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Hashtag
#exner
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Spielabsage für morgen. Vernünftige Entscheidung bei dem Wetter. Und vielleicht bekommen wir - statt #Exner - bei der Neunsetzung auch einen vernünftigen Schiedsrichter. #fcsp

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Judith Campbell Exner

Judith Campbell Exner

#OTD (Dec 17) in 1975, President John #Kennedy ex-girlfriend Judith Campbell #Exner (shown) admits to also dating two #Chicago Outfit leaders but denies serving as go-between for the President and the #Mafia.

#MafiaHistory
🗃️ #Skystorians

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Exner übernimmt Amtsgeschäfte von Schubert Mike Schubert wurde in einem Bürgerentscheid als Oberbürgermeister Potsdams abgewählt. Am Montag ist die Abwahl nun wirksam geworden. Burkhard Exner hat die Amtsgeschäfte übernommen. Im Herbst wird ei...

Mike #Schubert wurde in einem #Bürgerentscheid als #Oberbürgermeister #Potsdams abgewählt. Am Montag ist die Abwahl nun wirksam geworden. Burkhard #Exner hat die Amtsgeschäfte übernommen. Im Herbst wird eine #Neuwahl geben.

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der

IRONISCHE DAUMEN

Sehr schön. Wie in: “er hat einen ironischen Daumen gesehen”
Zitat aus Sport1 Doppelpass zu #Schiedrichter #Exner #Vasilj #FCSP #FCSPVFB

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Mit einer 5,0 ist er überbewertet! #fcsp #exner #fcspvfb

