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#deutscheWirtschaft
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Krieg im Nahen Osten bremst Erholung der deutschen Wirtschaft - Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW ... #deutscheWirtschaft #Konjunktur
https://recyclingportal.eu/archive/95416

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Ohne weitere Eskalation könnte der Iran-Krieg Erholung der deutschen Wirtschaft nur leicht verlangsamen - Kommunale Investitionen müssen besser unterstützt werden. ... #deutscheWirtschaft #IranKrieg #USHandelspolitik
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Die IRANstalt 2 Podcast-Folge · Die Anstalt (VIDEO) · 17. März · 48 Min.

#DeutscheWirtschaft #Doppelmoral #Sanktionsfake #LinkeVerantwortung Gnadenlos gut:

podcasts.apple.com/ch/podcast/d...

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Frühjahrsprognose: Energiepreise nagen in Deutschland an mühsamer Erholung - Die deutsche Wirtschaft bekommt zögerlich wieder Boden unter die Füße. ... #deutscheWirtschaft #Energiepreise #Konjunktur
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Nahost-Entwicklung erhöht wirtschaftliche Unsicherheiten - Dazu äußert sich DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier:

„Die Entwicklung im Nahen Osten besorgt die deutsche ... #deutscheWirtschaft #Energieversorgung #NahostKrieg
recyclingportal.eu/archive/95008

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DIW-Konjunkturbarometer macht im Februar großen Sprung nach oben - Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW ... #deutscheWirtschaft #Konjunktur #Wachstum
recyclingportal.eu/archive/95006

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Außenhandel: Trotz Zeitenwende kaum neue Handelspartner - Deutschlands Außenhandel kommt bei der Erschließung alternativer Märkte kaum voran. ... #Abhängigkeiten #Außenhandel #deutscheWirtschaft
recyclingportal.eu/archive/94751

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Deutsche Wirtschaft lässt konjunkturellen Tiefpunkt offenbar hinter sich - Die Auslastung der verfügbaren Produktionskapazitäten ist im Januar 2026 auf 83,6 Prozent etwas gestiegen. ... #Auslastung #deutscheWirtschaft #Produktionskapazitäten
recyclingportal.eu/archive/94672

