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#USDemocracyAtRisk
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The United States is destroying itself | Rebecca Solnit via US news | The Guardian — The daily news can’t adequately convey the administration’s sabotaging of our government, economy, alliances and environment The United States is being murdered, and it’s an inside job. Every department, every branch, every bureau and function of the federal government is being fatally corrupted or altogether dismantled or disabled. All this is common knowledge, but because it dribbles out in news stories about this specific incident or department, the reports never adequately describe an admini

Rebecca Solnit argues the US government is being sabotaged, dismantling crucial functions and institutions across various sectors. This is an "inside job.

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#resist47 #USDemocracyAtRisk #GovernmentCorruption #EnvironmentalSabotage #EconomicDecline

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Das Treffen war außergewöhnlich: Derartige militärische Versammlungen sind traditionell unpolitisch. Diesmal jedoch prägten politische Botschaften und martialische Rhetorik die Versammlung mit Hunderten von ranghohen Offizieren. Schon die Umbenennung des „Department of Defense“ in „Department of War“ machte die Abkehr vom klassischen Verteidigungsauftrag der USA deutlich.

US-Verteidigungsminister Hegseth verkündete eine neue Leitlinie: Die Streitkräfte seien künftig nicht länger der Verteidigung, sondern auf permanente Kriegsvorbereitung verpflichtet. Das Militär müsse stets auf Sieg ausgerichtet sein. Zugleich griff er die internen Strukturen und den Geist der Streitkräfte an, von einer angeblich überzogenen Bürokratie über mangelnde Disziplin bis hin zu einer Militärkultur, die er als „weich“ bezeichnete. Selbst Themen wie Körpergewicht oder äußeres Erscheinungsbild von Offizieren wurden in seinen Reden politisiert.

Trump verschärfte diese martialische Rhetorik noch mehr. Er sprach von einer „Gefahr von innen“. Nach seiner Darstellung seien amerikanische Städte nicht nur Orte des zivilen Lebens, sondern auch potenzielle Trainingsfelder und sogar künftige Schlachtfelder für das US-Militär. Gemeint waren damit vor allem die von den Demokraten regierten Städte.

Politische Beobachter werten dies als gezielte Strategie, das Militär in innenpolitische Konflikte einzubinden. Das wäre ein weiterer Tabubruch, der das Fundament der US-Demokratie gefährdet.

Die Botschaften von Trump und Hegseth könnten tiefgreifende Folgen haben. Sie verschieben das Verhältnis von Politik und Militär, indem sie die Streitkräfte stärker ideologisch binden. Kritiker warnen, dass das Militär so nicht mehr als neutrale Institution agiert und zunehmend zum Werkzeug einer politischen Agenda werde. In den USA, wo die zivile Kontrolle über die Armee fest verankert ist, gefährdet dieser Kurs die Grundlagen der demokratischen Ordnung.

Das Treffen war außergewöhnlich: Derartige militärische Versammlungen sind traditionell unpolitisch. Diesmal jedoch prägten politische Botschaften und martialische Rhetorik die Versammlung mit Hunderten von ranghohen Offizieren. Schon die Umbenennung des „Department of Defense“ in „Department of War“ machte die Abkehr vom klassischen Verteidigungsauftrag der USA deutlich. US-Verteidigungsminister Hegseth verkündete eine neue Leitlinie: Die Streitkräfte seien künftig nicht länger der Verteidigung, sondern auf permanente Kriegsvorbereitung verpflichtet. Das Militär müsse stets auf Sieg ausgerichtet sein. Zugleich griff er die internen Strukturen und den Geist der Streitkräfte an, von einer angeblich überzogenen Bürokratie über mangelnde Disziplin bis hin zu einer Militärkultur, die er als „weich“ bezeichnete. Selbst Themen wie Körpergewicht oder äußeres Erscheinungsbild von Offizieren wurden in seinen Reden politisiert. Trump verschärfte diese martialische Rhetorik noch mehr. Er sprach von einer „Gefahr von innen“. Nach seiner Darstellung seien amerikanische Städte nicht nur Orte des zivilen Lebens, sondern auch potenzielle Trainingsfelder und sogar künftige Schlachtfelder für das US-Militär. Gemeint waren damit vor allem die von den Demokraten regierten Städte. Politische Beobachter werten dies als gezielte Strategie, das Militär in innenpolitische Konflikte einzubinden. Das wäre ein weiterer Tabubruch, der das Fundament der US-Demokratie gefährdet. Die Botschaften von Trump und Hegseth könnten tiefgreifende Folgen haben. Sie verschieben das Verhältnis von Politik und Militär, indem sie die Streitkräfte stärker ideologisch binden. Kritiker warnen, dass das Militär so nicht mehr als neutrale Institution agiert und zunehmend zum Werkzeug einer politischen Agenda werde. In den USA, wo die zivile Kontrolle über die Armee fest verankert ist, gefährdet dieser Kurs die Grundlagen der demokratischen Ordnung.

Trump und Hegseth schwören US-Militär auf Krieg ein

Am 30. September 2025 trat US-Präsident Donald Trump gemeinsam mit seinem Verteidigungsminister Pete Hegseth vor die oberste Führung der US-Streitkräfte in Quantico. #USA #Kriegsrhetorik #USMilitary #USOfficers #USDemocracyAtRisk #USPolitics

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