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Briefmarken Mai 2026
(Ausgabetag: 7. Mai)

Eva Mamlok 1918–1944

Sonderpostwertzeichen-Serie
„Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“

Briefmarken Mai 2026 (Ausgabetag: 7. Mai) Eva Mamlok 1918–1944 Sonderpostwertzeichen-Serie „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“

Briefmarken Mai 2026
(Ausgabetag: 7. Mai)

Eva Mamlok 1918–1944

Sonderpostwertzeichen-Serie
„Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“

Briefmarken Mai 2026 (Ausgabetag: 7. Mai) Eva Mamlok 1918–1944 Sonderpostwertzeichen-Serie „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“

Sonderpostwertzeichen-Serie
„Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“
Eva Mamlok

Eva Mamlok (1918–1944) wächst in Berlin-Kreuzberg als Tochter einer jüdischen Weinhändlerfamilie auf. Früh engagiert sie sich politisch, ist Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend SAJ. Überliefert ist, dass sie als kaum Vierzehnjährige auf das Dach des Warenhauses Tietz am Halleschen Tor die Parole „Nieder mit Hitler!“ schreibt. Ende November 1934 wird Eva Mamlok festgenommen, als sie Blumen am Grab von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht niederlegt. Als „staatsfeindlich“ kommt sie in „Schutzhaft“ und wird fast ein halbes Jahr im Frauenkonzentrationslager Moringen inhaftiert. Kurz nach ihrem 17. Geburtstag wird sie im Mai 1935 entlassen.

Ab 1940/41 muss Eva Mamlok Zwangsarbeit in der Rüstungsproduktion in der ehemaligen Schraubenfabrik Butzke in Kreuzberg leisten. Dort lernt sie Inge Gerson (später Berner) kennen, die bis 1938 der Gruppe um Herbert und Marianne Baum angehört hat und nach 1945 die einzige Überlebende der Gruppe um Eva Mamlok sein wird. Am Arbeitsplatz entsteht rund um Eva Mamlok ein Netzwerk jüdischer Frauen, das verbotene Literatur verleiht, Flugblätter verteilt und Parolen an Wände schreibt.

Sonderpostwertzeichen-Serie „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ Eva Mamlok Eva Mamlok (1918–1944) wächst in Berlin-Kreuzberg als Tochter einer jüdischen Weinhändlerfamilie auf. Früh engagiert sie sich politisch, ist Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend SAJ. Überliefert ist, dass sie als kaum Vierzehnjährige auf das Dach des Warenhauses Tietz am Halleschen Tor die Parole „Nieder mit Hitler!“ schreibt. Ende November 1934 wird Eva Mamlok festgenommen, als sie Blumen am Grab von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht niederlegt. Als „staatsfeindlich“ kommt sie in „Schutzhaft“ und wird fast ein halbes Jahr im Frauenkonzentrationslager Moringen inhaftiert. Kurz nach ihrem 17. Geburtstag wird sie im Mai 1935 entlassen. Ab 1940/41 muss Eva Mamlok Zwangsarbeit in der Rüstungsproduktion in der ehemaligen Schraubenfabrik Butzke in Kreuzberg leisten. Dort lernt sie Inge Gerson (später Berner) kennen, die bis 1938 der Gruppe um Herbert und Marianne Baum angehört hat und nach 1945 die einzige Überlebende der Gruppe um Eva Mamlok sein wird. Am Arbeitsplatz entsteht rund um Eva Mamlok ein Netzwerk jüdischer Frauen, das verbotene Literatur verleiht, Flugblätter verteilt und Parolen an Wände schreibt.

Im September 1941 werden sie denunziert und verhaftet, schließlich am 13. Januar 1942 mit dem „8. Osttransport“ nach Riga deportiert. Dort leisten Eva Mamlok und Inge Gerson wieder Zwangsarbeit, setzen jedoch weiterhin ihren Widerstand fort. Über eine Tante von Inge Gerson schmuggeln sie eine Kamera ins Ghetto Riga, mit der heimliche Aufnahmen von NS-Verbrechen entstehen.

