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Hashtag

#Sauvigny

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Josef Paul Sauvigny – Wikipedia

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Eigentlich nicht erstaunlich, denn der Großvater von Friedrich #Merz, Josef Paul #Sauvigny, war bis 1937 Bürgermeister von #Brilon und ein Sympathisant von Adolf Hitler und den Nazis.
#ZDFMagazinRoyale
#Deutschlanderfahrung
Quelle:
de.wikipedia.org/wiki/Josef_P...

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Die psychologischen Eigenschaften des Faschisten Umberto Eco war einer der Denker, die sich tiefer mit verschiedenen kulturellen Phänomenen beschäftigten, darunter der Frage, wie Macht den...

Der #Nazienkel #Merz verhält sich halt wie ein raffsüchtiger Faschist. 🤷‍♂️

...Er gehörte zuerst der Zentrumspartei, dann der #NSDAP an. #Sauvigny war der Großvater des CDU-Politikers Friedrich Merz...
de.m.wikipedia.org/wiki/Josef_P...

gedankenwelt.de/die-psycholo...

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Interessant an den #CDU Social Posts die den #Bild Artikel feiern (der wohl #NIUS zitiert?) ist der coole Hastag "Enkel gegen Links" ich wüsste nun gerne ob das eigentlich Erben gegen Links bedeutet oder sich auf #Merz' glohreichen Opa Josef Paul #Sauvigny bezieht.

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Die wirklichen Briloner Vorbilder
In den Jahren der Weimarer Republik war Brilon eine überregional bedeutsame Hochburg des Friedensbundes deutscher Katholiken (FdK) gewesen, was am besten Sigrid Blömeke in ihrer Studie "Nur Feiglinge weichen zurück"18 erhellt. Die entschiedenen katholischen Pazifisten erkannten früh die völkische, insbesondere antisemitische Gefahr, verließen aber z.T. auch die konfessionelle Einheitspartei nach deren Rechtsschwenk (nebst Aufrüstungspolitik).
Schon 1931/32 terrorisierten sauerländische Nazis insbesondere die Leitgestalt Josef Rüther19 mit Morddrohungen, Brandsätzen und Gewehrmunition. Als der Großvater von Friedrich Merz 1933 in Brilon seine "deutsche Bluteinigungsrede" für die neue "Volksgemeinschaft" hält, ist Rüthers Verfolgung schon zur Staatssache geworden. Der zuvor beamtete Gymnasiallehrer erhält nach Bespitzelung durch Schüler direkt Anfang 1933 Berufsverbot und lebt während der NS-Zeit in dauernder Angst (zuletzt versteckt in einer Waldhütte).

Die wirklichen Briloner Vorbilder In den Jahren der Weimarer Republik war Brilon eine überregional bedeutsame Hochburg des Friedensbundes deutscher Katholiken (FdK) gewesen, was am besten Sigrid Blömeke in ihrer Studie "Nur Feiglinge weichen zurück"18 erhellt. Die entschiedenen katholischen Pazifisten erkannten früh die völkische, insbesondere antisemitische Gefahr, verließen aber z.T. auch die konfessionelle Einheitspartei nach deren Rechtsschwenk (nebst Aufrüstungspolitik). Schon 1931/32 terrorisierten sauerländische Nazis insbesondere die Leitgestalt Josef Rüther19 mit Morddrohungen, Brandsätzen und Gewehrmunition. Als der Großvater von Friedrich Merz 1933 in Brilon seine "deutsche Bluteinigungsrede" für die neue "Volksgemeinschaft" hält, ist Rüthers Verfolgung schon zur Staatssache geworden. Der zuvor beamtete Gymnasiallehrer erhält nach Bespitzelung durch Schüler direkt Anfang 1933 Berufsverbot und lebt während der NS-Zeit in dauernder Angst (zuletzt versteckt in einer Waldhütte).

Ich erkenne Parallelen zur Gegenwart 😬

„Über den Briloner Bürgermeister Josef Paul #Sauvigny (1875-1967), die "Einigung alles deutschen Blutes" 1933 und ein Vorläuferkapitel der #CDU -Parteigeschichte“ #Merz

www.lebenshaus-alb.de/magazin/0134...

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Der Erste Beigeordnete der Stadt Brilon, Reinhard Sommer, erteilte gestern eine mündliche Dienstanweisung an alle Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Unterlagen des Briloner Stadtarchivs zum Verhalten von Merz Großvater, des ehemaligen Bürgermeisters Josef Paul Sauvigny, dürfen demnach nur noch nach ausdrücklicher Genehmigung Sommers veröffentlicht werden. Der Beigeordnete bestätigte dieses Vorgehen gegenüber der taz. „Das ist mein Recht als Beigeordneter“, sagte Sommer. Anfragen für weitere Archivmaterialien werde er „schnell und in üblicher Weise“ bearbeiten.

Anders als der derzeitige Briloner Bürgermeister Franz Schrewe (SPD) gehört der Beigeordnete Sommer der CDU an. „In Wahrheit ist die taz gar nicht an Sauvigny interessiert, sondern will nur Friedrich Merz in eine rechte Ecke stellen“, sagte Sommer.

Der Erste Beigeordnete der Stadt Brilon, Reinhard Sommer, erteilte gestern eine mündliche Dienstanweisung an alle Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Unterlagen des Briloner Stadtarchivs zum Verhalten von Merz Großvater, des ehemaligen Bürgermeisters Josef Paul Sauvigny, dürfen demnach nur noch nach ausdrücklicher Genehmigung Sommers veröffentlicht werden. Der Beigeordnete bestätigte dieses Vorgehen gegenüber der taz. „Das ist mein Recht als Beigeordneter“, sagte Sommer. Anfragen für weitere Archivmaterialien werde er „schnell und in üblicher Weise“ bearbeiten. Anders als der derzeitige Briloner Bürgermeister Franz Schrewe (SPD) gehört der Beigeordnete Sommer der CDU an. „In Wahrheit ist die taz gar nicht an Sauvigny interessiert, sondern will nur Friedrich Merz in eine rechte Ecke stellen“, sagte Sommer.

#Sauvigny, #Merz #CDU + Pressefreiheit 2004

„Ihn, Merz, erfülle daher „mit tiefem Grausen“, dass derzeit „ein roter Bürgermeister“ amtiere. In keiner Gemeinde des HSK engagiere er sich so gern persönlich, wenn es darum gehe, „ein rotes Rathaus zu stürmen“.

www.augias.net/2004/01/20/a...

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