Screenshot aus dem verlinkten Spiegelartikel: "Laut Mitarbeitern sei die Angst vor Shitstorms aus rechten Milieus in den Redaktionen auch deshalb verbreitet, weil man die Erfahrung gemacht habe, sich im Zweifel nicht auf die Senderverantwortlichen verlassen zu können. Als einschneidendes Ereignis gilt hierbei das Vorgehen des damaligen WDR-Intendanten Tom Buhrow im Dezember 2019. Eine Entschuldigung des Intendanten als Signal Damals löste ein auf Facebook veröffentlichtes Satire-Video des WDR, in dem ein Kinderchor das Lied „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“ in „Meine Oma ist ’ne alte Umweltsau“ umdichtete, eine Welle der Empörung aus. Buhrow stellte sich nicht hinter die Redaktion, sondern bezeichnete das Video in einer Sondersendung des WDR öffentlich als „Fehler“ und bat „ohne Wenn und Aber“ um Entschuldigung. Die Reaktion Buhrows wurde in Redaktionen als Signal gedeutet, dass man bei entsprechenden Angriffen nicht auf Unterstützung der Senderverantwortlichen zu hoffen brauche."
Gegen zu viel Präsenz der #FckAfD: Appell von Medienschaffenden an Caren #Miosga
www.tagesspiegel.de/appell-an-ca...
In vielen Redaktionen herrscht auch eine gewisse Angst, bei rechten Shitstorms keine Rückendeckung zu haben, ausgelöst vom Verhalten des damaligen #WDR - Intendanten #TomBuhrow.