Eva Mamloks 1939 geborene Tochter Tana bleibt ebenso wie ihre Mutter und Tante in Berlin zurück; alle werden 1942 in Auschwitz ermordet. Am 1. Oktober 1944 wird Eva Mamlok in das Konzentrationslager Stutthof überstellt, wo sie am 23. Dezember 1944 stirbt.

Die Herausgabe einer Briefmarke zu ihren Ehren würdigt Eva Mamlok als junge jüdische Berlinerin, die unter den Bedingungen von Terror, Ausgrenzung und Gewalt Widerständigkeit und Mut bewahrte.


Gestaltung des Postwertzeichens und der Ersttagsstempel: Prof. Daniela Haufe und Prof. Detlef Fiedler (Cyan), Berlin
Foto: © Wolfgang Kaleck
Text: Dr. Jutta Faehndrich, Historikerin, Leipzig

Im September 1941 werden sie denunziert und verhaftet, schließlich am 13. Januar 1942 mit dem „8. Osttransport“ nach Riga deportiert. Dort leisten Eva Mamlok und Inge Gerson wieder Zwangsarbeit, setzen jedoch weiterhin ihren Widerstand fort. Über eine Tante von Inge Gerson schmuggeln sie eine Kamera ins Ghetto Riga, mit der heimliche Aufnahmen von NS-Verbrechen entstehen. Eva Mamloks 1939 geborene Tochter Tana bleibt ebenso wie ihre Mutter und Tante in Berlin zurück; alle werden 1942 in Auschwitz ermordet. Am 1. Oktober 1944 wird Eva Mamlok in das Konzentrationslager Stutthof überstellt, wo sie am 23. Dezember 1944 stirbt. Die Herausgabe einer Briefmarke zu ihren Ehren würdigt Eva Mamlok als junge jüdische Berlinerin, die unter den Bedingungen von Terror, Ausgrenzung und Gewalt Widerständigkeit und Mut bewahrte. Gestaltung des Postwertzeichens und der Ersttagsstempel: Prof. Daniela Haufe und Prof. Detlef Fiedler (Cyan), Berlin Foto: © Wolfgang Kaleck Text: Dr. Jutta Faehndrich, Historikerin, Leipzig

Es passiert wirklich, merkt euch den 7. Mai 2026!

It's really happening, mark your calendars for May 7th, 2026!

Vielen Dank an @andrealoew.bsky.social @lipska.bsky.social

#EvaMamlok
#EvaMamlokGruppe

www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/B...

www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/B...

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»Aus vollem Herzen gegen die Nazis«  

Robert S. Plaul erinnert an Eva Mamlok

Im Juni 2024 erschien bei "Kiez und Kneipe" #Kreuzberg zur Eröffnung der erste Artikel über die Ausstellung "Gruppe Eva Mamlok" im FHXB Museum.  

https://archiv.kiezundkneipe.de/2024/2024-06.pdf

»Aus vollem Herzen gegen die Nazis« Robert S. Plaul erinnert an Eva Mamlok Im Juni 2024 erschien bei "Kiez und Kneipe" #Kreuzberg zur Eröffnung der erste Artikel über die Ausstellung "Gruppe Eva Mamlok" im FHXB Museum. https://archiv.kiezundkneipe.de/2024/2024-06.pdf

»Aus vollem Herzen gegen die #Nazis«

Robert S. Plaul erinnert an Eva Mamlok

Im Juni 2024 erschien bei "Kiez und Kneipe" #Kreuzberg zur Eröffnung der erste Artikel über die Ausstellung zur "Gruppe Eva Mamlok" im #FHXB Museum.

archiv.kiezundkneipe.de/2024/2024-06...

#EvaMamlok
#EvaMamlokGruppe

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Kreuzberger Chronik Juli 2025 - Ausgabe 271

Geschichten, Geschichte, Gerüchte

Platz für Eva Mamlok


linie

von Ina Winkler

1pixgif
Vom kurzen Leben einer Widerstandskämpferin

Es gehört Mut dazu oder Wut, um im Schutz nächtlicher Dunkelheit auf das Dach eines 22 Meter hohen Kaufhauses zu klettern und dort oben mit einem dicken Pinsel eine Parole an die Hauswand zu schreiben. Dorthin, wo die Nachricht weithin sichtbar sein würde: vom Blücherplatz, vom Kanal und der viel befahrenen Belle-Alliance-Brücke aus, sogar vom damaligen Belle-Alliance-Platz und heutigen Mehringplatz aus konnte man es lesen: Nieder mit Hitler! Das war 1933, und Eva Mamlok war gerade mal 15 Jahre alt.

