Blick über den Zaun auf eine strukturreiche Weide mit kleinen Bäumen, Weiderasen, offenen Sandflächen und einer kleinen Wasserfläche im Hintergrund.
Rinder in einem großen Fanggatter, im Vordergrund das typische Bild der halboffenen Weidelandschaft: dornige Sträucher bieten Insekten und Vögeln Schutz und Nahrung, dazwischen Wiese mit unterschiedlich hohem Bewuchs: irgendwas bleibt immer stehen, bietet Nektar, Samen, Unterschlupf für Raupen…
Yaks liegen in einem zerfledderten, ausgeblichenen Heuballen, dahinter eine Gehölzreihe am Seeufer, das Wasser schimmert durch die Bäume. Die Beweidung ist hier Pflegemaßnahme und Besucherlenkung zu gleich: an diesem Ufer hat Natur ihre Ruhe, nebenan ist dann wieder Platz zum Baden.
Badestrände, Yachthafen und wilde Seeufer wechseln sich am Cospudener See ab, Stadtnatur mit wilden #Wasserweiden. 🥰 Die Strukturen faszinierend: offener Boden für die Wildbienen, Tümpel für die Frösche. Nur die Viecher waren im Fanggatter oder lagen faul irgendwo im Heu, soweit zum Thema wild. 😉