Miriam Frauenlob schreibt auf Moment.at: „Gespart werden sollte im nächsten Budget mit Maßnahmen, die Konsum- oder Investitionstätigkeiten möglichst verschonen. Dazu bieten sich einnahmenseitige Maßnahmen an, etwa eine Erbschafts- oder auch eine Vermögensteuer.“
Dass #Sparen in der #Krise negative Folgen hat, ist unter Ökonom:innen kaum umstritten. Beweise dafür hat vor wenigen Jahren die Finanzkrise geliefert. Es kommt aber nicht nur darauf an wann, sondern auch wie gespart wird, schreibt @miriamfrlb.bsky.social im Kommentar auf @moment.at. 1/