Selten waren die Zeiten für Tarifverhandlungen so anspruchsvoll und schwierig wie aktuell. Dennoch wurde jetzt ein „Krisen-Abschluss“ für die #Chemie26 -Beschäftigten gefunden, für den man bis an die Schmerzgrenze gegangen sei, urteilte der IGBCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis.
#chemie26
Heute geht es weiter mit der dritten Verhandlung in der aktuellen #Chemie26 -Tarifrunde. Die Gespräche in Bad Breisig sind für zwei Tage angesetzt.
Tausende Beschäftigte beteiligten sich vor dem Start der dritten Runde der Tarifverhandlungen für die #Chemie26- und Pharmabranche bei etlichen Aktionen im ganzen Land. Sie erhöhten damit den Druck auf die Arbeitgeberseite, am 24.03. endlich ein tragfähiges Angebot vorzulegen.
Das war wohl nix: Die zweite Runde der Tarifverhandlungen für #Chemie26 wurde ohne Ergebnis vertagt.
Das Angebot der Arbeitgeberseite sei zu weit von der Lebensrealität der Beschäftigten entfernt, so IGBCE-Verhandlungsführer Oliver Heinrich.
Die dritte Verhandlungsrunde folgt am 24. März.
Heute startet die zweite Bundestarifrunde #Chemie26:
In Wiesbaden treffen sich IGBCE und Arbeitgeber für die zweitätigen Gespräche.
Die erste #Chemie26 Bundesrunde für die bundesweit 585.000 Beschäftigten in der Chemie- und Pharmaindustrie ist heute Mittag in Hannover ohne Ergebnis vertagt worden.
Heute starten die deutschlandweiten #Chemie26 -Tarifverhandlungen in Hannover.
Die regionalen #chemie26 Tarifverhandlungen starten.
Den Anfang macht am Mittwoch der Tarifbezirk Nordrhein.
In Düsseldorf treffen IGBCE und Arbeitgeber zur ersten regionalen Verhandlung aufeinander.
Die IGBCE hat die finale Forderung für die Chemie-Tarifrunde 2026 beschlossen. Im Mittelpunkt stehen spürbare Lohnsteigerungen und die Beschäftigungssicherung für die rund 585.000 Beschäftigten in der chemisch-pharmazeutischen Industrie.
#chemie26
Unsere Forderungsempfehlung für die Tarifrunde #Chemie26: