Schon witzig. #Pilsinger denkt, dass man den Zugang zu regulierten Substanzen unterbinden müsse, um Schäden zu vermeiden. Ist wohl einer der wenigen Ärzte, die unterlassene Hilfeleistung als #Gesundheitsförderung verkaufen wollen...
Ob #Pilsinger jedem x-ten Patienten eine zu hohe Dosis verpassen würde, damit er ein warnendes Beispiel für die anderen Patienten hat um damit einen potenziellen #Missbrauch zu verhindern? Genau das fordert er mit der Beschränkung von Zugängen zu geprüfter Ware beim #Cannabis.
#Pilsinger sieht den Zugang zu geprüfter Ware als Gefahr an, da man so ja "zu leicht" an "guten Stoff" kommen würde. Die Alternative wäre also Kontrollen abzubauen und die Leute auf einen Schwarzmarkt zu schicken. Wäre er Konsequent, dann würde er mit der Logik jede 100te Flasche Alkohol versetzen.
Schade, dass man Politiker nicht wegen der Verbreitung von #Lügen anzeigen kann. Herr #Pilsinger würde so auf jeden Fall eine Menge #Fanpost erhalten. Es gibt keine pauschale Übernahme von #Cannabis als Medizin durch die Krankenkassen. Eine Übernahme muss durch den #Arzt bei der #KK beantragt werden
Wenn Hr. #Pilsinger nur einmal bei der Wahrheit bleiben würde. An der Regelung zur #Kostenübernahme durch die #Krankenkassen hat sich nichts geändert. Eine Übernahme muss immer noch durch den behandelnden #Arzt bei der KK beantragt werden. Nix mit "wegdröhnen auf Krankenkasse". Er #lügt bewusst.
Screenshot Merkur-Artikel „Leichtsinnige Menschen kommen leicht an guten Stoff“ – Kritik an Cannabis-Rezepten vom 14.06.2025: CSU-Politiker Pilsinger: „Sich zudröhnen auf Kosten der Krankenkasse geht gar nicht“ Unterstützung für diese Position gibt es vom CSU-Politiker Stefan Pilsinger. Er sitzt im Gesundheitsausschuss des Bundestags und lehnt die Cannabis-Legalisierung grundsätzlich ab. Auch die Ausstellung von E-Rezepten sieht er kritisch: „Sich zudröhnen auf Kosten der Krankenkasse geht gar nicht“, so Pilsinger gegenüber unserer Redaktion. Tatsächlich übernehmen die Kassen unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten für ein Cannabis-Rezept. Viele Patienten bezahlen ihr medizinisches Cannabis aber auch aus eigener Tasche. Die Preise liegen in der Regel unter denen des Schwarzmarkts.
Bierflasche mit Bild von Stephan Pilsinger
Bierdose mit Bild von Stephan Pilsinger aus dem Bundestagswahlkampf 2017
#Pilsinger ist so lächerlich und trieft nur vor Doppelmoral.
Schätzungen deuten übrigens darauf hin, dass 2024 etwa dreiviertel aller medizinischen Cannabis‑Bezüge privat – also ohne Kostenübernahme – stattfanden.
#CSU #Cannabis #CanG
Bildbeschreibung: CSU-Gesundheitspolitiker Stephan Pilsinger.
Organspende-Debatte: Pilsinger mobilisiert gegen Widerspruchslösung #Organspende #Debatte #Pilsinger #mobilisiert #Widerspruchsloesung / #Behinderung #Inklusion #Deutschland #Hilfe #News #Berlin #Newsroom #Nachrichten #presse https://tinyurl.com/2bqbqfqp
Der #CSU-Mann #Pilsinger kämpft im #Bundestag unter Hinweis auf gesundheitliche Gefahren vehement gegen #Cannabis‐Legalisierung. Die sieht er aber offenbar nicht bei einer andere Droge. Für seinen Wahlkampf hat er – Nomen est omen – eigens ein Pilsinger‐Pils brauen lassen. 🤭🤣