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Hashtag
#PolizeiBerlin_E
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Ein Porträtfoto im Hochformat zeigt einen Pressesprecher der Berliner Polizei im Einsatz. Der Beamte, ein Mann mittleren Alters mit kurzem, grau meliertem Barthaar und einem direkten, professionellen Blick, steht im Zentrum des Bildes. Er trägt die offizielle Polizeiuniform inklusive einer dunklen Schirmmütze, die mit dem silbernen Polizeistern und einer Kokarde versehen ist.

Über seiner Uniform trägt er eine schwarze taktische Einsatzweste. Auf dieser sind mehrere Kennzeichnungen angebracht: Ein Namensschild mit der Aufschrift „Nath“ sowie ein auffälliges, neongelbes rechteckiges Schild mit der Aufschrift „Pressesprecher“. Zudem ist das Wappen der Berliner Polizei – der Berliner Bär in einem Wappenschild – auf der Weste erkennbar. An den Schulterpartien der Weste ist Kommunikationsequipment befestigt, darunter ein Funkmikrofon.

Der Hintergrund ist leicht unscharf, lässt aber die Berliner Kulisse deutlich erkennen. Direkt hinter dem Beamten verläuft eine breite Straße (Straße des 17. Juni), auf der in der Ferne Autos und weitere Polizeifahrzeuge zu sehen sind. Markant im Hintergrund ragt das Brandenburger Tor empor. Der Himmel ist bedeckt und zeigt sich in einem gleichmäßigen Hellgrau, was auf einen bewölkten Tag hindeutet. Die gesamte Bildkomposition wirkt sachlich und offiziell, passend zur Berichterstattung über den Abschluss einer polizeilichen Besuchslage.

Ein Porträtfoto im Hochformat zeigt einen Pressesprecher der Berliner Polizei im Einsatz. Der Beamte, ein Mann mittleren Alters mit kurzem, grau meliertem Barthaar und einem direkten, professionellen Blick, steht im Zentrum des Bildes. Er trägt die offizielle Polizeiuniform inklusive einer dunklen Schirmmütze, die mit dem silbernen Polizeistern und einer Kokarde versehen ist. Über seiner Uniform trägt er eine schwarze taktische Einsatzweste. Auf dieser sind mehrere Kennzeichnungen angebracht: Ein Namensschild mit der Aufschrift „Nath“ sowie ein auffälliges, neongelbes rechteckiges Schild mit der Aufschrift „Pressesprecher“. Zudem ist das Wappen der Berliner Polizei – der Berliner Bär in einem Wappenschild – auf der Weste erkennbar. An den Schulterpartien der Weste ist Kommunikationsequipment befestigt, darunter ein Funkmikrofon. Der Hintergrund ist leicht unscharf, lässt aber die Berliner Kulisse deutlich erkennen. Direkt hinter dem Beamten verläuft eine breite Straße (Straße des 17. Juni), auf der in der Ferne Autos und weitere Polizeifahrzeuge zu sehen sind. Markant im Hintergrund ragt das Brandenburger Tor empor. Der Himmel ist bedeckt und zeigt sich in einem gleichmäßigen Hellgrau, was auf einen bewölkten Tag hindeutet. Die gesamte Bildkomposition wirkt sachlich und offiziell, passend zur Berichterstattung über den Abschluss einer polizeilichen Besuchslage.

#PolizeiBerlin_E:

Die Besuchslage in Berlin ist beendet. Wir bedanken uns bei den Unterstützungskräften der #PolizeiBB, #PolizeiHamburg, #PolizeiBayern, #bpol_b, Polizei Niedersachsen, Polizei Baden-Württemberg, Polizei Rheinland-Pfalz, Polizei Hessen, Polizei […]

[Original post on toot.berlin]

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Eine Collage aus drei Bildern dokumentiert den Einsatz des deutschen Zolls mit mobiler Röntgentechnik an einem Kontrollpunkt.

Im oberen, großformatigen Bild ist ein Zollbeamter von hinten zu sehen, der eine dunkle Schutzweste mit der markanten weißen Aufschrift „ZOLL“ trägt. Er steht vor der geöffneten Schiebetür eines weißen Kastenwagens. Im Inneren des Fahrzeugs ist eine mobile Röntgenanlage verbaut. Ein kurzes Rollenband führt zu der Scan-Einheit, die mit einem schwarzen Lamellenvorhang abgeschirmt ist. Auf dem Band steht eine flache, graue Kunststoffschale mit der Aufschrift „KEG 21 - Rostock“, bereit für die Kontrolle von Taschen oder Kleingegenständen.

