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#Uttendorf
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Sbg: Ein Toter (32) bei Auto-Mehrfachüberschlag in Uttendorf UTTENDORF (SBG): In den Morgenstunden des 28. Juni 2025 lenkte ein 32-jähriger Pinzgauer seinen Pkw auf der Mittersiller Bundesstraße in Fahrtrichtung Zell am

Sbg: Ein Toter (32) bei Auto-Mehrfachüberschlag in Uttendorf #Personenbergung #Uttendorf #Verkehrsunfall
www.fireworld.at/2025/06/28/s...

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Titelseite der Salzburger Nachrichten vom 24. März 2000 mit Schlagzeile und Foto des Verunfallten im Krankenhaus.

Titelseite der Salzburger Nachrichten vom 24. März 2000 mit Schlagzeile und Foto des Verunfallten im Krankenhaus.

Riesenglück für einen deutschen Bergsteiger. Der Mann stürzte nahe dem Filleck in eine Gletscherspalte und wurde gerettet.

UTTENDORF (SN-heba, per). „Der Mann war exzellent ausgerüstet. Er hatte einfach nur Pech. Die Gletscherspalte war völlig schneebedeckt, man konnte sie nicht sehen", berichtete ein atemloser Bergretter Donnerstag Nachmittag den SN. Gegen Mittag war ein 41-jähriger deutscher Bergsteiger nahe dem Kleinen Fillecksee am Fuß des Fillecks in der Granatspitzgruppe oberhalb von Uttendorf plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Zwei andere Bergsteiger beobachteten den Vorfall und schlugen Alarm. Rudi Winter, früher Obmann der Bergrettung Uttendorf, war auch im Gebiet unterwegs.

Mit Pickeln aus der Spalte befreit

Er fuhr zur Spalte ab und entdeckte den Gast in rund sieben Metern Tiefe. Der Mann war in der V-Spalte eingeklemmt, konnte sich nicht bewegen.

Winter, ein erfahrener Bergretter, stieg zur nächsten Anhöhe auf, um Funkverbindung mit dem Tal aufnehmen zu können, verständigte via Handy seine Frau, diese wiederum alarmierte die Bergrettungskollegen von der Station Enzingerboden.

Schon kurze Zeit später brach ein Rettungstrupp per Libelle-Hubschrauber zur Unglücksstelle auf. Gerhard Steiner und Josef Altenberger seilten sich zum Verletzten in die Spalte ab, befreiten ihn mit Eispickeln aus seiner Lage und bargen ihn aus der Tiefe. Der Urlauber wurde mit dem Rettungshubschrauber Martin 6 ins Krankenhaus Zell am See gebracht. Dort zogen die Ärzte eine erste Zwischenbilanz: starke Unterkühlung, Gehirnerschütterung, Prellungen an den Schultern, der Brust und dem Bauch. Aber sonst so gut wie nichts. „Ein

Wunder. Ich danke allen meinen Rettern. Sie waren super", sagte der Dietmar Möhrlein aus Bamberg im SN-Gespräch. Der Mann versicherte, er habe die Gletscherspalte nicht gesehen, auch in der Karte sei keine Spalte eingezeichnet gewesen. Er habe sich extra eine leichte Tour ausgesucht. Ein Bergretter erklärte das Entstehen der Spalte an dieser Stelle dam…

Riesenglück für einen deutschen Bergsteiger. Der Mann stürzte nahe dem Filleck in eine Gletscherspalte und wurde gerettet. UTTENDORF (SN-heba, per). „Der Mann war exzellent ausgerüstet. Er hatte einfach nur Pech. Die Gletscherspalte war völlig schneebedeckt, man konnte sie nicht sehen", berichtete ein atemloser Bergretter Donnerstag Nachmittag den SN. Gegen Mittag war ein 41-jähriger deutscher Bergsteiger nahe dem Kleinen Fillecksee am Fuß des Fillecks in der Granatspitzgruppe oberhalb von Uttendorf plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Zwei andere Bergsteiger beobachteten den Vorfall und schlugen Alarm. Rudi Winter, früher Obmann der Bergrettung Uttendorf, war auch im Gebiet unterwegs. Mit Pickeln aus der Spalte befreit Er fuhr zur Spalte ab und entdeckte den Gast in rund sieben Metern Tiefe. Der Mann war in der V-Spalte eingeklemmt, konnte sich nicht bewegen. Winter, ein erfahrener Bergretter, stieg zur nächsten Anhöhe auf, um Funkverbindung mit dem Tal aufnehmen zu können, verständigte via Handy seine Frau, diese wiederum alarmierte die Bergrettungskollegen von der Station Enzingerboden. Schon kurze Zeit später brach ein Rettungstrupp per Libelle-Hubschrauber zur Unglücksstelle auf. Gerhard Steiner und Josef Altenberger seilten sich zum Verletzten in die Spalte ab, befreiten ihn mit Eispickeln aus seiner Lage und bargen ihn aus der Tiefe. Der Urlauber wurde mit dem Rettungshubschrauber Martin 6 ins Krankenhaus Zell am See gebracht. Dort zogen die Ärzte eine erste Zwischenbilanz: starke Unterkühlung, Gehirnerschütterung, Prellungen an den Schultern, der Brust und dem Bauch. Aber sonst so gut wie nichts. „Ein Wunder. Ich danke allen meinen Rettern. Sie waren super", sagte der Dietmar Möhrlein aus Bamberg im SN-Gespräch. Der Mann versicherte, er habe die Gletscherspalte nicht gesehen, auch in der Karte sei keine Spalte eingezeichnet gewesen. Er habe sich extra eine leichte Tour ausgesucht. Ein Bergretter erklärte das Entstehen der Spalte an dieser Stelle dam…

Heute vor 25 Jahren: ein zweites Leben geschenkt bekommen. #bergrettung #spaltensturz #hochfilleck #uttendorf

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B168 in Uttendorf nach Pkw-Crash gesperrt Bei der Kollision zweier Autos auf der B168 in Uttendorf im Pinzgau wurde gestern eine 43-jährige Frau verletzt. Die drei Insass:innen des anderen Fahrzeugs – darunter ein Kind – blieben körperlich un...

Pkw-Crash in #Uttendorf fordert Verletzte

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Original post on mastodon.online

#Wienerberger hat in #Uttendorf sein erstes „grünes“ #Ziegelwerk mit einem industriellen #Elektroofen in Betrieb genommen.🌱

https://ooe.orf.at/stories/3283177/

Der neue Ofen reduziert die #CO2Emissionen um bis zu 90 % und wird mit #Ökostrom betrieben.

Das Werk produziert 270 Tonnen […]

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