Vernetzungstreffen in der Halle
Alice Weidel wies in ihrer bejubelten Medienschelte zurück, dass in Gießen „rechtsextremistische Netzwerke“ anwesend seien. An den Ständen im Vorraum der Halle stehen Vater und Sohn Kubitschek aus Schnellroda und bieten die Bücher des rechtsextremen „Antaios-Verlags“ feil, das Magazin „Krautzone“ zeigt eine Landkarte der Reconquista, also der Zurückdrängung des Islam von der Iberischen Halbinsel. Eine Analogie, die im Milieu der „Identitären Bewegung” beliebt ist.
Die den Identitären nahestehende Medienagentur Tannwald Media aus Leipzig mit ihrer Marke „Wilhelm Kachel“ präsentiert Aufkleber mit „Remigration“ und „1161“, was für „Anti-Antifascist Action“ steht.
„Alice Weidel wies in ihrer bejubelten Medienschelte zurück, dass in Gießen „rechtsextremistische Netzwerke“ anwesend seien.“
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Quelle:
www.rnd.de/politik/grue...