Gibts Stupideres, als diese Publikumsbefragungen an der Tankstelle? 'Ist der Spritpreis niedrig genug?' Wer bitte, sagt da jemals Ja? #ORF #Abendjournal
Die eigentliche Frage muss lauten, 'Sind Sie auf das Auto angewiesen & wenn ja, wieviel Geld haben Sie zur Verfügung?'
Hier der Beitrag im #Abendjournal zu Ingrid Thurnhers Bestellung durch den Stiftungsrat mit einem programmatischen O-Ton von ihr. Es ist ein Versprechen. sound.orf.at/radio/oe1/be...
Programmankündigung für das Ö1 Medienmagazin #doublecheck. Es geht um die öffentlich-rechtlichen Sender, die unter Druck stehen. In der Schweiz wird am Sonntag über die Halbierung der SRG-Gebühr abgestimmt.
Leute. Heute #doublecheck über frontale & bizarre Angriffe auf die Öffentlich-Rechtlichen und den dramatischen Brain-Drain im Journalismus. Um 18.25 Uhr gleich nach dem #Abendjournal auf Ö1. oe1.orf.at/programm/202...
Wenn im Journalismus Sprache versagt Die Grenzen des Sagbaren verschieben: Daran arbeiten Rechtsextreme und Autokraten in immer mehr Ländern. Der Journalismus trägt fatal zum Gelingen bei, indem sogenannte Euphemismen, also Verharmlosungen und Verschleierungen, in der Berichterstattung übernommen werden und damit einen Stellenwert bekommen - statt fragwürdige Botschaften zu übersetzen, also zu sagen, was ist. In Österreich ist das wieder und wieder in der Berichterstattung über Femizide zu beobachten. Und auch die Millionen "Epstein Files" bringen Redaktionen an ihre Grenzen.
Leute. Jetzt aber. Morgen der Februar #doublecheck mit harten aber guten & wichtigen Themen. Wie immer nach dem #Abendjournal um 18.25 Uhr auf Ö1. oe1.orf.at/programm/202...
Plötzlich seien soziale Medien die größte Herausforderung für Schulen. Jahrelang waren's mangelnde Sprachkenntnisse. #abendjournal
Im #Abendjournal. Seit es diesen 'Newsroom' gibt, wird #Ö1 immer mehr zu einer bloßen Abspielstation für schlechte TV-Beiträge.
Bis gleich im #Abendjournal #Ö1 #radio
Öffentlich-rechtlicher Qualitätsjournalismus: "Josef Pröll trinkt ein Glas Wasser." #abendjournal
der texinger nimmt trumps meldung als lob auf und kräht entsprechend ins mikro. #karner
övp-orf lässt das natürlich so stehen. #abendjournal
btw. ist MAGA-wolschek schon aus washington abgezogen worden?
Robert #Redford wollte eigtl Künstler werden, endete dann aber beim #Film.
Interessantes Verständnis von #Kunst im #Abendjournal auf #ö1.
Leute. Morgen #doublecheck zu spannenden Themen mit spannenden Leuten und einem spannenden Fundstück aus einem Vorarlberger Gemeindearchiv noch vor der Info-Freiheit. Donnerstag 4. September um 18.25 Uhr gleich nach dem #Ö1 #Abendjournal oe1.orf.at/programm/202...
die nichtigkeit bzgl dem brandstetter-urteil ist lieb. ich wette meine nicht vorhandene million, dass der freispruch pickt. #ö1 #abendjournal
Am Montag starten wieder die ORF-Sommergespräche - ein sehr spezielles Format, dem der Medienwissenschafter Josef Seethaler sogar aufklärerisches Potenzial bescheinigt. #doublecheck hat mit Klaus Webhofer gesprochen, der die Sommergespräche mit den Parteichefs und der Parteichefin dieses Jahr führt, und zieht bei dieser Gelegenheit auch mit den Machern der neuen Talk-Formate des ORF eine erste Bilanz. "Das Gespräch" hat "Im Zentrum" abgelöst, und auch mit den ZIB-Talks reagiert der öffentlich-rechtliche Rundfunk auf das geänderte Marktumfeld bei Diskussions-Sendungen. Vor allem Puls24 hat hier Markierungen gesetzt, die Info-Chefin Corinna Milborn im Interview einordnet. Wenn das Parlament in die tagungsfreie Zeit geht, beginnt in den Medien das vielzitierte Sommerloch. Die Zeitungen werden dünner, die Themen in vielen Medien werden softer. Besonders beliebt: Sommerloch-Tiere, von Problembär Bruno bis zum bissigen Wels im Brombachsee. Politikerinnen und Parteien abseits der ersten Reihe nutzen diese Zeit auch gern, um aufzufallen und aufsehenerregende Ideen zu platzieren. Aber ein Sommerloch wie damals - gibt es das angesichts der globalen Krisen überhaupt noch? #doublecheck hat sich in Österreichs Redaktionen umgehört. Für Kritiker und Kritikerinnen des Medien-Fördersystems könnte der Rechnungshof-Bericht mitten im Sommer eine Genugtuung gewesen sein. Denn was die staatlichen Prüfer jetzt festgestellt haben, wissen Fachleute schon längst. Bei der Fördervergabe an private Medien fehlen Qualitätskriterien, große etablierte Verlage stauben am meisten ab, und Innovation spielt noch immer kaum eine Rolle. Der Rechnungshof eröffnet teils absurde Einblicke in ein Förderwesen, bei dem Millionen von Einzelpersonen vergeben werden. Und dass ausgerechnet das Krawall-Portal "Exxpress" nun erstmals Geld aus dem Topf der Qualitäts-Journalismusförderung erhält, heizt die Debatte noch einmal an.
