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Hashtag
#Kriegsrhetorik
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17. Januar 1936
Zynismus Goebbels'

Propagandaminister Joseph Goebbels erklärt die Lebensmittelknappheit im Deutschen Reich für belanglos, weil "man zur Not auch einmal ohne Butter, nie aber ohne Kanonen auskommen" könne.


English:

January 17, 1936
Goebbels' Cynicism

Propaganda Minister Joseph Goebbels declares the food shortage in the
German Reich to be irrelevant because "one can manage without butter if necessary, but never without cannons."

17. Januar 1936 Zynismus Goebbels' Propagandaminister Joseph Goebbels erklärt die Lebensmittelknappheit im Deutschen Reich für belanglos, weil "man zur Not auch einmal ohne Butter, nie aber ohne Kanonen auskommen" könne. English: January 17, 1936 Goebbels' Cynicism Propaganda Minister Joseph Goebbels declares the food shortage in the German Reich to be irrelevant because "one can manage without butter if necessary, but never without cannons."

17. Januar 1936

#Goebbels #Lebensmittelknappheit #Mangel #Propaganda #Aufrüstung #Kriegsrhetorik #Eintopfsonntag #Ernährungsschlacht

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#Deutschland bringt immer wieder Menschen in die #Politik, die aus unserer #Geschichte nichts gelernt haben, und eine #Bedrohung für den #Frieden sind. Durch die ganze Feindselige #Kriegsrhetorik gegen #Russland, hat sich das bei vielen ( dummen) wie ein #Virus im #Hirn festgesetzt.

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Das Treffen war außergewöhnlich: Derartige militärische Versammlungen sind traditionell unpolitisch. Diesmal jedoch prägten politische Botschaften und martialische Rhetorik die Versammlung mit Hunderten von ranghohen Offizieren. Schon die Umbenennung des „Department of Defense“ in „Department of War“ machte die Abkehr vom klassischen Verteidigungsauftrag der USA deutlich.

US-Verteidigungsminister Hegseth verkündete eine neue Leitlinie: Die Streitkräfte seien künftig nicht länger der Verteidigung, sondern auf permanente Kriegsvorbereitung verpflichtet. Das Militär müsse stets auf Sieg ausgerichtet sein. Zugleich griff er die internen Strukturen und den Geist der Streitkräfte an, von einer angeblich überzogenen Bürokratie über mangelnde Disziplin bis hin zu einer Militärkultur, die er als „weich“ bezeichnete. Selbst Themen wie Körpergewicht oder äußeres Erscheinungsbild von Offizieren wurden in seinen Reden politisiert.

Trump verschärfte diese martialische Rhetorik noch mehr. Er sprach von einer „Gefahr von innen“. Nach seiner Darstellung seien amerikanische Städte nicht nur Orte des zivilen Lebens, sondern auch potenzielle Trainingsfelder und sogar künftige Schlachtfelder für das US-Militär. Gemeint waren damit vor allem die von den Demokraten regierten Städte.

Politische Beobachter werten dies als gezielte Strategie, das Militär in innenpolitische Konflikte einzubinden. Das wäre ein weiterer Tabubruch, der das Fundament der US-Demokratie gefährdet.

Die Botschaften von Trump und Hegseth könnten tiefgreifende Folgen haben. Sie verschieben das Verhältnis von Politik und Militär, indem sie die Streitkräfte stärker ideologisch binden. Kritiker warnen, dass das Militär so nicht mehr als neutrale Institution agiert und zunehmend zum Werkzeug einer politischen Agenda werde. In den USA, wo die zivile Kontrolle über die Armee fest verankert ist, gefährdet dieser Kurs die Grundlagen der demokratischen Ordnung.