Sie war eine Kreuzbergerin. Ihr Vater besaß einen Weingroßhandel in der Markgrafenstraße, die Wohnung der Familie befand sich in der Nähe in der Neuenburger Straße 3. Schon in der Schule bewies Eva Mamlok ihren eigenen Kopf, was häufig in »einem Fiasko endete. Mein Oppositionsgeist, der manchmal ganz gewiss nicht angebracht war, war stärker als der gute Wille des Lehrers, aus mir ein braves Schaf zu machen.«

Kreuzberger Chronik Juli 2025 - Ausgabe 271 Geschichten, Geschichte, Gerüchte Platz für Eva Mamlok linie von Ina Winkler 1pixgif Vom kurzen Leben einer Widerstandskämpferin Es gehört Mut dazu oder Wut, um im Schutz nächtlicher Dunkelheit auf das Dach eines 22 Meter hohen Kaufhauses zu klettern und dort oben mit einem dicken Pinsel eine Parole an die Hauswand zu schreiben. Dorthin, wo die Nachricht weithin sichtbar sein würde: vom Blücherplatz, vom Kanal und der viel befahrenen Belle-Alliance-Brücke aus, sogar vom damaligen Belle-Alliance-Platz und heutigen Mehringplatz aus konnte man es lesen: Nieder mit Hitler! Das war 1933, und Eva Mamlok war gerade mal 15 Jahre alt. Sie war eine Kreuzbergerin. Ihr Vater besaß einen Weingroßhandel in der Markgrafenstraße, die Wohnung der Familie befand sich in der Nähe in der Neuenburger Straße 3. Schon in der Schule bewies Eva Mamlok ihren eigenen Kopf, was häufig in »einem Fiasko endete. Mein Oppositionsgeist, der manchmal ganz gewiss nicht angebracht war, war stärker als der gute Wille des Lehrers, aus mir ein braves Schaf zu machen.«

Platz für Eva Mamlok

Vom kurzen Leben einer Widerstandskämpferin

#EvaMamlok
#EvaMamlokPlatz
#EvaMamlokGruppe

Aus: Kreuzberger Chronik Juli 2025 - Ausgabe 271

www.kreuzberger-chronik.de/chroniken/20...

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Straßenschild Blücherplatz

Kurioser CDU-Wahlkampf in Friedrichshain-Kreuzberg: Wollen die Grünen alle Straßennamen in Kreuzberg „tilgen“?

Die CDU Friedrichshain-Kreuzberg verteilt derzeit Flyer, in denen sie behauptet, wir würden eine lange Reihe von Straßennamen „tilgen“ wollen. Stimmt das denn?

Straßenschild Blücherplatz Kurioser CDU-Wahlkampf in Friedrichshain-Kreuzberg: Wollen die Grünen alle Straßennamen in Kreuzberg „tilgen“? Die CDU Friedrichshain-Kreuzberg verteilt derzeit Flyer, in denen sie behauptet, wir würden eine lange Reihe von Straßennamen „tilgen“ wollen. Stimmt das denn?

Eine Ausnahme bildet jedoch die diesjährige Umbenennung des Blücherplatzes in Eva-Mamlok-Platz (Beschluss DS/1448/VI). Diese Entscheidung geht vor allem auf eine zivilgesellschaftliche Initiative zurück, die sich für die Würdigung der jüdischen Widerstandskämpferin Eva Mamlok einsetzte. Mamlok wurde 1944 von den Nationalsozialisten ermordet. Ihre erste bekannte Widerstandsaktion fand, der mündlichen Überlieferung zufolge, am bisherigen Blücherplatz statt, wo sie auf das Dach des Warenhauses Tietz kletterte und „Nieder mit Hitler“ schrieb.

Der Antrag wurde nach Beratungen in der Gedenktafelkommission und im Ausschuss für Kultur und Bildung von der BVV am 25. Juni 2025 mit großer Mehrheit beschlossen (gegen die Stimmen von CDU, AfD und FDP).

