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#Startbefehl
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Dabei wird die Welt immer wieder daran erinnert, wie viel Macht über Leben und Tod der Präsident der Vereinigten Staaten besitzt. Manchmal braucht es dazu einen moralisch fragwürdigen Kraftprotz wie Dick Cheney (von 2001 bis 2009 Vizepräsident unter George W. Bush), der damals den US-Sender Fox News unverblümt über die atomare Allmacht des US-Präsidenten aufklärte: »Er könnte eine Art verheerenden Angriff starten, wie ihn die Welt noch nie gesehen hat. Er muss sich mit niemandem abstimmen. Er muss nicht den Kongress anrufen. Er muss sich nicht mit den Gerichten abstimmen. Er hat diese Befugnis aufgrund der Natur der Welt, in der wir leben.«

Dabei wird die Welt immer wieder daran erinnert, wie viel Macht über Leben und Tod der Präsident der Vereinigten Staaten besitzt. Manchmal braucht es dazu einen moralisch fragwürdigen Kraftprotz wie Dick Cheney (von 2001 bis 2009 Vizepräsident unter George W. Bush), der damals den US-Sender Fox News unverblümt über die atomare Allmacht des US-Präsidenten aufklärte: »Er könnte eine Art verheerenden Angriff starten, wie ihn die Welt noch nie gesehen hat. Er muss sich mit niemandem abstimmen. Er muss nicht den Kongress anrufen. Er muss sich nicht mit den Gerichten abstimmen. Er hat diese Befugnis aufgrund der Natur der Welt, in der wir leben.«

US-Soldat Harold Hering fragte 1973:
»welche Kontrollmechanismen es gibt, um sicherzustellen, dass ein #Startbefehl [für #Atomraketen] nicht durch einen durchdrehenden Präsidenten oder durch eine ausländische Infiltration des Befehlssystems beeinflusst werden kann«

www.spiegel.de/geschichte/h...

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