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Deutsche Wirtschaft vor Wachstum dank geldpolitischer Expansion In den letzten zwei Jahren war die deutsche Wirtschaft von einer Kontraktion geprägt, doch dies ändert sich nun, da sich das Land von einer Beinahe-Rezession entfernt. Die jüngste Prognose der Europäischen Kommission deutet darauf hin, dass Deutschland in eine Phase moderaten Wachstums eintritt, mit einem erwarteten BIP-Wachstum zwischen 1 % und 1,2 % in den Jahren 2026 und 2027. Von Stagnation zu moderatem Wachstum Die deutsche Wirtschaft hat eine längere Phase schleppenden Wachstums hinter sich. Nach der COVID-19-Pandemie hat das Land eine der langsamsten Erholungen unter den Industrienationen erlebt, wobei das reale BIP im Jahr 2024 in etwa auf dem Niveau von 2019 bleiben wird. Die Exporte gingen 2024 um 2,1 % zurück, womit sich der Trend eines sinkenden Exportmarktanteils, insbesondere im Vergleich zu China, fortsetzte. Nach zwei aufeinanderfolgenden Jahren wirtschaftlicher Kontraktion prognostiziert die Europäische Kommission für 2025 ein nahezu unverändertes BIP, bevor sich das Wachstum 2026 und 2027 auf etwa 1 bis 1,2 % verbessert. Dies wird als Beginn eines „neuen Wachstumszyklus” bezeichnet. Die Wirtschaft wird stärker von der Binnennachfrage und öffentlichen Investitionen als von den Exporten allein angetrieben werden. Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) rechnet laut einem Bericht von Reuters ebenfalls mit einem BIP-Wachstum von etwa 1 % im Jahr 2026. Während höhere öffentliche Ausgaben für einen Aufschwung sorgen werden, dürften Handelskonflikte diese Gewinne durch eine Dämpfung der Exportleistung teilweise wieder ausgleichen. Das Wachstum der Reallöhne und expansive fiskalische Maßnahmen dürften ebenfalls die Ausgaben der privaten Haushalte ankurbeln. Im März 2025 verabschiedete der Deutsche Bundestag eine umfassende Reform der Finanzpolitik. Die Reform nimmt Verteidigungsausgaben, die 1 % des BIP übersteigen, von den haushaltspolitischen Zwängen aus, richtet einen Sonderfonds in Höhe von 500 Milliarden Euro für Infrastruktur- und Klimainitiativen ein und lockert die Haushaltsbeschränkungen für die deutschen Bundesländer. Sowohl der Bundeshaushalt 2025 als auch der Bundeshaushalt 2026 berücksichtigen die durch diese Reform geschaffenen zusätzlichen finanzpolitischen Spielräume. Die öffentlichen Ausgaben werden 2025 und 2026 voraussichtlich erheblich steigen. Das gesamtstaatliche Defizit dürfte von 2,7 % des BIP im Jahr 2024 auf 3,1 % im Jahr 2025 und 4,0 % im Jahr 2026 ansteigen, was in erster Linie auf beschleunigte Investitionsprogramme und höhere Verteidigungsausgaben zurückzuführen ist. Der finanzpolitische Kurs wird 2026 deutlich expansiver ausfallen und durch neue steuerliche Anreize wie verbesserte Unternehmensabschreibungen und verschiedene Entlastungsmaßnahmen für Haushalte weiter unterstützt werden. Steigende Sozialausgaben im Zusammenhang mit der alternden Bevölkerung werden weiterhin strukturellen Kostendruck ausüben. Die Inflation steht im Mittelpunkt der politischen Lage. Nach einem Anstieg im Jahr 2022 und einem starken Rückgang in den Jahren 2023–2024 hat sich die Inflation in Deutschland nun knapp über dem Zielwert der EZB eingependelt. Eine Analyse der Daten für Januar zeigt, dass die Preise wieder über die 2 %-Marke gestiegen sind. Es gibt jedoch keine Anzeichen für eine neue, breit angelegte Beschleunigung. Die Bundesbank geht davon aus, dass die harmonisierte Inflationsrate in Deutschland von rund 2,3 % auf etwa 2,2 % im Jahr 2026 sinken wird. Für 2027 erwartet sie dann eine Inflationsrate von knapp 2 %. Nach der Analyse der Bank wird sich dieser Trend bis 2028 fortsetzen. Dieser Kurs liegt nahe genug am Ziel, dass die EZB ihren „krisenbekämpfenden Inflationskurs” aufgeben kann. Die EZB kann stattdessen eine neutralere Haltung einnehmen. Sie kann sogar leicht unterstützend wirken, solange die Daten mitspielen. Für die Devisenmärkte und forex trading könnte eine neutralere Haltung die Volatilität des Euro verringern und gleichzeitig die Erwartungen hinsichtlich einer längerfristigen Stabilität stärken. Öffentliche Ausgaben kurbeln Wachstum an, während Exporte hinterherhinken Die Wirtschaftsleistung Deutschlands war 2025 uneinheitlich. Die Staatsausgaben, insbesondere für öffentliche Dienstleistungen, waren die Hauptwachstumsquelle, die vor allem durch Sozialprogramme und Ausgaben der Kommunalverwaltungen angetrieben wurde. In den ersten drei Quartalen stiegen die staatlichen Investitionen gegenüber dem Vorjahr um 3,2 %, unterstützt durch erneute Ausgaben für Maschinen und Ausrüstung (plus 13 % im Jahresvergleich). Da diese Ausgaben jedoch von einem niedrigen Niveau ausgingen, trugen sie nur 0,1 Prozentpunkte zum gesamten BIP-Wachstum bei. Gleichzeitig blieben die Konsumausgaben und Exporte während des gesamten Jahres 2025 schwach, wobei die Exporte besonders unter dem Rückgang des Handels mit den Vereinigten Staaten litten. Anhaltende Probleme auf den Exportmärkten setzten den Fertigungssektor weiterhin unter Druck, was sich in anhaltend niedrigen Auslastungsraten der Fabriken zeigte. Dennoch kam das BIP insgesamt nicht mehr weiter zurück und verzeichnete 2025 ein Wachstum von 0,3 %, nachdem es 2023 und 2024 um 0,7 % bzw. 0,5 % zurückgegangen war. Der Anstieg der Staatsverschuldung dürfte sowohl kontrollierbar als auch kurzfristig sein. Allerdings müssen mehrere langfristige Probleme gelöst werden, um zu verhindern, dass Arbeitskräftemangel und stagnierende Produktivität die Erholung blockieren. Die Sozialausgaben, die derzeit das Wachstum stützen, müssen verbessert werden, um die Haushalte nachhaltig zu halten. Außerdem ist die Kontrolle der Inflation, die weiterhin über dem europäischen Durchschnitt liegt, von entscheidender Bedeutung, um einen Verlust der Wettbewerbsfähigkeit zu vermeiden. Ausblick deutet auf stetige Erholung hin Deutschland scheint in eine stabilere Phase seines Konjunkturzyklus einzutreten, unterstützt durch eine expansive Geldpolitik und steigende öffentliche Investitionen. Prognosen deuten darauf hin, dass sich die Dynamik 2026 und 2027 verstärken wird, da sich das Wachstum vom öffentlichen Sektor auf Haushalte und Unternehmen ausweitet. Zwar bestehen weiterhin Unsicherheiten hinsichtlich des Handels und der globalen Nachfrage, doch deuten die aktuellen Signale auf eine allmähliche Trendwende für Europas größte Volkswirtschaft hin.

