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Hashtag
#Spitzenkappung
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Es gibt Fälle, wo #Spitzenkappung günstiger ist als #Netzausbau. Wenn das der Fall ist, kann man die betroffenen Unternehmen auch entschädigen und spart immer noch Geld.
Am besten geht das über das Engpassmanagement. Windkraftanlagen sind groß genug, dass sie da mitmachen können. 2/5

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Wäre wirklich wichtig. Leider sind derzeit alle damit beschäftigt das #ElWG schlecht zu reden, anstatt für die letzten offenen Punkte - besonders #Spitzenkappung - pragmatische Vorschläge auf den Tisch zu legen.
Auf Fachebene wissen wir längst, wie man die verbleibenden Probleme lösen kann: 1/5

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Es fehlen wichtige Maßnahmen, damit Engpässe möglichst selten entstehen.

Wenn es trotzdem einen Engpass gibt, braucht es eine Kaskade für #Spitzenkappung zu geringsten Kosten.

Und jedenfalls muss Spitzenkappung auf Fälle beschränkt werden, wo tatsächlich ein Engpass ist! (5/6)

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#Spitzenkappung ist sinnvoll, wenn dadurch schnell mehr #erneuerbareEnergie ans Netz kann. Aber nur das radikalste Mittel zu haben, ist ineffizient, weil manche Anlagen (z.B. mit #Batterien) können zu geringeren Verlusten und Kosten ihre Leistung anpassen als andere. (4/6)

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Ich habe mit @fffaustria.bsky.social die Stellungnahme zum #ElWG ausgearbeitet. Ein paar fachliche Ergänzungen:
🔹 Sinnvolle Auflagen sind an schlechte Kriterien gebunden -> teure Fehlanreize.
🔹 #Spitzenkappung hilft gegen #Netzengpässe. Aber was verhindert, dass es soweit kommt?

Details im 🧵. (1/6)

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▶️ Die Konsequenz: In seiner derzeitigen Form gefährdet das Gesetz – im Einklang mit anderen jüngsten Entscheidungen im Energiebereich – regional verankerte Unternehmen in ganz Österreich.
#Spitzenkappung #ElWG #Energiewende #Windkraft #KraftderRegionen #Energiezukunft

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Preview
ElWG-Entwurf sieht zusätzliche Netzentgelte für Einspeiser vor Die Befürchtungen der österreichischen Photovoltaik-Branche haben sich bestätigt. Mit der Reform des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes drohen nun neue Netzentgelte für Einspeiser sowie eine Kappung der Leistung von Photovoltaik-Anlagen auf 60 Prozent bei einer drohenden Netzüberlastung.
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