Auf hellem Holzboden liegen diverse Lesezeichen. Einige in der klassischen, schmalen und länglichen Form, manche fast quadratisch. Hinzu kommen eines aus Metall, ein geflügelter Schlüssel an einem längeren Metallstück, sowie eines, das an einen Sticker erinnert, eine Katze auf einem Bücherstapel. Manche sind von und für ohneohren und entsprechende Bücher, andere lassen sich keiner Marke zuordnen. Das sind eines mit einen Wal und einem Leuchtturm, das wie eine Zeichnung mit blauer Tinte aussieht, eines, dass an eine Bücherei-Ausleihkarte erinnert, allerdings zum Lesetracking gedacht ist, und ein goldenes, das schnörkelig-verziert ist.
Auf mittelbraunem Holzuntergrund sieht man eine Sammlung an Lesezeichen, vor allem von und für ohneohren-Bücher, aber auch von den Queer*Welten, dem diverser lesen-Podcast und der Seite IndieBücher. Nicht alle haben dabei die klassische, schmale und längliche Form, manche sind auch eher wie Postkarten geformt, und eine - die zu Lena Richters "Dies ist mein letztes Lied" - hat die Form eines Schmetterlings. Außerdem sieht man ein kleines Papiermonster, dass eine Ecke "frisst", und ein gestricktes Blatt mit langem Stiel.
Da wird den heutigen #TagDerSchachtelsätze in den letzten Jahren schon ausgiebig hier gefeiert haben, aber den ebenfalls am 25. Februar stattfindenden #WelttagDerLesezeichen ziemlich ignoriert haben, dachten wir uns in diesem Jahr, dass wir Letzteren endlich einmal ins Rampenlicht rücken sollten. /1