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#VonNeumannSonden
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75 years after Fermi's
paradox, are we any closer to finding alien life?
by Sy Boles, Harvard University
edited by Lisa Lock, reviewed by Robert Egan
' Editors' notes
Enrico Fermi. Credit: Liz Zonarich/Harvard Staff
It was a simple question asked over lunch in 1950.
Enrico Fermi, the Nobel Prize-winning physicist who helped usher in the atomic age, was dining with colleagues at Los Alamos, New Mexico, when the conversation turned to extraterrestrial life.
Given the vastness of the universe and the statistical likelihood of other intelligent civilizations, Fermi wondered, "Where is everybody?"🖖

75 years after Fermi's paradox, are we any closer to finding alien life? by Sy Boles, Harvard University edited by Lisa Lock, reviewed by Robert Egan ' Editors' notes Enrico Fermi. Credit: Liz Zonarich/Harvard Staff It was a simple question asked over lunch in 1950. Enrico Fermi, the Nobel Prize-winning physicist who helped usher in the atomic age, was dining with colleagues at Los Alamos, New Mexico, when the conversation turned to extraterrestrial life. Given the vastness of the universe and the statistical likelihood of other intelligent civilizations, Fermi wondered, "Where is everybody?"🖖

**. 75 Jahre Fermi-Paradoxon - und noch immer keine Außerirdischen?
„Where is everybody?" - Enrico Fermi stellte 1950 die simple, aber bittere Frage, warum wir trotz Milliarden potenzieller Zivilisationen noch keine Spur von ihnen finden konnten de.wikipedia.org +2
Neueren Physiker-Schätzungen zufolge sollten schon längst selbstreplizierende „von Neu-mann-Sonden" (nach John von Neumann)
unsere Galaxis durchstreift haben - auf Basis von Rohstoffen multiplizieren, Zielsysteme erreichen und sich selbst vervielfältigen pages.uoregon.edu+7 Ihre Abwesenheit führt zu Tiplers Schluß: Vielleicht existiert gar keine andere intelligente Zivilisation
de.wikipedia.org +14 .
Neuer Gedanke: Könnten sich solche Sonden bewusst selbst begrenzen - etwa nur einen Abdruck pro Sternsystem hinterlassen, und nur bei Bedarf replizieren? Dann wären sie leichter zu übersehen - wie versteckte kosmische „Ping-Punkte". In jenem Modell wären sie nicht invasiv, sondern eher wissenschaftliche „Bojen", die tausende Jahre still verharren, bis sie irgendeine Zivilisation absichtlich aktiviert.🖖

**. 75 Jahre Fermi-Paradoxon - und noch immer keine Außerirdischen? „Where is everybody?" - Enrico Fermi stellte 1950 die simple, aber bittere Frage, warum wir trotz Milliarden potenzieller Zivilisationen noch keine Spur von ihnen finden konnten de.wikipedia.org +2 Neueren Physiker-Schätzungen zufolge sollten schon längst selbstreplizierende „von Neu-mann-Sonden" (nach John von Neumann) unsere Galaxis durchstreift haben - auf Basis von Rohstoffen multiplizieren, Zielsysteme erreichen und sich selbst vervielfältigen pages.uoregon.edu+7 Ihre Abwesenheit führt zu Tiplers Schluß: Vielleicht existiert gar keine andere intelligente Zivilisation de.wikipedia.org +14 . Neuer Gedanke: Könnten sich solche Sonden bewusst selbst begrenzen - etwa nur einen Abdruck pro Sternsystem hinterlassen, und nur bei Bedarf replizieren? Dann wären sie leichter zu übersehen - wie versteckte kosmische „Ping-Punkte". In jenem Modell wären sie nicht invasiv, sondern eher wissenschaftliche „Bojen", die tausende Jahre still verharren, bis sie irgendeine Zivilisation absichtlich aktiviert.🖖

Alien …

#FermiFrage: wo sind sie, oder gibt es keine?

#VonNeumannSonden

wenn sich diese Sonden kontrolliert und zurückhaltend ausbreiten, müssten wir unsere Suchstrategien neu justieren.

Was, wenn sie bereits vor Ort sind, aber wir sie schlicht übersehen? 🖖

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