Das untere linke Foto zeigt die Rückansicht eines Zollbeamten in Uniform. Er blickt an einem dunklen Einsatzfahrzeug vorbei auf eine Straße mit Bäumen und Absperrungen im Hintergrund.

Das untere rechte Bild zeigt die Monitoransicht eines Scans. Ein Gepäckstück wurde durchleuchtet, wobei die Inhalte in kontrastreichen Falschfarben dargestellt werden: Organische Stoffe erscheinen in Orange- und Brauntönen, während anorganische Materialien wie Metalle oder dichte Stoffe in kräftigem Blau und Grün hervorstechen. In der Tasche sind deutlich die Umrisse von mehreren Flaschen oder zylindrischen Behältern, Kabeln und diversen kleinteiligen, technischen Gegenständen erkennbar.

Eine Collage aus drei Bildern dokumentiert den Einsatz des deutschen Zolls mit mobiler Röntgentechnik an einem Kontrollpunkt. Im oberen, großformatigen Bild ist ein Zollbeamter von hinten zu sehen, der eine dunkle Schutzweste mit der markanten weißen Aufschrift „ZOLL“ trägt. Er steht vor der geöffneten Schiebetür eines weißen Kastenwagens. Im Inneren des Fahrzeugs ist eine mobile Röntgenanlage verbaut. Ein kurzes Rollenband führt zu der Scan-Einheit, die mit einem schwarzen Lamellenvorhang abgeschirmt ist. Auf dem Band steht eine flache, graue Kunststoffschale mit der Aufschrift „KEG 21 - Rostock“, bereit für die Kontrolle von Taschen oder Kleingegenständen. Das untere linke Foto zeigt die Rückansicht eines Zollbeamten in Uniform. Er blickt an einem dunklen Einsatzfahrzeug vorbei auf eine Straße mit Bäumen und Absperrungen im Hintergrund. Das untere rechte Bild zeigt die Monitoransicht eines Scans. Ein Gepäckstück wurde durchleuchtet, wobei die Inhalte in kontrastreichen Falschfarben dargestellt werden: Organische Stoffe erscheinen in Orange- und Brauntönen, während anorganische Materialien wie Metalle oder dichte Stoffe in kräftigem Blau und Grün hervorstechen. In der Tasche sind deutlich die Umrisse von mehreren Flaschen oder zylindrischen Behältern, Kabeln und diversen kleinteiligen, technischen Gegenständen erkennbar.

#PolizeiBerlin_E:

Unsere Einsatzkräfte sichern die Zugänge zum Sicherheitsbereich. Dabei werden sie von Einsatzkräften des #zoll_info mit mobilen Röntgenanlagen unterstützt. #b1404

#öpnv_berlin_bot

src: x/PolizeiBerlin_E/status/2044027391589106004
14.04.2026 14:18

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Ein Porträtfoto eines Pressesprechers der Berliner Polizei im Außenbereich. Der Polizeibeamte, ein Mann mittleren Alters mit kurzem, graumeliertem Haar und gepflegtem Bart, blickt sachlich direkt in die Kamera. Er trägt eine dunkelblaue Polizeiuniform mit neongelben, reflektierenden Elementen an den Schultern und Armen. Auf seinem Kopf sitzt eine dunkelblaue Schirmmütze mit silberner Kordel und dem Berliner Polizeistern.

An seiner Uniformweste sind verschiedene Details erkennbar: Auf der linken Brustseite befindet sich das Berliner Landeswappen mit dem Bären und dem Schriftzug „Polizei“. Darunter ist ein Namensschild mit der Aufschrift „Nath“ befestigt. Ein großes, leuchtend gelbes Klettschild mit der schwarzen Aufschrift „Pressesprecher“ ist prominent im unteren Brustbereich platziert. Zudem ist an seiner rechten Schulter ein schwarzes Funkmikrofon befestigt, und ein Funkgerät steckt griffbereit an der Seite seiner Weste.

Der Hintergrund zeigt eine urbane Umgebung unter einem wolkenverhangenen, grauen Himmel. Links ragt die moderne Glas- und Stahlfassade eines Gebäudes ins Bild. In der mittleren Distanz ist eine lange, geordnete Kolonne von zahlreichen weiß-blauen Einsatzfahrzeugen der Polizei zu sehen, die auf einer Straße oder Brücke stehen. Die Szenerie wirkt professionell und dokumentiert die im Begleittext erwähnten Kolonnenbewegungen im Berliner Stadtgebiet.

