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#Privateigentum
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Solange soziale Ungleichheit Voraussetzung und Ergebnis privater Verfügungsmacht bleibt und die Schädigung von Mensch und Natur die Folge, wird Privateigentum an Produktionsmitteln immer ein umkämpftes Terrain sein. – Zitat von Sabine Nuss

Solange soziale Ungleichheit Voraussetzung und Ergebnis privater Verfügungsmacht bleibt und die Schädigung von Mensch und Natur die Folge, wird Privateigentum an Produktionsmitteln immer ein umkämpftes Terrain sein. – Zitat von Sabine Nuss

@sabinenuss ist auf Lesereise! Sonntag 11:00 in FREIBURG mit ihrem Buch »Wessen Freiheit, welche Gleichheit?« zur Kritik des Privateigentums und möglichen Alternativen beim Bauverein ›Wem gehört die Stadt‹. For free, Weingut Andreas Dilger Urachstr. 3 😋 […]

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Sabine Nuss neben dem Cover ihrer Buches »Wessen Freiheit, welche Gleichheit? Das Versprechen einer anderen Vergesellschaftung«. Foto: Kirsten Breustedt

Sabine Nuss neben dem Cover ihrer Buches »Wessen Freiheit, welche Gleichheit? Das Versprechen einer anderen Vergesellschaftung«. Foto: Kirsten Breustedt

NÜRNBERG 👋 Für Kurzentschlossene: Ab 18:30 Uhr @sabinenuss hören zu »Wie wir unsere Gesellschaft gerechter, zukunftsfähiger und resilienter machen«, veranstaltet von GEW Nürnberg. Ort: DGB-Haus Nürnberg, 7. Stock, Raum Burgblick. Alle hin da, Eintritt frei […]

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Leopold von #Belgien regierte den Kongo 23 Jahre lang wie sein #Privateigentum. Er ließ Kongolesen, die ihre #Tagesquote auf der #Plantage nicht erfüllten, #Gliedmaßen #amputieren.

Am Ende seiner #Herrschaft hatte er 15 Millionen #Kongolesen getötet.

Warum hören wir davon so wenig?

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Porträt Sabine Nuss (Foto: Kirsten Breustedt). Daneben ist das Cover ihres Buches zu sehen: «Wessen Freiheit? Wessen Gleicheit? Das Versprechen einer anderen Vergesellschaftung» und die Daten zu ihrer Veranstaltung in Dresden: 17. September um 19 Uhr in der Wir AG (Martin-Luther-Straße 21).

Porträt Sabine Nuss (Foto: Kirsten Breustedt). Daneben ist das Cover ihres Buches zu sehen: «Wessen Freiheit? Wessen Gleicheit? Das Versprechen einer anderen Vergesellschaftung» und die Daten zu ihrer Veranstaltung in Dresden: 17. September um 19 Uhr in der Wir AG (Martin-Luther-Straße 21).

Sabine Nuss ist HEUTE in Dresden 👋 Alle hin da, wird garantiert gut — for free: 19:00 | Wir AG, Martin-Luther-Str. 21 💜 Es geht um nichts Geringes als: Wem gehört was und warum? Lesung & Gespräch zu ihrem Buch »Wessen Freiheit, welche Gleichheit« => […]

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Sabine Nuss neben dem Cover ihrer Buches »Wessen Freiheit, welche Gleichheit? Das Versprechen einer anderen Vergesellschaftung«. Foto: Kirsten Breustedt

Sabine Nuss neben dem Cover ihrer Buches »Wessen Freiheit, welche Gleichheit? Das Versprechen einer anderen Vergesellschaftung«. Foto: Kirsten Breustedt

Tatatataaaa @sabinenuss hält am Do 11.09. die Keynote zum mehrteiligen Programm »Land Lines« auf der Burg Hülshoff | Center for Literature: www.burg-huelshoff.de/programm/projekte/land-l... Sie spricht über Privateigentum, seine historische […]