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Wenn 50/50 eher ein 40/60 ist **Bei der 0:1-Niederlage des FC St. Pauli gegen den VfB Stuttgart stand vor allem Schiedsrichter Florian Exner im Mittelpunkt. Ein Kommentar. _(Titelfoto:Stefan Groenveld)_** _Ein Kommentar von Tim_ _„Wir müssen so gut sein, dass der Schiedsrichter keinen Einfluss auf das Spiel nehmen kann.“_ – gesagt hatte das einst Fabian Hürzeler und ich fand diesen Satz immer doof. Weil er einen Vorwurf beinhaltet (wenn man den Kontext – immerhin ist es Kartenjäger Hürzeler, der das sagte – beachtet): Der Schiedsrichter wird nicht für uns, er wird gegen uns pfeifen. Wiederholt wurde das von Spielern und Verantwortlichen des FC St. Pauli seitdem einige Male. Und nach dem 0:1 gegen den VfB Stuttgart, einem Spiel, welches von Schiedsrichter Florian Exner negativ beeinflusst wurde, sollte dieser Satz nochmal in Erinnerung gerufen werden. Ja, die Brille durch die ich schaue, sie ist braun-weiß. Sehr sogar. Wenn ich mich bei den Spielen des FC St. Pauli über Schiedsrichter-Entscheidungen aufrege, dann muss ich deshalb immer einen Trick anwenden: Ich versuche mir immer vorzustellen, die Situation wäre andersrum. Macht das gerne mal selbst. Stellt euch vor, ein Spieler des FC St. Pauli schießt auf das Tor des VfB Stuttgart und ein Stuttgarter Innenverteidiger klärt den Ball, gewollt oder nicht, so mit der Hand wie es Siebe Van der Heyden in der 55. Minute getan hat. Ein elfmeterwürdiges Vergehen? Zumindest lassen sich für beide Arten der Entscheidung, Elfmeter oder nicht, Argumente finden. Oder? Ich möchte zumindest gar nicht wissen, wie sehr mein braun-weißes Herz kochen würde, wenn es ein VfB-Verteidiger gewesen und der Pfiff ausgeblieben wäre. Zum Zeitpunkt dieser Entscheidung war Florian Exner das Spiel allerdings schon komplett entglitten, so wirkte es zumindest. Dabei gab es, abgesehen von der Gelb-Roten Karte für Nikola Vasilj in der Nachspielzeit (gleich mehr dazu) eigentlich keine Szenen, in denen man von klaren Fehlentscheidungen sprechen kann. Doch Fußballfans haben ein besonders sensibles Herz, wenn sie sich unfair behandelt fühlen. Zwei diskutable Entscheidungen in Folge gegen das eigene Team? Oft bereits genug, um Schiedsrichter*innen vorzuwerfen, dass sie ganz schlechte Spielleiter*innen sind. So geschehen in der ersten Halbzeit beim Spiel des FC St. Pauli gegen den VfB Stuttgart, zumindest wenn man die Vereinsbrille auflässt: Die meisten 50/50-Entscheidungen fielen zu Gunsten der Gäste aus. Hauke Wahl wurde nach Abpfiff am Sky-Mikro ungewohnt deutlich: _„Das Spiel hat durch den Schiedsrichter keinen Spaß gemacht. Das raubt einem Energie. Es ist extrem schwer, wenn gefühlt jede 50/50-Entscheidung gegen uns gepfiffen wird.“_ FCSP-Cheftrainer Alexander Blessin, sowie eigentlich alle weiteren Spieler stimmten in diesen Chor mit ein. Dieses Gefühl, dass es bei Schiedsrichter-Entscheidungen eben eigentlich ein 50/50 geben sollte, das Pendel aber faktisch eher in Richtung der Gegner auszuschlagen scheint, begleitet den FC St. Pauli schon die gesamte Saison. Und das ist wenig verwunderlich, wenn man sich wissenschaftliche Studien (nicht der Artikel selbst, sondern die Links darin) dazu anschaut. Kleinere Clubs werden strukturell von Schiedsrichter*innen benachteiligt. Und der FCSP ist in der Bundesliga eben ein sehr, sehr kleiner Club. Fernab dieser immer wiederkehrenden Diskussion, die vermutlich nahezu alle kleinen Clubs führen (und mit Real Madrid auf äußerst peinliche Art und Weise ja auch ein sehr großer), gab es dann beim Spiel gegen den VfB Stuttgart eine Situation, die sich auch ohne Vereinsbrille brutal falsch anfühlt: Nikola Vasilj, erneut mit einer Top-Leistung auffällig geworden, sah für zu vehemente Beschwerde über das Stuttgarter Zeitspiel innerhalb kürzester Zeit die Gelb-Rote Karte. In dieser Szene zeigte sich Schiedsrichter Exner extrem unsouverän – und sorgt mit diesem völlig überzogenen Platzverweis hoffentlich nicht dafür, dass er entscheidend in den Abstiegskampf eingreift. Hier muss ein Schiedsrichter souveräner agieren, sich auch den Emotionen der Spieler bewusst sein – und die eigenen herunterschlucken. Das hat der 34-jährige Exner, der erst seit dieser Saison Bundesliga-Spiele leitet, überhaupt nicht geschafft. Er hat es stattdessen vollbracht, dem FC St. Pauli in einer Situation, in der Stuttgart klar auf Zeit spielte, zwei Gelbe Karten zu zeigen. Und das nicht dafür, dass Vasilj ihn mit wüsten Worten beleidigte, sondern weil er den Daumen hob. Das mag regeltechnisch zwar als gelbwürdig durchgehen, ist in Sachen Spielführung und Fingerspitzengefühl aber komplett falsch. Was das Millerntor überhaupt nicht geschafft hat, war in dieser Situation die Grenze nicht zu überschreiten. Gemecker, Gemotze, Pfiffe – alles (unangenehmer) Teil des Spiels, vor allem, wenn der Schiedsrichter sich so einen Quark zusammenpfeift. Exner aber beim Gang in die Kabine mit Salven von Becherwürfen zu verabschieden, ist total scheiße. Klar, Emotionen und so. Aber das ist eine Grenze, die nicht überschritten werden darf. Zurück zum ersten Satz diese Kommentars (_„Wir müssen so gut sein, dass der Schiedsrichter keinen Einfluss auf das Spiel nehmen kann.“_): Ganz bewusst steht dort, dass ich den Satz immer doof „fand“ – meine Meinung dazu hat sich nämlich geändert. Vereinsbrille hin oder her, die Saison bot bisher extrem wenig Anlass dazu anzunehmen, dass der FC St. Pauli bevorteilt wird. Wenn man die wissenschaftlichen Studien beachtet, dann dürfte das Gegenteil der Fall sein. Und das kann ganz ohne Vorwurf formuliert werden, weil es eben ein strukturelles Problem im Schiedsrichterwesen ist. Kein/e Schiedsrichter*in dürfte absichtlich Entscheidungen tendenziell eher gegen kleinere Clubs fällen. Das Problem ist aber leider weit verbreitet und so ist es eines, mit dem man beim FC St. Pauli wohl oder übel leben muss. Und deshalb muss man eben so gut sein, dass der Einfluss solcher Entscheidungen möglichst gering ist. Das ist dem FCSP am Samstag gegen den VfB Stuttgart nicht gelungen, das Team fand keine Lösungen mit dem Ball und ließ zu viele Chancen zu. Ganz ohne Einfluss des Schiedsrichters. Und diese Tatsache sollte im Vordergrund stehen, hier sollten Lösungen gesucht werden. Damit das Ziel Klassenerhalt nicht doch noch in Gefahr gerät. // Tim **Alle Beiträge beim MillernTon sind gratis.Wir freuen uns aber sehr, wenn Du uns unterstützt.** **MillernTon aufBlueSky** // **Mastodon** // **Facebook** // **Instagram** // **Threads** // **WhatsApp** // **YouTube** // Teile diesen Beitrag mit Deinem Social Media Account (Datenübertragung erfolgt erst nach Klick) * teilen * teilen * teilen * teilen * teilen * ### _Ähnliche Beiträge_

