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Hashtag
#chemnitz2025
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Auflösung der Chemnitzer Communalgarde – Wikisource

#Chemnitz2025 ist vorbei. Das Ministerium des Innern hat daher beschlossen, die hiesig #Communalgarde aufzulösen. 🛠️ de.wikisource.org/wiki/Aufl%C3%B6sung_der_...

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Ein kleiner Plüsch-Tux sitzt auf einem blauen Stuhl an einem kleinen Schreibtisch; vor ihm auf dem Schreibtisch steht ein Laptop und es liegen viele Zettel daneben.
Programmplanung für die Chemnitzer Linux-Tage 2026

Ein kleiner Plüsch-Tux sitzt auf einem blauen Stuhl an einem kleinen Schreibtisch; vor ihm auf dem Schreibtisch steht ein Laptop und es liegen viele Zettel daneben. Programmplanung für die Chemnitzer Linux-Tage 2026

Über 200 eingereichte Vorträge, 20 eingereichte Workshops und über 60 Projektstände bzw. Firmen.
Wir machen uns dann mal fleißig ans Sortieren und Planen.
Bleibt gespannt!

#CLT2026 #linux #tux #chemnitz #kulturhauptstadt2025 #chemnitz2025

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JAWOLL!!!!!

#Blond und die Robert-Schumann-Philoharmonie beim #KosmosChemnitz während #Chemnitz2025 in @stadt_chemnitz

https://www.youtube.com/watch?v=R8w77xIQ7Zs

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File:Hausverkauf Chemnitzer Anzeiger 1842 02 02.jpg - Wikimedia Commons

#Chemnitz2025 📍 Category:Chemnitzer Anzeiger 🆕 Category:Chemnitzer Anzeiger und Stadtbote commons.wikimedia.org/wiki/File:Hausverkauf_Ch...

#CapitalOfC #KulturhauptstadtChemnitz

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K10plus-Verbundkatalog - results/titledata

Verein "Hansa" #chemnitz2025
https://opac.k10plus.de/DB=2.299/PPNSET?PPN=1411547012

#TafelliederHeute #CapitalOfC

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Warum gab es keine Lebkuchen-Garagen Bausätze zum KuHa Jahr?

#Chemnitz #Chemnitz2025 #ECOC #3000Garagen

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Euch drückt ein Problem und ihr wollt dazu einmal mit den Bürgermeister:innen ins Gespräch kommen? Bis zum 09.01.2026, 12 Uhr, könnt ihr euch dafür anmelden
#chemnitz #bürgersprechstunde #chemnitzzentrum #chemnitz2025 #gutzusammenleben

