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#gdK24
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Auf dem Foto sind die Grünen Abgeordneten Tabea Rößner, Maik Außendorf, Sabine Grützmacher und Tobias Bacherle vor der Bühne auf der Konferenz „Shaping AI - Demokratisch. Nachhaltig. Innovativ.“ der Grünen Bundestagsfraktion zu sehen.

Auf dem Foto sind die Grünen Abgeordneten Tabea Rößner, Maik Außendorf, Sabine Grützmacher und Tobias Bacherle vor der Bühne auf der Konferenz „Shaping AI - Demokratisch. Nachhaltig. Innovativ.“ der Grünen Bundestagsfraktion zu sehen.

Auf dem Foto ist eine Zeichnung zu sehen, die während der Konferenz „Shaping AI - Demokratisch. Nachhaltig. Innovativ.“ der Grünen Bundestagsfraktion erarbeitet wurde und die Themen zusammenfasst.

Auf dem Foto ist eine Zeichnung zu sehen, die während der Konferenz „Shaping AI - Demokratisch. Nachhaltig. Innovativ.“ der Grünen Bundestagsfraktion erarbeitet wurde und die Themen zusammenfasst.

Auf dem Foto sind von links nach rechts im Publikum der Konferenz „Shaping AI - Demokratisch. Nachhaltig. Innovativ.“ der Grünen Bundestagsfraktion zu sehen: Sergey Lagodinsky MdEP, Konstantin von Notz, Katharina Dröge, Maik Außendorf, Tabea Rößner.

Auf dem Foto sind von links nach rechts im Publikum der Konferenz „Shaping AI - Demokratisch. Nachhaltig. Innovativ.“ der Grünen Bundestagsfraktion zu sehen: Sergey Lagodinsky MdEP, Konstantin von Notz, Katharina Dröge, Maik Außendorf, Tabea Rößner.

Auf dem Foto ist die Bundesfamilienministerin Lisa Paus während einer Rede auf der Konferenz „Shaping AI - Demokratisch. Nachhaltig. Innovativ.“ der Grünen Bundestagsfraktion.

Auf dem Foto ist die Bundesfamilienministerin Lisa Paus während einer Rede auf der Konferenz „Shaping AI - Demokratisch. Nachhaltig. Innovativ.“ der Grünen Bundestagsfraktion.

Künstliche Intelligenz begegnet uns mittlerweile überall. Doch wie verändert sie die demokratische Gesellschaft? Wir wollen KI für den gesellschaftlichen Fortschritt nutzen & den #AIAct konsequent umsetzen.
Vielen Dank für spannende Diskussionen auf unserer Konferenz #GDK24!

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"Unternehmen zögern sehr, Daten zu teilen. Das heißt auch, wir brauchen Geschäftsmodelle, in denen sich das Datenteilen lohnt." sagt Prof'in V. Nitsch #gdK24
Natürlich sei dies dennoch auch eine gesellschaftliche u kulturelle sowie rechtliche Aufgabe.

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Prof'in Alena Buyx kritisiert, dass gerade in der gemeinwohlorientierten KI häufig mehr oder weniger beliebige Datensätze verwendet werden. Dies liege nicht zuletzt daran, dass der Zugang in D schwierig ist. Ein strategischer Einsatz ist wichtig. #gdK24

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Auch ein interessanter Take: #KI -Bildungsinitiative von Microsoft ist hauptsächlich Microsoft-Produktschulung. Ist das wirklich das, was wir brauchen? #gdK24

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Vanessa Cann vom KI-Bundesverband stellt Gegenfragen:
"Wo soll das Geld herkommen, und wofür soll es ausgegeben werden? Jedenfalls haben wir in D deutlich weniger Venture Capital. Aufbau von Infrastruktur ist kein Selbstzweck, sondern zweckgebunden." #gdK24

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Bildschirm mit der Panel-Ankündigung

Bildschirm mit der Panel-Ankündigung

Nächstes Panel: "Nachhaltig. KI verantwortungsvoll gestalten."
Prof'in Dr. Verena Nitsch: "Wir benötigen auch in Europa hinreichend Funding, um KI-Modelle zu entwickeln"
#gdK24

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Beate Müller Gemmeke,
Prof'in Dr. Katharina Hölzle,
Clara Helmling von AlgorithmWatch auf dem Podium

Beate Müller Gemmeke, Prof'in Dr. Katharina Hölzle, Clara Helmling von AlgorithmWatch auf dem Podium

"Wir müssen den Menschen Sicherheit vermitteln im Ungang mit KI." Schlussstatement von Beata Müller-Gemmeke, MdB auf der #gdK24 #KI in der Arbeitswelt

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"Wir werden ein höheres Bildungsniveau brauchen, ganz unabhängig von spezifischen #KI -Fähigkeiten!" sagt Clara Helmling auf der #gdK24

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"Wir alle müssen KI als Faktum anerkennen und uns damit beschäftigen." Unternehmen sollten sich Fragen: "Weshalb braucht unser Betrieb eine KI?" K. Hölzle, #gdK24

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Was müssen wir tun?
"Befähigen und begeistern, denn KI geht nicht mehr weg." K. Hölzle,
Dazu müssten wir Diskussion führen und Fragen klären sowie Wissensvoraussetzungen schaffen.
#gdK24

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"Und was ist mit der #GigEconomy, in der algorithmisches Management sehr verbreitet ist, in der es aber keine Betriebsräte gibt?" C. Helming #gdK24

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"Es geht neben Technik auch um Recht und Ethik!" C. Helming zu #KI in der Arbeitswelt
Häufig wüssten die Unternehmen selbst nicht genau, was v.a. eingekaufte Software tut (Umsetzung bestehender Gesetze)
#gdK24

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C. Helming:
Risiko der Überwachung, z.B. bei/infolge von Effizienzanalyse
Derartige Probleme sind bereits heute, und auch bei uns in D, beobachtbar.

