Wir wurden angewiesen nachdem die #Merz #CDU die #Schnitzelsteuer wieder ausuf 9% gesenkt hat, ob die Getränke mit 19% besteuert werden auf dem Beleg.
Nunja…
Für Einführung von Karenztagen Soder: Deutsche müssen länger arbeiten t-online 04.01.2026 Markus Soder ist für eine Ausweitung der Lebensarbeitszeit
Länger arbeiten!
damit #CDU #CSU Opportunisten und Hallodries wie #Soeder weiter Steuerzahler-Milliarden sinnlos verbrennen können.
#Mütterrente / #Herdprämie
McDonalds- und #Schnitzelsteuer -Senkung.
Der Typ ist nicht Multiunternehmer und Millionär, weil er der Ansicht ist Teil einer Gesellschaft zu sein, sondern weil er mit seiner 200 MA Gruppe gegen Mindestlohn, Mietpreisbremse und für die legalen Möglichkeiten der #Steuervermeidung ist.
#Taxtherich #Schnitzelsteuer
15 Milliarden € #Schwarzgeld pro Jahr
PLUS
„Den Brutto-Lohn, wo dann auch die Sozialversicherung und die Rente drin ist und dann noch eine Extra-Zahlung, die bar ausgezahlt wird“ #Schwarzarbeit #Rente 🤡
#Schnitzelsteuer
Zeche wird trotzdem nicht billiger Gastro Mehrwertsteuer für Speisen soll auf 7 Prozent sinken - Gäste werden das nur in Einzelfällen merken. Ulm. Die Nachricht, auf die die Gastronomie seit Beginn der Corona-Pandemie gewartet hat, ist da: Die neue Bundesregierung will die Mehrwertsteuer für Speisen von 19 auf 7 Prozent senken. Die Entlastung soll ab dem 1. Januar 2026 in Kraft treten. Für Karin Krings. Kreisvorsitzende des Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga und Chefin des Hotels Goldenes Rad, war dieser Schritt alternativlos. „Die Lage in der Branche ist sehr ernst*, betont Krings und verweist auf die anhaltenden Herausforderungen in der Gastronomie. Seit der Pandemie sind die Umsätze der Betriebe deutlich zurück-gegangen..Viele Gäste empfinden die Preise als zu hoch", erklärt Krings. Dabei müssten die Restaurant-Preise aufgrund gestiegener Betriebskosten, insbesondere bei Energie und Waren, eigentlich noch höher liegen. Der Kostendruck auf die Betriebe sei enorm. In Ulm und Umgebung sieht die Dehoga-Chefin rund ein Drittel der Hotel- und Gastronomiebetriebe als gefährdet an. „Die Umsätze haben sich noch nicht auf das Vor-Corona-Niveau stabilisiert", sagt Krings. Die Branche kämpft weiterhin mit den Folgen der Krisenjahre. Die Absenkung der Mehrwertsteuer soll daher ein wichtiger Schritt sein, um die Betriebe zu entlasten.
Investitionen in die Betriebe Allerdings dämpft Krings die Hoffnungen auf schnelle Preissenkungen auf den Speisekarten. „Vereinzelt kann es zu Vergünstigungen kommen, aber flächendeckend werden die Wirte vor allem in Mit-arbeiterbindung. Qualitätsverbesserungen und dringend notwendige Investitionen in ihre Betriebe investieren", erklärt sie. Die Reaktionen in der Branche auf die Ankündigung der Politik fallen eher verhalten aus. Eigentlich hätte die Senkung schon in diesem Jahr erfolgen sollen", sagt Krings. Das Vertrauen in die politischen Zusagen sei aufgrund gebrochener Versprechen in der Vergangenheit beeinträchtigt: Wir können erst dann wirklich aufatmen, wenn die Entlastung in Stein gemeißelt ist." Trotz aller Skepsis sei die geplante Entlastung ein Hoffnungsschimmer für die Gastronomie. Sie gibt den Betrieben eine Perspektive, um die schwierigen Zeiten zu überwinden und sich für die Zukunft aufzustellen. Es werde sich zeigen, wie schnell und wirkungsvoll die Entlastung tatsächlich bei den Gastronomen und ihren Gästen ankommt. Bis dahin bleibe die Branche wachsam und hoffe auf eine verlässliche Umsetzung der geplanten Maßnahmen. Alexander Kern
Natürlich wird der Döner nicht günstiger. #Schnitzelsteuer #Dehoga #CDUKorruption
Ich hoffe jemand beobachtet die Preise in der #Gastronomie. Letztendlich ist meine Vorhersage dass alles so bleibt wie es ist, nur 7% mehr Gewinn für Gastronomen as usual.
Aber Hauptsache die Schweizerin ist glücklich
#Schnitzelsteuer #DeHoGa #CDU alle nochmal an die Geldtöpfe. #Ploss