Eine Ausnahme bildet jedoch die diesjährige Umbenennung des Blücherplatzes in Eva-Mamlok-Platz (Beschluss DS/1448/VI). Diese Entscheidung geht vor allem auf eine zivilgesellschaftliche Initiative zurück, die sich für die Würdigung der jüdischen Widerstandskämpferin Eva Mamlok einsetzte. Mamlok wurde 1944 von den Nationalsozialisten ermordet. Ihre erste bekannte Widerstandsaktion fand, der mündlichen Überlieferung zufolge, am bisherigen Blücherplatz statt, wo sie auf das Dach des Warenhauses Tietz kletterte und „Nieder mit Hitler“ schrieb. Der Antrag wurde nach Beratungen in der Gedenktafelkommission und im Ausschuss für Kultur und Bildung von der BVV am 25. Juni 2025 mit großer Mehrheit beschlossen (gegen die Stimmen von CDU, AfD und FDP).

Die Tage vom #Blücherplatz in #Kreuzberg sind gezählt!

Kommt die Umbenennung in Eva-Mamlok-Platz noch dieses Jahr?

@gruenexhain.bsky.social @linkexhain.bsky.social @spdfraktionxhain.bsky.social

gruene-xhain.de/kurioser-cdu...

#EvaMamlok
#EvaMamlokPlatz

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#EvaMamlok
#EvaMamlokGruppe
#EvaMamlokPlatz

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#EvaMamlok #Widerstand s­ge­schich­ten

#Berlin #Kreuzberg #WWII

www.kreuzberger-chronik.de/chroniken/20...

www.fhxb-museum.de/news-detail/...

kultur-friedrichshain-kreuzberg.de/projekt/grup...

gleis69.de/die-gruppe-u...

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Inge Gerson was a member of the Herbert Baum Group until 1938 , a secret anti-fascist communist resistance group consisting mainly of Jewish youths. Inge's school friends Marianne Joachim (née Prager, pictured), Hildegard Loewy , and Hella Hirsch also belonged to the group.

Gerson had already left the group due to political differences by early 1942, when following an arson attempt its members were arrested. Marianne Prager was executed in 1943.

On September 30, 1941, three women from the resistance group— Eva Mamlok , Inge Gerson, and Inge Lewinsohn— were denounced for possessing and distributing banned books , arrested, and taken to Alexanderplatz Prison. According to Berner's later recollections, a Nazi court sentenced them to death for " undermining the war effort ." However, the death sentences were commuted to life imprisonment in a concentration camp.

Inge Gerson was a member of the Herbert Baum Group until 1938 , a secret anti-fascist communist resistance group consisting mainly of Jewish youths. Inge's school friends Marianne Joachim (née Prager, pictured), Hildegard Loewy , and Hella Hirsch also belonged to the group. Gerson had already left the group due to political differences by early 1942, when following an arson attempt its members were arrested. Marianne Prager was executed in 1943. On September 30, 1941, three women from the resistance group— Eva Mamlok , Inge Gerson, and Inge Lewinsohn— were denounced for possessing and distributing banned books , arrested, and taken to Alexanderplatz Prison. According to Berner's later recollections, a Nazi court sentenced them to death for " undermining the war effort ." However, the death sentences were commuted to life imprisonment in a concentration camp.

With a three-month delay due to a typhus epidemic in the prison, the three young women were deported on January 13, 1942, with the 8th Eastern Transport to the Riga Ghetto in Latvia, where several forced labor camps existed at the time. These camps were merged into the Riga-Kaiserwald concentration camp in 1943 after the ghetto's liquidation. 10 months later the rest of her family, still in Berlin were deported to Auschwitz and murdered.

In Riga's ghettos and camps, Inge and her friends continued to resist the Nazis via their underground network. Inge's testimony is particularly significant because she was the only member of the group sent to Riga who survived. It was not until the 1990s that she herself came forward with her memoirs under her own name. Among other work the group did in Riga, they smuggled in a camera hidden inside a cake, and documented in photographs life in the ghetto. To this day, though, the location or the existence of the photographs remains unknown.