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Der unbekannte Star: Der Radrennfahrer Richard Menapace in Chemnitz _VonMatthias Marschik_ _Der Radrennfahrer Richard Menapace war Ende der 1930er Jahre in Italien kein Unbekannter, nachdem er 1937 das Amateurrennen Mailand – München gewonnen und bei den folgenden beiden Giro d‘Italia reüssiert hatte. Ende der 1940er Jahre wurde er, nach Siegen bei den ersten beiden Landesrundfahrten, zum ersten Nachkriegs-Sporthelden Österreichs. Doch kaum jemand weiß, dass er in der Zwischenzeit – als Berufsfahrer im Chemnitzer „Wanderer“-Team – zweieinhalb Jahre im Deutschen Reich tätig war._ Abb. 1: Porträt Richard Menapace im Wanderer-Dress. Staatsarchiv Chemnitz, Bestand 31030, Karton 5345 Am 1. September 1939 überfiel das Deutsche Reich Polen, im März 1940 erfolgte die Eroberung Dänemarks und anschließend Norwegens. Am 10. Mai 1940 begann mit dem deutschen Überfall auf die Niederlande, Belgien und Luxemburg der Westfeldzug. Der Sportbetrieb kam allerdings, mit Ausnahme einer kurzen Phase nach Beginn des Polenfeldzugs, nicht zum Erliegen. Für die Nationalsozialisten war Breitensport ein wichtiger Beitrag zur Volksertüchtigung, Jugendsport in HJ und BdM ein zentraler Aspekt der Erziehung und vormilitärischen Ausbildung. Der Spitzensport sollte schließlich nach innen wie nach außen deutsche Überlegenheit beweisen, und das gerade auch in Kriegszeiten. Im Sinne der Volksgemeinschaft war der Berufssport – selbst im Fußball – verpönt. Doch wo es für die internationale Konkurrenzfähigkeit nötig war, existierten Ausnahmen, so im Motor- und im Flugsport, beim Reiten und im Radsport. Radrennen hatten schon seit 1933 einen wesentlichen Aufschwung erfahren, indem sie in besonderem Maß als „Kampfsport“ inszeniert wurden. Der Radrennsport wurde massiv gefördert und massenwirksam inszeniert, die SA wurde maßgeblich in die Organisation der Rennen eingebunden und die HJ sollte für Nachwuchs sorgen. Die kämpferische Ausrichtung wurde noch weiter verstärkt, als Viktor Brack, führender SS-Mann und einer der Hauptorganisatoren der “Aktion T4“, 1938 den Vorsitz im Radsportverband übernahm. Bis Anfang der 1940er Jahre wurden deutsche Berufsfahrer immer wieder zu Rennen ins Ausland geschickt, auch zu großen Radsportereignissen, von der Tour de France bis zu den spektakulären Sechstagerennen in den USA. Im Deutschen Reich selbst wurden in Abstimmung zwischen Industrieverband und Radsportverband jährlich etwa 50 Fahrer ausgewählt. Als Profis hatten sie etwa 20 Rennen, zumindest eines in jedem Reichsgau, zu bestreiten, die auf enormes Medien- und Publikumsinteresse stießen. Dazu kam ab 1937 noch eine gigantische aufgezogene Deutschland-Rundfahrt. Die „Großdeutschlandfahrt“ 1939 unter Einbeziehung Österreichs war mit über 5000 Kilometern um 800 Kilometer länger als die Tour de France. Abb. 2: Werbung der Zittauer Phänomen-Radfabrik mit dem Star des deutschen Profi-Radsports, Kurt Stöpel. Bild: Velopedia Eine Landesrundfahrt gab es 1940 nicht mehr, aber an den 20 jährlichen Rennen für etwa 50 ausgewählte Berufsfahrer wurde auch 1940 festgehalten. Dazu kamen noch Veranstaltungen in den von der Wehrmacht besetzten Gebieten wie Dänemark oder Luxemburg. Die Fahrer wurden von den großen deutschen Radherstellern unter Vertrag genommen. Sie mussten mit den Rädern der Firma starten und durften ausschließlich deutsches Material (Felgen, Bremsen, Schaltungen) verwenden. Nachdem sich für das Jahr 1940 die Hersteller Adler (Frankfurt am Main) und Victoria (Nürnberg) zurückgezogen hatten, stellte Sachsen neben dem Oberpfälzer Unternehmen Expreß und Dürkopp aus Bielefeld zwei Drittel der Werksteams: Neben Wanderer, Diamant und Presto (alle aus Chemnitz und Umgebung), war auch das Zittauer Phänomen-Werk am Start. Ende April 1940 wurden die Teams der Öffentlichkeit vorgestellt. Und den Medien war zu entnehmen, dass nun auch der Südtiroler Richard Menapace im Dress von Wanderer antreten werde. Menapace, 1914 in Tramin an der Weinstraße geboren, hatte als Kind den Anschluss seiner Heimat an Italien sowie die ab der Machtübernahme der Faschisten noch wesentlich intensivierten Italianisierungsmaßnahmen erlebt. Nach der Schule absolvierte er eine Gärtnerlehre in Bozen, seine ganze Begeisterung galt allerdings dem Radsport. Ab 1934 trat er im Rahmen der faschistischen Jugendorganisationen zunächst bei lokalen Bewerben an. Um 1936 gehörte er, trotzdem er als Südtiroler zahlreichen Restriktionen ausgesetzt war, schon zu den führenden Amateuren in Italien, wechselte aber trotz etlicher Angebote nicht zu den Berufsfahrern. Seinen ersten internationalen Sieg errang er mit dem ersten Platz beim – politisch wegen der fragilen „Achse Berlin – Rom“ hochbrisanten – Dreitagesrennen von Mailand nach München. Danach wechselte er zu den „unabhängigen“ Fahrern (eine Zwischenstufe zwischen Amateur und Profi) und nahm erfolgreich an vielen Rennen in Italien teil. Beim Giro d’Italia 1938 belegte er Rang 16 (und den 3. Rang bei den „Unabhängigen“), 1939 schied er nach einem schweren Sturz aus. Abb. 3: Am Jaufenpass legt Menapace den Grundstein für den Sieg beim Rennen Mailand – München. Bild: Das interessante Blatt, 30. 9. 1937, S. 6, Foto Jöchler Im Herbst 1939, ein Kriegseintritt Italiens war bereits absehbar, schien ihm seine Zukunft sehr ungewiss. Als er ein Angebot des deutschen Felgen- und Schaltungsherstellers Karl Altenburger aus Jestetten erhielt, als Mechaniker in dessen Fima einzutreten, „optierte“ er im Rahmen des zwischen Mussolini und Hitler geschlossenen Südtirol-Abkommens für Deutschland und übersiedelte im Frühjahr 1940 nach Baden-Württemberg. Hier nun griff Wanderer zu und engagierte Menapace für sein Profiteam. Für die folgenden zweieinhalb Jahre startete Richard Menapace für die an ihren weiß-grünen Trikots erkennbaren Chemnitzer. Er war nicht bei allen Profirennen am Start, denn zum einen war er als Angestellter der Firma Altenburger mitunter unabkömmlich. Zum anderen erhielt er im Jänner 1941 einen Stellungsbefehl zur Ausbildung im Flughafenbereichskommando Fritzlar-Gießen und dann in Kassel am Fliegerhorst Rothwesten, wobei ihm „Reichssportführer“ Hans von Tschammer und Osten in einem persönlichen Schreiben jedoch eine teilweise Freistellung für Rennen und Trainings zusagte. Anfang 1942 absolvierte Menapace eine Ausbildung als Offiziersanwärter in Rothenburg ob der Tauber, im Anschluss eine Dolmetscherausbildung in Berlin. Im Sommer 1942 war es mit Radrennen dann endgültig vorbei: Menapace wurde via Kreta an den nordafrikanischen Kriegsschauplatz geschickt. Abb. 4: Bild Nr. 4717: Rennfahrer Richard Menapace, Bozen. Staatsarchiv Chemnitz, Bestand 31030, Karton 5345 Die ersten Rennen für das Wanderer-Team verliefen nicht unbedingt erfolgreich, erst Anfang Mai konnte sich Menapace bei einem Rennen über 200 Kilometer „Rund um Chemnitz“ im Zielsprint einer Vierergruppe als Dritter erstmals im Vorderfeld behaupten. Und beim Saisonabschluss der Berufsfahrer, einem