Machine Learning Pipeline muss von Mitarbeitend*en begleitet werden

#gdK24

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K. Hölzle: "Welche Talente wird es geben bzw. welche werden noch gebraucht?" Shakespeare nicht? #gdK24

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Risiken von #KI #gdK24 :
- Diskriminierung
- Überwachung
- unbekannte, unsaubere Datenbasis
--> kann z.B. bei Bewerbungsvorauswahl diskriminieren(♂️ in Führungspositionen führen zu ♂️ in FP)
- Ziele: Ergonomie vs. Prozesseffizienz
- Verstärkung vorhandener gesellschaftlicher Differenzen beim Zugang

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Chancen der KI i.d. Arbeitswelt nach Clara Helming:
- Genaue Betrachtung "was, wozu, wie" notwendig
- Algorithmen sind längst Alltag
- kann Prozesse effizienter machen
ABER: Wer profitiert von dem neu geschaffenen Wohlstand? --> Arbeitskämpfe evtl. notwendig.
#gdK24

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Welche Chancen bietet KI in der Arbeitswelt, Prof. Dr. K. Hölzle?
#gdk24
1) Unterstützung der Menschen, indem ihnen repetitive, belastende Aufgaben abgenommen werden. Z.B. auch in der Produktion (Chipfabrik)
2) Texte zusammen in Alltag (Formulare) u Wissenschaft

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Zweites Panel heute: "KI in der Arbeitswelt" mit
Prof.'in Dr. Katharina Hölzle und (Fraunhofer IAO)
Clara Helming (Algorithm Watch)
Bin gespannt
#gdK24

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Andere Wortmeldung: "In Schule passiert seit Generationen alles nur auf individuelle Initiative u mit persönlicher Überarbeitung. Wir brauchen eine Strategie, um dem strategisch zu begegnen!" #gdk24

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Interessante Frage aus dem Publikum: "Wer braucht Fortbildung? Wie gehen wir das strategisch an? Wie sichern wir Verantwortung, z.B. für Datenschutz?" #gdK24

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Wir müssen die Chancen der #KI für die Gestaltung unserer Gesellschaft & der #Wirtschaft nutzbar machen. Gleichzeitig gilt es, die Risiken einzudämmen. Mit KI-Regulierung schützen wir Bürgerrechte & schaffen klare Rahmenbedingungen & Rechtssicherheit für unsere Wirtschaft. #gdk24

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#unblackTheBox und #FutureSkills als Pfade in die digitale Zukunft mit KI.
#gdk24

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"Informatik-Kompetenzen bei Lehrenden und Lernenden ermöglichen tieferes Verständnis für KI-Technologien." Sagt B. Blanc vom #DFKI
Wir brauchen außerdem wiss. Nachweise für Lernwirksamkeit #gdK24

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"KI liegt vom CO2-Austausch aktuell zwischen Flugverkehr und Zementproduktion. Grüne KI muss mitgedacht werden.

Bzgl. Informatikunterricht: grds. ja, aber es werden vielfach neue Schulfächer gefordert. Dann vielleicht lieber #BfnE #FutureSkills #gdk24

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"Niemand kann sich leisten, dass der Digitalpakt 2.0 nicht kommt. Digitalisierung im Bildungswesen ist eine Daueraufgabe." sagt @kgehring.bsky.social #gdk24
Das interessiert vielleicht auch #ichBinHanna, die die "Projekte" wuppen muss.

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Differenzierung der angewandten Technologien (wie smart tutorials) ist möglich und nötig. Ebenso wie Abstimmung auf tatsächliche Bedürfnisse #Toolifizierung
#gdk24

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Herausforderung: massiver Druck, "irgendwas mit KI" zu machen. Verantwortlicher Umgang, ob u welche Tools eingesetzt werden und wie, ist notwendig und ungeklärt.
Vielfacher Einsatz von "Nicht-Bildungstechnologien"

#gdK24 #bildung

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"Wir programmieren 70er-Jahre-Logik in hochmoderne Software. Um das zu vermeiden, müssen Lehrende und Lernende in die KI-Entwicklung einbezogen werden." #gdK24

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"Der wahre Preis aus Geld, Daten und Lock-in-Effekten ist schwer zu bestimmen. Deshalb brauchen wir #openSource und #kritischeDatenmündigkeit #gdK24

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Hinzu kommt: "Es handelt sich um eine (zerstückelte) Projektlandschaft. Wie weiter/damit umgehen?" #gdk24

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