Leute. Keine #doublecheck Sommerpause sondern eine Summer Edition. Morgen erster Donnerstag im August wie immer um 18.25 Uhr auf Ö1 gleich nach dem #Abendjournal oe1.orf.at/programm/202...
Leute. Heute der Juli #doublecheck über den Boulevard of Broken Rules & wer zu nah daran gebaut hat. Plus ein Blick auf den Dreikampf der Wochenmagazine (der keiner sein will). Wie immer um 18.25 Uhr gleich nach dem Ö1 #Abendjournal oe1.orf.at/programm/202...
doublecheck - das Ö1 Medienmagazin Wenn die Medienpolitik rot sieht Seit knapp 100 Tagen ist SPÖ-Chef Andreas Babler als Vizekanzler im Amt und auch für die Medienpolitik zuständig. #doublecheck hat mit dem Medienminister über seine Baustellen gesprochen. Die Herausforderungen sind riesig: Die digitale Transformation fordert in der Print-Branche ihren Tribut, es herrscht Alarmstufe rot. Die Politik versucht mit neuen Förderungen gegenzusteuern. Aber: werden die richtigen Schwerpunkte gesetzt? Erfahrungswerte aus Deutschland und der Schweiz sprechen dagegen. Das österreichische Förderwesen sei innovationsfeindlich, so die Kritik etwa von Martin Kotynek, der ehemalige "Standard"-Chefredakteur ist Geschäftsführer des "Media Forward Fund". Zuletzt haben alle 20 österreichischen Förderwerber dort durch die Finger geschaut, der Fokus der Medienpolitik liege auf Konservieren der bestehenden Strukturen, so Kotynek. Medienminister Babler verteidigt das nicht zuletzt mit seinem politischen Programm "Recht auf analoges Leben". Dass der Staat mit privaten Förderfonds kooperiert, wie das in Deutschland passiert, lehnt Babler entschieden ab. Neue ORF-Gremien mit alten Leiden Die Bundesregierung hat die Beschickung der ORF-Gremien Stiftungsrat und Publikumsrat nach den Minimalanforderungen, die der Verfassungsgerichtshof vorgegeben hat, neu geregelt. Der zuständige Minister und Vizekanzler Andreas Babler spricht von einer Zurückdrängung des Parteieneinflusses, er habe neue Pflöcke eingeschlagen und versucht, vor allem unabhängige Personen zu finden. Babler spricht sich auch dafür aus, keine parteipolitisch organisierten Freundeskreise mehr zu bilden. Der Rundfunkrechts-Experte Hans Peter Lehofer hat die Minimalreform sehr kritisch analysiert, er sieht "alten Proporz in neuen Schläuchen". Und #doublecheck hat mit Anita Zielina gesprochen, die noch bis 17. Juni auf einem NEOS-Ticket Mitglied des alten Stiftungsrats ist und eine kritische Bilanz zieht.
Leute. Morgen Donnerstag #doublecheck & wir haben mit dem Medienminister gesprochen. Über seine vielen Fördermillionen, tote Bäume & alte parteipolitische Leiden in den neuen ORF-Gremien. Wie immer gleich nach dem #Abendjournal. Unter diesem Link geht dann auch nachhören: oe1.orf.at/programm/202...
Leute. Heute #doublecheck um 18.25 Uhr gleich nach dem Ö1 #Abendjournal & mit dem Link geht dann auch das Nachhören. oe1.orf.at/programm/202...