Rundstreckenrennen in Schweinfurt, konnte er sich mit Platz sieben nochmals in Szene setzen. Auch für das Jahr 1941 wurde ein voller Rennkalender versprochen. Und Menapace erhielt abermals einen Startplatz bei Wanderer im nun deutlich reduzierten Feld der Berufsfahrer. Er nahm an etlichen Straßenrennen, Kriterien und den zu dieser Zeit beliebten Bewerben hinter kleinen Motorrädern teil. Die beste Platzierung erreichte er bei der Mitte September ausgetragenen Luxemburg-Rundfahrt über 235 Kilometer, wo er seine Qualität als Bergfahrer ausspielte und hinter dem Luxemburger Lokalmatador Christophe Didier und dem deutschen Meister Erich Bautz den dritten Rang belegte. Abb. 5: Richard Menapace als Sieger der Österreich-Rundfahrt 1949. Bild: Franz Fink, Sammlung Toni Egger Für 1942 wurden insgesamt 49 Berufsfahrer, verteilt auf sieben Teams, zugelassen. Menapace war, neben zwei Fahrern aus Luxemburg und zwei aus Dänemark, einer der sieben Starter für Wanderer. Nachdem 27 Berufsfahrer Soldaten waren, wurde die Besetzung der Rennen durchwegs dünner, oft stand nur die Hälfte der angekündigten Fahrer am Startband. Seinen letzten Start im Deutschen Reich absolvierte Menapace bei „Rund um Luxemburg“, Anfang Juni als Dreietappenrennen ausgetragen, wo er in der Endabrechnung Platz zehn belegte. Nach drei Jahren als Dolmetscher bei der Deutschen Luftwaffe, zuerst in Nordafrika und dann in Italien, kehrte Menapace in seine Südtiroler Heimat zurück, wo er auch wieder Radrennen bestritt. Ab 1946 startete er immer öfter in Westösterreich und hier reihte er nun Sieg an Sieg. Vor allem in den Bergen erwies er sich als fast unschlagbar. Trotz seiner deutschen, ab 1948 wieder italienischen Staatsbürgerschaft wurde er als Kapitän des österreichischen Nationalteams für die ersten Landesrundfahrten bestimmt und mehrfacher Meister bei Straßen- und Bergrennen. Zu landesweitem Ruhm brachte er es durch einen überlegenen Sieg bei der ersten Tour d’Autriche 1949, den er 1950 nochmals wiederholte. Er wurde zum ersten Sportstar der jungen Zweiten Republik Österreich und 1949 zum ersten „Sportler des Jahres“ gewählt. Seine Vergangenheit in Deutschland hingegen wurde nur allzu gern ausgeblendet. Österreich inszenierte sich nach 1945 (und bis in die 1980er Jahre) als „Opfer des Hitlerfaschismus“, von „Mitschuld“ oder einer gemeinsamen Vergangenheit mit Nazi-Deutschland wollte man nichts wissen. So ist die Chemnitzer Zeit Menapaces aus vergangenheitspolitischen Gründen in Vergessenheit geraten. Abb. 6: Nach dem zweiten Sieg bei der Österreich-Rundfahrt wird Menapace zum Nationalhelden. Sport-Schau, 1.8.1950, S. 1 * * * ### Autor Univ.-Doz. Dr. Matthias Marschik, Studium der Psychologie und Philosophie in Wien, Habilitation in Zeitgeschichte an der Universität Linz. Er war bzw. ist Lehrbeauftragter der Universitäten Wien, Salzburg, Zürich und Klagenfurt. Arbeitsschwerpunkte sind Alltagskulturen insbesondere in den Bereichen Sport und Mobilität. Verfasste 70 Bücher, derzeit arbeitet er an einer Monografie zu Richard Menapace, die ihn auch nach Chemnitz führte. Beitragsbild: Berufsfahrer-Lizenz von Richard Menapace für 1941. Bild: Sammlung Richard Menapace junior _Wikidata-Item dieses Blogposts:(Q132744005)_ * * * OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren: GastautorIn (25. Februar 2025). Der unbekannte Star: Der Radrennfahrer Richard Menapace in Chemnitz. _Saxorum_. Abgerufen am 13. Dezember 2025 von https://doi.org/10.58079/13d81 * * * * * * * *

