Justizterror zum Opfer fielen - an all diese Abscheulichkeiten wollte man nicht länger erinnert werden. Im Vordergrund standen nach 1945 der Wiederaufbau und die Überlebensfähigkeit des Kleinstaates. ÖVP und SPÖ buhlten um das Stimmenpotenzi- al einer halben Million ehemaliger NSDAP-Mitglieder, wes- halb Kriegsverbrecherprozesse selten waren. Sogar eine eige- ne Partei wurde den Altnazis gestattet - der Verband der Un- abhängigen (VdU), aus dem die rechte FPÖ hervorging, die bis heute mit üblen Nazi-Sprüchen auffallt. Wichtiger als die Aufarbeitung der unrühmlichen Vergangen- heit war damals die Frage, wann die Truppen der vier Sieger- mächte wieder abziehen würden. Die Österreicher sahen in Amerikanern, Briten, Franzosen und Sowjets weniger die Be- Fortsetzung in Bild 3

Foto zeigt Artikel Bild 3 von 3

freier als vielmehr Besatzer, die ihnen die Unabhängigkeit
 vorenthielten. 1955 wurde Österreich wieder ein souveränes
 Land.
 Etliche Affären rüttelten immer wieder am Opfermythos.
 Dessen Zertrümmerung gelang aber erst Mitte der 1980er
 Jahre, als US-Medien die Waldheim-Affäre aufdeckten. Kurt
 Waldheim, einst UN-Generalsekretär und dann Österreichs
 Bundespräsident, hatte in seiner Biografie seine NS-
 Vergangenheit in Jugoslawien verschwiegen. Aktive Beteili-
 gung an Kriegsverbrechen konnte man ihm nicht nachweisen,
 jedoch hatte er als Stabsoffizier Kenntnis von Exekutionen.
 Bis zuletzt zeigte Waldheim nicht die geringste Spur von
 Schuldbewusstsein, stattdessen rechtfertigte er sich mit: „Ich
 habe nur meine Pflicht erfüllt. " Es blieb dem sozialdemokra-
 tischen Kanzler Franz Vranitzky vorbehalten, 1991 im Wiener
 Parlament und danach in der israelischen Knesset erstmals
 einzugestehen, dass Österreicher nicht nur Opfer, sondern
 auch NS-Verbrecher waren.
 Heute glauben einer Umfrage zufolge noch ein Viertel der
 stimmberechtigten Österreicher an den Opfermythos. Im Ge-
 gensatz zu den Deutschen, die größtenteils die kollektive
 Verantwortung akzeptiert haben, wurde sie von den Österrei-
 chern an offizielle Stellen delegiert - frei nach dem Motto:
 Dafür ist die Regierung zuständig.

Foto zeigt Artikel Bild 3 von 3 freier als vielmehr Besatzer, die ihnen die Unabhängigkeit vorenthielten. 1955 wurde Österreich wieder ein souveränes Land. Etliche Affären rüttelten immer wieder am Opfermythos. Dessen Zertrümmerung gelang aber erst Mitte der 1980er Jahre, als US-Medien die Waldheim-Affäre aufdeckten. Kurt Waldheim, einst UN-Generalsekretär und dann Österreichs Bundespräsident, hatte in seiner Biografie seine NS- Vergangenheit in Jugoslawien verschwiegen. Aktive Beteili- gung an Kriegsverbrechen konnte man ihm nicht nachweisen, jedoch hatte er als Stabsoffizier Kenntnis von Exekutionen. Bis zuletzt zeigte Waldheim nicht die geringste Spur von Schuldbewusstsein, stattdessen rechtfertigte er sich mit: „Ich habe nur meine Pflicht erfüllt. " Es blieb dem sozialdemokra- tischen Kanzler Franz Vranitzky vorbehalten, 1991 im Wiener Parlament und danach in der israelischen Knesset erstmals einzugestehen, dass Österreicher nicht nur Opfer, sondern auch NS-Verbrecher waren. Heute glauben einer Umfrage zufolge noch ein Viertel der stimmberechtigten Österreicher an den Opfermythos. Im Ge- gensatz zu den Deutschen, die größtenteils die kollektive Verantwortung akzeptiert haben, wurde sie von den Österrei- chern an offizielle Stellen delegiert - frei nach dem Motto: Dafür ist die Regierung zuständig.

So habe ich den Geschichtsunterricht in #Österreich 🇦🇹 auch in Erinnerung. Das werden ca. 30% m. Landsleute nicht gerne lesen.

🇩🇪 besseres Schuldbewusstsein, trotzdem #AfD 🤷🏽

Lesenswerter Artikel von Rudolf Gruber

#Geschichtsbewusstsein
#Nationalratswahlen2024
#Opfermythos
#Nazionalsozialismus
#FPÖ

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Würdiges Gedenken (1), Anne Herpertz: "Applaus von den Rechtsextremen für die CDU."
Würdiges Gedenken (1), Anne Herpertz: "Applaus von den Rechtsextremen für die CDU." Stadtratssitzung vom 29.02.2024:Anne Herpertz und Rita Kunert vom "Bündnis Dresden Wi(e)dersetzen" finden klare Worte zum bisherigen unwürdigen Umgang mit de...

Klare Worte gegen den zelebrierten #Opfermythos fand Anne Herpertz (Bündnis #Dresden Wi(e)dersetzen):

"Dass Sie, werte #CDU, für Ihre Banneraktion Applaus von den Rechtsradikalen bekommen, sollte Ihnen zu denken geben!"

#StaDDrat #StaDDpol #Dresden #DD1302

youtu.be/IybzQO5AGA4

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"In der DDR sei die Erzählung von der sinnlos zerstörten Stadt übernommen und Dresden als Symbol benutzt worden." Die stetige Instrumentalisierung ist ein Problem, welches die heutige Situation verschärft u. tlw. erklärt. #Opfermythos...

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Etwas Support am #Altmarkt wäre aktuell sehr fein. #dd1302 #13feb #OpferZirkus #Opfermythos

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Derweil arbeitet Andreas Weller bei @saechsischeDE schon daran, #dd1502 zum möglichst blutrünstigen Schlachtgeschehen zu stilisieren.
#Sucksen #failedStateSaxony #Kackstadt #Opfermythos

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Kretsche wieder mit klarem und unverfälschten Bilck aufs Wesentliche. #Sucksen #Kackstadt #DD1302 #Opfermythos #gehDenken

x.com/MPKretschmer/s…

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Auf dem Heidefriedhof legen CDU, NPD, AfD und Burschis in trauter Eintracht Kränze ab und gedenken der doitschen Opfer des von Doitschen begonnenen Krieges und der daraus resultierenden Zerstörung #Dresden|s.
Kann man so machen, aber dann ist man halt Kacke. #dd1302 #Opfermythos

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Österreich ist, wenn in einem Jus-Lehrbuch (UnternehmensR) von "der Okkupation Ös durch D" gesprochen wird... #opfermythos

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1800 Höhepunkt des #Opfermythos. Glockengebammel und #Menschenkette. #dd1302

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#dd1302 #opfermythos #13feb #fcknzs

x.com/KatharinaKoeni…

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