With a three-month delay due to a typhus epidemic in the prison, the three young women were deported on January 13, 1942, with the 8th Eastern Transport to the Riga Ghetto in Latvia, where several forced labor camps existed at the time. These camps were merged into the Riga-Kaiserwald concentration camp in 1943 after the ghetto's liquidation. 10 months later the rest of her family, still in Berlin were deported to Auschwitz and murdered. In Riga's ghettos and camps, Inge and her friends continued to resist the Nazis via their underground network. Inge's testimony is particularly significant because she was the only member of the group sent to Riga who survived. It was not until the 1990s that she herself came forward with her memoirs under her own name. Among other work the group did in Riga, they smuggled in a camera hidden inside a cake, and documented in photographs life in the ghetto. To this day, though, the location or the existence of the photographs remains unknown.

Marianne Prager, on the left, with her friend Inge Gerson, late 1930's. Both were members of the Baum resistance group. Photo: United States Holocaust Memorial Museum.

Marianne Prager, on the left, with her friend Inge Gerson, late 1930's. Both were members of the Baum resistance group. Photo: United States Holocaust Memorial Museum.

Once again many thanks to the Leo Baeck Institute New York, which is commemorating Inge Berner and her friends Marianne Prager & Eva Mamlok. @lbilondon.bsky.social @leobaeckjeru.bsky.social

What we remember becomes the future!
#IngeBerner #MariannePrager #EvaMamlok

www.facebook.com/lbi.newyork/...

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Die Sondermarke für Eva Mamlok in der Serie „Frauen im #Widerstand gegen den #Nationalsozialismus“ vom @bmf-bund.de wird am 7. Mai 2026 ausgegeben werden, einen Tag nach ihrem 108. Geburtstag. @gdwberlin.bsky.social

Wir sind sehr gespannt!

#EvaMamlok

www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/D...

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A big thank you from Berlin to the Leo Baeck Institute New York for keeping the memory of Eva Mamlok and Inge Berner and their resistance group alive! @lbilondon.bsky.social @leobaeckjeru.bsky.social

What we remember becomes the future!

#EvaMamlok
#EvaMamlokGruppe

www.facebook.com/lbi.newyork/...

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Es geht jetzt weiter seinen Weg durch die Verwaltung, es gibt noch keinen Termin und es wird auch noch eine Erläuterungstafel für den Platz geplant.

Aber wir hoffen stark, das nächste Fest vom Karneval der Kulturen wird schon am Eva-Mamlok-Platz stattfinden! 🙂🫠

#EvaMamlok

bsky.app/profile/anna...

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Der Antrag wurde aus den Ausschüssen wieder zurück in die #bvvxhain gegeben und am 25.06.2025 ohne Änderungen beschlossen, wie toll!

Wie geht es jetzt weiter, findet der nächste Karneval der Kulturen etwa schon am Eva-Mamlok-Platz statt? #EvaMamlok

@lipska.bsky.social @verbrecherverlag.bsky.social

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Irgendjemand musste die Täter ja bestrafen Fragen zum 8/Mai On the occasion of the 80th anniversary of the alleged liberation from National Socialism, Achim Doerfer discusses Jewish revenge and the failure of the German justice system after 1945. In his book I...

Tipp für den 8. Mai 2025 um 20:30 Uhr im Maxim Gorki Theater

Anlässlich des 80. Jahrestags der vermeintlichen Befreiung vom #Nationalsozialismus spricht Achim Doerfer über die jüdische Rache und das Versagen der deutschen Justiz nach 1945.

#EvaMamlok #EvaMamlokGruppe

www.gorki.de/de/irgendjem...

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Ein Platz für Eva Mamlok!
Vorstellung der Initiative im Ausschuss für Kultur und Weiterbildung des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg
Rolle Initiative und nach wie vor nur Begeisterung für den Vorschlag der Umbenennung des Blücherplatz nach Eva Mamlok #evamamlok #nievergessen #frauenimwiderstand

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19–20 Uhr: Vorstellung der #GruppeEvaMamlok. Danach Gespräch mit Sonya Schönberger und dem Publikum, wie wir an #EvaMamlok erinnern möchten.

Das Verfahren zur Umbenennung des Blücherplatzes in Eva-Mamlok-Platz nimmt weiterhin erfolgreich seinen Lauf durch die Institutionen.