„Wenn aus 50/50 eher ein 40/60 wird“.

millernton.de/2025/05/03/wenn-50-50-eh...

#fcsp #fcspvfb #exner #fussballmafiadfb

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Die Überheblichkeit von #Woltemade im Interview ist bezeichnend. Schöne Grüße an Herrn #Exner. #FCSPvfb

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Ich habe schon viele schlechte Schiedsrichter gesehen, aber das heute war unterirdisch. Der Verdacht, dass #Exner heute nur ein Ergebnis wollte, war von Minute 1 an zu sehen. Es bleibt dabei, der #DFB ist und bleibt ein schlechter Witz. Dazu noch die Kack-Schwaben. Bin bedient. #FCSPvfb

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Was für eine Witzfigur. #Exner #FCSPvfb

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Jetzt hat der #Exner so lange Scheiße gepfiffen, bis die Kack-Schwaben treffen. #FCSPvfb

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Bundesliga, 29. Spieltag

VfL Wolfsburg - RB Leipzig (Fr., 20:30 Uhr)

🙎🏼‍♂️: Dr. Florian Exner
🚩: Nikolai Kimmeyer
🚩: Mitja Stegemann
4⃣ : Frank Willenborg
🖥️ : Katrin Rafalski
🖥️ : Dr. Arne Aarnink

#Exner #WOBRBL #Bundesliga

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Migration, Tempolimit, Wirtschaft: Robert Habeck gegen alle I Hart aber fair 360
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1/2 #HartaberFair360 mit #Habeck: "Bäcker* #Exner aus #Beelitz (Nachbardorf) jammert wegen dem #Mindestlohn rum. Wenn seine frischen Schrippen von heute nicht so schmecken würden wie von vorgestern (auch mit entsprechender Konsistenz), würde er mehr verkaufen & könnte mehr bezahlen 🙄

(ab 31:50)

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Alexandra Exter, Freude - eine Frau tanzt

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Alexandra #Exner *6.1.1882 Belostok b Kiew #Ukraine️ - 17.3.1949 b. Paris; Malerin

eine zeichnung...
wie wenn das lachen
dein gesicht in Luft zeichnet

Inger Christensen

[Freude]

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Das Problem bei den #Potsdam'er #Verkehrsbetrieb'en heißt Burkhard #Exner (SPD). Er muss dringend vom Aufsichtsratsvorsitz entfernt werden, bevor er den Laden erneut an die Wand fährt! Wählt @andere_die und wir kümmern uns darum!...

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