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Die Brüder Gracchen, Gaius und Tiberius, waren Tribunen, das Äquivalent zu unseren Abgeordneten, und sie wollten die Probleme der damaligen Zeit angehen. Die Reichen waren nicht sehr zahlreich, besaßen aber fast das gesamte Land. Da sie alles Getreide produzierten, einigten sie sich untereinander auf hohe Preise und holten Ausländer, um zu sehr niedrigen Löhnen zu arbeiten, die die römischen Bürger nicht akzeptierten. Im Jahr 133 v. Chr. befand sich Rom in einer weit verbreiteten Armut, die Rom quälte. Die Gracchus-Brüder ließen ein Gesetz namens Eigentum verabschieden, das besagte, dass Eigentum eine Mengenbegrenzung hatte, über die hinaus es für die Gesellschaft giftig war, und eine Nutzungsbegrenzung, nach der ich damit nicht machen konnte, was ich wollte, nur weil es mir gehörte. Die Brüder Gracchus wurden von den Reichen und ihren Handlangern beschlagnahmt und in den Tribe geworfen. Es folgten 100 Jahre Bürgerkrieg zwischen dem Pöbel und den Reichen, bevor Kaiser Augustus die Gesetze der Gracchen-Brüder einführte, indem er die Aufregung über den Tod von Julius Caesar (der den Bürgerkrieg durch den Kampf gegen die Ultrareichen gewonnen hatte) ausnutzte. Vierhundert Jahre Frieden und Wohlstand folgten.

1930 schufen Richter in Frankreich die öffentliche Wasserversorgung und verstaatlichten die Quellen. Das zeigte, dass Privateigentum nicht heilig ist. Sie enteigneten die Eigentümer und das war in Ordnung. Léon Blum wurde schikaniert und trat von seinem Amt zurück.

Der Sieg von Labour 1945 im Vereinigten Königreich ermöglichte die Enteignung von Minenbesitzern. Das Eigentum ist nicht absolut. Die Eigentümer wurden weniger wohlhabend, was dazu führte, dass sie unter die Giftgrenze fielen.

Franklin D. Roosevelt führte große Kampagnen zur Verstaatlichung von Energie, Rohstoffen, Rüstung und Straßen durch und führte die öffentlichen Kornkammern ein (Der Staat kauft Lebensmittel auf, um die Preise zu sichern). Die Gruppe hatte Vorrang vor dem Privateigentum. Wenn das…

Die Brüder Gracchen, Gaius und Tiberius, waren Tribunen, das Äquivalent zu unseren Abgeordneten, und sie wollten die Probleme der damaligen Zeit angehen. Die Reichen waren nicht sehr zahlreich, besaßen aber fast das gesamte Land. Da sie alles Getreide produzierten, einigten sie sich untereinander auf hohe Preise und holten Ausländer, um zu sehr niedrigen Löhnen zu arbeiten, die die römischen Bürger nicht akzeptierten. Im Jahr 133 v. Chr. befand sich Rom in einer weit verbreiteten Armut, die Rom quälte. Die Gracchus-Brüder ließen ein Gesetz namens Eigentum verabschieden, das besagte, dass Eigentum eine Mengenbegrenzung hatte, über die hinaus es für die Gesellschaft giftig war, und eine Nutzungsbegrenzung, nach der ich damit nicht machen konnte, was ich wollte, nur weil es mir gehörte. Die Brüder Gracchus wurden von den Reichen und ihren Handlangern beschlagnahmt und in den Tribe geworfen. Es folgten 100 Jahre Bürgerkrieg zwischen dem Pöbel und den Reichen, bevor Kaiser Augustus die Gesetze der Gracchen-Brüder einführte, indem er die Aufregung über den Tod von Julius Caesar (der den Bürgerkrieg durch den Kampf gegen die Ultrareichen gewonnen hatte) ausnutzte. Vierhundert Jahre Frieden und Wohlstand folgten. 1930 schufen Richter in Frankreich die öffentliche Wasserversorgung und verstaatlichten die Quellen. Das zeigte, dass Privateigentum nicht heilig ist. Sie enteigneten die Eigentümer und das war in Ordnung. Léon Blum wurde schikaniert und trat von seinem Amt zurück. Der Sieg von Labour 1945 im Vereinigten Königreich ermöglichte die Enteignung von Minenbesitzern. Das Eigentum ist nicht absolut. Die Eigentümer wurden weniger wohlhabend, was dazu führte, dass sie unter die Giftgrenze fielen. Franklin D. Roosevelt führte große Kampagnen zur Verstaatlichung von Energie, Rohstoffen, Rüstung und Straßen durch und führte die öffentlichen Kornkammern ein (Der Staat kauft Lebensmittel auf, um die Preise zu sichern). Die Gruppe hatte Vorrang vor dem Privateigentum. Wenn das…

#Individuellen #Reichtum begrenzen: www.aurianneor.org/individuelle...

#Armut #Ausländer #cac40 #demokratie #Desinformation #Eigentum #Fotomontage #frieden #gehalt #geld #Hass #kunst #nationalisierungen #Oligarchen #plutokratie #politik #Privateigentum #Steuer #Verstaatlichungen #Wohlstand

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Im Namen der Demokratie wird Herrschaft ausgeübt und zurückgewiesen. Diese Ambivalenz vollzieht — historisch wie theoretisch — kein Geringerer nach als: Marx ❤️ Nehmt ihn mit in eure Ferien: dietzberlin.de/produkt/marx-als-demokra...