Deutsche Wirtschaft vor Wachstum dank geldpolitischer Expansion
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#DeutscheWirtschaft #Wachstum #EuropäischeKommission #BIPWachstum #

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DIW-Konjunkturbarometer Januar: Erholung setzt sich fort, aber ohne großen Schwung - Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW ... #deutscheWirtschaft #Konjunktur #Wachstum
recyclingportal.eu/archive/94530

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Deutsche Innovationsausgaben so hoch wie nie - Die Innovationsausgaben der deutschen Wirtschaft sind im Jahr 2024 auf 213,3 Milliarden Euro gestiegen. ... #deutscheWirtschaft #Geschäftsprozesse #Investitionen2024
recyclingportal.eu/archive/94524

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Wie die deutsche Wirtschaft unter US-Zöllen leidet Die teils eklatanten US-Importzölle schaden der deutschen Wirtschaft dem ifo Institut zufolge auf Jahre.

Wie die deutsche Wirtschaft unter US-Zöllen leidet #Zölle #DeutscheWirtschaft #USATrump

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Wendepunkt für die deutsche Wirtschaft: Erstmals seit 2 Jahren wieder Wachstum Die deutsche Wirtschaft kommt seit längerer Zeit nicht vom Fleck. Im vergangenen Jahr ging es erstmals wieder bergauf – wenn auch nur leicht.

#BIP: #DeutscheWirtschaft #wächst erstmals nach zwei Rezessionsjahren
BIP: #Deutsche #Wirtschaft wächst erstmals nach zwei Rezessionsjahren share.google/how4rHZex6KO...

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Wirtschaftsleistung in Deutschland nimmt nach zwei Rezessionsjahren wieder leicht zu - Statistisches Bundesamt (Destatis): Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2025 um 0,2 Prozent gewachsen. ... #deutscheWirtschaft #Konjunktur #Wirtschaftsleistung
recyclingportal.eu/archive/94301

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Wirtschaft: Der Abwärtstrend ist vorerst gestoppt - Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW ... #deutscheWirtschaft #Konjunktur #Wachstum
recyclingportal.eu/archive/94223

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„Deutsch-Ukrainisches Wirtschaftsforum: Wirtschaft pocht auf Gegenleistung für Ukraine-Hilfen“
#ukraine #frieden #DeutscheWirtschaft #schwarwel

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Deutsche Wirtschaft in den Startlöchern – Finanzpolitik bringt Aufschwung auf Pump - Winter-Konjunkturprognose des DIW Berlin: Deutsche Wirtschaft nach zwei Rezessionsjahren in diesem Jahr mit kleinem ... #deutscheWirtschaft #Konjunkturprognose #Wachstum
recyclingportal.eu/archive/94000

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IW-Konjunkturprognose: BIP wächst 2026 um knapp ein Prozent - Nach drei Jahren Rezession und Stagnation wächst die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr immerhin leicht um fast ein ... #deutscheWirtschaft #Konjunkturprognose #Wachstum
recyclingportal.eu/archive/93851

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#KI #deutschewirtschaft #china

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#KI #deutschewirtschaft Die Antwort von Le Chat auf meine Frage weshalb deutsche Unternehmen offensichtlich kein Interesse haben den wirtschaftsstandort Deutschland zu sichern:

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Deutsche Wirtschaft vorerst ohne Schwung - Die konjunkturelle Hängepartie setzt sich fort.  

