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Blick auf Meer und Insel aus den 1960er Jahren

Blick auf Meer und Insel aus den 1960er Jahren

Im Herbst 1955 reist Gertrud Dorka, Direktorin des Berliner Museums für Vor- und Frühgeschichte, nach Italien – und bleibt auch im Urlaub Archäologin mit Leib und Seele. Bei #AktArcha gibt es Einblicke in eine ungewöhnliche Bildungsreise 👇

aktarcha.hypotheses....

#Archäologie #Italien

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AktArcha – Akteurinnen archäologischer Forschung und ihre Geschichte(n)OpenEdition BooksCalendaHy...

Hallo Bluesky! :-) Wir sind das Forschungs- und Vermittlungsprojekt #AktArcha, das sich mit #Archäologinnen seit dem späten 18. Jh. beschäftigt. Wir posten zu archäologisch arbeitenden Frauen & geben auf unserem #Blog aktarcha.hypotheses.org regelmäßig Einblicke in unsere Arbeit.

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Wir haben an einem Elevator Pitch teilgenommen

Wir haben #AktArcha auf der @duDArVst DArV-Jahrestagung in einem Elevator-Pitch vorgestellt. In unserem Blog schreiben wir heute über unsere Erfahrungen mit dieser Form der #WissKomm: https://aktarcha.hypotheses.org/2998

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Sichtbarkeit erhöhen – wie gelingt das den IFiF-Projekten? Die Poster geben Einblick in die Forschungs- und Umsetzungsprojekte der BMBF-Förderrichtlinie "Innovative Frauen im Fokus".

Vor zwei Monaten war #AktArcha mit einem #Poster auf der BMBF-Veranstaltung zum #Weltfrauentag am 8. März 2023 zu Gast. Alle Poster der Veranstaltung können nun auf der Seite des Metavorhabens Innovative Frauen im Fokus @meta_IFiF eingesehen werden: https://t.co/iMFtIQZkwX

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Bei unseren Recherchen für #AktArcha sind wir auf diesen historischen Zeitungsartikel von 1865 gestoßen. Er belegt die Schenkungen der Mäzenin Sibylle Mertens-Schaffhausen an den Kölner Dom, deren Fertigstellung sie als Mitgründerin des Kölner Dombauvereins unterstützte

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Zum Internationalen Frauentag wollen wir keine Blumen bei #AktArcha! Wir wollen die Sichtbarkeit von Frauen in der archäologischen Fachgeschichte! #womenshistorymonth

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#AktArcha möchte nicht nur mehr über frühe #Archäologinnen herausfinden: Wir möchten diese Informationen auch mit der (Fach)Öffentlichkeit teilen. Dabei hilft uns das biographische Informationssystem Propylaeum Vitae: https://sempub.ub.uni-heidelberg.de/propylaeum_vitae/de

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Ein wichtiges Tool bei der Arbeit im Projekt #AktArcha ist das biographische Informationssystem Propylaeum Vitae @Propylaeum_FID. Darin werden Archäolog*innen und Altertumswissenschaftler*innen seit der Renaissance erfasst https://sempub.ub.uni-heidelberg.de/propylaeum_vitae/de

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Ob abenteuerlustige Reisende, Prinzessin mit Grabungserfahrung oder Wegbereiterin der türkischen Archäologie: all diese Frauen und ihre Lebenswege versammeln sich in „Ausgräberinnen, Forscherinnen, Pionierinnen“ https://www.waxmann.com/buch2872 #AktArcha #Archäologinnen

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#AktArcha soll mehr sein als ein Forschungsprojekt. Doris Gutsmiedl-Schümann @archaeologiskop will hier #Lebensgeschichten erforschen, die zeigen, dass man sich als #Frau nicht zugunsten von #Männern zurücknehmen soll – sondern einen Platz hat in der Geschichte der #Archäologie.

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Ursula Koch ist für Doris Gutsmiedl-Schümann @archaeologiskop
#Vorreiterin und #Vorbild. Das Erfolgsrezept dieser Archäologin, ist die Beharrlichkeit, mit der sie Hürden nimmt. #AktArcha möchte mit solchen #Biografien mehr Kolleginnen* Mut machen, beharrlich zu bleiben.

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Wer die Ur- und Frühgeschichte verstehen will, muss auch die Geschichte des Faches verstehen – den Kontext, in dem die Forscher*innen lebten. Doris Gutsmiedl-Schümann @archaeologiskop ist bei dem Projekt #AktArcha dabei, um die Geschichte im Zusammenhang zu betrachten.

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Doris Gutsmiedl-Schümann @archaeologiskop ist bei #AktArcha dabei, weil ihr schon bei der Arbeit zu ihrem Buch über #Pionierinnen in der #Archäologie aufgefallen ist, dass viele Protagonist*innen übersehen wurden, und nun #Forschung dazu betreiben will.

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#AktArcha stellt sich vor - Prof. Dr. Doris Gutsmiedl-Schümann MHEd @archaeologiskop ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt AktArcha – und derzeit auch Gastprofessorin an der FU-Berlin. Sie ist 45 Jahre alt und kommt aus #Hamburg.