Ein Porträtfoto eines Pressesprechers der Berliner Polizei im Außenbereich. Der Polizeibeamte, ein Mann mittleren Alters mit kurzem, graumeliertem Haar und gepflegtem Bart, blickt sachlich direkt in die Kamera. Er trägt eine dunkelblaue Polizeiuniform mit neongelben, reflektierenden Elementen an den Schultern und Armen. Auf seinem Kopf sitzt eine dunkelblaue Schirmmütze mit silberner Kordel und dem Berliner Polizeistern. An seiner Uniformweste sind verschiedene Details erkennbar: Auf der linken Brustseite befindet sich das Berliner Landeswappen mit dem Bären und dem Schriftzug „Polizei“. Darunter ist ein Namensschild mit der Aufschrift „Nath“ befestigt. Ein großes, leuchtend gelbes Klettschild mit der schwarzen Aufschrift „Pressesprecher“ ist prominent im unteren Brustbereich platziert. Zudem ist an seiner rechten Schulter ein schwarzes Funkmikrofon befestigt, und ein Funkgerät steckt griffbereit an der Seite seiner Weste. Der Hintergrund zeigt eine urbane Umgebung unter einem wolkenverhangenen, grauen Himmel. Links ragt die moderne Glas- und Stahlfassade eines Gebäudes ins Bild. In der mittleren Distanz ist eine lange, geordnete Kolonne von zahlreichen weiß-blauen Einsatzfahrzeugen der Polizei zu sehen, die auf einer Straße oder Brücke stehen. Die Szenerie wirkt professionell und dokumentiert die im Begleittext erwähnten Kolonnenbewegungen im Berliner Stadtgebiet.

#PolizeiBerlin_E:

Auch im Stadtgebiet kommt es wegen verschiedener Kolonnenbewegungen zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen. #b1404 Video

#öpnv_berlin_bot

src: x/PolizeiBerlin_E/status/2044007831808999852
14.04.2026 13:00

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Ein detaillierter Stadtplan-Ausschnitt des Berliner Regierungsviertels auf Basis von OpenStreetMap-Daten. Ein großflächiges Areal rund um das Bundeskanzleramt ist mit einer roten Umrandung und einer transparenten roten Füllung als Sicherheitsbereich markiert.

Die markierte Zone erstreckt sich im Norden entlang des Spreeufers und umfasst drei wichtige Brücken: die Moltkebrücke im Nordwesten, die Gustav-Heinemann-Brücke (nahe dem Hauptbahnhof) und die Kronprinzenbrücke im Nordosten.

Im Westen beginnt die Absperrung am Magnus-Hirschfeld-Ufer und verläuft südlich durch den Tiergarten, etwa auf Höhe der Großen Querallee, bis zur Scheidemannstraße.

Die südliche Grenze führt entlang der Scheidemannstraße am Platz der Republik (nördlich des Reichstagsgebäudes) vorbei und quert die Heinrich-von-Gagern-Straße bis zum Paul-Löbe-Haus.

Im Osten verläuft die Linie entlang der Spree zwischen dem Paul-Löbe-Haus und dem Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, wobei der Marie-Elisabeth-Lüders-Steg die Grenze bildet.

Zentral innerhalb der roten Fläche liegen das Bundeskanzleramt, der Spreebogenpark und der U-Bahnhof Bundestag. Markante Orientierungspunkte außerhalb der Zone sind der Berliner Hauptbahnhof im Norden, das Haus der Kulturen der Welt im Westen und das Jakob-Kaiser-Haus im Südosten. Wichtige Verkehrsachsen wie die Straße Alt-Moabit und die B96 (Tunnel Tiergarten Spreebogen) sind ebenfalls verzeichnet.

