Auf hellgrünem Untergrund sieht man die Illustrationen von vier Pflanzkästen, abwechselnd am linken und rechten Bildrand, bei denen jeweils der untere Teil als Textkasten fungiert, während oben je eine kleine Pflanze mit drei Blättern herausschaut, um die herum man blaue, futuristisch anmutende Linien sieht.
Von oben nach unten sieht man “Sabine Frambach - Alfie”, “An Brenach - 347 Sprossen”, “Dominique Goreßen - Mimulus Fortuna” und “Chaoseule und LiaSchattenfell - Nemus Novum”.
Unten folgen zwei ebenfalls futuristisch wirkende Ansammlungen an Kreisen mit teils gestrichelten Linien oder anderen Mustern. Im größeren, linken, befindet sich das Cover der Anthologie “Zu den Wurzeln”, das ein Keimling mit zwei Blättern wie in einem 3D-Scan in grünen Punkten auf schwarzem Grund vor einem grünen Sternennebel zeigt.
Rechts oben wiederum sieht man das Verlagslogo von ohneohren.
Auf hellgrünem Untergrund sieht man die Illustrationen von vier Pflanzkästen, abwechselnd am linken und rechten Bildrand, bei denen jeweils der untere Teil als Textkasten fungiert, während oben je eine kleine Pflanze mit drei Blättern herausschaut, um die herum man blaue, futuristisch anmutende Linien sieht.
Von oben nach unten sieht man “M. R. Seibert - Die Blüten der Mars-Katastrophe”, “Chris Balz - Per Terrana ad Astra”, “Mina Schüttmann - Epiphyten” und “Britta Redweik - Seelenverwandt”.
Unten folgen zwei ebenfalls futuristisch wirkende Ansammlungen an Kreisen mit teils gestrichelten Linien oder anderen Mustern. Im größeren, linken, befindet sich das Cover der Anthologie “Zu den Wurzeln”, das ein Keimling mit zwei Blättern wie in einem 3D-Scan in grünen Punkten auf schwarzem Grund vor einem grünen Sternennebel zeigt.
Rechts oben wiederum sieht man das Verlagslogo von ohneohren.
Auf hellgrünem Untergrund sieht man die Illustrationen von vier Pflanzkästen, abwechselnd am linken und rechten Bildrand, bei denen jeweils der untere Teil als Textkasten fungiert, während oben je eine kleine Pflanze mit drei Blättern herausschaut, um die herum man blaue, futuristisch anmutende Linien sieht.
Von oben nach unten sieht man “Charline Winter - Das Gewächshaus am Rande der Realität”, “Fenja Harbke - Internet of Plants”, “Carina Zacharias - Fürchtet uns, denn wir gebären Wälder” und “Katrin Biasi - Um Haarwurzelbreite”.
Unten folgen zwei ebenfalls futuristisch wirkende Ansammlungen an Kreisen mit teils gestrichelten Linien oder anderen Mustern. Im größeren, linken, befindet sich das Cover der Anthologie “Zu den Wurzeln”, das ein Keimling mit zwei Blättern wie in einem 3D-Scan in grünen Punkten auf schwarzem Grund vor einem grünen Sternennebel zeigt.
Rechts oben wiederum sieht man das Verlagslogo von ohneohren.
Auf hellgrünem Untergrund sieht man die Illustrationen von vier Pflanzkästen, abwechselnd am linken und rechten Bildrand, bei denen jeweils der untere Teil als Textkasten fungiert, während oben je eine kleine Pflanze mit drei Blättern herausschaut, um die herum man blaue, futuristisch anmutende Linien sieht.
Von oben nach unten sieht man “Saskia Dreßler - Vergessen und Erinnern”, “Martina John - Tagewerk”, “Kiàn KoWananga - Ribbeck” und “Johanna Brenne - Die Dalonie”.
Unten folgen zwei ebenfalls futuristisch wirkende Ansammlungen an Kreisen mit teils gestrichelten Linien oder anderen Mustern. Im größeren, linken, befindet sich das Cover der Anthologie “Zu den Wurzeln”, das ein Keimling mit zwei Blättern wie in einem 3D-Scan in grünen Punkten auf schwarzem Grund vor einem grünen Sternennebel zeigt.
Rechts oben wiederum sieht man das Verlagslogo von ohneohren.
Und es geht weiter mit Neuigkeiten zu unseren kommenden Anthologien. Heute wieder mit der #ZuDenWurzelnAntho und all den tollen Autor*innen, die ihr darin finden könnt.
Macht euch einer der Titel besonders neugierig? (sb)