Der unbekannte Star: Der Radrennfahrer #RichardMenapace in #Chemnitz https://saxorum.hypotheses.org/12902

#StaatsarchivChemnitz #Chemnitz2025

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Erschließungsgeschichten im Advent

6️⃣ Vergeßt die Vögel nicht. https://osl.hypotheses.org/18957 Chemnitz : Wiede, 1883 🏭 <ref>https://nearby.hypotheses.org/4694</ref> 🕳️

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Bild von der Demonstration mit dem Fronttransparent mit der Aufschrift Quo Vadis, Chemnitz.

Bild von der Demonstration mit dem Fronttransparent mit der Aufschrift Quo Vadis, Chemnitz.

Bild aus der Demonstration

Bild aus der Demonstration

Am 29. November ist das Kulturhauptstadtjahr zu Ende gegangen. Alle großen Versprechungen über die Aufarbeitung der Geschehnisse 2018 erweisen sich als gebrochen.
#Chemnitz #Chemnitz2025

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Gemälde Light our Vision 2025 (c) Ernesto Uhlmann

Gemälde Light our Vision 2025 (c) Ernesto Uhlmann

Stadthalle und Congress Hotel (c) Ernesto Uhlmann

Stadthalle und Congress Hotel (c) Ernesto Uhlmann

Fête de la Musique 2024 (c) Peter Rossner

Fête de la Musique 2024 (c) Peter Rossner

Viele Menschen sitzen an einem Tisch, Foto Kulturbüro Sachsen

Viele Menschen sitzen an einem Tisch, Foto Kulturbüro Sachsen

✨Haltung zeigen gegen extrem rechte Anfeindungen ✨
- zur Rolle unserer Mobilen Beratung im Kulturhauptstadtjahr
Mehr dazu im aktuellen News Update Nr 22
👉⬇️download unter:
kulturbuero-sachsen.de/publikati:on...
#NewsUpdate #Sachsen #KulturbüroSachsen #Chemnitz2025

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#Chemnitz2025 ist noch da. Ich war gucken.

#TafelliederHeute #CapitalOfC

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Neuer Eintrag - unser Blog wurde wieder mit Spannendem aus unserem Alltag gefüttert🤩
Wenn ihr wissen wollt, was monatlich bei den Stadtteilpiloten passiert ist, schaut gerne einmal rein:
stadtteilpiloten.de/blog/

#chemnitzsonnenberg #chemnitzzentrum #chemnitz2025 #gutzusammenleben

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Bunte Laser die im Nebel Strukturen zeichnen.

Bunte Laser die im Nebel Strukturen zeichnen.

Laser!
#Chemnitz #Chemnitz2025 #ECOC

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Solche Raves solltes öfter geben um die dunkle Jahreszeit zu kontern.

#Chemnitz #Chemnitz2025 #ECOC #Kulturhauptstadt

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Die bunt beleuchtete Bühne der Anschluss Veranstaltung auf der Brückenstraße.

Die bunt beleuchtete Bühne der Anschluss Veranstaltung auf der Brückenstraße.

Schon ein bisschen traurig, dass dieses tolle Jahr für #Chemnitz zu Ende geht.
#Kulturhauptstadt #KulturhaupthauptstadtEuropas #Chemnitz2025

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Über zwei Millionen Besucher, 280 Prozent mehr in den Kunstsammlungen – doch #Kraftklub-Sänger Felix Kummer kritisiert #Chemnitz2025 scharf: Die Stadt habe den #Rechtsextremismus zu wenig adressiert. #Kulturhaupstadt
www.kunst-mag.de/2025/11/29/c...

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Zum Teil beeindruckende Zahlen!

#Kulturhauptstadthopping
#Chemnitz2025

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 Man sieht die Stadt Bautzen. Im Titel steht "News Update Nr 22 Ausgabe Herbst/Winter"

Man sieht die Stadt Bautzen. Im Titel steht "News Update Nr 22 Ausgabe Herbst/Winter"

Gute #Nachrichten aus #Sachsen ☝️
🍂Unser neues News Update ist online! Wie gehen die Sorb*innen in der #Lausitz mit rechten Anfeindungen um? Wie konnte das #KulturBüroSachsen die #Kulturhauptstadt #Chemnitz2025 unterstützen?
➡Erfahre mehr über unsere Arbeit: kulturbuero-sachsen.de/publikation-...