Ein detaillierter Stadtplan-Ausschnitt des Berliner Regierungsviertels auf Basis von OpenStreetMap-Daten. Ein großflächiges Areal rund um das Bundeskanzleramt ist mit einer roten Umrandung und einer transparenten roten Füllung als Sicherheitsbereich markiert. Die markierte Zone erstreckt sich im Norden entlang des Spreeufers und umfasst drei wichtige Brücken: die Moltkebrücke im Nordwesten, die Gustav-Heinemann-Brücke (nahe dem Hauptbahnhof) und die Kronprinzenbrücke im Nordosten. Im Westen beginnt die Absperrung am Magnus-Hirschfeld-Ufer und verläuft südlich durch den Tiergarten, etwa auf Höhe der Großen Querallee, bis zur Scheidemannstraße. Die südliche Grenze führt entlang der Scheidemannstraße am Platz der Republik (nördlich des Reichstagsgebäudes) vorbei und quert die Heinrich-von-Gagern-Straße bis zum Paul-Löbe-Haus. Im Osten verläuft die Linie entlang der Spree zwischen dem Paul-Löbe-Haus und dem Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, wobei der Marie-Elisabeth-Lüders-Steg die Grenze bildet. Zentral innerhalb der roten Fläche liegen das Bundeskanzleramt, der Spreebogenpark und der U-Bahnhof Bundestag. Markante Orientierungspunkte außerhalb der Zone sind der Berliner Hauptbahnhof im Norden, das Haus der Kulturen der Welt im Westen und das Jakob-Kaiser-Haus im Südosten. Wichtige Verkehrsachsen wie die Straße Alt-Moabit und die B96 (Tunnel Tiergarten Spreebogen) sind ebenfalls verzeichnet.

#PolizeiBerlin_E:

Aufgrund der polizeilichen Maßnahmen einer Besuchslage werden die westlichen Ein-/Ausgänge des U-Bahnhofes #Bundestag geschlossen. Die U5 fährt den Bahnhof aber weiterhin an. Des Weiteren wurde ein Sicherheitsbereich um das Kanzleramt […]

[Original post on toot.berlin]

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Eine Informationsgrafik der Polizei Berlin in verschiedenen Blautönen. Zentral in der Bildmitte steht in großen, weißen, serifenlosen Großbuchstaben das Wort „INFO“. Der Schriftzug ist durch einen dezenten Schlagschatten leicht plastisch hervorgehoben.

Der Hintergrund zeigt eine künstlerisch verfremdete, bläulich eingefärbte Fotografie von massiven, grauen Betonstelen oder Gebäudeteilen, die perspektivisch schräg nach oben ragen und an die moderne Architektur im Berliner Regierungsviertel erinnern.

In der unteren linken Ecke ist großflächig das Wappen der Berliner Polizei – ein Stern mit dem Berliner Bären in der Mitte – als halbtransparentes, hellblaues Wasserzeichen in den Hintergrund integriert.

In der unteren rechten Ecke befindet sich das offizielle Logo der Polizei Berlin. Es besteht aus dem detaillierten Polizeistern (weiß auf dunkelblauem Grund mit dem schwarzen Berliner Bären auf gelbem Schild) und dem danebenstehenden weißen Schriftzug „POLIZEI BERLIN“. Direkt darunter ist ein gelbes Grafik-Element platziert, das wie ein Ortsschild gestaltet ist und die Aufschrift „110 PROZENT BERLIN“ trägt, wobei die Notrufnummer 110 fett hervorgehoben ist. Das gesamte Bild wirkt sachlich, offiziell und informativ.

Eine Informationsgrafik der Polizei Berlin in verschiedenen Blautönen. Zentral in der Bildmitte steht in großen, weißen, serifenlosen Großbuchstaben das Wort „INFO“. Der Schriftzug ist durch einen dezenten Schlagschatten leicht plastisch hervorgehoben. Der Hintergrund zeigt eine künstlerisch verfremdete, bläulich eingefärbte Fotografie von massiven, grauen Betonstelen oder Gebäudeteilen, die perspektivisch schräg nach oben ragen und an die moderne Architektur im Berliner Regierungsviertel erinnern. In der unteren linken Ecke ist großflächig das Wappen der Berliner Polizei – ein Stern mit dem Berliner Bären in der Mitte – als halbtransparentes, hellblaues Wasserzeichen in den Hintergrund integriert. In der unteren rechten Ecke befindet sich das offizielle Logo der Polizei Berlin. Es besteht aus dem detaillierten Polizeistern (weiß auf dunkelblauem Grund mit dem schwarzen Berliner Bären auf gelbem Schild) und dem danebenstehenden weißen Schriftzug „POLIZEI BERLIN“. Direkt darunter ist ein gelbes Grafik-Element platziert, das wie ein Ortsschild gestaltet ist und die Aufschrift „110 PROZENT BERLIN“ trägt, wobei die Notrufnummer 110 fett hervorgehoben ist. Das gesamte Bild wirkt sachlich, offiziell und informativ.

