– und doch sind sie da, vereint im Tanz des Absurden. Sie erinnern uns daran, dass Kunst keine Antworten kennt, sondern nur noch mehr Fragen.
Dada, der Boden, der das Absurde trägt.
[FIN]
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IV. Dada als Heimat des Hans Dampf und Hans Wurst
Im Dadaismus finden Hans Dampf und Hans Wurst ihre gemeinsame Heimat, das Spielfeld des Sinnlosen, das sie beide auf ihre Weise betreten. Der eine zu schnell, der andere zu langsam, der eine alles, der andere nichts ->
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„Ein Hotdog ist auch nur ein Gedicht,“ erwidert Hans Wurst und beißt herzhaft zu. ->
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Ein zufälliges Treffen an einer Imbissbude, wo sie die Kunst des Hotdog-Essens bis zur Perfektion verzerren. Ein Senfklecks wird zum Manifest, ein Tropfen Ketchup zur Vision.
„In der Pfütze des Senfs spiegeln sich die Sterne,“ murmelt Hans Dampf andächtig. ->
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bis nur noch eine Zwiebel bleibt, in deren Mitte das Nichts ruht. Sie begegnen sich auf dem Jahrmarkt des Sinnlosen, wo beide gleichermaßen ernst und doch nicht ernst genommen werden. Ein Kreis tanzt um sie herum, sie lachen, sie weinen, und dann? ->
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III. Die Begegnung – Wenn Dampf und Wurst kollidieren
Dadaismus findet seinen Höhepunkt, wenn Hans Dampf und Hans Wurst sich begegnen – der Schnellläufer und der Umherwandler, das Zuviel und das Lächerliche, die Schichten der Realität schälend, ->
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Hans Wurst bringt das Absurde zur Reife, indem er das Wesentliche mit der Grazie eines Gabelstaplers zerlegt und aus dem Chaos Blüten formt, die nach nichts und allem duften. ->
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„Und wenn ich diese Banane heiraten will?“ fragt Hans Wurst.
Dada nickt. „Dann heirate die Banane, doch vergiss nicht den Zitronenschmuck.“ ->
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Für Hans Wurst ist Dada nicht die Suche nach dem Warum, sondern die Feier des Warum-nicht? – das große, breit grinsende „Aber sicher doch, wenn es sein muss!“ ->
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II. Hans Wurst und das Prinzip des Absurden
Hans Wurst hingegen ist der Archetyp des Narren, der mit einer riesigen Karotte und einem zufällig ausgewählten Zylinder in das Labyrinth des Sinnlosen stolziert. Er lacht über den Ernst der Dinge, der Strukturen, der Zwecke. ->
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Dada würdigt dies als die Parade der Übertreibung, das Fest der Richtungen ohne Richtungswechsel. ->
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„Mehr!“ ruft Hans Dampf.
Doch worin mehr? In der Zahl der Nullen?
Oder im Leeren des Koffers?
Hans Dampf, der Meister des übertriebenen Vorankommens, bewegt sich vorwärts, aber nicht des Fortschritts wegen, sondern des Spektakels wegen. ->
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doch verfehlt jedes Ziel. Er ist das Prinzip des Zuviels, des Alles und Nichts zugleich, ein akrobatischer Tanz des Überflüssigen. ->
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I. Hans Dampf und das Prinzip des Zuviels
Hans Dampf ist überall, in jeder Pore der Realität, in jeder Nische und jedem Winkel, ein Meister der Allgegenwärtigkeit und der Geschwindigkeit ohne Ziel. Er rennt durch die dadaistische Landschaft, lässt kein Detail aus, ->
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Gemeinsam navigieren sie durch das Reich des Dada, auf einem Pfad gepflastert mit Zitronen und Bananenschalen, von denen jede genau den richtigen Hauch Unvorhersehbarkeit verspricht. ->
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Dada exploriert exzeptionell mit Hans Dampf und Hans Wurst
Hans Dampf und Hans Wurst – die ungleichen, aber vereinten Brüder des Absurden – stehen vor uns wie zwei Monumente der Sinnlosigkeit, ein Grinsen hier, ein skeptisches Blinzeln dort. ->
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Chytila jsem Na pasece kozlíka. #dadadada #drunktweet
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L'aléatoire est extratordinaire sur les sociétés de contrôle!
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Can hear the lovely SNCF announcement tune as our train sits at Lille Europe for a bit - hooray #dadaDAda