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Special offer 2025: EOD eBooks for 10 euros until 07 December | books2ebooks

Special offer 2025: EOD eBooks for 10 euros until 07 December
https://books2ebooks.eu/en/content/christmas2025

#books2ebooks

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City Library Chemnitz library in Germany

Circa zwölf #TafelliederHeute gefunden.
https://www.wikidata.org/wiki/Q1504609

#CapitalOfC #chemnitz2025

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Chemnitz – Wikisource

Dezember: Sternzeichen #Links [Serviervorschlag]] [https://de.wikisource.org/wiki/Chemnitz

#CapitalOfC #Chemnitz2025 #Erschließungsgeschichten

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ACHTUNG - aufgrund des Feiertages bleibt unser Umsonsttreff am kommenden Mittwoch, 19.11.2025, geschlossen. Am 26.11.2025 haben wir wieder für euch geöffnet😃
#chemnitzsonnenberg #chemnitz2025 #gutzusammenleben

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Mir ist egal, was die Europäische Union sagt: Für mich bleibt Chemnitz auch über 2025 hinaus die Kulturhauptstadt.

#Chemnitz2025

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Neuer Eintrag - unser Blog wurde wieder mit Spannendem aus unserem Alltag gefüttert🤩
Wenn ihr wissen wollt, was monatlich bei den Stadtteilpiloten passiert ist, schaut gerne einmal rein:
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#chemnitzsonnenberg #chemnitzzentrum #chemnitz2025 #gutzusammenleben

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Video

Benjamin Reiners conducts the Robert Schumann Philharmonic in Chemnitz tonight (Nov 5):
Urbat Sonic Tales of Industry (WP)
Schumann Konzertstück
Shostakovich Symphony No. 11
📍Stadthalle Chemnitz, 19:30

#BenjaminReiners #Chemnitz2025 #Shostakovich #NewMusic

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Neuer Monat, neue #ausstellung des Monats: Im November stellt sich der @fotosatz vor, gibt einen Einblick in die monatlichen Treffen und natürlich eine Auswahl an Motiven aus dem Kulturhauptstadt Jahr 📸

Schaut rein, wie freuen uns auf euch 🤗

#exhibition #fotografie #photograpy #chemnitz2025

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Technische Zeichnung einer Gleichlauf-Gelenkwelle des VEB Sachsenring Automobilwerks Zwickau, Betrieb des IFA-Kombinats PKW. Das Lehrbild zeigt die einzelnen Bauteile der Welle in Explosionsdarstellung mit Beschriftung „Gleichlauf-Gelenkwelle“.

Technische Zeichnung einer Gleichlauf-Gelenkwelle des VEB Sachsenring Automobilwerks Zwickau, Betrieb des IFA-Kombinats PKW. Das Lehrbild zeigt die einzelnen Bauteile der Welle in Explosionsdarstellung mit Beschriftung „Gleichlauf-Gelenkwelle“.

Ab 1957 beginnt in den VEB Sachsenring Automobilwerken Zwickau der Serienbau des Trabant. Das Rollbild stammt aus der DDR-Ausbildung und erinnert an eine Zeit, in der Ingenieurskunst und Alltagsauto Hand in Hand gingen.

#IndustriemuseumChemnitz #Industriekultur #Trabant #DDR #Chemnitz2025

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Bernhard Eisenstuck – Wikisource

🏭 #CapitalOfC 🕳️ https://de.wikisource.org/wiki/Bernhard_Eisenstuck

#Chemnitz2025 #KulturhauptstadtChemnitz

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Blick von oben auf Chemnitz. Unten die Bühne des KOSMOS-Festivals, darüber balanciert eine Frau auf einer Highline.

Blick von oben auf Chemnitz. Unten die Bühne des KOSMOS-Festivals, darüber balanciert eine Frau auf einer Highline.

Das Kulturhauptstadtjahr #Chemnitz2025 ist ein voller Erfolg und es geht weiter!
2026 bringt Highlights wie Theater der Welt & KOSMOS. Ab 2027 startet die UNSEEN-Biennale als kreative Zukunftsplattform.
#Legacy #ZukunftGestalten #Kulturhauptstadt #Chemnitz

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