#karlmarx #marx #demokratie […]

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Meme mit zwei Menschen in einem an einer steilen Felswand entlangfahrenden Bus: Einer schaut unglücklich auf die graue Steinwand, dort steht: Privateigentum. Der andere blickt in die weite, von der Sonne erleuchtete Berglandschaft, dort steht: Vergesellschaftung.

Meme mit zwei Menschen in einem an einer steilen Felswand entlangfahrenden Bus: Einer schaut unglücklich auf die graue Steinwand, dort steht: Privateigentum. Der andere blickt in die weite, von der Sonne erleuchtete Berglandschaft, dort steht: Vergesellschaftung.

Privateigentum an Produktionsmitteln regelt die Beziehung zwischen Menschen über den Ausschluss von Verfügungsmacht: Es macht uns unfrei und ungleich. @sabinenuss zerstört seinen Mythos als Garant für Wirtschaftswachstum & Wohlstand und macht den Blick frei für […]

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Poster zur Buchvorstellung von Sabine Nuss zu »Wessen Freiheit, welche Gleichheit« am Freitag, 20. Juni im 19:00 in Zürich: ›Problem Eigentum — Wem gehört die Welt? Privateigentum und Enteignung in der kapitalistischen Gesellschaft‹. Ort: Rosa Luxemburg Saal, Kochstrasse 2, 8004 Zürich

Poster zur Buchvorstellung von Sabine Nuss zu »Wessen Freiheit, welche Gleichheit« am Freitag, 20. Juni im 19:00 in Zürich: ›Problem Eigentum — Wem gehört die Welt? Privateigentum und Enteignung in der kapitalistischen Gesellschaft‹. Ort: Rosa Luxemburg Saal, Kochstrasse 2, 8004 Zürich

Gestern volle Hütte in Bern ❤️‍🔥 jetzt on her way to #Zürich: @sabinenuss + ihr Buch »Wessen Freiheit, welche Gleichheit«, beste Sommerlektüre! HEUTE 19:00, Rosa-Luxemburg-Saal, Kochstr. 2: ›Wem gehört die Welt? Privateigentum + Enteignung in der […]

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Poster zur Veranstaltung »Fetisch Eigentum« mit Sabine Nuss zu ihrem Buch »Wessen Freiheit, welche Gleichheit?«, moderiert von Tommy Vercetti

Zeit: 19. Juni, 19:30 Uhr
Ort: Dachstock (Reitschule, Neubrückstrasse 8, 3012 Bern)

Poster zur Veranstaltung »Fetisch Eigentum« mit Sabine Nuss zu ihrem Buch »Wessen Freiheit, welche Gleichheit?«, moderiert von Tommy Vercetti Zeit: 19. Juni, 19:30 Uhr Ort: Dachstock (Reitschule, Neubrückstrasse 8, 3012 Bern)

DIESEN Donnerstag in #bern + Freitag in #zürich: @sabinenuss on Tour in der Schweiz mit ihrem tollen Buch »Wessen Freiheit, welche Gleichheit«. Geht da hin, wenn ihr in der Stadt seid, weil: keine Enteignung ist auch keine Lösung! Warum Kapitalismus im Kern die […]

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Poster zur Veranstaltung »Fetisch Eigentum« mit Sabine Nuss zu ihrem Buch »Wessen Freiheit, welche Gleichheit?«, moderiert von Tommy Vercetti

Zeit: 19. Juni, 19:30 Uhr
Ort: Dachstock (Reitschule, Neubrückstrasse 8, 3012 Bern)

Poster zur Veranstaltung »Fetisch Eigentum« mit Sabine Nuss zu ihrem Buch »Wessen Freiheit, welche Gleichheit?«, moderiert von Tommy Vercetti Zeit: 19. Juni, 19:30 Uhr Ort: Dachstock (Reitschule, Neubrückstrasse 8, 3012 Bern)

Jiheyyy @sabinenuss ist am 19. Juni in Bern und 20. Juni in Zürich, um ihr grandioses Buch »Wessen Freiheit, welche Gleichheit?« vorzustellen ❤️ Sie erklärt wie keine, wie der Hase läuft im Kapitalismus ngl … Alle hin da!
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📍 Bern […]

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Meme mit der Affenpuppe Kento, die erst herschaut, dann betreten wegschaut. Darüber stehen die auf den Berliner Volksentscheid bezogenen Zeilen:
59,1 %: pro Vergesellschaftung
Du:

Meme mit der Affenpuppe Kento, die erst herschaut, dann betreten wegschaut. Darüber stehen die auf den Berliner Volksentscheid bezogenen Zeilen: 59,1 %: pro Vergesellschaftung Du:

Hey, Berliner Senat: Volksentscheid vergessen, Demokratie, ne? Das Privateigentum tut ja immer wie ein Schon-immer da-Verhältnis. War es natürlich nicht. Sabine Nuss analysiert, wo Einhegung Zugangsrechte verwehrte und wie Eigentum zu sozialer Enteignung wurde […]

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Gut dass #Starship flugunfähig ist, und hoffentlich bleibt das auch so!