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für ... #deutscheWirtschaft #Konjunktur #Rezession
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„Der Weg zum Aufschwung bleibt holprig“ - Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sackt im Oktober merklich ab. ... #deutscheWirtschaft #Geschäftserwartungen #Konjunktur
recyclingportal.eu/archive/93197

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Die Wirtschaft stagniert Das BIP stagniert im dritten Quartal - Deutschland entgeht damit nur knapp einer technischen Rezession.

Die Wirtschaft stagniert #DeutscheWirtschaft #BIP #Wachstum

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Die wirtschaftliche Lage hellt sich etwas auf, doch viele Sorgen bleiben - Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW ... #deutscheWirtschaft #Konjunktur #Wachstum
recyclingportal.eu/archive/92646

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Merkt die #DeutscheWirtschaft noch was?

Mediamarkt/Saturn nun auch mehrheitlich in chinesischer Hand.

Es ist seit Jahrzehnten bekannt, dass China die #Weltherrschaft erlangen will durch Wirtschaftsmacht, sie verfolgen ihr Ziel strategisch, langfristig.

#Deutschland
#Europa
#Wirtschaft
#QuoVadis

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Deutsche Wirtschaft vor dem Aufschwung - Nach dem Zickzackkurs im ersten Halbjahr findet die deutscheWirtschaft fortan in die Spur und nimmt mehr und mehr ... #deutscheWirtschaft #Konjunktur #Wachstum
recyclingportal.eu/archive/92320

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German exports unexpectedly fall while industrial production rises By Maria Martinez (Reuters) - German exports unexpectedly fell in July on a sharp decline in U.S. demand due to tariffs, while industrial output rose, data showed on Monday. Exports from Europe’s biggest economy fell by 0.6% in July compared with the previous month, data from the federal statistics office showed. This compared with a Reuters poll forecast for a 0.1% increase. Exports to the United States were down 7.9% compared with June. Germany’s export-oriented economy is expected to be badly affected by U.S. import tariffs. The United States was Germany’s biggest trading partner in 2024 with two-way goods trade totaling 253 billion euros ($297 billion). The U.S. imposed a 15% import tariff on most goods from the EU in a deal reached with the bloc in July to avert a bigger trade war between the two allies that account for almost a third of global trade. Exports to EU countries rose by 2.5% on the month, while goods to other countries outside the EU declined by 4.5%, the data showed. Meanwhile, German industrial production rose by 1.3% in July compared to the previous month, the data showed, while analysts polled by Reuters had predicted a 1.0% rise. The less volatile three-month on three-month comparison showed that production was 0.1% lower in the period from May to July than in the previous three months. After revision of the provisional results, production decreased by 0.1% in June compared with May, instead of 1.9%. 3rd party Ad. Not an offer or recommendation by Investing.com. See disclosure here or remove ads. The statistics office attributed the revision to corrections from a large enterprise in the automotive sector and additional data provided. Separately, German industrial orders unexpectedly fell for the third straight month in July, data showed on Friday, declining by 2.9% on the month. Imports fell 0.1% compared with June. ($1 = 0.8534 euros) AI computing powers are changing the stock market. Investing.com's ProPicks AI includes dozens of winning stock portfolios chosen by our advanced AI. Year to date, 3 out of 4 global portfolios are beating their benchmark indexes, with 98% in the green. Our flagship Tech Titans strategy doubled the S&P 500 within 18 months, including notable winners like Super Micro Computer (+185%) and AppLovin (+157%). Which stock will be the next to soar?

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Liebe " #DeutscheWirtschaft ".
Genau hinsehen.
#AFD #Nazis können wir uns nicht mehr leisten.

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Deutsche Wirtschaft kommt noch nicht aus dem Knick - Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW ... #deutscheWirtschaft #Geschäftslage #Konjunktur
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