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Elsbeth Bösl @ElsbethBoesl hat die Idee für das Forschungsprojekt #AktArcha ins Leben gerufen. Besondere Motivation dabei: Die #Frauengeschichten öffentlich zugänglich zu machen. Die #Biografien, die erforscht werden, sind zum Beispiel in der Datenbank Propylaeum Vitae einsehbar.

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#AktArcha wurde von Elsbeth Bösl @ElsbethBoesl ins Leben gerufen, mit der Idee, die Förderrichtlinie des BMBF „Innovative #Frauen im Fokus“ zu nutzen, um #Archäologiegeschichte und #Geschlechtergeschichte #interdisziplinär miteinander zu verknüpfen.

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#AktArcha stellt sich vor – Der Kopf des #Forschungsteams ist:
PD Dr. phil. Elsbeth Bösl @ElsbethBoesl, 43 Jahre alt, aus München.

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Gender stereotypes in archaeology @ Sidestone Press Were men the only hunters and producers of tools, art and innovation in prehistory? Were women the only gatherers, home-bound breeders and caregivers? Are all prehistoric female depictions mother goddesses? And do women and men have equal career chances in archaeology? To put it short, no. However, these are some of the gender stereotypes that we still encounter on a daily basis in archaeology from the way archaeologists interpret the past and present it to the general public to how they practice it as a profession. This booklet is a short but informative and critical response by archaeologists to various…

Lesetipp: Wozu braucht es feministische #Archäologie? Wer dieser Frage auf den Grund gehen will, dem empfiehlt #AktArcha ein Blick in „Gender stereotypes in archaeology“ zu werfen:
www.sidestone.com/books/gender-stereotypes...

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#Leseempfehlung von #AktArcha:
Die Norddeutsche #Archäologie hat der frühen #Forscherin Johanna Mestorf viel zu verdanken. Dagmar Unverhau zeigt dies in „Ein anderes Frauenleben. Johanna Mestorf (1828–1909) und „ihr“ Museum vaterländischer Altertümer bei der Universität Kiel.“

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#Leseempfehlung von #AktArcha:
Dagmar Unverhau beschreibt in „Ein anderes #Frauenleben. Johanna Mestorf (1828–1909) und „ihr“ Museum vaterländischer Altertümer bei der Universität Kiel.“ das Leben der #JohannaMestorf detailreich. Vor allem als Kampf um #Emanzipation im 19 Jh.

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#Leseempfehlung von #AktArcha: Unglaublich detailreich zeichnet Dagmar Unverhau in: „Ein anderes Frauenleben. Johanna Mestorf (1828–1909) und „ihr“ Museum vaterländischer Altertümer bei der Universität Kiel.“
Die #Lebensgeschichte von Johanne Mestorf nach.

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#AktArcha stellt sich vor: Liza Soutschek will für #AktArcha hinter die Fassaden der #Forschung sehen. Zum Beispiel #Frauen wie Margarethe Bieber, die als Jüdin 1934 aus Deutschland floh, und dann aus der Not eine Tugend machte und die #Forschung international vernetzte.

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#AktArcha stellt sich vor: Margarethe Bieber war Privatdozentin bzw. planmäßige außerordentliche Professorin an der Universität Gießen, bevor sie 1933 als Jüdin entlassen wurde und in die USA ging.

Eine #Lebensgeschichte, die Liza Soutschek für die Arbeit bei uns inspiriert.

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#AktArcha stellt sich vor: Liza Soutschek findet vor allem die Lebensgeschichte von Margarethe Bieber spannend. Eine Vorreiterin des #Frauenstudiums. Sie war die erste klassische #Archäologin, die ein #Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts @dai_weltweit bekam.

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#AktArcha stellt sich vor: Liza Soutschek hat ihre Dissertation zur deutsch-deutschen #Wissenschaftsgeschichte im Kalten Krieg geschrieben. Eine gute Vorarbeit, denn jetzt erforscht sie bei #AktArcha die #Geschichte der Archäolog*innen.

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#AktArcha stellt sich vor: Bei #AktArcha geht es darum, die Vielfalt von Akteur*innen in der #Wissenschaftsgeschichte insbesondere der #Archäologie zu betrachten, Liza Soutschek forscht genau deswegen mit – weil meist nur die Geschichte der männlichen Akteure bekannt ist.

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#AktArcha stellt sich vor: Unsere Wissenschaftliche Mitarbeiterin Liza Soutschek gehört zu #AktArcha wegen ihrer besonderen Leidenschaft für die #Forschungsgeschichte der Klassischen #Archäologie. Diese hat sie durch das Buch „Down from Olympus“ von Suzanne L. Marchands entdeckt.

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#AktArcha stellt sich vor: Liza Soutschek ist #WissenschaftlicheMitarbeiterin bei uns. Liza steht kurz vor dem Abschluss ihres Promotionsverfahrens an der RWTH Aachen, ist 30 Jahre alt und kommt aus München. Auf dem Bild sieht man sie vor der Abgabe ihrer #Doktorarbeit 2021.

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Archäologie = Männer mit Schaufeln? Weit gefehlt, wie wir euch im Rahmen unseres Forschungsprojektes #aktarcha zeigen. U.a. hier https://www.instagram.com/aktarcha/

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Wie eng verwoben die Entwicklung des Frauenstudiums mit der Archäologiegeschichte ist, zeigt euch #aktarcha auch auf https://www.instagram.com/aktarcha/

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