Jäger der versteckten Informationen In vier Monaten tritt das neue Informationsfreiheitsgesetz in Kraft. Das Amtsgeheimnis wird dann aus der Verfassung gestrichen, die Vorbereitungen für die Umsetzung sind auf der Zielgeraden. Für den ungehinderten Zugang zu Informationen im Zuge journalistischer Recherchen bleiben aber hohe Hürden. Es wird Ausdauer und Geduld brauchen, diese mittels der Rechtsprechung einzureißen. Vorkämpfer haben da wichtige Pionierarbeit geleistet, sie wissen, wie das geht. In den meisten europäischen Ländern gibt es längst Informationsfreiheitsgesetze. Der Journalist Alexander Fanta hat diese genutzt, um Hintergründe der angeblich so erfolgreichen Firma "Dream" von Ex-Kanzler Sebastian Kurz zu recherchieren. Stefan Melichar vom "profil" kämpft gegen Hürden bei Recherchen zu russischen Oligarchen in Österreich, Markus Hametner wehrt sich vor Gericht gegen Auskunftsverweigerung der Gemeinde Wien. Das Trump-Regime und die Medien Seit 100 Tagen ist Donald Trump wieder zurück im Weißen Haus, und für Journalistinnen und Journalisten, die über den mächtigsten Präsidenten der Welt berichten, gibt es seitdem keine Verschnaufpause mehr. Massendeportationen, Angriffe auf die Justiz, der Totalumbau der Bürokratie, eine radikale Umkehr in der Außenpolitik, eine wahnwitzige Handelspolitik, und nicht zuletzt die Untergrabung der Pressefreiheit - für Redaktionen ist es nicht leicht, hinter all dem herzukommen. Vor allem stehen sie vor der Herausforderung zwischen dem Störfeuer der täglichen Provokationen und der eigentlichen großen Geschichte zu unterscheiden: Entwickelt sich die älteste Demokratie der Welt gerade im Eiltempo zu einer Autokratie? Und kann und muss man Trumps Regime "faschistisch" nennen? #doublecheck hat darüber unter anderem mit dem ORF-Korrespondenten in Washington, Christophe Kohl, und dem Kommunikationswissenschafter Klaus Kamps gesprochen.
Leute. Diesmal #doublecheck schon am Mittwoch. Wir haben am Donnerstag ausnahmsweise - historisches Datum - einer Klartext-Diskussion zu 80 Jahre Kriegsende Platz gemacht. Also übermorgen um 18.25 Uhr nach dem #Abendjournal dranbleiben!
oe1.orf.at/programm/202...
#Abendjournal
Kennt @gfelbermayr.bsky.social mehr Branchen als die Banken, die Milliardentransfers vom öffentlichen Sektor in Form risikofreier Zinsen kriegen?
Die Bankenabgabe ist mehr als gerechtfertigt.
Kann mich nicht erinnern, dass die Worte “Fragen wurden unterbunden” schon mal bei FPÖ oder ÖVP Verwendung fanden, wenn Fragen nach deren PK nicht zugelassen wurden.
Bisserl mühsam aber durchschaubar die ständigen Doublestandards lieber #ORF #Abendjournal
#Spö #Regierungsbildung
Bericht im #Abendjournal auf #Ö1 zur #AK Leistungsbilanz 2024. In schwierigen Zeiten sind wir für unsere vier Millionen Mitglieder da. Und sie brauchen uns mehr denn je, so die #AK Führungsspitze @renateanderl.bsky.social und Silvia Hruška-Frank unisono.
oe1.orf.at/player/20250...
Seit ich gestern im #Ö1 #Abendjournal gehört habe, dass Microplastik sich in unserem Hirnablagert und Auswirkungen hat, die noch erforscht werden müssen. Ist mir vieles klar geworden 🤷
Der heute #Ö1 Beitrag im #Abendjournal über Microplastik im Hirn, erklärt einige Geschehnisse in der jüngeren Vergangenheit ☝️😂
Angela Merkel is not amused #Abendjournal
Die Salzburger ÖVP wirft sich also vor ihrem Koalitionspartner noch tiefer in den Staub..,. #Abendjournal
#Abendjournal - ich höre den Vertreter:innen von VP und F zu - Drohgebärden, Selbstüberschätzung und Anflüge von Machtrausch. Das wird alles sehr super.
doublecheck - das Ö1 Medienmagazin Medienordnung dringend gesucht Die Präsidenten-Wahl in den USA hat den letzten Beleg dafür geliefert: Medien, die sich an keine Regeln halten, gewinnen immer mehr die Oberhand gegenüber jenen Medien, die sich der Faktentreue und anderen journalistischen Grundsätzen verpflichtet sehen. Und wer die sogenannten alternativen Medien hinter sich hat, der gewinnt Wahlen - und damit Einfluss, die Medienlandschaft noch mehr in eine Propagandawelt zu verkehren. Wie kann dieser Teufelskreis durchbrochen werden?
Leute. Morgen Dezember #doublecheck mit Blick auf die Regierungsverhandlungen nach altem Muster & auf neue zarte Pflänzchen in der Medienlandschaft. Wie immer erster Donnerstag um 18.25 Uhr gleich nach dem #Abendjournal
FPÖ doing FPÖ-things #Abendjournal #Schnedlitz
Heute im #Abendjournal bei C. Thönnike-Frenkenberger fordert Ex-OMV General Roiss, die strateg. Gasreserve zur kurzfristigen Preisdämpfung einzusetzen. Erntet Kopfschütteln von C. Millgramm\E-Control. Nicht mal IV springt auf. Wirft die Frage auf, wessen Interessen vertritt er eigentlich?
Verstehe ich das richtig: Wenn eine Abstimmung innerhalb der EU absehbar "falsch" oder "unerwünscht" (von wem?) ausgeht, wird sie von der Tagesordnung genommen bzw. verschoben? #abendjournal #lieferkettengesetz
Insolvenz heißt künftig Signatur. #abendjournal