🕷️ Wenn ihr euch mit der Anmeldung beeilt, lest ihr am 14.3. auch unsere Spezial-Ausgabe. Die wird aufregend und ein wenig gruselig: Es geht um #Spinnen und #Spinnentiere. Das dürft ihr nicht verpassen.
Aktuelle Ausgabe hier: 9jmt.mjt.lu/nl3/eQC0USVS...
(4/4)
@riffreporter.bsky.social
Was Deutschlands giftigste Spinne sympathisch macht #Krebsbehandlung #Forschung #Spinnentiere
CN: #Insekten #Spinnentiere
Kaum ist es wieder paar Grad wärmer, krabbelt hier beim Zähne putzen ne Zecke entspannt über den Boden 🙄🙄😒
Ein Moosskorpion der Gattung Neobisium auf steinigem Untergrund, Rückenansicht. Das Tier zeigt einen dunkelgrünen, glänzenden Hinterleib mit deutlichen Segmentierungen und einen rotbraunen Vorderkörper mit kräftigen Scheren. Die charakteristischen Pedipalpen sind gebogen und mit feinen Härchen besetzt.
Seitenansicht eines Moosskorpions auf verwittertem Holz mit Flechten. Der Pseudoskorpion präsentiert seinen segmentierten, schwarzgrünen Opisthosoma und die langen, schlanken Cheliceren. Die Pedipalpen sind nach oben gebogen, die Beine sind hell gefärbt und zeigen die typische Körperhaltung dieser Spinnentiere.
Moosskorpion auf einem grünen Blatt in leicht erhöhter Körperposition. Der stark segmentierte Hinterleib ist gut erkennbar, die rotbraunen Scheren sind gespreizt. Das kleine Spinnentier zeigt seine acht Laufbeine und die charakteristische skorpionähnliche Körperform, jedoch ohne den Giftstachel echter Skorpione.
Nahaufnahme eines Moosskorpions auf einem behaarten grünen Blatt. Der dunkel gestreifte, ovale Hinterleib kontrastiert mit den helleren Beinen und dem rotbraunen Prosoma. Die gebogenen Pedipalpen mit ihren zangenartigen Scheren sind deutlich sichtbar und zeigen die räuberische Anpassung dieser nützlichen Bodenorganismen.
Viele wissen gar nicht, dass es so coole Tierchen wie diesen Moosskorpion auch in D gibt. Natürlich sind sie, da ohne Gift und winzig, für uns Menschen komplett ungefährlich.
#artenvielfalt #natur #nature #Moosskorpione #Neobisium #Pseudoskorpione #Pseudoscorpiones #Spinnentiere #Arachnida
Riesiges Spinnennetz in Höhle entdeckt #Spinnentiere #Griechenland #Höhle
Ein Streckfuß-Weberknecht (Dicranopalpus ramosus) in seitlicher Makroaufnahme während der Beinpflege. Das kleine Spinnentier hängt an seinen charakteristisch langen, dünnen Beinen und putzt mit seinen Cheliceren (Mundwerkzeugen) ein Bein. Der weißlich-transparente, kompakte Körper zeigt deutlich die typischen anatomischen Merkmale der Art. Die extrem verlängerten Beine, insbesondere das zweite Beinpaar, erstrecken sich weit in alle Richtungen und verleihen dem Tier seine charakteristische spinnenartige Erscheinung. Im warmen Hintergrund sind unscharfe natürliche Strukturen erkennbar, die den natürlichen Lebensraum des Weberknechts unterstreichen.
Frontale Nahaufnahme eines Dicranopalpus ramosus. Der Weberknecht zeigt seine charakteristische beige-bräunliche Färbung mit deutlich erkennbaren dunklen Querstreifen auf dem segmentierten Körper. Die beiden kleinen, schwarzen Punktaugen sind als dunkle Flecken auf dem Augenhügel zu sehen. Besonders bemerkenswert sind die kräftigen, orangebraun gefärbten Cheliceren und Palpen, mit denen das Tier seine Beute festhalten und verarbeiten kann. Die acht langen Beine zeigen die typischen Proportionen der Art, wobei einige Beinenden orange-bräunlich gefärbt sind. Der natürliche Hintergrund ist in warmen Erdtönen unscharf gehalten.
Schräge Makroaufnahme eines Dicranopalpus ramosus auf einem natürlichen Steinuntergrund. Der Weberknecht zeigt seine typische braun-beige Grundfärbung mit den charakteristischen dunklen Querstreifenmustern auf dem Körper. Die beiden schwarzen Punktaugen sind deutlich erkennbar, ebenso wie die orangebraun gefärbten Mundwerkzeuge und Palpenenden. Das Tier steht auf seinen charakteristisch langen, segmentierten Beinen, die in alle Richtungen abstehen. Der raue Steinuntergrund mit seiner grau-beigen Färung zeigt den natürlichen Lebensraum dieser Weberknechtart und bietet eine perfekte Tarnung für das kleine Spinnentier.
Draufsicht auf einen Dicranopalpus ramosus auf einer strukturierten Steinoberfläche. Diese Perspektive zeigt optimal die symmetrische Anordnung aller acht Beine und die kompakte, ovale Körperform. Der braun-beige gefärbte Körper weist die typischen dunklen Querstreifen und eine feine Oberflächenstruktur auf. Die extrem langen, dünnen Beine erstrecken sich radial vom kleinen Körper weg und zeigen die charakteristischen Segmentierungen. Besonders gut erkennbar sind die verlängerten zweiten Beinpaare, die der Art ihren Namen "Streckfuß" verleihen. Der natürliche Steinuntergrund mit seiner rauen Textur bietet dem Weberknecht eine perfekte Tarnung in seinem natürlichen Habitat.
Den Streckfuß (Dicranopalpus ramosus), eine Weberknecht-Art, findet man auf Bäumen und Gebüschen, in der Krautschicht, aber auch in Gärten. Er ist an den auffällig langen, gegabelten Pedipalpen erkennbar.
#opiliones #harvestmen #natur #artenvielfalt #nature #weberknechte #Spinnentiere #Arachnida
Schneeweisse Spinne mit kugelrundem Leib hält sich mit den vier Hinterbeinen am Pflanzenstiel und streckt die vorderen vier Beine jeweils parallel nach aussen.
Besuch heute auf meinem Balkon: die "Veränderliche Krabbenspinne".
Zwar ist sie hier schneeweiss, doch, wie es ihr Name sagt, kann sie sich verändern, je nach Bedarf in gelb oder grün.
#Spinnentiere
Nosferatu-Spinne inzwischen bundesweit verbreitet #Nosferatu-Spinne #Spinnentiere
#Spinnentiere ( #Arachnida): #Milben ( #Acari), #Pseudoskorpione ( #Pseudoscorpiones), #Weberknechte ( #Opiliones)
🧵31/x