#PolizeiBerlin_E:

Guten Morgen Berlin, aufgrund polizeilicher Maßnahmen kommt es heute zu Verkehrssperrungen im Parlaments- und Regierungsviertel zwischen 8 und 15 Uhr. #b1404

#öpnv_berlin_bot

src: x/PolizeiBerlin_E/status/2043945986750288193
14.04.2026 08:54

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Karte des Havelgebiets in Berlin mit einem von der Polizei Berlin hervorgehobenen Bereich. Oben rechts befindet sich das Logo und der Schriftzug 'POLIZEI BERLIN'. Eine auffällige rote Kreislinie umrandet einen großen Bereich, der einen Teil des Flusses Havel sowie das angrenzende Ufergebiet umfasst. Dieser hervorgehobene Bereich konzentriert sich auf die Wasserfläche westlich der Landzunge Breitehorn und schließt die Wasserrettungsstation Breitehorn sowie Abschnitte des Breitehornwegs und der Uferpromenade ein. Innerhalb des Kreises sind auch Teile der Siedlungen Havelwiese und Havelfreunde sowie angrenzende Grünflächen und Wald dargestellt. Der Fluss Havel ist mit dem Namen beschriftet. Am oberen Rand der Karte ist das Rehabilitationsheim Haus Lenné zu erkennen. Weitere benannte Straßen in der Nähe sind der Kladower Damm und das Ernst-Liesegang-Ufer. Die Karte ist im typischen Stil von OpenStreetMap gehalten und zeigt Wege, Gebäudeumrisse, Grünflächen und Wasserflächen. Unten links ist die Quellenangabe 'Karte: SenSBW' vermerkt. Der rote Kreis deutet auf ein Gebiet von besonderem Interesse für die Polizei hin, vermutlich eine Suchzone oder einen relevanten Einsatzbereich im Wasser oder am Ufer der Havel bei Breitehorn. Mehrere Punkte entlang des Breitehornwegs könnten Parkplätze markieren. Am rechten Rand sind im Wasser liegende Fahrradwege ("Radfahrerwiese") eingezeichnet.

Karte des Havelgebiets in Berlin mit einem von der Polizei Berlin hervorgehobenen Bereich. Oben rechts befindet sich das Logo und der Schriftzug 'POLIZEI BERLIN'. Eine auffällige rote Kreislinie umrandet einen großen Bereich, der einen Teil des Flusses Havel sowie das angrenzende Ufergebiet umfasst. Dieser hervorgehobene Bereich konzentriert sich auf die Wasserfläche westlich der Landzunge Breitehorn und schließt die Wasserrettungsstation Breitehorn sowie Abschnitte des Breitehornwegs und der Uferpromenade ein. Innerhalb des Kreises sind auch Teile der Siedlungen Havelwiese und Havelfreunde sowie angrenzende Grünflächen und Wald dargestellt. Der Fluss Havel ist mit dem Namen beschriftet. Am oberen Rand der Karte ist das Rehabilitationsheim Haus Lenné zu erkennen. Weitere benannte Straßen in der Nähe sind der Kladower Damm und das Ernst-Liesegang-Ufer. Die Karte ist im typischen Stil von OpenStreetMap gehalten und zeigt Wege, Gebäudeumrisse, Grünflächen und Wasserflächen. Unten links ist die Quellenangabe 'Karte: SenSBW' vermerkt. Der rote Kreis deutet auf ein Gebiet von besonderem Interesse für die Polizei hin, vermutlich eine Suchzone oder einen relevanten Einsatzbereich im Wasser oder am Ufer der Havel bei Breitehorn. Mehrere Punkte entlang des Breitehornwegs könnten Parkplätze markieren. Am rechten Rand sind im Wasser liegende Fahrradwege ("Radfahrerwiese") eingezeichnet.

#PolizeiBerlin_E:

Es wurde ein Sperrkreis im Radius von etwa 500m um den Fundort errichtet. Wir bitten alle im Sperrkreis befindlichen Personen, diesen zu verlassen und den Anweisungen unserer Kolleginnen und Kollegen sowie der
#Berliner_Fw
Folge zu leisten […]

[Original post on toot.berlin]

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In #Berlin bei #b0606 haben die rechten Streamer wenig Interesse an den Reden. Es geht um provokation und nichts anderes. Für die #PolizeiBerlin_E reicht es offenbar, ein Handy hochzuhalten um als "Journalist" zu gelten, selbst wenn man rumpöbelt wie #Böhlke.
#fcknzs #fckafd

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