Ein Grund zum Feiern!

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1/3 top: red stripe with white lettering: date, time, city
1/3 center: black stripe with white lettering: title of event
1/3 bottom: black stripe with red lettering: location

1/3 top: red stripe with white lettering: date, time, city 1/3 center: black stripe with white lettering: title of event 1/3 bottom: black stripe with red lettering: location

6 MAY 7-9 PM
EVA MAMLOK – JÜDIN, WIDERSTANDSKÄMPFERIN, JUGENDLICHE
lecture Alexandra Weltz-Rombach
live Seda Mimaroğlu Andreas Reihse

On occasion of the renaming of the library of Rosa-Luxemburg-Stiftung into Eva-Mamlok-Bibliothek

Rosa-Luxemburg-Stiftung […]

[Original post on mastodon.online]

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Protest gegen Denkmalpolitik: Tabula rasa in Berlins Mitte? In Mitte könnte nicht nur das „Trostfrauenstatue“ weichen müssen. Auch andere Erinnerungsorte sind gefährdet. Linke und SPD sind alarmiert.

Die ev. böhmisch-lutherische Bethlehemsgemeinde gab der Familie von Eva Mamlok bis zuletzt ein Zuhause, die Installation „Memorias Urbanas“ zur Erinnerung an die Bethlehemskirche in #Berlin #Mitte muss bleiben! #EvaMamlok

@blackundmieze.bsky.social @ajournomento.bsky.social

taz.de/Protest-gege...

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Sonderpostwertzeichenprogramm 2026

Nummer 27/2024

Die Themen für die 52 Briefmarken des Jahres 2026 stehen nun fest. Der Programmbeirat beim Bundesministerium der Finanzen wählte aus den eingereichten Vorschlägen von Bürgerinnen und Bürgern sowie Institutionen eine ausgewogene Anzahl von Themen aus. 

Im Jahr 2026 wird in der Serie „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an Eva Mamlok (1918-1945) erinnert.

Sonderpostwertzeichenprogramm 2026 Nummer 27/2024 Die Themen für die 52 Briefmarken des Jahres 2026 stehen nun fest. Der Programmbeirat beim Bundesministerium der Finanzen wählte aus den eingereichten Vorschlägen von Bürgerinnen und Bürgern sowie Institutionen eine ausgewogene Anzahl von Themen aus. Im Jahr 2026 wird in der Serie „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an Eva Mamlok (1918-1945) erinnert.

Serien
	
Serie „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“

Eva Mamlok (1918-1945)

Serien Serie „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ Eva Mamlok (1918-1945)

Eva Mamlok wird 2026 in Serie „Frauen im #Widerstand gegen den #Nationalsozialismus“ mit Sondermarke geehrt!

Vielen Dank an @andrealoew.bsky.social, die sich dafür beim @bmf-bund.de eingesetzt hat!

Korrektur ist nötig, #EvaMamlok wurde 1944 ermordet.

www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/P...

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Die Grafik zeigt Informationen zu Eva Mamlok und ihrem Stolperstein

Verlegeort Neuenburger Str. 1
Historischer Name Neuenburger Str. 3
Bezirk/Ortsteil Kreuzberg
Verlegedatum 10. Oktober 2011
Geboren 06. Mai 1918 in Berlin
Deportation am 13. Januar 1942 nach Riga
Später deportiert am 01. Oktober 1944 nach Stutthof / Sztutowo
Ermordet 23. Dezember 1944 in Stutthof

Die Grafik zeigt Informationen zu Eva Mamlok und ihrem Stolperstein Verlegeort Neuenburger Str. 1 Historischer Name Neuenburger Str. 3 Bezirk/Ortsteil Kreuzberg Verlegedatum 10. Oktober 2011 Geboren 06. Mai 1918 in Berlin Deportation am 13. Januar 1942 nach Riga Später deportiert am 01. Oktober 1944 nach Stutthof / Sztutowo Ermordet 23. Dezember 1944 in Stutthof

Auf stolpersteine-berlin.de gibt es jetzt eine tolle Biografie zu Eva Mamlok, die auf dem #Wikipedia Artikel basiert.