Das Treffen war außergewöhnlich: Derartige militärische Versammlungen sind traditionell unpolitisch. Diesmal jedoch prägten politische Botschaften und martialische Rhetorik die Versammlung mit Hunderten von ranghohen Offizieren. Schon die Umbenennung des „Department of Defense“ in „Department of War“ machte die Abkehr vom klassischen Verteidigungsauftrag der USA deutlich. US-Verteidigungsminister Hegseth verkündete eine neue Leitlinie: Die Streitkräfte seien künftig nicht länger der Verteidigung, sondern auf permanente Kriegsvorbereitung verpflichtet. Das Militär müsse stets auf Sieg ausgerichtet sein. Zugleich griff er die internen Strukturen und den Geist der Streitkräfte an, von einer angeblich überzogenen Bürokratie über mangelnde Disziplin bis hin zu einer Militärkultur, die er als „weich“ bezeichnete. Selbst Themen wie Körpergewicht oder äußeres Erscheinungsbild von Offizieren wurden in seinen Reden politisiert. Trump verschärfte diese martialische Rhetorik noch mehr. Er sprach von einer „Gefahr von innen“. Nach seiner Darstellung seien amerikanische Städte nicht nur Orte des zivilen Lebens, sondern auch potenzielle Trainingsfelder und sogar künftige Schlachtfelder für das US-Militär. Gemeint waren damit vor allem die von den Demokraten regierten Städte. Politische Beobachter werten dies als gezielte Strategie, das Militär in innenpolitische Konflikte einzubinden. Das wäre ein weiterer Tabubruch, der das Fundament der US-Demokratie gefährdet. Die Botschaften von Trump und Hegseth könnten tiefgreifende Folgen haben. Sie verschieben das Verhältnis von Politik und Militär, indem sie die Streitkräfte stärker ideologisch binden. Kritiker warnen, dass das Militär so nicht mehr als neutrale Institution agiert und zunehmend zum Werkzeug einer politischen Agenda werde. In den USA, wo die zivile Kontrolle über die Armee fest verankert ist, gefährdet dieser Kurs die Grundlagen der demokratischen Ordnung.

Trump und Hegseth schwören US-Militär auf Krieg ein

Am 30. September 2025 trat US-Präsident Donald Trump gemeinsam mit seinem Verteidigungsminister Pete Hegseth vor die oberste Führung der US-Streitkräfte in Quantico. #USA #Kriegsrhetorik #USMilitary #USOfficers #USDemocracyAtRisk #USPolitics

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Ich sehe die #fossil aggressive Politik des #Putinismus. Was aber hierzulande an #Kriegsrhetorik angestimmt wird, bestürzt mich ebenfalls. Ich sehe uns in einer #Eskalationsspirale. Am Ende ist es dann weder festzustellen noch relevant, wer damit begonnen hatte. Wir müssen da bald raus. Unbedingt.

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#Frontberichte aus dem #Frieden“ – Schwarzhumorige #Satire über #Aufrüstung, #Kriegsrhetorik und mediale #Mobilmachung. Schonungslos, pointiert, witzig.
sicut.at

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An #Kriegsrhetorik und #Rüstungseuphorie herrscht kein Mangel. @haeslerg.bsky.social, @carlomasala1.bsky.social & Co. treiben das Thema an – teils mit sehr offensichtlichen (monetären) Interessen. Wo Expertise und Realitätssinn fehlen, dienen unbelegte Behauptungen als „Argumente“ #Neitzel

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"Wo ist die Nachricht?" - war das dann ein Entlastungsangriff oder ein Ausbruchversuch aus dem Kessel?

#FDP #Kriegsrhetorik

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Preview
Der Rückfall der deutschen Politiker in die Sucht, Kriege zu führen In einer Zeit, in der die Stimmen der Vergangenheit leiser werden und die Mahnungen der Kriegsgeneration allmählich verstummen, erhebt eine besorgte

Beate Rüger, Anfang 70, appelliert eindringlich an die Menschen, insbesondere die Politiker:innen, mit der #Kriegsrhetorik aufzuhören. Bitte vielmals teilen! www.pressenza.com/de/2024/04/d...

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