Der Gedanke, #ElonFuckingMusk könnte den #Mars als #Privateigentum deklarieren, erfüllt mich mit unbehagen.

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#14: Klimakrise: Wie Privateigentum den Planeten verwüstet Der weltweite Ausstoß von CO2 geht vor allem auf das Konto der Superreichen. Die reichsten 10 Prozent der Weltbevölkerung verursachen die Hälfte aller weltweiten CO2-Emissionen. Das ist nicht neu. Weniger im Fokus der öffentlichen Debatte steht, dass die wirtschaftlichen Aktivitäten der Milliardäre wesentlich problematischer sind als ihre Luxusjachten und Privatjets. Der Großteil der Emissionen des reichsten 1 Prozent der Bevölkerung stammt aus ihren Investitionen in klimaschädliche Unternehmen. Möglich macht das die herrschende Ordnung, die auf Privateigentum beruht. Aber wie funktioniert die genau, wieso reichen Instrumente der Umverteilung nicht aus und wie könnte mehr Demokratie in der Wirtschaft den Planeten retten? Darüber sprechen wir in dieser Folge. Im Interview: Leonie Petersen, Referentin für sozial-ökologische Transformation bei Oxfam. Schreibt uns an: armutszeugnis@rosalux.org Hinweis: Bei 06:20 Min. stellt Sabine den Vergleich zwischen Milliardär*innen und durchschnittlichem Mensch auf, es fehlt allerdings die zeitliche Referenz, vollständig muss es heißen: «50 der reichsten Milliardärinnen und Milliardäre der Welt verursachen Oxfam zufolge durch ihre Investitionen, Privatjets und Yachten in 90 Minuten im Mittel mehr Treibhausgase als ein Mensch im weltweiten Durchschnitt in einem ganzen Leben.»

Armutszeugnis: #Klimakrise - Wie #Privateigentum den Planeten verwüstet
https://armutszeugnis.podigee.io/14-neue-episode

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Sabine Nuss neben dem Cover ihrer Buches »Wessen Freiheit, welche Gleichheit? Das Versprechen einer anderen Vergesellschaftung«. Foto: Kirsten Breustedt

Sabine Nuss neben dem Cover ihrer Buches »Wessen Freiheit, welche Gleichheit? Das Versprechen einer anderen Vergesellschaftung«. Foto: Kirsten Breustedt

Privateigentum an Produktionsmitteln regelt die Beziehung zwischen Menschen über den Ausschluss von Verfügungsmacht. Es macht uns unfrei und ungleich. Unser GG enthält nicht ohne Grund die Option zur Vergesellschaftung. Choose your fighter: @sabinenuss 📕 […]

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Die Transformationsdebatte muss wieder auf den Boden kommen – wortwörtlich Durch Versiegelung, Übernutzung und Privatisierung wird Boden zur Ware degradiert. Um die Bewohnbarkeit des Planeten zu sichern, braucht es aber ein neues Verhältnis zum Boden: weg von Verwertungslogi...

🌍 Die Übernutzung der Böden wird zunehmend zum Problem. Wie können wir neue, nachhaltige Bodenbeziehungen schaffen? Isabel Feichtner fordert ein #Transformationsrecht, das #Privateigentum kritisch hinterfragt und #Boden als #Gemeingut stärkt.
👇 @makronom.bsky.social makronom.de/die-transfor...

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Art. 14 Grundgesetz schützt nicht nur das #Privateigentum, sondern fordert auch das #Gemeinwohl durch Eigentum (z. B. bezahlbares #Wohnen: #Daseinsvorsorge in #Bildung, #Gesundheit und #ÖPNV). 3/3

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Eigentümer:innen besitzen mehr als 8x so viel wie Mieter:innen

Eigentümer:innen besitzen mehr als 8x so viel wie Mieter:innen

Diese Woche wurde der #Sozialbericht veröffentlicht. Bei der Präsentation ging der Studienteil der OeNB zu #Privateigentum in Österreich aber unter.

Wer mietet, hat ein ⌀ Nettovermögen von 57.000 €, Eigentümer:innen besitzen mit 463.000 € mehr als 8-mal so viel. 1/

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