@keinverblassen.bsky.social @ankahajkova.bsky.social

Mit ihrem Foto, das in der Wikipedia nicht veröffentlicht werden darf. #EvaMamlok

www.stolpersteine-berlin.de/de/neuenburg...

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„Weiblichen jüdischen Widerstand ehren: Wird der Blücherplatz zum Eva Mamlok Platz?“ Corinna von Bodisco heute im Tagesspiegel https://archive.ph/sfe8Z
#EvaMamlok

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Stolpersteine der Familie Mamlok, umgeben von weißen Rosen und Kerzen

Stolpersteine der Familie Mamlok, umgeben von weißen Rosen und Kerzen

Erst letzten Herbst haben wir in der Neuenburger Str 1 auch #Stolpersteine für #EvaMamlok s Familie verlegt

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Ein sehr bewegendes Gefühl, dass unsere Recherchen zur Gruppe #EvaMamlok so in der Stadtgesellschaft wirken ✊🏼

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Dankeschön für den Antrag in der #BVV #Kreuzberg #BVVXhain den Blücherplatz nach Eva Mamlok umzubenennen und den Skeet! In der Sharekachel ist ein kleiner Dreher drin ('Umbenneung').

Viel Erfolg für den Antrag am Mitttwoch von der #EvaMamlok Recherchegruppe!

Siehe auch bsky.app/profile/arch...

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Am 29.01.2025 ist der Antrag von Linke/Grüne/SPD in der #BVV #Kreuzberg #BVVXhain, den Blücherplatz vor der AGB und POCO Domäne nach Eva Mamlok umzubenennen. ✊

Vielen Dank! #EvaMamlok

@ankahajkova.bsky.social @keinverblassen.bsky.social

Es gibt auch einen Stream.

www.berlin.de/ba-friedrich...

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Wird aus dem Blücherplatz der Eva-Mamlok-Platz?

Eine Initiative aus #Kreuzberg schlägt vor, den Blücherplatz nach Eva #Mamlok zu benennen. #EvaMamlok

Darüber wollen wir informieren und diskutieren.

Do, 23.01.2025, 18.00 – 20.00 Uhr
Amerika-Gedenkbibliothek | PopUp Saal

www.zlb.de/veranstaltun...

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Initiative Eva-Mamlok-Platz

23.01.2025, 18:00, AGB PopUp #Amerika #Gedenkbibliothek #Kreuzberg

Veranstaltung des Freundeskreises der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) in Kooperation mit UpStadt e.V.

#EvaMamlok #GruppeEvaMamlok #EvaMamlokPlatz

upstadt.de/initiative-e...

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Entree in die Ausstellung mit einem Großportrait von Eva Mamlok.

Entree in die Ausstellung mit einem Großportrait von Eva Mamlok.

Texttafel ist der Ausstellung zum Thema "Wissen und Sichtbarkeit"

Texttafel ist der Ausstellung zum Thema "Wissen und Sichtbarkeit"

#Ausstellungstipp
Noch bis zum 22.9. zeigt das FHXB Museum seine wunderbare Ausstellung über #EvaMamlok und andere junge und jüdische Frauen -- zu ihrem bisher viel zu wenig beachteten Widerstand gegen Nazis schon zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin. So wichtig, gerade jetzt!

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Widerstandsgeschichte: Mit Büchern gegen den Faschismus Sie verteilten Bücher und Flyer und kämpften so gegen den National­sozialismus. Eine Ausstellung erinnert an eine Gruppe junger jüdischer Frauen, die in Berlin Widerstand gegen den Faschismus leistete...

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„Widerstandsgeschichte: Mit Büchern gegen den Faschismus“

Das Friedrichshain-Kreuzberg-Museum erinnert an die Gruppe Eva Mamlok.

Von Laura Meng für @ndaktuell.bsky.social.

#FHXB #EvaMamlok
www.nd-aktuell.de/artikel/1183...

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Gruppe Eva Mamlok - Widerstands­ge­schich­ten

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„Gruppe Eva Mamlok – Widerstands­ge­schich­ten“

Ausstellung
14. Juni bis 22. September 2024

#FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A, 10999 Berlin-Kreuzberg

#EvaMamlok
www.fhxb-museum.de/news-detail/...

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