Advertisement · 728 × 90
#
Hashtag
#Scheinwelt
Advertisement · 728 × 90

Deshalb fahren sie alle paar Wochen nach #Kiew um ihren Anteil dort einstreichen zu können. Darum läuft der Scheiss auch weiter sie kommen aus dieser #Kriegrhetorik nicht raus sonst fällt ihre #Scheinwelt zusammen.

0 0 1 0
Wemeze 2.0 hat ein neues Foto hinzugefügt.
Friedrich Merz steht auf dem Podium und verkündet, dass der Sozialstaat, wie wir ihn heute haben, „nicht mehr finanzierbar“ sei, und man muss fast applaudieren für diese Frechheit, die sich als nüchterne Finanzanalyse tarnt. Merz, der seit Jahren in den Vorstandsetagen und Aufsichtsräten der Republik wandelt, als habe er die moralische Berechtigung für jede Entscheidung, die ihm Profit bringt, predigt uns, die Armen seien das Problem, während er und seine Parteifreunde die wahren Kosten längst privat verbucht haben. Es ist nicht der Sozialstaat, der überfordert ist, es ist Merz, der seine Privilegien verteidigt, indem er die Bedürftigen kriminalisiert und die öffentliche Debatte mit Horrorszenarien über „zu hohe Sozialausgaben“ vergiftet.
Währenddessen werden die wirklichen Lecks in der Kasse geduldig gepflegt: Steuerflucht in Milliardenhöhe, verschleiert von Konzernen, die Merz als Wirtschaftsfreunde preist, Maskendeals und andere Korruptionsgeschichten, fossile Subventionen, die Klima und Zukunft ruinieren, während die Kanzelprediger des Marktes applaudieren. Und doch richtet Merz seinen Blick auf die 5,6 Millionen Bürgergeld-Empfänger, auf jene, die gerade genug zum Überleben haben, um überlebt zu haben, und präsentiert sie als ökonomische Belastung, als wären menschliche Existenzrechte eine Ware, die zu rationieren sei.
Die Bildungseinrichtungen verfallen, doch Merz spricht von „Reformbedarf“, während er die wahren Verursacher nicht nennt. Der rechte Kulturkampf wird von Teilen der CDU und ihrer Medienfreunde befördert, während Merz schweigt, bis es opportun wird, sich auf die Seite der „bürgerlichen Ordnung“ zu schlagen. Illegale Grenzkontrollen, permanent nach unten tretende politische Praktiken, die Normalisierung faschistischer Tendenzen – all dies geht nicht auf die Rechnung derer, die oben sitzen, sondern auf die des Sozialstaates, den Merz „nicht mehr finanzierbar“ nennt.
Man könnte lachen über diese Dreistigkeit…

Wemeze 2.0 hat ein neues Foto hinzugefügt. Friedrich Merz steht auf dem Podium und verkündet, dass der Sozialstaat, wie wir ihn heute haben, „nicht mehr finanzierbar“ sei, und man muss fast applaudieren für diese Frechheit, die sich als nüchterne Finanzanalyse tarnt. Merz, der seit Jahren in den Vorstandsetagen und Aufsichtsräten der Republik wandelt, als habe er die moralische Berechtigung für jede Entscheidung, die ihm Profit bringt, predigt uns, die Armen seien das Problem, während er und seine Parteifreunde die wahren Kosten längst privat verbucht haben. Es ist nicht der Sozialstaat, der überfordert ist, es ist Merz, der seine Privilegien verteidigt, indem er die Bedürftigen kriminalisiert und die öffentliche Debatte mit Horrorszenarien über „zu hohe Sozialausgaben“ vergiftet. Währenddessen werden die wirklichen Lecks in der Kasse geduldig gepflegt: Steuerflucht in Milliardenhöhe, verschleiert von Konzernen, die Merz als Wirtschaftsfreunde preist, Maskendeals und andere Korruptionsgeschichten, fossile Subventionen, die Klima und Zukunft ruinieren, während die Kanzelprediger des Marktes applaudieren. Und doch richtet Merz seinen Blick auf die 5,6 Millionen Bürgergeld-Empfänger, auf jene, die gerade genug zum Überleben haben, um überlebt zu haben, und präsentiert sie als ökonomische Belastung, als wären menschliche Existenzrechte eine Ware, die zu rationieren sei. Die Bildungseinrichtungen verfallen, doch Merz spricht von „Reformbedarf“, während er die wahren Verursacher nicht nennt. Der rechte Kulturkampf wird von Teilen der CDU und ihrer Medienfreunde befördert, während Merz schweigt, bis es opportun wird, sich auf die Seite der „bürgerlichen Ordnung“ zu schlagen. Illegale Grenzkontrollen, permanent nach unten tretende politische Praktiken, die Normalisierung faschistischer Tendenzen – all dies geht nicht auf die Rechnung derer, die oben sitzen, sondern auf die des Sozialstaates, den Merz „nicht mehr finanzierbar“ nennt. Man könnte lachen über diese Dreistigkeit…

#Friedrich_Merz ist ein #Sozialschwacher_Kanzler der die #Lebensrealität verleugnet und lieber in seiner #Scheinwelt lebt.

0 0 0 0

Gewinne #privatisieren. Verluste #sozialisieren. Willkommen in der #Scheinwelt der #CDU und #CSU. Wo alle nur zu faul sind und die Löhne deswegen ja so niedrig sind. Klar. 🤡

4 0 0 0

Die #CDU lebt in einer #Scheinwelt.

5 0 0 0

Was die #AfD hier treibt ist ein #Skandal. Es ist von vielen schlauen Köpfen immer vorhergesagt worden, das es so kommen wird - es passte nicht in die #bürgerlich |e #Scheinwelt von #CDUCSU und #FDP, von
#Merz, #Linnemann, #Söder, #Spahn, #Kubicki etc..
Schaut hin und lernt, ihr Blindgänger! 🤬

8 1 0 0