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"Der ewige Faschismus" von Umberto Eco mit seinen 14 Merkmalen des Ur-Faschismus ist absolut lesenswert und leider immer noch höchst relevant!

"Der ewige Faschismus" von Umberto Eco mit seinen 14 Merkmalen des Ur-Faschismus ist absolut lesenswert und leider immer noch höchst relevant!

"Der ewige Faschismus" von Umberto Eco mit seinen 14 Merkmalen des Ur-Faschismus ist absolut lesenswert und leider immer noch höchst relevant!

#buchempfehlung #lesetipp #bücher #ichlese #Buchapotheke

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„Wir brauchen einen Begriff des Faschismus, der nicht vom ultimativen Schrecken ausgeht, sondern die Politikform erfasst, die diesen ermöglicht. Einen Begriff, der offenlegt, dass diese Politikform auch ohne entsprechende Folgen schlimm genug wäre.“ (12f.)

In ihrem aktuellen Buch analysiert Eva von Redeckers ausgehend von der Kritischen Theorie den aktuellen Faschismus und dessen Zusammenhang mit dem #Neoliberalismus, Techo-Kapitalismus und der #Klimakatastrophe. Faschismus definiert sie dabei nicht also historisches Phänomen, sondern in seinem Kern als unbedingten Besitzanspruch über Phantasma, dessen Verteidigung in letzter Konsequenz auch über Leichen geht. 
Eine an einigen Stellen doch voraussetzungsvolle Lektüre, die sich dennoch zu lesen auf jeden Fall lohnt! 

„Den Kern des Faschismus bildet eine entfesselte Eigentumslogik. Sein Gegenüber sind keine Menschen, sondern Dinge; seine Feinde sind keine Gegner, sondern Diebe. ‚Die‘, das sind diejenigen, die ein Quasi-Eigentum angreifen und die deshalb liquidiert gehören. Das Quasi-Eigentum variiert. (…) Es kann die Nation sein oder die Familie oder das ‚völkische Blut‘.“ (17)

„Wir brauchen einen Begriff des Faschismus, der nicht vom ultimativen Schrecken ausgeht, sondern die Politikform erfasst, die diesen ermöglicht. Einen Begriff, der offenlegt, dass diese Politikform auch ohne entsprechende Folgen schlimm genug wäre.“ (12f.) In ihrem aktuellen Buch analysiert Eva von Redeckers ausgehend von der Kritischen Theorie den aktuellen Faschismus und dessen Zusammenhang mit dem #Neoliberalismus, Techo-Kapitalismus und der #Klimakatastrophe. Faschismus definiert sie dabei nicht also historisches Phänomen, sondern in seinem Kern als unbedingten Besitzanspruch über Phantasma, dessen Verteidigung in letzter Konsequenz auch über Leichen geht. Eine an einigen Stellen doch voraussetzungsvolle Lektüre, die sich dennoch zu lesen auf jeden Fall lohnt! „Den Kern des Faschismus bildet eine entfesselte Eigentumslogik. Sein Gegenüber sind keine Menschen, sondern Dinge; seine Feinde sind keine Gegner, sondern Diebe. ‚Die‘, das sind diejenigen, die ein Quasi-Eigentum angreifen und die deshalb liquidiert gehören. Das Quasi-Eigentum variiert. (…) Es kann die Nation sein oder die Familie oder das ‚völkische Blut‘.“ (17)

In ihrem aktuellen Buch analysiert Eva von Redeckers ausgehend von der Kritischen Theorie den aktuellen Faschismus und dessen Zusammenhang mit dem #Neoliberalismus, #Technokapitalismus und der #Klimakatastrophe.

#Leselust #buchempfehlung #lesetipp #bücher #ichlese #Buchapotheke

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In „Ich, die ich Männer nicht kannte“ erzählt Jacqueline Harpman eine Geschichte der ganz besonderen Art.
40 Frauen leben jahrelang in einem unterirdischen Käfig, bewacht von schweigsamen Männern, ohne Erinnerung an die Welt draußen. Bis eines Tages die Wächter verschwinden und die Tür offensteht. Auf die Frauen wartet eine endlose Welt ohne wilde Tiere, Feinde und Männer. Eine Utopie? 
Der Roman stellt existenzielle Fragen zu Gesellschaft, Geschlechterrollen, Feminismus und Sexualität. Und zu Einsamkeit.    
Auch wenn am Ende einige Fragen offen blieben, so macht vielleicht genau das einen Reiz des Buches aus und mir gefiel auch die oft bedrückende Atmosphäre des Romans besonders gut.

In „Ich, die ich Männer nicht kannte“ erzählt Jacqueline Harpman eine Geschichte der ganz besonderen Art. 40 Frauen leben jahrelang in einem unterirdischen Käfig, bewacht von schweigsamen Männern, ohne Erinnerung an die Welt draußen. Bis eines Tages die Wächter verschwinden und die Tür offensteht. Auf die Frauen wartet eine endlose Welt ohne wilde Tiere, Feinde und Männer. Eine Utopie? Der Roman stellt existenzielle Fragen zu Gesellschaft, Geschlechterrollen, Feminismus und Sexualität. Und zu Einsamkeit. Auch wenn am Ende einige Fragen offen blieben, so macht vielleicht genau das einen Reiz des Buches aus und mir gefiel auch die oft bedrückende Atmosphäre des Romans besonders gut.

1) In „Ich, die ich Männer nicht kannte“ erzählt Jacqueline Harpman eine Geschichte der ganz besonderen Art.
40 Frauen leben jahrelang in einem unterirdischen Käfig, bewacht von schweigsamen Männern, ohne Erinnerung an die Welt draußen.

#buchsky #booksky #bücher #lesen #literatur #buchapotheke

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Guten Morgen,mit dieser Lektüre kann das Wochenende nur schön werden.Leider ist diese Serie komplett eingestellt und es gibt nichts vergleichbares😢Hier mit herrlich schrägen Geschichten.
#buchapotheke
#comics
#simpsons
#paninicomics
#lesen
#literatur
#buchsky
#bücher
📕📕📕📕📕/5
Euch ein schönes WE🙋☕

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Mit einem Buch ist man niemals allein.
Lektüre zum Abend. ☺️
#Buchapotheke
#Onleihe
#Bibliotheken

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#Buchimbuch
#buchapotheke #lesen #reim #booktober
Is das haus mit Büchern voll, lebt's sich da so richtig toll

Zitat aus einer Kurzgeschichte

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Viktor Frankl: "Über den Sinn des Lebens"
#Buchapotheke

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